Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Caritas unterstützt Tschernobyl-geschädigte Kinder

Kleidung und finanzielle Hilfe für junge Menschen in Weißrussland

Ein weiterer Transport macht sich auf den Weg nach Tschernobyl. Bild: Verein für Tschernobyl-geschädigte Kinder
Ein weiterer Transport macht sich auf den Weg nach Tschernobyl. Bild: Verein für Tschernobyl-geschädigte Kinder

Schleiden – Der Reaktorunfall im Atomkraftwerk von Tschernobyl am 26. April 1986 veränderte die Welt vieler Menschen und hat Auswirkungen bis heute. Besonders betroffen ist die Region um die Stadt Mogilew im benachbarten Weißrussland. Erbgutschäden infolge radioaktiver Strahlung treten insbesondere bei Kindern auf: Leukämie, Schilddrüsenkrebs, Missbildung bei Neugeborenen. Der Verein „Hilfe für Tschernobyl geschädigte Kinder“ aus Erftstadt steht insbesondere den Kindern und Jugendlichen helfend zur Seite. Ein Schwerpunkt des Vereins bilden die Hilfstransporte per LKW, welche die Menschen in Weißrussland mit Medikamenten, Kleidung und Lebensmitteln sowie Kleiderspenden und Schuhen versorgen. Seit vergangenem Jahr kooperiert der Kleiderladen des Caritasverbandes für die Region Eifel mit dem Verein und unterstützt die Transporte nicht ergänzend nur durch weitere Kleidungsartikel, sondern auch mithilfe von Spendengeldern. Die finanzielle Hilfe ermöglichte nun die Renovierung eines Kinder- und Jugendzentrums. Caritas unterstützt Tschernobyl-geschädigte Kinder weiterlesen

Aktionswoche der Schuldnerberatung stellt Kinderrechte in den Mittelpunkt

Motto 2020: „Chancenlose Kinder? – Gutes Aufwachsen trotz Überschuldung!“

Die Caritas Eifel macht auf Kinderarmut aufmerksam und fordert ein Recht auf eine von Schuldenproblemen unbelastete Kindheit und Jugend. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Caritas Eifel macht auf Kinderarmut aufmerksam und fordert ein Recht auf eine von Schuldenproblemen unbelastete Kindheit und Jugend. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – 21 Prozent aller Kinder in Deutschland sind arm, informiert eine Pressemitteilung des Caritasverbandes Schleiden. Besonders betroffen sind Kinder von alleinerziehenden Eltern, Kinder mit mehreren Geschwistern sowie Kinder von erwerbslosen Eltern. Familienarmut ist damit oft auch Kinderarmut. Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AGSBV) fordert im Rahmen ihrer diesjährigen bundesweiten Aktionswoche der Schuldnerberatung daher ein Kinderrecht auf eine von Schuldenproblemen unbelastete Kindheit und Jugend sowie gute Startbedingungen für ihre Zukunft. Die Mitarbeitenden der Schuldnerberatungsstellen des Caritasverbandes für die Region Eifel unterstreichen das Anliegen mit Beispielen aus der Beratungspraxis. Aktionswoche der Schuldnerberatung stellt Kinderrechte in den Mittelpunkt weiterlesen

Peter Greven Gruppe spendet Desinfektionsmittel und Spendersäulen

Bad Münstereifeler Spezialist für Industrieseifen unterstützt Schulen aus der Umgebung

Sabine Preiser-Marian (v.l.), Bürgermeisterin Stadt Bad Münstereifel, empfang die von Peter Greven, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Greven Gruppe, gespendeten Desinfektionsmittel samt Spendersäulen. Foto: Peter Greven Gruppe
Sabine Preiser-Marian (v.l.), Bürgermeisterin Stadt Bad Münstereifel, empfang die von Peter Greven, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Greven Gruppe, gespendeten Desinfektionsmittel samt Spendersäulen. Foto: Peter Greven Gruppe

Bad Münstereifel – Desinfektionsmittel und Spendersäulen hat jetzt die Firma Peter Greven aus Bad Münstereifel an Schulen der Umgebung und der Stadt Bad Münstereifel gespendet. Damit will die Firma, einer der führenden Hersteller von oleochemischen Produkten, die bereits 1923 am Standort eine „Seifen- und Glyzerinfabrik“ gegründet hatte, ihren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten. Peter Greven Gruppe spendet Desinfektionsmittel und Spendersäulen weiterlesen

