Schlagwort-Archive: Nationalpark Eifel

Neues Zertifikat für Wilder Kermeter und Wilder Weg

Ausflugsziele im Herzen des Nationalparks Eifel erreichen höchstmögliche Werte für Barrierefreiheit

Ein 6,2 Kilometer langes Wegenetz macht die Natur im Wilden Kermeter für Menschen mit und ohne Behinderung erlebbar. Die Waldwege im Erlebnisraum sind fein geschottert und damit problemlos mit Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen befahrbar. Foto: H.-D. Budde / Deutsche Bahn
Ein 6,2 Kilometer langes Wegenetz macht die Natur im Wilden Kermeter für Menschen mit und ohne Behinderung erlebbar. Die Waldwege im Erlebnisraum sind fein geschottert und damit problemlos mit Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen befahrbar. Foto: H.-D. Budde / Deutsche Bahn

Schleiden-Gemünd – Das Portal „Reisen für Alle“ des Deutschen Seminars für Tourismus hat jetzt den Naturerlebnisangeboten „Wilder Kermeter“ und „Der Wilde Weg“ im Nationalpark Eifel die höchste von insgesamt drei Qualitätsstufen in Sachen bundeseinheitlicher barrierefreier Angebote verliehen. Das Besondere daran: Deutschlandweit sind von insgesamt fast 2.500 Betrieben oder Angeboten, die erhoben wurden, aktuell nur diese zwei Angebote für alle möglichen Zielgruppen mit der höchsten Stufe ausgezeichnet. Neues Zertifikat für Wilder Kermeter und Wilder Weg weiterlesen

 „Lärmschutzdisplays“ soll Motorradfahrer zügeln

Rückmeldung über Lautstärke an der B266 beim Nationalpark-Ort Einruhr

Hoffen auf weniger Motorradlärm in der Nationalpark-Region: Initiator Oliver Krischer (v.l.), Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister Gemeinde Simmerath, Michael Lammertz, stellv. Leiter Nationalparkverwaltung Eifel, Sabine Wichmann, Vorsitzende Förderverein Nationalpark Eifel, und Helmut Kaulard, Ortsvorsteher Hammer-Dedenborn. Foto: Verwaltung Nationalpark Eifel
Hoffen auf weniger Motorradlärm in der Nationalpark-Region: Initiator Oliver Krischer (v.l.), Karl-Heinz Hermanns, Bürgermeister Gemeinde Simmerath, Michael Lammertz, stellv. Leiter Nationalparkverwaltung Eifel, Sabine Wichmann, Vorsitzende Förderverein Nationalpark Eifel, und Helmut Kaulard, Ortsvorsteher Hammer-Dedenborn. Foto: Verwaltung Nationalpark Eifel

Einruhr – Um Motorradfahrer für die Lautstärke ihrer Krafträder zu sensibilisieren, ist jetzt an der B266 oberhalb von Einruhr – zwischen Dedenborner Kurve und dem Parkplatz Schöne Aussicht –  ein „Lärmschutzdisplays“ installiert worden. Es soll Motorradfahrern eine Rückmeldung über ihre Lautstärke geben und so zu rücksichtsvollem Fahren anregen.  „Lärmschutzdisplays“ soll Motorradfahrer zügeln weiterlesen

Für ein Jahr in das Nationalpark-Zentrum Eifel

Freiwillige für das Ökologische Jahr 2018/19 gesucht

Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen steht auf dem Programm für interessierte FÖJler in der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Foto: S. Kirch / Nationalparkverwaltung Eifel
Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen steht auf dem Programm für interessierte FÖJler in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel. Foto: S. Kirch / Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Vogelsang – Das Nationalparkforstamt Eifel bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu absolvieren. Sie sollten Interesse an der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie den Zielen eines Großschutzgebietes mitbringen sowie Spaß am Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenengruppen haben. Gefragt ist zudem die Bereitschaft, sich mit den Themen der interaktiven Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel zu beschäftigen.  Für ein Jahr in das Nationalpark-Zentrum Eifel weiterlesen

Vorbereitungen auf den Wolf

NABU diskutierte mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Bevölkerung Chancen, Risiken und Lösungen für eine möglichst konfliktarme Rückkehr des heimischen Beutegreifers

