„Baum des Jahres“ 2019 

„Flatterulme“ in Hellenthal-Hönningen gepflanzt

Pflanzten eine „Flatterulme“: Bürgermeister Rudolf Westerburg (von links), Clemens Pick, Dennis Abel, Birgit Hannig sowie Heinrich Ronig. Foto: Gemeinde Hellenthal
Pflanzten eine „Flatterulme“: Bürgermeister Rudolf Westerburg (von links), Clemens Pick, Dennis Abel, Birgit Hannig sowie Heinrich Ronig. Foto: Gemeinde Hellenthal

Hellenthal-Hönningen – Mit Unterstützung von Jung und Alt und reger Beteiligung der Dorfbevölkerung aus Hellenthal-Hönningen beteiligte sich die Gemeinde Hellenthal auch in 2019 an der Baumpflanzaktion „Baum des Jahres“. Die Patenschaft für den diesjährigen Baum des Jahres hat die Familie Hannig aus dem Ort Hönningen übernommen.

Als „Baum des Jahres“ wurde für 2019 die „Flatterulme“ ausgewählt. In der Mythologie gilt die Ulme als Baum der Intuition. Sie kennzeichnet den Mittelpunkt eines Dorfes, unter der sich viele gesellschaftliche Ereignisse abspielen. Rudolf Westerburg, Bürgermeister Gemeinde Hellenthal, freute sich bei der Begrüßung über die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort Hönningen. Er nahm dabei diese auch in die Pflicht, sich zukünftig gut um das Gedeihen des Baumes zu kümmern, damit dieser dann auch irgendwann Schatten spenden kann, um unter dem Baum eine Ruhepause einzulegen. Dabei versprach er auch umgehend dafür zu sorgen, dass an besagter Stelle eine entsprechende Ruhebank platziert wird.

Clemens Pick von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) erläuterte, dass Ulmen in Deutschland selten geworden sind und es auch gar nicht leicht war, einen entsprechenden Baum zu besorgen. Clemens Pick lobte die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hellenthal, welche sich ununterbrochen seit 2009 unter Beteiligung der SDW an der Pflanzaktion „Baum des Jahres“ beteiligt. So wurde auch der diesjährige Baum des Jahres wie immer von der SDW gestiftet.

Am Standort der „Flatterulme“ wurde auch eine Infotafel installiert, auf der Informationen über den diesjährigen „Baum des Jahres“ nachgelesen und auch mittels QR-Code und Smartphone abgerufen werden können.

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(epa)

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