Archiv der Kategorie: Wohnen und Bauen

„Wo soll man sonst eine Treppe kaufen?“

Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“ zu Gast bei „Jenniches Treppen“ in Blankenheim – Ein- und Ausbau von Treppen in nur acht Stunden dank patentiertem Verfahren

Freuten sich über ein gelungenes Unternehmerfrühstück: Kreiswirtschaftsförderin Iris Poth, KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück, Landrat Markus Ramers (linke Reihe) und Timo Bong (Kreiswirtschaftsförderung), Rainer Santema (KSK) sowie Gastgeber Bernhard Jenniches (rechte Reihe). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Freuten sich über ein gelungenes Unternehmerfrühstück: Kreiswirtschaftsförderin Iris Poth, KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück, Landrat Markus Ramers (linke Reihe) und Timo Bong (Kreiswirtschaftsförderung), Rainer Santema (KSK) sowie Gastgeber Bernhard Jenniches (rechte Reihe). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim – Eine Treppe ist quasi immer auch ein Sinnbild für den Aufstieg. Kein Wunder also, dass es dem 58-jährigen Bernhard Jenniches aus Blankenheim an Erfolg nicht mangelt, hat sich der Eifeler Unternehmer doch auf Treppen spezialisiert und das so gründlich, dass er in der Region so gut wie keine Konkurrenz besitzt. „Seit über 30 Jahren arbeiten Sie überwiegend mit Holz und zeigen, was es heißt, nachhaltig zu wirtschaften“, begrüßte Landrat Markus Ramers den Eifeler Treppenspezialisten jetzt beim aktuellen Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“, einer Partnerinitiative der Kreiswirtschaftsförderung und der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), im Gewerbegebiet des Ahrstädtchens. Dass „Jenniches Treppen“ dabei auch in Sachen Personal nachhaltig arbeite, erkenne man daran, dass einige Mitarbeiter schon von Anfang an dabei seien, so der Landrat. „Wo soll man sonst eine Treppe kaufen?“ weiterlesen

Ideen und Maßnahmen für verbesserten Hochwasserschutz in Zülpich

Experten informierten im Strukturausschuss über den aktuellen Sachstand – Ziel ist ein kombiniertes kommunales und interkommunales Schutzkonzept

In Sinzenich befindet sich eine Hochwasserschutzmaßnahme bereits in der Umsetzung. Die dort entstehende Auenlandschaft wird von den neuen Bachbetten für Marienbach und Rotbach durchzogen. Zum Ortsrand hin wird das Areal durch einen etwa 500 Meter langen Schutzwall abgegrenzt. Foto: Torsten Beulen/Stadt Zülpich
In Sinzenich befindet sich eine Hochwasserschutzmaßnahme bereits in der Umsetzung. Die dort entstehende Auenlandschaft wird von den neuen Bachbetten für Marienbach und Rotbach durchzogen. Zum Ortsrand hin wird das Areal durch einen etwa 500 Meter langen Schutzwall abgegrenzt. Foto: Torsten Beulen/Stadt Zülpich

Zülpich – Schon vor der Unwetterkatastrophe im vorigen Jahr wurden von der Stadt Zülpich in Zusammenarbeit mit dem Erftverband eine Reihe an Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes vorgenommen. Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat jedoch allen Beteiligten deutlich vor Augen geführt, dass alle sich bietenden Optionen zur Reduzierung des Risikos ausgeschöpft werden müssen. „Wir sind innerhalb der Verwaltung auf vielen Arbeitsebenen und darüber hinaus in zahlreichen Gremien aktiv, um den präventiven Hochwasserschutz kommunal, aber auch interkommunal bestmöglich und nachhaltig zu gestalten“, so Bürgermeister Ulf Hürtgen. Ideen und Maßnahmen für verbesserten Hochwasserschutz in Zülpich weiterlesen

Ökologische Bauprojekte liegen im Trend

Gerd M. Schumacher unterhielt sich mit Stephan Reinders, Rainer Santema und Marius Linden von der KSK Euskirchen über die zunehmende Bedeutung ökologischen Bauens – Pilotprojekt möchte innovative flutsichere Häuser im Flutkatastrophengebiet ermöglichen

