Gewürzmühlenduo aus Blausalz und AquaPfeffer – Bio-Spirulina sorgt für Blickfang – Sozialer Anspruch bei der Manufaktur „Blausalz Gourmet“ aus der Eifel

Mechernich-Satzvey – Ob im gehobenen Hotel, im gemütlichen Landgasthof oder in der modernen Systemgastronomie: Der Salzstreuer auf dem Tisch ist oft nur ein wenig ansehnlicher Nebendarsteller. Die Manufaktur Blausalz Gourmet aus Mechernich-Satzvey ist auf besondere Salze und Gewürze spezialisiert. Zu den Vertriebspartnern gehören Feinkostläden, die Handelshof-Kette und die Krewelshof-Standorte.
Sportwissenschaftler und Ernährungsberater Morteza Bayat von Blausalz Gourmet erklärt: „Mir ist es wichtig, mich und meine Familie gesund zu ernähren. Das möchte ich auch bei einem Restaurantbesuch.“ Momentan nimmt er deshalb seine eigenen Gewürzmühlen mit, wenn er auswärts essen geht. Das brachte ihn auf eine Geschäftsidee: Da Erstinvestitionen in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten oft schwerfallen, bietet er Gastronomen die hochwertigen Mühlen mit Keramikmahlwerk und Bambuskopf ab sofort als Kommissionsware an.
Gekauft werden muss lediglich der Inhalt – Blausalz und AquaPfeffer – zum Großhandelspreis. Mit diesem Angebot möchte Blausalz Gourmet nicht nur Gastronomen unterstützen, sondern auch seinem sozialen Anspruch gerecht werden: Beide Produkte werden in der Eifel von Hand gefertigt und in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Solingen unter strengen, zertifizierten Auflagen abgefüllt. Doch was genau zeichnet Blausalz und AquaPfeffer aus? Beim geschützten Blausalz-Verfahren wird naturbelassenes Steinsalz mit Bio-Spirulina veredelt. Das Ergebnis ist ein tiefblau schimmerndes Produkt, das durch seine natürliche Mineralienstruktur ein harmonisches und vollmundiges Geschmackserlebnis bietet – oft schon bei geringerer Salzmenge.
„Industriell raffiniertes Salz ist auf reines Natriumchlorid reduziert und mit Rieselhilfen versetzt.
Dadurch bietet es kaum geschmackliche Tiefe“, erläutert Bayat. Aus der Praxis weiß der Ernährungsberater, dass hoher Salzkonsum gesundheitliche Probleme verursachen kann: „Reines Natriumchlorid ist da wenig hilfreich. Weil das natürliche Mineralienprofil fehlt, neigt man beim Nachwürzen dazu, immer mehr zu salzen, um eine Vollmundigkeit zu erreichen, die chemisch verarbeitetes Salz gar nicht bieten kann.“
Zudem ist das Millionen Jahre alte Steinsalz frei von Mikroplastik. Um auch beim Mahlvorgang höchste Reinheit zu garantieren, legt Bayat großen Wert auf das Keramikmahlwerk. Ergänzt wird das Salz durch eine patentierte Weltneuheit: AquaPfeffer ist ein blauer Edel-Pfeffer, der als kulinarische Rarität Farbe und einzigartige Aromen auf den Teller bringt. Auch hier entsteht die blaue Färbung durch das als Superfood bekannte Bio-Spirulina. Ein weiterer Vorteil für Gastronomen laut Bayat: „Die Mühlen sind bei den Gästen sehr beliebt und können ihnen auch direkt zum Verkauf angeboten werden – ein attraktiver Zusatzverdienst für Restaurantbesitzer und eine schöne Erinnerung für die Kunden.“
Mehr Infos im Internet: www.blausalz.de