Lions Club Euskirchen-Veybach spendet für sozial benachteiligte Familien

„Männerclub“ überreichte Caritas Euskirchen 1.000 Euro für unbürokratische Einzelfallhilfe vor Ort

Wollen unbürokratisch in Not geratene Familien unterstützen: Karl Albert Schmitz (v.l.), Präsident Lions Club Euskirchen-Veybach sowie dessen Schatzmeister Matthias Zaun, Cilly von Sturm,  Fachbereichsleiterin Caritas Euskirchen, und Caritasvorstand Martin Jost. Foto: Carsten Düppengießer
Wollen unbürokratisch in Not geratene Familien unterstützen: Karl Albert Schmitz (v.l.), Präsident Lions Club Euskirchen-Veybach sowie dessen Schatzmeister Matthias Zaun, Cilly von Sturm, Fachbereichsleiterin Caritas Euskirchen, und Caritasvorstand Martin Jost. Foto: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Eine Spende über 1.000 Euro überreichten jetzt Vertreter des Lions Club Euskirchen-Veybach Vertretern der Caritas Euskirchen: Der amtierende Clubpräsident Karl Albert Schmitz und Schatzmeister Matthias Zaun gaben die Summe an Caritasvorstand Martin Jost und Fachbereichsleiterin Cilly von Sturm, damit sie damit unbürokratisch in Not geratene Familien und Kinder unterstützen können.

Lions-Club-Präsident Schmitz: „Wir sind zwar ein reiner Männerclub, aber unsere Frauen spielen immer eine wichtige Rolle.“ Sie seien es auch gewesen, die den Vorschlag gemacht hätten, sozial benachteiligte Mütter und Kinder in der Region zu unterstützen. So sei der Kontakt zur Caritas und von Sturm zustande gekommen. „Ihr Hilfesystem für Eltern und Kinder hat uns überzeugt“, erklärte Schmitz. Wichtig sei dem Club außerdem die konkrete Hilfe vor Ort, ergänzte Schatzmeister Zaun.

Jost dankte dem Lions Club Euskirchen-Veybach für das Engagement: „Wir können Ihre Unterstützung in der Tat sehr gut gebrauchen.“ Die Hilfen würden etwa für Fahrtkosten genutzt, wenn eine Mutter ihr plötzlich erkranktes Kind im Krankenhaus besuchen wolle, oder für eine Ultraschalluntersuchung, die aus Sicht der Beraterinnen für eine Schwangere sinnvoll sei, aber unter bestimmten Umständen von den Krankenkassen nicht übernommen würde.

Fachbereichsleiterin Cilly von Sturm: „Auch helfen wir etwa einer jungen Mutter, die mittellos bei uns vorspricht, weil sie keine Windeln oder Babynahrung fürs Wochenende hat. In solchen Fällen wollen wir schnell helfen, ohne erst langwierige Antragsverfahren in die Wege leiten zu müssen.“

(epa)

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