Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

KSK-Bürgerstiftung unterstützte die Anschaffung von zwei Geschwindigkeitsmessanlagen

In Großbüllesheim bekommen rücksichtsvolle Verkehrsteilnehmer jetzt ein grünes Smiley gezeigt, wer ein rotes sieht, sollte sein Fahrverhalten hinterfragen – Mehr Sicherheit für Kita- und Grundschulkinder

Wilfried Seesing (v.l.) und Bruno Theis vom Bürgerverein freuten sich über die Unterstützung durch die Bürgerstiftung der KSK Euskirchen. Der Kuratoriumsvorsitzende Markus Ramers und Sebastian Thur, stellvertretender Abteilungsleiter des KSK-Vorstandssekretariats, inspizierten eine der neuen Geschwindigkeitsmessanlagen. Der vorbeifahrende Stadtbus bekam von der Anlage ein grünes Smiley für vorbildliches Verhalten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Wilfried Seesing (v.l.) und Bruno Theis vom Bürgerverein freuten sich über die Unterstützung durch die Bürgerstiftung der KSK Euskirchen. Der Kuratoriumsvorsitzende Markus Ramers und Sebastian Thur, stellvertretender Abteilungsleiter des KSK-Vorstandssekretariats, inspizierten eine der neuen Geschwindigkeitsmessanlagen. Der vorbeifahrende Stadtbus bekam von der Anlage ein grünes Smiley für vorbildliches Verhalten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen-Großbüllesheim – „Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal eine Geschwindigkeitsmessanlage gesponsert haben“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende der Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Markus Ramers, am Mittwochmorgen in Großbüllesheim an der Feldgartenstraße. Dort hatten sich neben Sebastian Thur, stellvertretender Abteilungsleiter des KSK-Vorstandssekretariats, auch Bruno Theis und Wilfried Seesing vom Bürgerverein des Ortes eingefunden. Letztere präsentierten den beiden Besuchern stolz ihre neuen Geschwindigkeitsmessanlagen oder „Smiley-Stationen“, wie die beiden die Geräte der Einfachheit halber nannten, und bedankten sich für die finanzielle Unterstützung durch die KSK. Mit 1000 Euro hatte die KSK-Bürgerstiftung knapp ein Drittel der ursprünglich berechneten Kosten übernommen. KSK-Bürgerstiftung unterstützte die Anschaffung von zwei Geschwindigkeitsmessanlagen weiterlesen

Neues Postrad für die NEW im Einsatz

Dank einer Spende der Deutschen Post AG konnte das alte Rad jetzt durch ein modernes Lastenrad ersetzt werden

Mit dem neuen Postrad macht dem NEW-Beschäftigten Michael Himburg (links) das Verteilen und Einsammeln von Briefen und Paketen auf dem weiträumigen NEW-Gelände in Kuchenheim wieder Spaß. NEW-Produktionsleiter Thorsten Schönrath (rechts) bedankte sich bei der Deutschen Post, die die Anschaffung möglich gemacht hatte. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Mit dem neuen Postrad macht dem NEW-Beschäftigten Michael Himburg (links) das Verteilen und Einsammeln von Briefen und Paketen auf dem weiträumigen NEW-Gelände in Kuchenheim wieder Spaß. NEW-Produktionsleiter Thorsten Schönrath (rechts) bedankte sich bei der Deutschen Post, die die Anschaffung möglich gemacht hatte. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Die Nordeifelwerkstätten (NEW) sind nicht nur eines der größten Unternehmen im Kreis Euskirchen, sie sind auch ein ansehnlicher Postumschlagplatz. Jeden Tag fährt am Standort Grondahlsmühle ein Sattelzug der Post vor, um die zahlreichen Pakete, die von den NEW verschickt werden, in Empfang zu nehmen. Gleichzeitig kommen aber auch jede Menge Pakete und Briefe täglich vor Ort an. Deshalb haben die NEW sogar eine eigene Poststelle. Auf dem recht weitläufigen Gelände in Kuchenheim, einem der vier NEW-Standorte im Kreis Euskirchen, müssen die Postzusendungen selbstverständlich zunächst gesammelt werden. Für die kleineren Sendungen gibt es ein spezielles Postfahrrad, mit dem der Beschäftigte Michael Himburg die Postverteilung und Posteinsammlung übernimmt. Neues Postrad für die NEW im Einsatz weiterlesen

Sprinkleranlage für den Kreisverkehrsplatz in Weilerswist

Dorfverschönerungsverein kommt mit der Blumenpflege im Sommer kaum noch nach – KSK-Bürgerstiftung unterstützt die Aktiven bei der Anschaffung einer automatischen Beregnungsanlage