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Rückkehr des Wolfes nach NRW" von links nach rechts: Gregor Klar, Landesjagdverband NRW, Dr. Michael Röös, Leiter Nationalparkverwaltung Eifel, Peter Schütz, stellv. Pressesprecher Umweltministerium NRW (MULNV), Katharina Stenglein, Projektleiterin „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“ des NABU NRW, Andreas Schenk, Bundesverband Berufsschäfer in NRW, Moderator Sebastian Strumann, NABU Bundesverband und Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW. Bild: Annette Simantke
Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Rückkehr des Wolfes nach NRW“ von links nach rechts: Gregor Klar, Landesjagdverband NRW, Dr. Michael Röös, Leiter Nationalparkverwaltung Eifel, Peter Schütz, stellv. Pressesprecher Umweltministerium NRW (MULNV), Katharina Stenglein, Projektleiterin „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“ des NABU NRW, Andreas Schenk, Bundesverband Berufsschäfer in NRW, Moderator Sebastian Strumann, NABU Bundesverband und Josef Tumbrinck, Vorsitzender NABU NRW. Bild: Annette Simantke

Schleiden – Der Wolf ist zurück und stattet in den letzten Jahren auch immer öfter Nordrhein-Westfalen Stippvisiten ab. Alleine in diesem Jahr gab es bereits vier Wolfsnachweise in NRW. Aus biologischer Sicht ein großer Erfolg führt die Rückkehr dennoch auch zu Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung und zu Konflikten insbesondere mit Weidetierhaltern. Zum angemessenen Umgang mit dem Wildtier Wolf in NRW diskutierten Vertreter aus Politik, Landwirtschaft, Jagd und Schäferei gemeinsam mit dem NABU NRW und der Nationalparkverwaltung Eifel jetzt auf einer Veranstaltung im Nationalpark-Zentrum Eifel am Internationalen Platz Vogelsang, zu der der NABU NRW eingeladen hatte. Vorbereitungen auf den Wolf weiterlesen

Wer hat Angst vorm Wolf?

Quarks-Sendung widmet sich der Rückkehr des scheuen Jägers

 Nachdem über 150 Jahre lang kein Wolf mehr in Deutschland lebte, kehrt er nun zurück. In der Sendung „Quarks“ geht es um das Miteinander von Mensch und Wolf, um Sehnsüchte und Ängste, die mit dem Rückkehrer verbunden sind. Foto: Jan Noack

Nachdem über 150 Jahre lang kein Wolf mehr in Deutschland lebte, kehrt er nun zurück. In der Sendung „Quarks“ geht es um das Miteinander von Mensch und Wolf, um Sehnsüchte und Ängste, die mit dem Rückkehrer verbunden sind. Foto: Jan Noack

Schleiden-Gemünd – Seit 20 Jahren leben wieder Wölfe in Deutschland. Die aus Osteuropa kommenden Jäger breiten sich auf der Suche nach neuen Lebensräumen weiter nach Westen aus, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Wolf auch in Nordrhein-Westfalen wieder ansiedelt. Doch kaum ein Tier polarisiert so stark wie der Wolf und seine Rückkehr bewegt die Gemüter. Wer hat Angst vorm Wolf? weiterlesen

„Wildnistage“ für Männer in der Eifel

Drei Tage in der Natur bietet die Nationalparkseelsorge Eifel in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Männerarbeit des Bischöflichen Generalvikariats sowie der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen an

Der Nationalpark Eifel ist auch was für Männer. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Nationalpark Eifel ist auch was für Männer. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Nationalpark Eifel – Drei Tage und Nächte in der Natur in einer reinen Männergruppe bietet Nationalparkseelsorge Eifel in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Männerarbeit des Bischöflichen Generalvikariats sowie der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen an, und zwar von Donnerstag, 31. Mai, 12 Uhr bis Sonntag, 3. Juni, 13 Uhr. Es gibt kein vorgesehenes Programm außer, in der der Gruppe das Leben im Wald zu organisieren und zu gestalten. „Wildnistage“ für Männer in der Eifel weiterlesen

Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ bei Nacht

Eine spannende Entdeckerreise gibt es am Samstag in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel in Vogelsang mit einem Nationalpark-Ranger. (Foto:  M. Weisgerber / Nationalparkverwaltung Eifel)
Eine spannende Entdeckerreise gibt es am Samstag in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel in Vogelsang mit einem Nationalpark-Ranger. (Foto: M. Weisgerber / Nationalparkverwaltung Eifel)

Schleiden – Im Licht des Mondes den Tieren des Nationalparks Eifel auf der Spur: Am Samstag, 13. Januar, führen Ranger des Nationalpark-Zentrums Eifel Kinder und ihre Familien bei Mondlicht durch die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“. Start der spannenden Entdeckerreise ist um 16.45 Uhr bei Sonnenuntergang im Nationalpark-Zentrum in Vogelsang IP. Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ bei Nacht weiterlesen

Veranstaltungskalender Nationalpark Eifel 2018

Von Astronomie bis [zoom]ability: Die druckfrische Broschüre bietet einen Überblick über 740 begleitete Nationalpark-Angebote

Auf 84 Seiten bietet der druckfrische Veranstaltungskalender einen Überblick über die Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerb
Auf 84 Seiten bietet der druckfrische Veranstaltungskalender einen Überblick über die Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel / M. Weisgerber

Schleiden-Gemünd, – Kurz vor Weihnachten präsentiert die Nationalparkverwaltung Eifel den Veranstaltungskalender für 2018. Darin wird ein Überblick über mehr als 740 Nationalpark-Angebote im neuen Jahr gegeben und ist in den Informationseinrichtungen des Nationalparks oder online unter www.nationalpark-eifel.de kostenfrei verfügbar. Ob Groß oder Klein, auf eigene Faust oder mit Begleitung, mit oder ohne Behinderung, zu Fuß oder mit Kutsche, Boot oder Rollstuhl: Auf 84 Seiten werden Angebote für jede Jahreszeit beschrieben.   Veranstaltungskalender Nationalpark Eifel 2018 weiterlesen

Fotowettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene im Nationalpark Eifel

Winterliche Wildnis im Fokus von jungen Fotografinnen und Fotografen

Winterliche Motive aus dem Nationalpark Eifel, wie hier an der Urft, sind beim Fotowettbewerb gefragt. Bold: michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Winterliche Motive aus dem Nationalpark Eifel, wie hier an der Urft, sind beim Fotowettbewerb gefragt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Gemünd – Verschneite Landschaften, tiefgefrorene Details und stimmungsvolle Lichtsituationen: Der Winter bietet Fotografen eine Vielzahl an spannenden Motiven. Die Nationalparkverwaltung Eifel ruft zum Jahreswechsel Jugendliche und junge Erwachsene auf, zu Handy oder Kamera zu greifen und unter dem Motto „Wildnis im Schönheitsschlaf“ am ersten Fotowettbewerb im Nationalpark Eifel teilzunehmen. Fotowettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene im Nationalpark Eifel weiterlesen

Umweltministerin Schulze Föcking zeichnet 46 Nationalpark-Schulen aus

Rund 300 Besucherinnen und Besucher konnten bei der Feier auf dem „Markt der Möglichkeiten“ die von den Nationalpark-Schulen präsentierten Projekte bestaunen

46  Nationalpark-Schulen erhielten im Kurhaus Schleiden-Gemünd ihr Zertifikat. Foto: M.Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel
46 Nationalpark-Schulen erhielten im Kurhaus Schleiden-Gemünd ihr Zertifikat. Foto: M.Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd – Umweltministerin Christina Schulze Föcking hat jetzt im Kurhaus in Schleiden-Gemünd 46 Schulen von über 50 verschiedenen Standorten mit dem Zertifikat der Initiative “Nationalpark-Schulen Eifel“ ausgezeichnet. „Mit der Qualifizierung zur Nationalpark-Schule Eifel haben Schulen verschiedener Schulformen gezeigt, welche hohe Bedeutung der Nationalpark Eifel mittlerweile für die Menschen hier in der Region gewonnen hat. Sie haben den Nationalpark in ihr Schulprogramm aufgenommen und seine Themen fächerübergreifend bearbeitet“, freute sich Schulze Föcking über die hohe Identifikation mit dem Nationalpark. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnet 46 Nationalpark-Schulen aus weiterlesen