Ein Jahr in den USA: Jetzt bewerben für Bundestags-Stipendium

Der Bewerbungsschluss für das Schuljahr 2021/2022 ist der 11. September 2020

Am Freitag, 13. September, endet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). Grafik: DBT/PPP
Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) ist in diesen Tagen wieder gestartet. . Grafik: DBT/PPP

Kreis Euskirchen – Die nächste Bewerbungsrunde für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland für das Schuljahr 2021/2022 ist in diesen Tagen gestartet. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Detlef Seif lädt alle interessierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in seinem Wahlkreis ein, sich an dem Bewerbungsverfahren zu beteiligen. Jeder Stipendiat bekommt einen Bundestagsabgeordneten als Paten an die Seite gestellt. „Ein Auslandsjahr schafft nicht nur enorme sprachliche Kompetenz, sondern öffnet auch den Blick auf die Welt“, so der Abgeordnete. Ein Jahr in den USA: Jetzt bewerben für Bundestags-Stipendium weiterlesen

Zehn Jahre Sofort-Hilfe auf Knopfdruck

HausNotRuf der Eifeler Caritas ging 2010 an den Start – Rund 880 Menschen nutzen das Notfallsystem

Helena Fast und Brigitte Dovern sind für den HausNotRuf bei der Caritas zuständig. Bild: Arndt Krömer
Helena Fast und Brigitte Dovern sind für den HausNotRuf bei der Caritas zuständig. Bild: Arndt Krömer

Schleiden – Unter dem Leitspruch „Sicherheit – jederzeit“ bietet der Caritasverband für die Region Eifel sein HausNotRuf-System an. Es wurde speziell für Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung auf Sofort-Hilfe im Notfall angewiesen sind, entwickelt. Es erfüllt nicht nur Alleinlebenden den Wunsch nach mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, sondern gibt auch pflegenden Angehörigen im Urlaub das gute Gefühl, ihre Betreuten sicher versorgt zu wissen. Am 1. Mai 2010 ging der HausNotRuf als neues Angebot in der Dienstleistungspalette des Fachbereichs Gesundheit und Pflege offiziell an den Start und feiert somit sein zehnjähriges Bestehen. Neben dauerhaft steigenden Kundenzahlen hat sich auch die Technik stetig weiterentwickelt. Zehn Jahre Sofort-Hilfe auf Knopfdruck weiterlesen

Euskirchener Karnevalisten verschieben bevorstehende Session um ein Jahr

Nach aktuellem Stand der Dinge soll es keine Sessionseröffnung auf dem Alten Markt, keine Proklamationssitzung, keine Damensitzung, keine Weibertag-Veranstaltung, kein Rosenmontagszug und keine After-Zoch-Party in der bisherigen Form geben – Doch es wird laut FEuKa an Alternativkonzepten gearbeitet

Prinz Winfried II., Küfer Benedikt I. und zahlreiche Abgesandte der Euskirchener Karnevalsvereine besuchten die Kreissparkasse Euskirchen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch Prinzenempfänge, wie hier bei der KSK Euskirchen, wird es aller Voraussicht nach in der nächsten Session in Euskirchen nicht geben.  Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – In den letzten Wochen hat der „Festausschuss Euskirchener Karneval“ (FEuKa) mehrere Gespräche mit den Vertretern der vaterstädtischen Vereine, mit Veranstaltern, Vermietern, Künstleragenturen und internen Gremien geführt. Ebenso wie der Bund Deutscher Karneval (BDK) erwarten die Euskirchener Karnevalisten eine erste Tendenz von Seiten der Politik nicht vor Juli oder gar August. „Aber für die nächste Session müssen nicht nur die Säle und Musiker rechtzeitig gebucht werden, sondern die künftigen Tollitäten müssen eingekleidet werden, Orden werden entworfen und produziert, Kamelle und Wurfmaterial bestellt und Fahrzeuge vorbereitet“, heißt es in einer Pressemitteilung des FEuKa. Bei einer kurzfristigen Absage wäre so viel Geld verloren. Und selbst, wenn die Großveranstaltungen, wie die Proklamationssitzung stattfinden dürften, heißt es weiter, so wären nach aktuellem Stand gerade mal rund 140 Gäste im City-Forum erlaubt – anstatt sonst weit über 800 Personen. Abgesehen von der vermutlich eher gedrückten Stimmung, sei so das Programm mit bekannten Künstlern schlichtweg nicht zu finanzieren. Euskirchener Karnevalisten verschieben bevorstehende Session um ein Jahr weiterlesen

