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Internationale Tourismus-Experten besuchten Nationalpark Eifel

Vorzeigeregion für gelungene ländliche Entwicklung und nachhaltigen Tourismus

Zum Exkursionsprogramm des international besetzten Gremiums für Nachhaltigen Tourismus gehörte auch ein Besuch des Barrierefreien Natur-Erlebnisraumes Wilder Kermeter. Ranger der Nationalparkwacht, Michael Hinz (links außen), Monika Luxem-Fritsch (vom Bundesumweltministerium (3. von links) und Exkursionsleiterin von der Nationalparkverwaltung Sylvia Montag (vorne) führten einen Teil der Teilnehmer. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel)
Zum Exkursionsprogramm des international besetzten Gremiums für Nachhaltigen Tourismus gehörte auch ein Besuch des Barrierefreien Natur-Erlebnisraumes Wilder Kermeter. Ranger der Nationalparkwacht, Michael Hinz (links außen), Monika Luxem-Fritsch (vom Bundesumweltministerium (3. von links) und Exkursionsleiterin von der Nationalparkverwaltung Sylvia Montag (vorne) führten einen Teil der Teilnehmer. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel)

Schleiden-Gemünd – Internationale Tourismus-Experten des international besetzten Gremiums „The Global Partnership for Sustainable Tourism“ (Globale Partnerschaft für Nachhaltiger Tourismus) besuchten jetzt den Nationalpark Eifel. Wie es in einer Pressemitteilung des Nationalparkforstamt Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz NRW heißt, sollten die Gremienmitglieder im Rahmen ihrer Jahrestagung in Bonn, ausgerichtet durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), eine Vorzeigeregion für gelungene ländliche Entwicklung und nachhaltigen Tourismus erleben.

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Über 100 Millionen Euro stehen für Klimaschutzprojekte bereit

Kommunen können sich beispielsweise 2013 die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie fördern lassen– Aber auch der Ausbau einer nachhaltigen Mobilität wird bezuschusst

Gemeinsam mit der "Energie Nordeifel" hat die Gemeinde Kall bereits mit der Sanierung der Straßenbeleuchtung (hier in Steinfeld) angefangen. Auch in Dahlem und Blankenheim war die "ene" bereits im Einsatz. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Gemeinsam mit der „Energie Nordeifel“ hat die Gemeinde Kall bereits mit der Umrüstung auf LED-Technik bei der Straßenbeleuchtung (hier in Steinfeld) begonnen. Auch in Dahlem und Blankenheim war die „ene“ bereits erfolgreich im Einsatz.
Bild: Michael Thalken/epa

Kreis Euskirchen – Mit Beginn des neuen Jahres können Kommunen und kulturelle oder soziale Einrichtungen wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte beantragen. Dies hat jetzt das Bundesumweltministerium bekannt gegeben. Das Ministerium hat bereits die entsprechende Kommunalrichtlinie novelliert und die Fördermöglichkeiten erweitert. Mehr als 100 Millionen Euro stehen für das nächste Jahr bereit. „Mit der Kommunalrichtlinie zeigen wir, wie Klimaschutz und Energiewende erfolgreich vor Ort angestoßen werden können. Wir schaffen damit neue Impulse für eine regionale Energie- und Wirtschaftspolitik“, teilt Bundesumweltminister Peter Altmaier mit. Über 100 Millionen Euro stehen für Klimaschutzprojekte bereit weiterlesen