Der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers (3.v.r.), sowie Karl-Heinz Daniel vom KSK-Vorstandsstab (2.v.r.) überbrachten (v.l.) Andreas Molter (Vorsitzender des DVV Weilerswist), Dieter Pütz (Geschäftsführer DVV) sowie Conny und Friedel Schmid (stellvertretende Vorsitzende, Kassierer DVV) eine Unterstützung für das Sprinkleranlagenprojekt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers (3.v.r.), sowie Karl-Heinz Daniel, Abteilungsleiter Vorstandssekretariat (2.v.r.), überbrachten (v.l.) Andreas Molter (Vorsitzender des DVV Weilerswist), Dieter Pütz (Geschäftsführer DVV) sowie Conny und Friedel Schmid (stellvertretende Vorsitzende, Kassierer DVV) eine Unterstützung für das Sprinkleranlagenprojekt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Weilerswist – Dorfverschönerungsvereine sind der zweite Bauhof der Kommune. Mehr noch, sie kümmern sich zusätzlich darum, dass die Geschichte eines Ortes nicht in Vergessenheit gerät und sorgen in der Gegenwart dafür, dass der Ort Verweilqualität erhält. Mit seinen 300 Mitgliedern ist der Dorfverschönerungsverein (DVV) in Weilerswist einer der großen Zusammenschlüsse dieser Art im Kreis Euskirchen. Bei den meisten Mitgliedern handelt es sich, wie bei anderen Vereinen auch, allerdings nur um zahlende Mitglieder. Im aktiven Bereich lassen sich die, die stets da sind, wenn es gilt, anzupacken, an zwei Händen abzählen. Und diese wenigen haben bei einem so großen Ort wie Weilerswist folglich das ganze Jahr über kräftig zu tun. Sie stellen im Mai den Maibaum auf, im Winter den Weihnachtsbaum, erneuern Sitzbänke, betreiben Denkmalpflege, kümmern sich um Blumenanpflanzungen und sorgen mit zahlreichen Veranstaltungen für das gesellige Leben im Ort. Kurz: sie machen sich stark dafür, dass nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Durchreisenden und Touristen einen guten Eindruck von Weilerswist bekommen. Sprinkleranlage für den Kreisverkehrsplatz in Weilerswist weiterlesen

„Die Belastungsgrenzen sind bei vielen erreicht“

Caritasverband für die Region Eifel in Schleiden berät bezüglich Kurmaßnahmen für pflegende Angehörige

Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
In der Coronazeit sind viele pflegende Angehörige an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geraten. Für sie gibt es die Möglichkeit, eine Kur zu absolvieren. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Der Caritasverband für die Region Eifel bietet seit diesem Jahr Kurberatungen für pflegende Angehörige an. Etwa zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen werden von ihren Angehörigen oder anderen Bezugspersonen zu Hause gepflegt. Diese oft unterschätzte Belastung bleibt nicht ohne Folgen: pflegende Angehörige sind oftmals körperlichen, psychischen, finanziellen und sozialen Belastungen ausgesetzt, eigene Bedürfnisse müssen hinten anstehen. „Die Belastungsgrenzen sind bei vielen erreicht“ weiterlesen

„SOWISO“ auch in Corona-Zeiten

Jugendtreff „KICK“ ermöglicht die bewährte Kinder- und Jugend-Ferienfreizeit im Bad Münstereifeler Schleidtal – Rotary Club Euskirchen gewährte finanzielle Unterstützung

Vertreter des Rotary Club Euskirchen informierten sich persönlich über die Herausforderungen der Kinder- und Jugend Ferienfreizeit „SOWISO“ in Corona-Zeiten, v. l.: Kirsten Homberg, Volker Haas, Rainer Holdmann (Kinderschutzbund Bad Münstereifel), Heinz Jakobi, Wolfgang Deinhard (Rotary Club Euskirchen). Bild: Veranstalter
Vertreter des Rotary Club Euskirchen informierten sich persönlich über die Herausforderungen der Kinder- und Jugend Ferienfreizeit „SOWISO“ in Corona-Zeiten, v. l.: Kirsten Homberg, Volker Haas, Rainer Holdmann (Kinderschutzbund Bad Münstereifel), Heinz Jakobi, Wolfgang Deinhard (Rotary Club Euskirchen). Bild: Veranstalter

Bad Münstereifel – Die Ferien sind gerettet: Zumindest für einen Teil der Kinder, die sich auf drei Wochen „SOWISO“-Lager im Schleidtal gefreut haben. Alles andere konnten sich auch weder die Initiatoren um Volker Haas und Angela Weinen vom Kinderschutzbund Bad Münstereifel, noch die Kinder und Jugendlichen vorstellen. Immerhin findet die Ferienfreizeit bereits seit über 25 Jahren statt. „SOWISO“ auch in Corona-Zeiten weiterlesen

Teddybären gehen als Seelentröster mit in die Krisenintervention

Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen spendete dem KID des DRK Euskirchen 48 „kleine Helfer“ in der Not

