Bürgerwanderung im Nationalpark Eifel

Wie weit ist die Entwicklung zur Wildnis in den Wäldern des östlichen Kermeter?

Gemeinsam mit Nationalparkbezirksleiter Volker Möller (rechts) auf Tour: Bei der Bürgerwanderung können Anwohner des östlichen Kermeters Fragen zum Nationalpark Eifel und seinen Managementmaßnahmen stellen. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel
Gemeinsam mit Nationalparkbezirksleiter Volker Möller (rechts) auf Tour: Bei der Bürgerwanderung können Anwohner des östlichen Kermeters Fragen zum Nationalpark Eifel und seinen Managementmaßnahmen stellen. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd – Die Nationalparkverwaltung des Nationalparks Eifel lädt Interessierte zu einer Bürgerwanderung im östlichen Kermeter ein, und zwar am Samstag, 14. Oktober, ab 10 Uhr. Treffpunkt ist am Parkplatz Tönnishäuschen, die Dauer soll etwa drei Stunden betragen.

Dabei soll geklärt werden, wie sich die Nationalparkwälder im östlichen Kermeter bei Gemünd entwickeln. Ziel ist es dort, nicht heimische Douglasienwälder zu entfernen und heimische Waldgesellschaften entstehen zu lassen. Dazu muss immer wieder die Naturverjüngung der Douglasien entnommen werden. Mancherorts werden aber auch Rotbuchen unter alte Fichtenschirme gepflanzt.

Zudem sollen weitere Themen wie Wildtiermanagement und Renaturierung von Bachtälern angesprochen werden. Leiter der Wanderung ist Volker Möller, Leiter des Nationalparkbezirks Hetzingen/Gemünd.

Für die Wanderung sollten die Teilnehmer festes Schuhwerk tragen. Für Kinderwagen ist die Tour nicht geeignet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (epa)

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