Schlagwort-Archive: Nationalpark Eifel

273 Nächte lang Schönheiten im Nationalpark Eifel aufgelauert

Ergebnisse langjähriger Forschung zu Nachtfaltern jetzt als Publikation erhältlich

Die Langhornmotte Nemophora ochsenheimerella ziert das Titelbild der umfangreichen Studie zu den Nachtfaltern im Nationalpark Eifel. Die Art gehört zu den Erstmeldungen für den Naturraum Eifel und steht für die Vielfalt an Artenfunden während der zwölfjährigen Kartierung der Schmetterlinge im Nationalpark. (Foto: Rudolf Bryner)
Die Langhornmotte Nemophora ochsenheimerella ziert das Titelbild der umfangreichen Studie zu den Nachtfaltern im Nationalpark Eifel. Die Art gehört zu den Erstmeldungen für den Naturraum Eifel und steht für die Vielfalt an Artenfunden während der zwölfjährigen Kartierung der Schmetterlinge im Nationalpark. (Foto: Rudolf Bryner)

Schleiden – Wenn es Nacht wird im Nationalpark Eifel und Ruhe einkehrt, dann beginnt die Zeit der Insekten, die im allgemeinen Sprachgebrauch oft verächtlich als Motten bezeichnet werden. Sie gelten als grau und wenig ansehnlich. Tatsächlich sind viele der nachtaktiven Schmetterlinge wunderschön. Der filigran gezeichnete Nagelfleck oder die elegante Langhornmotte gehören zu den Nachtfaltern und sind nur zwei von überraschend vielen im Nationalpark Eifel nachgewiesenen und teilweise sehr seltenen Nachtschmetterlingen. Zu diesen Arten wurde bisher nur wenig geforscht. „Die jetzt veröffentlichte, rund 300 Seiten starke Broschüre, ist die erste umfassende Erfassung dieser Tiergruppe im Nationalpark Eifel. Sie ist eine wichtige Grundlage, um die weitere Entwicklung der Natur im Nationalpark Eifel fachlich zu bewerten“, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Wald und Holz NRW und dem Nationalparkforstamt Eifel. 273 Nächte lang Schönheiten im Nationalpark Eifel aufgelauert weiterlesen

Seelsorge durch Müllsammeln

Von Reiner Züll Mitglieder der Nationalpark-Kirche sind seit Wochen unterwegs, um Unrat aus der Natur zu schaffen – Nach Schleiden, Olef und Gemünd  auch Einsatz in Kall – Bürgermeister Esser lobte die Jugendlichen

Bevor die Müllsammlung am Morgen losging, wurden die fleißigen Helfer von Bürgermeister Hermann-Josef (rechts) begrüßt. Foto: Reiner Züll
Bevor die Müllsammlung am Morgen losging, wurden die fleißigen Helfer von Bürgermeister Hermann-Josef (rechts) begrüßt. Foto: Reiner Züll

Kall/Vogelsang – Sie haben in den vergangenen Wochen tonnenweise Müll aus der Natur aufgesammelt und damit viele unschönen Spuren des katastrophalen Juli-Hochwassers beseitigt. Es sind viele freiwillige Akteure der „Seelsorge im Nationalpark Eifel und Vogelsang“, die mehrere Samstag geopfert haben, um unter der Leitung von Pastoralreferent Georg Toporowsky Flutspuren in der Natur zu beseitigen. Vergangenen Samstag war die Gruppe in Kall unterwegs, um Wiesen und Ufer zwischen der Kläranlage und dem Sportzentrum zu säubern. Seelsorge durch Müllsammeln weiterlesen

38 neue Waldführer und -führerinnen ausgebildet

Erstmals seit sechs Jahren gibt es für den Nationalpark Eifel neue ehrenamtlich tätige „Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer und-führerinnen“  

Die neuen Waldführer und -führerinnen nach ihrer erfolgreich bestandenen Prüfung zu „Zertifizierten Natur-und Landschaftsführer:innen“, hier vor dem Nationalpark-Zentrum Eifel mit Ausbilderin Dr. Gertrud Hein (untere Reihe rechts) von der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) und Organisatorin Anne-Kathrin Lenzen von der Nationalparkverwaltung Eifel (obere Reihe 2.v.r.) sowie der stellvertretende Nationalparkleiter Michael Lammertz (obere Reihe rechts). Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/H.-T. Rütgers
Die neuen Waldführer und -führerinnen nach ihrer erfolgreich bestandenen Prüfung zu „Zertifizierten Natur-und Landschaftsführer:innen“, hier vor dem Nationalpark-Zentrum Eifel mit Ausbilderin Dr. Gertrud Hein (untere Reihe rechts) von der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) und Organisatorin Anne-Kathrin Lenzen von der Nationalparkverwaltung Eifel (obere Reihe 2.v.r.) sowie der stellvertretende Nationalparkleiter Michael Lammertz (obere Reihe rechts). Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/H.-T. Rütgers