Der Mechernicher BC-Leiter Hannes Herbrand (links) und der Kuratoriumsvorsitzende der Bürgerstiftung Markus Ramers (rechts) überreichten Maria Jentgen 48 Teddybären für den Einsatz beim Kriseninterventionsdienst. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Mechernicher BC-Leiter Hannes Herbrand (links) und der Kuratoriumsvorsitzende der Bürgerstiftung Markus Ramers (rechts) überreichten Maria Jentgen 48 Teddybären für den Einsatz beim Kriseninterventionsdienst. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich – Es gibt Momente im Leben, da wird einem der Boden unter den Füßen weggezogen. Ein Familienmitglied hatte einen tödlichen Verkehrsunfall, jemand, der einem nahestand, ist durch einen Suizid aus dem Leben geschieden oder nach einem plötzlichen internistischen Notfall verstorben. Nicht jeder kann von jetzt auf gleich mit der neuen Situation umgehen. Manche Menschen benötigen Hilfe, und zwar nicht erst in ein paar Tagen, sondern sofort. Für diese Menschen hält sich der Kriseninterventionsdienst (KID) des DRK Euskirchen Tag und Nacht bereit. Teddybären gehen als Seelentröster mit in die Krisenintervention weiterlesen

Herren und Hexen in der Nordeifel: „Dann hätte er alle seine Untertanen verbrannt“

Interaktive Hexenkarte zeigt Zusammenhänge und Netzwerke

Auf einer interaktiven „Hexenkarte“ lässt sich das Ausmaß der Hexenverfolgung im Kreis Euskirchen nachvollziehen. Nach Überzeugung der aktuellen historischen Forschung gehörten die Dörfer und Städte im heutigen Kreisgebiet zu den Kernregionen der Hexenverfolgung in Deutschland. Screenshot: Kreis-Geschichtsverein
Auf einer interaktiven „Hexenkarte“ lässt sich das Ausmaß der Hexenverfolgung im Kreis Euskirchen nachvollziehen. Nach Überzeugung der aktuellen historischen Forschung gehörten die Dörfer und Städte im heutigen Kreisgebiet zu den Kernregionen der Hexenverfolgung in Deutschland. Screenshot: Kreis-Geschichtsverein

Kreis Euskirchen – Die Hexenverfolgung in der Nordeifel hat der Geschichtsverein des Kreises Euskirchen in Zusammenarbeit mit renommierten Historikern und Historikerinnen in den vergangenen Jahren weiter erforscht und dabei neue Erkenntnisse gewonnen. In Schmidtheim, Flamersheim oder Müddersheim wurden Hexereiverfahren während der Massenverfolgungswelle am Ende des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts neu erforscht, aber auch zahlreiche neue Details und Zusammenhänge zwischen den einzelnen Prozessen, handelnden Personen in Justiz und Herrschaftssystem konnten geklärt werden. Herren und Hexen in der Nordeifel: „Dann hätte er alle seine Untertanen verbrannt“ weiterlesen

Corona im Kreis Euskirchen: „Wir sind weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens“

Nur 25 positiv Getestete im Umfeld der Freikirche – Quarantäne für alle negativ Getesteten, die keine direkten Kontaktpersonen waren, aufgehoben

Der kritische Wert für schärfere Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der kritische Wert für schärfere Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Nachdem am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden waren, sind in deren Umfeld einer evangelischen Freikirche jetzt 870 Menschen durch den Kreis Euskirchen sowie weitere durch Hausärzte getestet worden. Die Tests haben lediglich 25 positiv auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 ergeben, wie Kreispressesprecher Wolfgang Andres jetzt mitteilt. Günter Rosenke, Landrat Kreis Euskirchen: „Das ist ein höchst erfreuliches Ergebnis, damit sind wir weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens.“ Der maßgebliche Faktor – die Sieben-Tage-Inzidenz – liege aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Damit ist die Testung der Gemeinde abgeschlossen. Corona im Kreis Euskirchen: „Wir sind weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ weiterlesen

Corona-Neu-Infektionen im Kreis Euskirchen: Zahlen weit unter kritischer Marke

Nachdem am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden waren, sind in deren Umfeld einer evangelischen Freikirche nach 648 Tests lediglich weitere 14 Personen positiv bestätigt

Nachdem zwölf Personen einer zusammenlebenden Familie positiv auf Sars-CoV2 getestet wurden, ergaben Massentests in deren Umfeld bislang nur 14 weitere nachgewiesene Infektionen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Nachdem zwölf Personen einer zusammenlebenden Familie positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, ergaben Massentests in deren Umfeld bislang nur 14 weitere nachgewiesene Infektionen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Nachdem es im Kreis Euskirchen wochenlang kaum weitere Anstiege bei den nachgewiesenen Neuinfektionen des Sars-Cov-2 gegeben hatte, waren am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden. Erkrankt an der durch das Virus ausgelösten Krankheit COVID-19 sind lediglich die Mutter, die vorübergehend im Krankenhaus behandelt wurde, sowie ein Familienmitglied, das leichte Symptome zeigt. Die weiteren positiv Getesteten sind symptomfrei. Corona-Neu-Infektionen im Kreis Euskirchen: Zahlen weit unter kritischer Marke weiterlesen

