Studierende der Kunstakademie Heimbach präsentieren ihre Arbeiten

Gezeigt werden Gemälde, Fotografien, Collage-Arbeiten, Grafiken, Skulpturen und ein Film aus den Kursen Oktober bis Dezember 2015

Akademiedirektor Prof. Dr. Frank Günter Zehnder führt in die 36. Werkschau ein. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Akademiedirektor Prof. Dr. Frank Günter Zehnder führt in die 36. Werkschau ein. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Die Internationale Kunstakademie Heimbach stellt in ihren Ausstellungen regelmäßig Werke vor, die von den Studierenden in den einzelnen Kursen und Workshops geschaffen wurden. Mit diesen Werkschauen macht sie ihre Arbeit transparent und bietet der Öffentlichkeit immer wieder einen Einblick in die kontinuierliche künstlerische Lehre und die kreativen Arbeitsprozesse.

„Alle Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer haben stets die Möglichkeit, eine in den einzelnen Kursen entstandene Arbeit zu präsentieren. Die Auswahl der Ausstellungsobjekte treffen Autorin, Dozent und Akademiedirektor jeweils zum Ende eines Kurses gemeinsam“, heißt es in einer Pressemitteilung. Diesmal würden Gemälde, Fotografien, Collage-Arbeiten, Grafiken, Skulpturen und ein Film aus den Kursen Oktober bis Dezember 2015 präsentiert.
„Eine Werkschau ist keine Leistungsschau, sondern immer ein frischer breiter Überblick über die unendlichen Möglichkeiten und Chancen von Kreativität, von inhaltlichen Auseinandersetzungen und Formprozessen“, heißt es weiter. So seien diese Ausstellungen auch Orte des Vergleichs, der Diskussion und des Feedbacks, also Reaktionen von Fachwelt und Öffentlichkeit, auf die Künstlerinnen und Künstler immer angewiesen seien.

Die Werkschauen der Kunstakademie Heimbach seien in ihrer mehrwöchigen Laufzeit mit bis zu tausend Besuchern stets sehr gut besucht und lockten seit langem auch Gäste aus den rheinischen Kunstzentren, aus Belgien und den Niederlanden an.
Die 36. Werkschau wird am Sonntag, 10. Januar 2016, um 11.30 Uhr mit Querflötenmusik der Gruppe „Seitenwind“, mit einer Ansprache von Landrat Wolfgang Spelthahn, einer fachlichen Einführung durch den Akademiedirektor Prof. Dr. Frank Günter Zehnder und einem Empfang eröffnet.

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Die Werkschau läuft bis zum 7. Februar und ist täglich geöffnet von montags bis freitags, 10 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. (epa)

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