Bad Münstereifel startet mit neuer Plattform „lokal wirkt“

Angebote von Gewerbetreibenden, Gastronomen, Vereinen und Bürgerinitiativen werden gebündelt

Die Stadt Bad Münstereifel möchte in der Corona-Krise die Gewerbetreibenden vor Ort unterstützen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Stadt Bad Münstereifel möchte in der Corona-Krise die Gewerbetreibenden und Gastronomen vor Ort unterstützen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Die aktuelle Situation hat viele Gewerbetreibende und Gastronomen zu kreativen Ideen veranlasst. Unter dem Motto „lokal wirkt“ hat die Stadt Bad Münstereifel nun eine Plattform geschaffen, auf der die Gewerbetreibende und Gastronomen der Stadt, die besonders von der Corona-Krise betroffen sind, ihr aktuelles Angebot veröffentlichen können. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Seite tagesaktuell informieren. Welches Geschäft hat wann offen? Welches Geschäft liefert? Auf der Internetseite www.lokalwirkt.de sind bereits erste Eintragungen online, die Seite soll laufend aktualisiert werden.

Der Service ist sowohl für Gewerbetreibende und Gastronomen als auch alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos, so die Stadt Bad Münstereifel. Unterstützt werde der Aufbau der Homepage durch das Citymanagement der Stadt Bad Münstereifel, Dr. Sven Wörmer und Philipp Dreger, die unter der Nummer 0 22 53/50 51 60 und der Mailadresse citymanagement@bad-muenstereifel.de erreichbar und für Fragen jeder Art offen seien. Gewerbetreibende könnten ihr Angebot entweder selbst auf der Seite eintragen oder das Citymanagement kontaktieren, dass die Eintragung gerne vornehme.

Neben der Sammlung von Angeboten der Gastronomie und des Gewerbes soll es auf www.lokalwirkt.de auch eine Rubrik über Angebote von Vereinen, Privaten und sonstigen aktuellen Nachbarschaftshilfen, wie z.B. Einkaufsdienste für das gesamte Stadtgebiet geben. Auch hier nehme das Citymanagement der Stadt gerne Informationen per Anruf oder Mail entgegen. Darunter fielen auch bereits bestehende Online-Dienste oder Plattformen.

Im Amtsblatt der Stadt „Die Gießkanne“ werde zusätzlich regelmäßig über verschiedene Angebote informiert.

Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian hofft, dass die Plattform mit Leben gefüllt wird und so neben den vielen anderen guten Online-Diensten eine Bereicherung für die „User“ darstellt. Besonders wichtig ist es ihr dabei, dass die digitalen Angebote für alle Nutzergruppen, besonders für die Gruppe der Senioren, auch analog zur Verfügung stehen und setzt deshalb auch auf eine Vernetzung zu den Printmedien.

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„Unser örtlicher Handel hat in großen Teilen geschlossen, um unsere Gesundheit zu schützen. Bitte unterstützen Sie ihn nun auch in Krisenzeiten und nutzen Sie die entsprechenden Angebote. Bitte vergessen Sie aber auch nicht, nach den Krisenzeiten den lokalen Handel weiterhin zu unterstützen!“, so die Bürgermeisterin. (epa)

 

 

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