Die Schattenseite der Isolation: Depression, Vereinsamung und fortschreitende Demenz

Caritas öffnet teilweise die Tagespflege Dahlem – Nach Rücksprache mit Kreisgesundheitsamt ist der Betrieb in kleinen Gruppen wieder erlaubt

Der Caritasverband für die Region Eifel darf jetzt teilweise die Tagespflege in Dahlem wieder öffnen. Bild: Arndt Krömer
Der Caritasverband für die Region Eifel darf jetzt teilweise die Tagespflege in Dahlem wieder öffnen. Bild: Arndt Krömer

Dahlem – Am 19. März musste der Caritasverband für die Region Eifel die beiden im Südkreis befindlichen Tagespflegen Dahlem und Blankenheim aufgrund der Corona-Pandemie und eines entsprechenden Erlasses des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales schließen. Pflege- und Betreuungsbedürftige, Ehepartner und Familien standen von jetzt auf gleich vor einer enormen Herausforderung, vielfach gerieten sie auch in schwere Überlastungssituationen. „Gerade die dauerhafte häusliche Betreuung von Menschen mit fortgeschrittener Demenz kann ein Familiensystem schnell an ihre Grenzen bringen. Die Einrichtungsleitungen suchten daher nach Möglichkeiten, in diesen Notfallsituationen zu helfen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Caritas. Die Schattenseite der Isolation: Depression, Vereinsamung und fortschreitende Demenz weiterlesen

Sportabzeichen eine der beliebtesten Breitensportaktivitäten im Kreis Euskirchen

Im Jahr 2019 wurden im Kreis Euskirchen 1599 Auszeichnungen erworben – Feierliche Übergabe im Kreishaus musste „coronabedingt“ abgesagt werden – Barmer und Kreissparkasse Euskirchen unterstützen Aktion des KreisSportBunds Euskirchen seit vielen Jahren

Ein Bild aus der „Vor-Corona-Zeit“: Die offizielle Gewinnübergabe zum Sportabzeichen-Wettbewerb an der Stephanusschule Bürvenich wurde zur kleinen Schulfeier, mitgestaltet von der schuleigenen Band. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Ein Bild aus der „Vor-Corona-Zeit“: Die offizielle Gewinnübergabe zum Sportabzeichen-Wettbewerb an der Stephanusschule Bürvenich wurde zur kleinen Schulfeier, mitgestaltet von der schuleigenen Band. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Das Corona-Virus macht der traditionellen Sportabzeichen-Ehrung in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung: Die strengen Hygieneregeln lassen die beliebte Veranstaltung im Kreishaus diesmal nicht zu. „Das ist sehr schade“, betont Landrat Günter Rosenke, der sich aber freut, dass in „Vor-Corona-Zeiten“ so viele Menschen im Kreis Euskirchen sportlich aktiv waren. „Sport tut gut. Sport ist die beste Medizin und stärkt das Immunsystem – etwas Besseres gibt es in diesen Tagen nicht“, so Rosenke, der auch Vorsitzender des Kreissportbundes ist. Die Auszeichnungen sind vor wenigen Tagen per Post verschickt worden. Sportabzeichen eine der beliebtesten Breitensportaktivitäten im Kreis Euskirchen weiterlesen

Corona-Krise: „Man fühlt sich als jemand, der kritisch nachfragt, oft recht einsam“

Die Eifeler Presse Agentur sprach mit dem Chefarzt der Abteilung Rehabilitation am St. Joseph-Krankenhaus in Sankt-Vith, dem Sistiger Karl Vermöhlen, der in Belgien eine Covid-19-Station leitet, über die Folgen der medizinischen Unterversorgung während der Pandemiezeit, über Sinn und Unsinn der Maskenpflicht, über ein widersprüchliches Zahlenwirrwarr, über Grenzschließungen und über die scheinbare Entscheidungssicherheit der Politik

Als Chefarzt der fachübergreifenden Rehabilitation in der Klinik St. Joseph im belgischen St. Vith hat Karl Vermöhlen ab Mitte März die neu geschaffene COVID-Abteilung übernommen. Foto: Schott-Fotografie.de
Als Chefarzt der fachübergreifenden Rehabilitation in der Klinik St. Joseph im belgischen St. Vith hat Karl Vermöhlen ab Mitte März die neu geschaffene COVID-Abteilung übernommen. Foto: Schott-Fotografie.de

