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TELESTAR spendet 10.000 Mund-Nasen-Masken für die NEW

Bei den knapp 1500 Mitarbeitern und Beschäftigten der Nordeifelwerkstätten gibt es einen hohen Masken-Bedarf, um die Hygieneregeln einhalten zu können – Bislang wurde noch niemand positiv getestet

TELESTAR-Geschäftsführer Frank Kirwel (vorne links) und Einkaufsleiter Matthias Wolf (vorne rechts) transportierten eigenhändig 10.000 Mund-Nasen-Masken zu den NEW nach Kall. NEW-Geschäftsführer Georg Richerzhagen (v.l.), Hendrik Opgenorth, Abteilungsleiter Produktion und Technik am Standort der NEW in Kall, NEW-Geschäftsführer Wilfried Fiege und Christina Pötz, Stellvertretende Abteilungsleiterin Sozialer Dienst, freuten sich über die großzügige Spende. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
TELESTAR-Geschäftsführer Frank Kirwel (vorne links) und Einkaufsleiter Matthias Wolf (vorne rechts) transportierten eigenhändig 10.000 Mund-Nasen-Masken zu den NEW nach Kall. NEW-Geschäftsführer Georg Richerzhagen (v.l.), Hendrik Opgenorth, Abteilungsleiter Produktion und Technik am Standort der NEW in Kall, NEW-Geschäftsführer Wilfried Fiege und Christina Pötz, Stellvertretende Abteilungsleiterin Sozialer Dienst, freuten sich über die großzügige Spende. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Die Nordeifelwerkstätten NEW können derzeit mit ihrem Hygienekonzept mehr als zufrieden sein. Unter den knapp 1500 Mitarbeitern und Beschäftigten mit und ohne Behinderung gibt es nach wie vor keine einzige nachgewiesene Coronainfektion. Noch während des Betretungsverbots der vier Werkstätten im Kreis Euskirchen wurde von der Geschäftsführung und den Fachbereichsleitern ein komplexes Hygienekonzept erarbeitet, das die Ansteckungsgefahr minimieren und dennoch den besonderen Bedürfnissen der bei den NEW Arbeitenden Rechnung tragen sollte. Von der Notbetreuung bis zu Hausbesuchen, vom Erstellen von Lernpaketen und Lehrvideos bis hin zu Umbaumaßnahmen, um die Abstandsregeln einzuhalten, wurde alles getan, damit sich niemand allein gelassen fühlen musste und der Arbeitsplatz im Moment der Wiedereröffnung der Werkstätten sicher sein würde. TELESTAR spendet 10.000 Mund-Nasen-Masken für die NEW weiterlesen

Neue „Schrauber-Werkstatt KunterBUNT“ sucht Ehrenamtlichen Zweiradexperten

Gemeinsam mit der Gemeinde Weilerswist bringt das LEADER-Projekt BUNT der Caritas Euskirchen eine Fahrrad-Werkstatt auf den Weg.

Caritas-Mitarbeiterin Elisa Mc Clellan (v.l.) vom LEADER-Projekt BUNT und Anne Horst, Bürgermeisterin Weilerswist, setzen sich für eine Fahrradwerkstatt als Begegnungsstätte ein. Foto: Carsten Düppengießer/Caritas Euskirchen
Caritas-Mitarbeiterin Elisa Mc Clellan (v.l.) vom LEADER-Projekt BUNT und Anne Horst, Bürgermeisterin Weilerswist, setzen sich für eine Fahrradwerkstatt als Begegnungsstätte ein. Foto: Carsten Düppengießer/Caritas Euskirchen

Weilerswist – „Bei unseren ersten Vernetzungstreffen in Weilerswist Anfang des Jahres war ein Wunsch der Anwesenden, einen Ort für Jugendliche zu haben, an dem diese unter Anleitung an ihren Fahrrädern schrauben können“, berichtet BUNT Projektfachkraft Elisa Mc Clellan. Schnell war man sich mit Bürgermeisterin Anne Horst und der Verwaltung einig, dieses Projekt in Weilerswist auf die Beine zu stellen. Die Örtlichkeit war ebenfalls rasch gefunden: Eine Garage in unmittelbarer Nähe zum Jugendzentrum wurde seitens der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Diese wurde ausgeräumt und steht nun seit einiger Zeit besenrein bereit. Neue „Schrauber-Werkstatt KunterBUNT“ sucht Ehrenamtlichen Zweiradexperten weiterlesen

Im historischen Ortskern Blankenheims auf „Lauschtour“

Audioguide mit GPS-Tracking für Stadtführungen, Rallyes und Wanderungen im Ahrstädtchen

Mit der „Lauschtour App“ kann man das historische Blankenheim mit moderner Technik erleben. Foto: Blankenheim
Mit der „Lauschtour App“ kann man das historische Blankenheim mit moderner Technik erleben. Foto: Blankenheim

Blankenheim – Die „Lauschtour-App“ ist nun auch im historischen Ortskern Blankenheim verfügbar. Der Audioguide für Stadtführungen, Rallyes und Wanderungen nutzt GPS-Tracking, um an ausgewählten Stellen entlang einer Route Informationen im Audioformat auszugeben. Somit kann der Nutzer den Stadtrundgang in Eigenregie erleben und ohne Gästeführer auf Erkundungstour gehen. Im historischen Ortskern Blankenheims auf „Lauschtour“ weiterlesen

Kompetenzforum Mittelstand zeigte Wege aus der Krise

Partnerinitiative von Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft dhpg informierte über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten

Dr. Alois Kreins (oben), Regionalleiter des BVMW, moderierte das 4. Kompetenzforum Mittelstand. Rainer Santema (links), Leiter S-FirmenCenter KSK, und dhpg-Rechtsanwalt Christian Senger (rechts) referierten über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten. Bild/Screenshots: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Dr. Alois Kreins (oben), Regionalleiter des BVMW, moderierte das 4. Kompetenzforum Mittelstand. Rainer Santema (links), Leiter S-FirmenCenter KSK, und dhpg-Rechtsanwalt Christian Senger (rechts) referierten über Insolvenz in Eigenverwaltung und die Erhaltung von Liquidität in Coronazeiten. Bild/Screenshots: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Die Coronakrise hat den Mittelstand stark gebeutelt. Nur wenige Unternehmen konnten während des sogenannten „Lockdowns“ ihre Geschäftsmodelle fortführen. Vor allem Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus sind in Schieflage geraten. Um die Unternehmer im Kreis Euskirchen zu informieren, welche rechtlichen Möglichkeiten, Förderungen sowie Unterstützungsmaßnahmen es derzeit gibt, damit Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen schnell wiederhergestellt werden können, hatte das „4. Kompetenzforum Mittelstand“ anlassbedingt zu einem Webinar geladen. Die Partnerinitiative von Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sowie der mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft dhpg wollte trotz der derzeitigen Veranstaltungsproblematik nicht darauf verzichten, den Unternehmern im Kreis wichtige Informationen an die Hand zu geben. Kompetenzforum Mittelstand zeigte Wege aus der Krise weiterlesen

Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel

Die Speer-Azurjungfer ist selten geworden

Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey
Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey

Schleiden-Gemünd – Im Süden des Nationalpark Eifel ist die Speer-Arzurjungfer (Coenagrion hastulatum) noch heimisch. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) und die Gesellschaft deutscher Odonatologen haben sie zum zweiten Mal zur Libellenart des Jahres 2020 gewählt, um auf die besorgniserregenden Rückgänge der Kleinlibelle, die vom Aussterben bedroht ist, aufmerksam zu machen und sich für ihren Schutz einzusetzen. Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel weiterlesen

NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor

Statistisches Landesamt hatte Ende April darauf hingewiesen, dass es keine Hinweise auf durch die COVID-19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit im ersten Quartal gab

Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Düsseldorf/NRW – Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im Mai 2020 etwa 16 100 Menschen, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Daten mitteilt. Damit sei die Zahl der Gestorbenen trotz der COVID-19-Pandemie niedriger gewesen als im Mai 2019 (16 500). NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor weiterlesen

Nun kann am Weißen Stein auch geklettert werden

16 Meter breite Boulderwand lädt zum Kraxeln in Absprunghöhe ein – Wegen Corona-Beschränkungen musste die Einweihung ohne Bürgerbeteiligung stattfinden – Projekt wurde durch Mittel der Gemeinde und LEADER und mit Kooperation von Eifel-Verein und DAV-Sektion Eifel umgesetzt

Wegen der Corona-Einschränkungen fand die Einweihung der Boulderwand in Udenbreth ohne große Feier statt: Rudolf Westerburg (v.l.), Bürgermeister Hellenthal, Jutta Dederichs, Eifel-Verein (EV) Ortsgruppe Udenbreth, Tameer Eden, DAV Sektion Schleiden, Nicolas Gath, Regionalmanager LEADER Region Eifel, Markus Rodenbüsch, Fachbereichsleiter Bauen und Planen Gemeinde Hellenthal, Julia Schößler, Tourist-Information Gemeinde Hellenthal, Wilfried Knips, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste Gemeinde Hellenthal, und Ariane Gehlen, Gemeindeentwicklung Gemeinde Hellenthal. Foto: Stefanie Schwarz
Wegen der Corona-Einschränkungen fand die Einweihung der Boulderwand in Udenbreth ohne große Feier statt: Rudolf Westerburg (v.l.), Bürgermeister Hellenthal, Jutta Dederichs, Eifel-Verein (EV) Ortsgruppe Udenbreth, Tameer Eden, DAV Sektion Schleiden, Nicolas Gath, Regionalmanager LEADER Region Eifel, Markus Rodenbüsch, Fachbereichsleiter Bauen und Planen Gemeinde Hellenthal, Julia Schößler, Tourist-Information Gemeinde Hellenthal, Wilfried Knips, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste Gemeinde Hellenthal, und Ariane Gehlen, Gemeindeentwicklung Gemeinde Hellenthal. Foto: Stefanie Schwarz

Hellenthal-Udenbreth – Die Adresse „Am Weißen Stein“ in Hellenthal-Udenbreth ist bei Wintersportlern der Region wohlbekannt, doch das Freizeitgelände am höchsten Punkt des Rheinlands samt 30 Meter hohen Aussichtsturm bietet mit Sportplatz, Spielwiese, Campingmöglichkeiten und Spielplatz ganzjährigen Spaß. Seit einiger Zeit ist das Gelände am „Eifel-Blick“ um eine weitere Attraktion reicher: Eine 16 Meter breite und drei Meter hohe „Boulderwand“ lädt zum Kletterspaß ein. Die Sportanlage mit einem hohen Aufforderungscharakter konnte Rudolf Westerburg, Bürgermeister der Eifelgemeinde, am vergangenen Mittwoch offiziell einweihen. „Das wollten wir eigentlich im Rahmen einer Feier mit Bürgerinnen und Bürgern schon im März tun“, so Westerburg – doch wie so vieles habe das dann die Corona-Pandemie verhindert. Nun kann am Weißen Stein auch geklettert werden weiterlesen