Unterhielten sich über die Möglichkeiten innovativen und ökologischen Bauens in der Stadt Euskirchen: S-Finanz-Geschäftsführer Stephan Reinders (v.l.), Architekt Gerd M. Schumacher, Rainer Santema, Leiter S-FirmenCenter, und KSK-Pressesprecher Marius Linden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Unterhielten sich über die Möglichkeiten innovativen und ökologischen Bauens in der Stadt Euskirchen: S-Finanz-Geschäftsführer Stephan Reinders (v.l.), Architekt Gerd M. Schumacher, Rainer Santema, Leiter S-FirmenCenter, und KSK-Pressesprecher Marius Linden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Innovative und ökologische Bauprojekte liegen im Trend. Aber was nützten die schönsten Ideen, wenn niemand bereit ist, sie zu finanzieren? „Dabei ist ökologisches Bauen wichtiger denn je“, berichtete jetzt der Geschäftsführer der S-Finanz, Stephan Reinders, bei einem Pressegespräch im Sparkassenzentrum an der Von-Siemens-Straße. Eingeladen war dazu der Diplom-Architekt und Fach-Ingenieur sowie Geschäftsführer der Schumacher Planen & Bauen GmbH, Gerd M. Schumacher. „Ökologische Bauprojekte müssen keinesfalls immer Neubauten auf der grünen Wiese sein“, so Reinders weiter, „manchmal steht auch einfach mitten im Euskirchener Stadtzentrum eine Büroimmobilie leer, die man mit ein paar guten Ideen in ein Wohnhaus verwandeln kann.“ Als konkretes Beispiel nannte Reinders die Martinschule in Euskirchen, deren Betrieb aufgrund von Sicherheitsproblemen nicht mehr aufrechterhalten werden konnte, und die nach erfolgreichem Umbau heute 18 Wohnungen beherbergt. Ökologische Bauprojekte liegen im Trend weiterlesen

Schnell, sicher und seriös: Immobilienverkauf im Bieterverfahren

S-Finanz nutzt moderne Technik, um auf faire Weise und ortsunabhängig Immobilien kaufen oder verkaufen zu können – Großes Interesse und positive Erfahrungen

Die Immobilienexpertinnen Melanie Mauel (v.l.) und Andrea Jansen haben beste Erfahrungen beim Immobilienverkauf mit digitalen Mitteln gemacht – Käufer wie Verkäufer seien hoch zufrieden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Immobilienexpertinnen Melanie Mauel (v.l.) und Andrea Jansen haben beste Erfahrungen beim Immobilienverkauf mit digitalen Mitteln gemacht – Käufer wie Verkäufer seien hoch zufrieden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Der Immobilienmarkt boomt – und in der Eifel besonders, wie Stephan Reinders sagt: „Gerade in der Eifel gibt es dafür besondere Faktoren: Die verkehrsgünstige Lage nahe den Ballungsräumen mit deutlich günstigeren Preisen als in den Städten und dem Wunsch vieler Menschen, ins Grüne zu ziehen.“ Der Geschäftsführer der S-Finanz, ein Tochterunternehmen der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), berichtet, dass es etwa drei bis vier Mal mehr Nachfrage als angebotene Objekte gebe. Damit auch weiter entfernt lebende oder zeitlich stark eingebundene Interessenten den Traum vom eigenen Haus einfacher umsetzen können, nutzt die S-Finanz seit Anfang des Jahres ein neues Online-Verfahren. Schnell, sicher und seriös: Immobilienverkauf im Bieterverfahren weiterlesen

Wohngebiet „Mühlenaue“ in Schwerfen: Schon vor dem Spatenstich ausverkauft

Stadt Zülpich und F&S concept schaffen Wohnraum für 70 Neubürgerinnen und Neubürger – Der überwiegende Teil der Bauwilligen kommt aus dem Kreis Euskirchen – 200 Meter Hecke für den Bluthänfling