Herr Vermöhlen, Sie stammen aus Ramscheid in der Gemeinde Hellenthal und leben seit Ihrer Hochzeit in Sistig. Die meisten Menschen in der Eifel kennen Sie vor allem aufgrund Ihrer politischen Aktivität, könnten Sie unseren Lesern daher kurz etwas zu Ihrer Arbeit als Mediziner sagen? Corona-Krise: „Man fühlt sich als jemand, der kritisch nachfragt, oft recht einsam“ weiterlesen

Dudelsäcke für den Frieden

Organisation Victory Europe feiert den 75. Jahrestag des Europäischen Friedens – Wegen der Corona-Krise sind Pipebands (Dudelsackpfeifer) in der gesamten Welt dazu aufgerufen, den Tag von Zuhause aus zu begehen – „Weilerswist and District Pipe Band“ will sich beteiligen

Pipe Bands in aller Welt sollen den Frieden in Europa mit den Liedern „The Battle is over“ und „Amazing Grace“ feiern – wegen der Corona-Krise nicht als öffentliche Feiern, sondern in vielen kleinen Einzelaktionen. Foto: privat
Pipe Bands in aller Welt sollen den Frieden in Europa mit den Liedern „The Battle is over“ und „Amazing Grace“ feiern – wegen der Corona-Krise nicht als öffentliche Feiern, sondern in vielen kleinen Einzelaktionen. Foto: privat

Weilerswist/Europa – Die Organisation Victory Europe den 75. Jahrestag des Europäischen Friedens am Freitag, 8. Mai, feiern – am 8. Mai 1945 wurde der Frieden durch in Krafttreten des Kapitulationsvertrags in Europa eingeläutet. Seit vielen Jahren wird dieses Datum als Befreiung Deutschlands und ganz Europa vom Nationalsozialismus gefeiert. Dudelsäcke für den Frieden weiterlesen

„De Klüngelsbröder“ spenden Wurfmaterial

Caritas Euskirchen erhielt kistenweise Süßigkeiten und Spielsachen

Carlo Flaschentreher (v.r.), Martin Jost, Vorstand Caritas, und Kerstin Weiland, Mitarbeiterin Jugendvilla, bei der Übergabe des Wurfmaterials. Bild: Carsten Düppengießer
Carlo Flaschentreher (v.r.), Martin Jost, Vorstand Caritas, und Kerstin Weiland, Mitarbeiterin Jugendvilla, bei der Übergabe des Wurfmaterials. Bild: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Schwer gebeutelt ist in diesem Jahr die traditionsreiche Fußgruppe „De Klüngelsbröder“. Die rund 25 Mitglieder der Gruppe gehen seit vielen Jahren im Mechernicher Karnevalszug mit, der in diesem Jahr aufgrund von Sturmwarnungen abgesagt werden musste. „Klüngelsbroder“ Carlo Flaschentreher übergab jetzt an der Jugendvilla des Wohlfahrtsverbands Kisten mit Süßigkeiten, Bällen und Stofftieren an Caritas-Vorstand Martin Jost und Jugendvilla-Mitarbeiterin Kerstin Weiland. „De Klüngelsbröder“ spenden Wurfmaterial weiterlesen

Ahmadiyya Muslim-Gemeinde unterstützt Caritas Euskirchen

100 Mund-Nase-Behelfsmasken gespendet – Bundesweit haben die Frauen der Gemeinde bereits 56.000 Masken angefertigt

Bernhard Becker (v.l.), Vorstand Caritas Euskirchen, Saqib Waheed, Ahmadiyya Muslim-Gemeinde und Martin Jost, Vorstand Caritas, bei der Übergabe der Masken. Bild: Carsten Düppengießer
Bernhard Becker (v.l.), Vorstand Caritas Euskirchen, Saqib Waheed, Ahmadiyya Muslim-Gemeinde und Martin Jost, Vorstand Caritas, bei der Übergabe der Masken. Bild: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Die Masken wurden von den Mitgliedern der Euskirchener Ahmadiyya Muslim- Gemeinde, Aisha Malik und Saqib Waheed, übergeben. Die Masken entstanden in Euskirchen als Teil der bundesweiten Aktion der Frauenorganisation „Lajna Imaillah“ der Muslim-Gemeinde. Die Organisation, die bundesweit auch mit Blutspendenaktionen und Nachbarschaftshilfen aktiv ist, möchte damit ihre Verbundenheit mit Deutschland zeigen und ihren Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leisten. Ahmadiyya Muslim-Gemeinde unterstützt Caritas Euskirchen weiterlesen