Ministerin Schulze Föcking unterstützt Realisierung von Nationalparkforstamt und Jugendwaldheim

Beide Einrichtungen sollen nach den Plänen des Umweltministeriums in Neubauten untergebracht werden

Guido Senkel (v.l.) Leiter Jugendwaldheim Urft, Manfred Poth, Aufsichtsratsvorsitzender SEV, Franz Meiers, Mitglied AR SEV, Klaus Voussem, Mitglied des Landtages NRW, Dr. Michael Röös, Leiter Nationalparkforstamt Eifel, Umweltministerin Schulze Föcking, Thomas Wälter, Landesbetrieb Wald und Holz, Dr. Ralf Nolten, Mitglied des Landtages NRW, Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, Thomas Fischer-Reinbach, Geschäftsführer SEV, Thomas Wondra, Fachgebietsleiter Vermarktung Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Rainer Seelig, Mitglied AR SEV, MULNV, Dr. Kerstin Oerter, Leiterin Nationalpark-Zentrum und Hubert Kaiser, Mitglied Lenkungsgruppe SEV, MULNV beim Besuch in Vogelsang. Bild: Roman Hövel/Vogelsang IP
Guido Senkel (v.l.) Leiter Jugendwaldheim Urft, Manfred Poth, Aufsichtsratsvorsitzender SEV, Franz Meiers, Mitglied AR SEV, Klaus Voussem, Mitglied des Landtages NRW, Dr. Michael Röös, Leiter Nationalparkforstamt Eifel, Umweltministerin Schulze Föcking, Thomas Wälter, Landesbetrieb Wald und Holz, Dr. Ralf Nolten, Mitglied des Landtages NRW, Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, Thomas Fischer-Reinbach, Geschäftsführer SEV, Thomas Wondra, Fachgebietsleiter Vermarktung Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Rainer Seelig, Mitglied AR SEV, MULNV, Dr. Kerstin Oerter, Leiterin Nationalpark-Zentrum und Hubert Kaiser, Mitglied Lenkungsgruppe SEV, MULNV beim Besuch in Vogelsang. Bild: Roman Hövel/Vogelsang IP

Schleiden-Vogelsang – NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat sich heute über den Entwicklungsstand zur Ansiedlung von Nationalparkfortsamt und Jugendwaldheim bei einem Arbeitsbesuch in Vogelsang IP informiert. Nachdem das Nationalpark-Zentrum Eifel mit der Ausstellung Wildnis(t)räume seit einem Jahr erfolgreich in Betrieb ist, will sich die Ministerin für die Umsetzung dieser beiden Nationalparkeinrichtungen stark machen: „Das Land beabsichtigt den Erwerb von rund 50 Hektar Wald- und Offenlandflächen für die Umweltbildung auf Vogelsang.“

Die heute in Schleiden-Gemünd ansässige Nationalparkverwaltung und das Jugendwaldheim sollen nach den Plänen des Umweltministeriums jeweils in Neubauten untergebracht werden. Das denkmalgeschützte Gebäude „Redoute“, in der Nähe vom Forum Vogelsang IP gelegen, soll in das bauliche Konzept einbezogen werden.

„Um seinen Bildungsauftrag im neuen Jugendwaldheim gerecht werden zu können, wird das Umweltministerium neben dem Grundstück mit der Redoute umfangreiche Wald- und Freiflächen der Liegenschaft Vogelsang von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erwerben“, heißt es in einer Pressemitteilung von Vogelsang IP. Der Landesbetrieb Wald und Holz habe speziell für die Arbeit mit den Schülergruppen in Vogelsang das pädagogische Gesamtkonzept „Learning by Living“ konzipieren lassen.

Mit ihrem Besuch in Vogelsang, bei dem Schulze Föcking auf einem Rundgang auch das Gebäude „Redoute“ und einen Teil der geplanten Umweltbildungsflächen besichtigte, folgte sie einer Einladung der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang GmbH (SEV).

Manfred Poth, Aufsichtsratsvorsitzender der SEV, freute sich über den zeitnahen Besuch in Vogelsang: „Das Nationalparkparkforstamt und das Jugendwaldheim waren von Anfang an Kernprojekte des Entwicklungskonzeptes. Ich freue mich für die Region und den Standort, dass die Ministerin Schulze Föcking zu der Umsetzung der beiden Projekte in Vogelsang steht.“

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Auch Thomas Wondra als Vertreter der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zog nach dem Gespräch ein positives Resümee: „Mit der Realisierung der beiden Vorhaben und dem Ankauf von umfangreichen Wald- und Freiflächen durch das Land wird das Investitionsumfeld für Private in Vogelsang nochmals sicherer. Ich hoffe, dass wir weitere Investoren für die Nutzung der noch leerstehenden denkmalgeschützten Gebäude gewinnen können“. (epa)

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