Schleiden-Gemünd – 38 neue Waldführer und -führerinnen sind in diesem Jahr für den Nationalpark Eifel ausgebildet worden, 19 bereits im Juni, weitere 19 wurden am vergangenen Wochenende in Vogelsang IP mit dem Zertifikat des Natur- und Landschaftsführers ausgezeichnet, gemeinsam durch die Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA) und die Nationalparkverwaltung Eifel. Der stellvertretende Nationalparkleiter Michael Lammertz: „Wir freuen sehr, so viele neue hoch motivierte Nationalparkfreunde mit den unterschiedlichsten Kenntnissen gewonnen zu haben, um sie für maßgeschneiderte Exkursionen an Gruppen vermitteln zu können“. 38 neue Waldführer und -führerinnen ausgebildet weiterlesen

Vollsperrung der Kermeter-Hochstraße

Last der Schneefälle setzt den Bäumen im Nationalpark Eifel immer noch zu

Die Kermeter-Hochstraße soll wegen Sicherungsarbeiten gesperrt werden. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Lammertz
Die Kermeter-Hochstraße soll wegen Sicherungsarbeiten gesperrt werden. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Lammertz

Schleiden-Gemünd – Nachdem die Kermeter-Hochstraße vor zwei Wochen schon einmal wegen Schneebruchgefahr gesperrt wurde, ist nun erneut eine Sperrung wegen Verkehrssicherungsarbeiten notwendig. Ursache für die nötigen Maßnahmen sind wieder die Schneefälle der vergangenen Wochen, die nachwirkend bei manchen Bäumen für Instabilität gesorgt haben. Straßen.NRW lässt daher die Bäume fällen, die drohen, auf die Landstraße zu fallen. Herabhängende Äste, die den Straßenverkehr behindern oder gefährden, werden ebenfalls entfernt. Vollsperrung der Kermeter-Hochstraße weiterlesen

Straßensperrung wegen Jagd auf Wildschweine

Revierübergreifende Drückjagd von Nationalparkverwaltung Eifel in Kooperation mit Jagdpächtern zwischen Nideggen-Schmidt und Heimbach-Hasenfeld

Wildschweine richten auch im Umkreis des Nationalparks Eifel Schäden an. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Wildschweine richten auch im Umkreis des Nationalparks Eifel Schäden an. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Nideggen/Heimbach – Die Landesstraße 218 zwischen Nideggen-Schmidt und Heimbach-Hasenfeld soll am Samstag, 28. November, zwischen Nideggen-Schmidt und Heimbach-Hasenfeld von 10 Uhr bis 14 Uhr vollständig gesperrt werden. Grund ist eine revierübergreifende Drückjagd von der Nationalparkverwaltung Eifel in Kooperation mit Jagdpächtern im südlichen Bereich des Hetzinger Waldes, um die Wildschweinpopulation zu verringern. Straßensperrung wegen Jagd auf Wildschweine weiterlesen

Öl-Unfall auf Wanderweg „Kohlweg“ im Nationalpark Eifel

Nationalparkverwaltung Eifel bitte um sachdienliche Hinweise

Über 200 Meter erstreckt sich der Ölfilm auf dem Wanderweg Kohlweg. Das Wegematerial musste durch eine Spezialfirma entfernt und entsorgt werden. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber
Über 200 Meter erstreckt sich der Ölfilm auf dem Wanderweg Kohlweg. Das Wegematerial musste durch eine Spezialfirma entfernt und entsorgt werden. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber

Schleiden-Gemünd – Am Dienstagabend hat laut Auskunft der Nationalparkverwaltung Eifel ein Fahrzeug inmitten des Nationalparks Eifel im Kermeter Öl verloren. Über 200 Meter erstreckt sich auf dem Kohlweg bis zur Kohlweghütte eine Ölspur über den Wanderweg. Offenbar war beim Überfahren einer tiefen Wasserabflussrinne die Ölwanne eines Fahrzeugs aufgerissen. Öl-Unfall auf Wanderweg „Kohlweg“ im Nationalpark Eifel weiterlesen