Stellten das neue Baugebiet „Mühlenaue“ in Zülpich-Schwerfen der Öffentlichkeit vor (v.l.): Ottmar Voigt (Beigeordneter Stadt Zülpich), Michael Sita (Ortsvorsteher Schwerfen), Ulf Hürtgen (Bürgermeister Stadt Zülpich), Franziska Tombrink (Niederlassungskauffrau Oevermann/Düren), Jan Radermacher (Prokurist F&S concept), Hildegard Schwarz (Leiterin F&S-Vertrieb) und Stefan Hohenbrink (Oberbauleiter Oevermann Verkehrswegebau). Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Stellten das neue Baugebiet „Mühlenaue“ in Zülpich-Schwerfen der Öffentlichkeit vor (v.l.): Ottmar Voigt (Beigeordneter Stadt Zülpich), Michael Sita (Ortsvorsteher Schwerfen), Ulf Hürtgen (Bürgermeister Stadt Zülpich), Franziska Tombrink (Niederlassungskauffrau Oevermann/Düren), Jan Radermacher (Prokurist F&S concept), Hildegard Schwarz (Leiterin F&S-Vertrieb) und Stefan Hohenbrink (Oberbauleiter Oevermann Verkehrswegebau). Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpich-Schwerfen – „Unser Städtebaukonzept, Wohnraum für die Menschen vor Ort und aus der Region zu schaffen, hat sich wieder einmal bewährt“, freute sich Ulf Hürtgen, Bürgermeister Stadt Zülpich, jetzt beim Spatenstich für das neue Schwerfener Wohngebiet „Mühlenaue“. Dem Baugebiet seien sehr intensive Planungen mit dem „starken Partner der Stadt“, der Euskirchener Projektentwicklungsgesellschaft „F&S concept“ vorausgegangen. „Besonders dem Thema Entwässerung haben wir große Aufmerksamkeit geschenkt“, so Hürtgen. So werde man aufgrund der Erfahrungen durch die Flutkatastrophe beispielsweise vorsichtshalber eine für das kleine Baugebiet etwas zu groß dimensionierte Abwasserleitung verlegen. „Auch wird die Kanalisation des Ortes Schwerfen derzeit vom Erftverband saniert“, freute sich der Bürgermeister. Wohngebiet „Mühlenaue“ in Schwerfen: Schon vor dem Spatenstich ausverkauft weiterlesen

Rund 70 neue Wohneinheiten an der Chlodwigstraße geplant

Erster Spatenstich für neues Wohngebiet auf dem Gelände der ehemaligen Strumpf- und Strickwarenfabrik Kreissig in Zülpich

Zusammen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und der am Projekt beteiligten Firmen und Institutionen nahmen PVV-Geschäftsführerin Katharina Paffendorf (5.v.r.) und Bürgermeister Ulf Hürtgen (6.v.r.) den ersten Spatenstich zur Entwicklung des Wohngebietes auf dem Gelände der ehemaligen Strumpf- und Strickwarenfabrik Kreissig vor. Bild: Torsten Beulen/Stadt Zülpich
Zusammen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und der am Projekt beteiligten Firmen und Institutionen nahmen PVV-Geschäftsführerin Katharina Paffendorf (5.v.r.) und Bürgermeister Ulf Hürtgen (6.v.r.) den ersten Spatenstich zur Entwicklung des Wohngebietes auf dem Gelände der ehemaligen Strumpf- und Strickwarenfabrik Kreissig vor. Bild: Torsten Beulen/Stadt Zülpich

Zülpich – Von 1950 bis in die 1980er Jahre wurden in Zülpich Strümpfe und Strickwaren produziert. Zuletzt hatten die Gebäude auf dem Firmengelände an der Chlodwigstraße jedoch überwiegend leer gestanden. Mittlerweile wurden sie abgerissen. Nur das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Kreissig steht noch und wird komplett saniert. Rund 70 neue Wohneinheiten an der Chlodwigstraße geplant weiterlesen

Gillesbach in Urft wird von Geröll und Schlamm befreit

Bürgermeister Esser: „Eine tolle Gemeinschaftsaktion von THW, MAS-GmbH und unserem Bauhof“ – Bach fließt tagsüber durch zwei dicke Schläuche – THW pumpt bis zu 30.000 Liter in der Minute – Schwerstarbeit für zwei MAS-Mitarbeiter, die im unterirdischen Kanal arbeiten

Bauleiter Eduard Zubiks (v.l.), Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Luciano Ceraziun und Sergej Kilber (beide MAS-GmbH) vor dem entleerten Saugbagger. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bauleiter Eduard Zubiks (v.l.), Bürgermeister Hermann-Josef Esser, Luciano Ceraziun und Sergej Kilber (beide MAS-GmbH) vor dem entleerten Saugbagger. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall-Urft – Der kleine Ort Urft mit seinen gerade einmal rund 320 Einwohnern gleicht zurzeit einer Großbaustelle. Durchfahrende erblicken eine Einheit des THW mit riesigen Pumpen, einen großen Saugbagger, dessen Ansaugschlauch im Asphalt verschwindet, und vor allem zwei enorm dicke Schläuche, die sich über 300 Meter durch den Ort ziehen. Wie das alles zusammenhängt, darüber informiert jetzt Projektleiter Eduard Zubiks vom Bauamt der Gemeinde Kall. Gillesbach in Urft wird von Geröll und Schlamm befreit weiterlesen

