Gelungener Endausbau des Wohngebiets „Weberquartier/Auf dem Kamp“

Der Euskirchener Projektentwickler F&S concept läutete die letzte Runde ein: Eine ansprechende Pflasterung, Straßenbäume und öffentliche Parkplätze verleihen dem kleinen Viertel Wohnlichkeit 

F&S-Projektleiterin Julia Gerber (v.l.), Hildegard Schwarz, Leiterin F&S Vertrieb, Jochen Weiler, Bürgermeister Stadt Heimbach, und F&S-Geschäftsführer Jan Radermacher stellte den Endausbau in Vlatten vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

F&S-Projektleiterin Julia Gerber (v.l.), Hildegard Schwarz, Leiterin F&S Vertrieb, Jochen Weiler, Bürgermeister Stadt Heimbach, und F&S-Geschäftsführer Jan Radermacher stellte den Endausbau in Vlatten vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach-Vlatten – Schon beim Spatenstich war klar, dass das neue „Weberquartier“ in Vlatten ein kleines Juwel im Kreis Düren werden würde: Im April 2019 wurde der Startschuss für ein Wohngebiet mit gerade einmal 16 Baugrundstücken auf einer Bruttobaulandgröße von 11.500 Quadratmetern gegeben. Als einer von sechs Stadtteilen der Nationalparkstadt Heimbach ist der Ort der südlichste und zugleich auch älteste im Kreis. Vlatten war bereits zur Römerzeit besiedelt. Spaßeshalber sprach man beim Spatenstich geradezu von der „Côte d’Azur des Kreises Düren“. Denn in der Tat verdankt der Kreis sein stets gutes Abschneiden in der Touristikstatistik vor allem der Stadt Heimbach, die als eine der beliebtesten deutschen Urlaubsregionen bei Niederländern zählt.

„Wir sind in der Stadt Heimbach zwar begrenzt auf kleine Flächen, die es zu entwickeln gilt, dennoch ist es uns hier in Vlatten erneut gelungen, dank guter Planung das Beste aus einer solchen Fläche herauszuholen“, sagte der Bürgermeister der Stadt Heimbach, Jochen Weiler, jetzt anlässlich der Fertigstellung des „Weberquartiers“. Mit dem Erschließungsträger F&S concept seien 16 neue Grundstücke in Vlatten entstanden. Sechs der Zugezogenen stammen aus der Stadt Heimbach, weitere aus Erftstadt, Weilerswist, Nörvenich, Herzogenrath und mehrere aus dem Kölner Raum“, so der Bürgermeister, der sich über den gelungenen Endausbau des neuen Vlattener Wohngebiets freute.

Begrüntes Rückhaltebecken

Für den Endausbau zeichnete das Ingenieurbüro Bernd Roder verantwortlich. F&S-Geschäftsführer Jan Radermacher erklärte, welche Arbeiten verrichtet worden waren: „Die Besonderheit in diesem Wohngebiet ist, dass der gesamte Straßenzug gepflastert wurde, das lässt das Gebiet wohnlich und freundlich erscheinen“, so Radermacher. Das anfallende Niederschlagswasser werde zunächst in einem begrünten Rückhaltebecken aufgefangen und dann gedrosselt dem Wobersgraben zugeleitet.

„Um den Wohncharakter des Viertels noch weiter aufzuwerten, haben wir auch einige Hainbuchen mit einer üppigen Unterbepflanzung als Straßenbäume gesetzt“, berichtete Radermacher. Darüber hinaus habe man öffentliche Parkmöglichkeiten geschaffen. F&S-Projektleiterin Julia Gerber betonte, bei all diesen Arbeiten auf besonders freundliche und verständnisvolle Anwohnerinnen und Anwohner gestoßen zu sein. Und auch die zielführende Zusammenarbeit mit dem projektverantwortlichen Ingenieurbüro, den Kolleginnen und Kollegen der Stadt Heimbach und der mit den Erschließungsarbeiten betrauten sowie lokal ansässigen Firma P. Arns Bau GmbH aus Mechernich-Weyer sei besonders hervorzuheben.

Eifeler Presse Agentur/epa

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