Land will sich weiterhin in Vogelsang engagieren

Das Land NRW richtet seinen Fokus weiterhin auf die Entwicklung in Vogelsang und möchte sich dort eventuell auch langfristig einbringen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Das Land NRW richtet seinen Fokus auch weiterhin auf die Entwicklung in Vogelsang und möchte sich dort eventuell sogar langfristig einbringen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – Das Land Nordrhein-Westfalen will sich auch weiterhin an der Standortentwicklungsgesellschaft Vogelsang (SEV) beteiligen. Dies teilte jetzt NRW-Bauminister Michael Groschek (SPD) in einem Schreiben an SPD-Kreistagsfraktionschef Andreas Schulte mit.

Für den Fall, dass mit allen Gesellschaftern eine Einigung erzielt werden kann, sei sogar ein längerfristiges Engagement anvisiert, so die SPD in einer Pressemitteilung.

„Das ist grundsätzlich eine positive Antwort auf unsere Anfrage in Düsseldorf“, erklärt Schulte. Auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel habe bereits mit Verantwortlichen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) – als Eigentümer der Gebäude in Vogelsang – Kontakt aufgenommen, um möglichst bald eine Einigung herbeizuführen.

„Fest steht jedenfalls, dass ein langfristiges Engagement von Land und Bund auf Vogelsang erfolgen muss, damit eine erfolgreiche Entwicklung in den kommenden Jahren optimal gewährleistet werden kann“, bekräftigt der SPD-Politiker.

Wichtig sei nun, dass so bald wie möglich Einigkeit zwischen den Gesellschaftern, und letztlich Rechtssicherheit für alle Beteiligten erzielt werde. „Dafür“, so Schulte, „werden wir uns weiterhin in Berlin und Düsseldorf stark machen.“ (epa)

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