Erfolgreicher Testlauf für Nationalpark-Kitas

Ende der einjährigen Pilotphase markiert den Beginn eines neuen Angebotes für Kinder

Insgesamt acht Kindertagesstätten aus der Nationalpark-Region Eifel haben die einjährige Pilotphase erfolgreich beendet und erhielten an der Forscherhütte in der Wildniswerkstatt Düttling ihre Urkunden. Ab Mai 2018 beginnt offiziell das Programm, bei dem sich Einrichtungen als Nationalpark-Kitas zertifizieren lassen können. Foto:  M. Weisgerber / Nationalparkverwaltung
Insgesamt acht Kindertagesstätten aus der Nationalpark-Region Eifel haben die einjährige Pilotphase erfolgreich beendet und erhielten an der Forscherhütte in der Wildniswerkstatt Düttling ihre Urkunden. Ab Mai 2018 beginnt offiziell das Programm, bei dem sich Einrichtungen als Nationalpark-Kitas zertifizieren lassen können. Foto: M. Weisgerber / Nationalparkverwaltung

Schleiden-Gemünd – Was mit den Nationalpark-Schulen schon seit 2009 erfolgreich läuft, soll nun auch für die Kleinsten ins Leben gerufen werden: Eine dauerhafte Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Eifel und Kindertagesstätten in der Region. Draußen sein, mehr über den Nationalpark erfahren, aber auch die Natur in die Einrichtungen zu holen – all das ist Teil des Programms, das nun die ersten acht Kitas in einer einjährigen Probephase erfolgreich abgeschlossen haben. Eine kleine Feier auf dem Gelände der Umweltbildungseinrichtung Wildniswerkstatt Düttling markierte kürzlich das Ende des ersten „Testlaufs“ und damit gleichzeitig den Beginn des neuen Angebotes. Dieses wird fest in der Umweltbildungslandschaft des Nationalparks Eifel verankert und bietet Kitas die Möglichkeit einer Zertifizierung. Erfolgreicher Testlauf für Nationalpark-Kitas weiterlesen

Trüffelhund Jule spürt 15 Arten bei Einsatz im Nationalpark Eifel auf

Pilze sind von großer Bedeutung für das Ökosystem Wald

Dr. Lothar Krieglsteiner hat zur diesjährigen Pilzinventur im Nationalpark Eifel Verstärkung mitgebracht: Jule (links) und Millie sind Trüffelhunde und spüren die im verborgen lebenden Trüffel im Boden auf. Geprüfte Trüffelberaterin Silke Hörnicke (links) aus Niederkassel hat die Mischlingshunde aus dem Tierschutz für diese hoch konzentrierte Arbeit ausgebildet. Foto: Andreas Pardey/Nationalparkverwaltung Eifel
Dr. Lothar Krieglsteiner hat zur diesjährigen Pilzinventur im Nationalpark Eifel Verstärkung mitgebracht: Jule (links) und Millie sind Trüffelhunde und spüren die im verborgen lebenden Trüffel im Boden auf. Geprüfte Trüffelberaterin Silke Hörnicke (links) aus Niederkassel hat die Mischlingshunde aus dem Tierschutz für diese hoch konzentrierte Arbeit ausgebildet. Foto: Andreas Pardey/Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden – Sie heißen Gemeine Balsamtrüffel, Gerberei-Schwärzling oder Pappel-Grünling, sind schleimig, duftend oder einfach nur unauffällig. Manche leben wie die Trüffel stets im Verborgenen unter der Erdoberfläche. Andere schieben ihre Fruchtkörper aus dem Waldboden. Den meisten Naturliebhabern bekannt sind unter den Pilzen nur schmackhafte Hutpilze wie Marone, Steinpilz und Pfifferling, bei Gourmets die Schwarze oder die Weiße Trüffel. Im September war wieder Pilzinventur im Nationalpark Eifel und erstmals half dieses Jahr ein Trüffelhund bei der Suche. Trüffelhund Jule spürt 15 Arten bei Einsatz im Nationalpark Eifel auf weiterlesen