Weg über die Urftstaumauer im Nationalpark Eifel bis Jahresende gesperrt

Nationalparkgäste sollten Sperrung ab 5. Oktober beim Wandern und Radfahren einplanen

Ein beliebter Anziehungspunkt und Verbindungsweg zwischen den Seeufern: Die Urfttalsperre im Nationalpark Eifel. Bis Ende des Jahres bleibt sie wegen Sicherungsarbeiten gesperrt. (Bild: Michael Usadel/Nationalparkforstamt Eifel)
Ein beliebter Anziehungspunkt und Verbindungsweg zwischen den Seeufern: Die Urfttalsperre im Nationalpark Eifel. Bis Ende des Jahres bleibt sie wegen Sicherungsarbeiten gesperrt. (Bild: Michael Usadel/Nationalparkforstamt Eifel)

„Bei den Sicherungs- und Betriebsarbeiten werden knapp zwei Meter dicke Stahlrohre in die Ablasstürme eingebaut, um diese für eventuelle Lasten, wie durch Erdbeben, zu verstärken. Der so entstehende Ringraum zwischen Turmwand und Stahlrohr wird mit Beton vergossen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Nationalparkforstamts Eifel. Weg über die Urftstaumauer im Nationalpark Eifel bis Jahresende gesperrt weiterlesen

Freiwillige des Bergwaldprojektes im Einsatz für den Nationalpark Eifel

Neben der praktischen Arbeit gab es auch eine Exkursion, um die dynamischen Abläufe und deren Bedeutung innerhalb des Waldes besser zu verstehen

Weg vom Bürostuhl - raus in die Natur: Mit vollem Einsatz ist die Amsterdamer Studentin Sophia Lammering dabei. Am letzten Tag steht das Entfernen von invasiven Pflanzenarten auf der Dreiborner Hochfläche an. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel
Weg vom Bürostuhl – raus in die Natur: Mit vollem Einsatz ist die Amsterdamer Studentin Sophia Lammering dabei. Am letzten Tag steht das Entfernen von invasiven Pflanzenarten auf der Dreiborner Hochfläche an. Foto: A. Simantke/Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden – Freiwillige Naturinteressierte aus ganz Deutschland haben jetzt in den Wäldern und im Offenland des Nationalparks Eifel bei verschiedenen Naturschutzarbeiten geholfen. Eine Woche lang war das Bergwaldprojekt e.V. wieder im Nationalpark im Einsatz. Abstands- und Hygiene-Regeln wegen der Corona-Pandemie würden dabei eingehalten, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Bergwaldprojekt e.V. und Nationalparkforstamt Eifel / Wald und Holz NRW. So sei auch die Teilnehmerzahl dieses Jahr auf acht Personen beschränkt worden. Freiwillige des Bergwaldprojektes im Einsatz für den Nationalpark Eifel weiterlesen

Besucherandrang macht der Natur im Nationalpark Eifel zu schaffen

Nicht alle Gäste verhalten sich rücksichtsvoll

Schon seit Gründung des Nationalparks Eifel 2004 betreut Ranger Sascha Wilden mit seinen Kollegen das besondere Schutzgebiet. Hin und wieder muss er Gäste an die Ge- und Verbote erinnern, die in einem Nationalpark gelten – mit der Anzahl der Besuchenden nehmen aktuell auch die Verstöße zu. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber
Schon seit Gründung des Nationalparks Eifel 2004 betreut Ranger Sascha Wilden mit seinen Kollegen das besondere Schutzgebiet. Hin und wieder muss er Gäste an die Ge- und Verbote erinnern, die in einem Nationalpark gelten – mit der Anzahl der Besuchenden nehmen aktuell auch die Verstöße zu. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber

Schleiden-Gemünd – Wenn Ranger Sascha Wilden derzeit im Nationalpark Eifel unterwegs ist, begegnen ihm dort wesentlich mehr Menschen als vor der Corona-Pandemie. Zählungen belegen, dass seit Anfang März knapp 60 Prozent mehr Besucher in dem Nationalpark unterwegs sind als im gleichen Zeitraum des Vorjahres – an einzelnen Standorten haben sich die Werte sogar mehr als verdoppelt. „Für die Natur ist in dieser besonderen Situation entscheidend, ob sich unsere Gäste an die Ge- und Verbote im Nationalpark halten und sich auf den insgesamt 240 Kilometer langen Wanderwegen verteilen“, so der Ranger. Doch genau danach sieht es insbesondere an sonnigen Wochenenden nicht aus. Besucherandrang macht der Natur im Nationalpark Eifel zu schaffen weiterlesen

Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel

Die Speer-Azurjungfer ist selten geworden

Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey
Die vom Aussterben bedrohte Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) lebt im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey

Schleiden-Gemünd – Im Süden des Nationalpark Eifel ist die Speer-Arzurjungfer (Coenagrion hastulatum) noch heimisch. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) und die Gesellschaft deutscher Odonatologen haben sie zum zweiten Mal zur Libellenart des Jahres 2020 gewählt, um auf die besorgniserregenden Rückgänge der Kleinlibelle, die vom Aussterben bedroht ist, aufmerksam zu machen und sich für ihren Schutz einzusetzen. Vom Aussterben bedrohte Libelle fliegt noch im Nationalpark Eifel weiterlesen

Lärmschutzdisplay soll Motorradfahrern ins Gewissen reden

Erste Erfolge im Kampf gegen Motorradlärm – Nationalparkverwaltung Eifel bittet Biker zusammen mit „Silent Rider“ um rücksichtsvolle Fahrweise

Die Mitarbeiter der Holzbauwerkstatt Harald Grieff (r.) und Clemens Scory (mi.) bauten heute gemeinsam mit dem stellvertretenden Nationalparkleiter Michael Lammertz (li.) zu Beginn der Motorradsaison das Lärmschutzdisplay im Kermeter wieder auf. Im vergangenen Jahr hatte es bereits zu einer erheblichen Reduzierung des Lärms durch Motorräder beigetragen. Foto: A. Simantke
Die Mitarbeiter der Holzbauwerkstatt Harald Grieff (r.) und Clemens Scory (mi.) bauten heute gemeinsam mit dem stellvertretenden Nationalparkleiter Michael Lammertz (li.) zu Beginn der Motorradsaison das Lärmschutzdisplay im Kermeter wieder auf. Im vergangenen Jahr hatte es bereits zu einer erheblichen Reduzierung des Lärms durch Motorräder beigetragen. Foto: A. Simantke

Schleiden-Gemünd – Auch in Zeiten der Corona-Pandemie lockt das frühlingshafte Wetter zahlreiche Motorradfahrer in die reizvolle Landschaft der Nationalpark-Region. Während der Großteil der Fahrer mit regulären Auspuffanlagen, zulässiger Geschwindigkeit und angemessener Fahrweise auf den kurvenreichen Straßen unterwegs sei, verursachten einzelne Biker erhebliche Lärmbelästigungen für Anwohner und jene, die sich in Krisenzeiten in der Natur erholen möchten, heißt es in einer Pressemitteilung der Nationalparkverwaltung Eifel. Zu Beginn der Motorradsaison habe die Nationalparkverwaltung daher jetzt erneut ein Lärmschutzdisplay in unmittelbarer Nähe zum „Wilden Weg“ in Betrieb genommen, das dort schon im letzten Jahr messbar zur Beruhigung beigetragen hatte. Lärmschutzdisplay soll Motorradfahrern ins Gewissen reden weiterlesen

Fällt aus – Tag der Achtsamkeit und Entspannung im Nationalpark Eifel

Fällt aus: Mit allen Sinnen in den Wald und den Alltagsstress hinter sich lassen

Der Aktionstag ist das Abschlussprojekt von fünf Auszubildenden Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit: Carina Heinen (v. l.), Laura Klein, Laura Nonnen, Julia Lefeld und Klaudia Fiodorow. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber
Der Aktionstag ist das Abschlussprojekt von fünf Auszubildenden Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit: Carina Heinen (v. l.), Laura Klein, Laura Nonnen, Julia Lefeld und Klaudia Fiodorow. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber

Schleiden-Gemünd – Zu einem ganzen Tag der Achtsamkeit und Entspannung im Nationalpark Eifel lädt jetzt die Nationalparkverwaltung Eifel ein: Speziell fortgebildete Ranger, Yoga-Lehrerinnen und Experten für Entspannungstechniken wollen am Sonntag, 29. März von 10 bis 16 Uhr im und um das Nationalpark-Tor Gemünd sowie in den nahegelegenen Nationalparkwäldern zeigen, wie man mit der Hilfe der Natur Stress hinter sich lassen kann. Der für die Teilnehmer kostenfreie Aktionstag ist ein Ausbildungsprojekt von fünf Auszubildenden des Berufes „Kauffrau/Kaufmann für Tourismus und Freizeit“ aus dem Rheinland, die die Veranstaltung im Auftrag der Nationalparkverwaltung Eifel anbieten. Fällt aus – Tag der Achtsamkeit und Entspannung im Nationalpark Eifel weiterlesen