Immobilienverkauf: „Schneller ging es noch nie“

S-Finanz, eine Tochter der KSK Euskirchen und regionaler Marktführer auf dem Immobilienmarkt der Region, ist jetzt noch unkomplizierter zu erreichen

Stephan Reinders, Geschäftsführer der S-Finanz, informiert über die Vorteile, die man genießt, wenn man eine Immobilie von einem Experten-Team veräußern lässt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Stephan Reinders, Geschäftsführer der S-Finanz, informiert über die Vorteile, die man genießt, wenn man eine Immobilie von einem Experten-Team veräußern lässt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa7

Kreis Euskirchen – Seine Immobilie zu veräußern, das wird ab dem 1. März deutlich einfacher. Im Grunde genommen braucht man dafür nur noch in einem BeratungsCenter der Kreissparkasse Euskirchen mit einer gerade anwesenden Sparkassenmitarbeiterin oder einem Sparkassenmitarbeiter zu sprechen und schon geht alles seine Wege. „Man bekommt noch während des Gesprächs direkt einen Termin mit der S-Finanz zugewiesen, ohne dass erst eine Rücksprache erfolgen muss“, berichtet S-Finanz-Geschäftsführer Stephan Reinders. Bei der S-Finanz handelt es sich um ein Tochterunternehmen der Kreissparkasse Euskirchen. Immobilienverkauf: „Schneller ging es noch nie“ weiterlesen

Asbesthaltiger Abfall muss verpackt angeliefert werden

Annahme am Abfallwirtschaftszentrum des Kreises Euskirchen nur staubdicht verpackt – Big Bags und Plattensäcke als Transportmittel

Gunther Mann (l.) und Marc Hirschberg (r.) zeigen am Abfallwirtschaftszentrum den mit dem Asbest-Logo gekennzeichneten Big-Bag. Kleinteiligere asbesthaltige Abfälle können darin angeliefert werden. Foto: Kreis Euskirchen
Gunther Mann (l.) und Marc Hirschberg (r.) zeigen am Abfallwirtschaftszentrum den mit dem Asbest-Logo gekennzeichneten Big-Bag. Kleinteiligere asbesthaltige Abfälle können darin angeliefert werden. Foto: Kreis Euskirchen

Mechernich-Strempt – Das Abfallwirtschaftszentrum des Kreises in Mechernich-Strempt nimmt nach wie vor asbesthaltige Abfälle von Privatpersonen an. Leider kommt es aber immer wieder vor, dass diese gefährlichen Abfälle unverpackt angeliefert werden. „Das ist nicht gestattet“, sagt Karen Beuke, die Abfallberaterin des Kreises. „Asbesthaltiger Abfall muss staubdicht verpackt sein – zum Schutz der Umwelt und aller Personen, die damit zu tun haben.“ Asbesthaltiger Abfall muss verpackt angeliefert werden weiterlesen

Klimawandelgerechte Baumpflanzungen in den Zülpicher Einkaufsstraßen

Stadt Zülpich erhält 180.000-Euro-Förderung aus NRW-Innenstadt-Programm – Unter anderem werden Stadtbäume nach dem Schwammstadt-Prinzip gepflanzt

Im Zuge der Neugestaltung des Bereichs Schumacherstraße-Münsterstraße-Brauersgasse werden in der Zülpicher Innenstadt mit Mitteln aus dem Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte in Nordrhein-Westfalen insgesamt 18 Stadtbäume nach dem so genannten Schwammstadt-Prinzip klimawandelgerecht gepflanzt. Bild: Stadt Zülpich
Im Zuge der Neugestaltung des Bereichs Schumacherstraße-Münsterstraße-Brauersgasse werden in der Zülpicher Innenstadt mit Mitteln aus dem Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte in
Nordrhein-Westfalen insgesamt 18 Stadtbäume nach dem so genannten Schwammstadt-Prinzip klimawandelgerecht gepflanzt. Bild: Stadt Zülpich

Zülpich – Mit dem Ziel, den coronabedingten Folgen in den Innenstädten und Zentren aktives Handeln entgegenzusetzen, hat das Land NRW im Jahr 2020 ein Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte in Nordrhein-Westfalen auf den Weg gebracht. Insgesamt rund 100 Millionen Euro stellt das Land unter dem Dach der Landesinitiative „Zukunft. Innenstadt. Nordrhein-Westfalen.“ für diese Zwecke zur Verfügung. Gefördert wird dabei unter anderem auch die Schaffung von Innenstadtqualitäten. Klimawandelgerechte Baumpflanzungen in den Zülpicher Einkaufsstraßen weiterlesen