Vereine und Institutionen haben auch in der Corona-Krise „Schwein gehabt“

Rund 12.000 Euro gingen durch „GiroCents“, dem Kundenspendenprogramm der Kreissparkasse Euskirchen, an sechs Empfänger quer durch den Kreis – Um keine unnötigen Gesundheitsgefahren zu provozieren, musste die sonst übliche Übergabefeier wegen der Corona- Pandemie ausfallen

Auch in der Corona-Krise bietet „GiroCents“ Geldsegen für Vereine und Institutionen, ermöglicht durch den Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen: Holger Glück (v.l.), Udo Becker (Vorsitzender) und Hartmut Cremer. Pandemiebedingt musste die sonst übliche Übergabefeier diesmal ausfallen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch in der Corona-Krise bietet „GiroCents“ Geldsegen für Vereine und Institutionen, ermöglicht durch den Vorstand der Kreissparkasse Euskirchen: Holger Glück (v.l.), Udo Becker (Vorsitzender) und Hartmut Cremer. Pandemiebedingt musste die sonst übliche Übergabefeier diesmal ausfallen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Unsere finanzielle Hilfe für Vereine und Institutionen bleibt bestehen – auch wenn die kleine Feier zur »GiroCents«-Ausschüttung wegen der Corona-Pandemie dieses Mal leider ausfallen muss“, betont Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK). Und so wechselten pünktlich zum 1. Juli 11.655,25 Euro den Besitzer und spülten sechs Empfängern eine willkommene Finanzspritze in die Kassen. Denn, so Becker, der sich selbst in seinem Heimatort für verschiedene Vereine engagiert, seien viele Träger von Kultur, Sport, Sozialem und Brauchtum in der Corona-Krise stark gebeutelt. „Und das, was wir den Empfängern der abgelaufenen »GiroCents«-Runde überweisen konnten, ist oft mehr als deren gesamtes sonstiges Spendenaufkommen eines Jahres“, so der Metternicher. Vereine und Institutionen haben auch in der Corona-Krise „Schwein gehabt“ weiterlesen

Online-Kursus „Pflegen zu Hause“

Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen bietet AOK Rheinland/Hamburg E- Learning-Angebot

Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Weil aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen aktuell keine Präsenz-Pflegekurse im Kreis Euskirchen stattfinden, bietet die AOK Rheinland/Hamburg ein E- Learning-Angebot rund um das Thema Pflege und die Betreuung Pflegebedürftiger, und zwar durch den kostenlosen Online-Kursus „Pflegen zu Hause“.  Neben Tipps aus der Pflegepraxis sollen dabei organisatorische Fragen geklärt werden, dazu gibt es ein Begleitbuch. Online-Kursus „Pflegen zu Hause“ weiterlesen

Inklusion im Kreis Euskirchen

Handlungskonzept und Broschüre in leichter Sprache erstellt

Bei einem Treffen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“: Unter dem Motto „Einfach für alle – Inklusion im Kreis Euskirchen“ hat sich der Kreis Euskirchen auf den Weg gemacht und ein Handlungskonzept erstellt. Foto: KoBIZ
Bei einem Treffen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“: Unter dem Motto „Einfach für alle – Inklusion im Kreis Euskirchen“ hat sich der Kreis Euskirchen auf den Weg gemacht und ein Handlungskonzept erstellt. Foto: KoBIZ

Kreis Euskirchen – Im Sinne der UN-Behindertenkonvention 2008 hat sich der Kreis Euskirchen mit einer Vielzahl von Beteiligten auf den Weg gemacht und im Dezember 2018 das Konzept „Einfach für alle – Inklusion im Kreis Euskirchen“ veröffentlicht. Parallel ist die dauerhafte Weiterentwicklung der Vision der gesamtgesellschaftlichen Teilhabe vorgesehen, denn Inklusion ist ein kontinuierlicher Prozess, wie Günter Rosenke, Landrat Kreis Euskirchen, sagt: „Inklusion ist die Leitidee für unser Zusammenleben. Denn Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch an unserer Gesellschaft, an ihren Einrichtungen und Angeboten teilhaben kann. Inklusion fordert, dass jeder Mensch so akzeptiert wird, wie er ist, und dass die Parallelwelten von Menschen mit und ohne Behinderung zu einer Welt zusammenfließen.“ Inklusion im Kreis Euskirchen weiterlesen