Baugebiet Blumenthal: Von 62 weiteren Grundstücken nur noch neun zu haben

Erst im Mai wurde mit dem Verkauf begonnen – S-Finanz und Gemeinde Hellenthal erweisen sich als starke Partner, wenn es um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Südkreis geht

Die Immobilienberater Alexandra Backer und Siegfried Schmitz von der S-Finanz freuen sich über eine äußerst schnelle und erfolgreiche Vermarktung des neuen Bauabschnitts im Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“. Bild: S-Finanz
Die Immobilienberater Alexandra Backer und Siegfried Schmitz von der S-Finanz freuen sich über eine äußerst schnelle und erfolgreiche Vermarktung des neuen Bauabschnitts im Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“. Bild: S-Finanz

Hellenthal – Das Baugebiet „Auf dem Büchel“ in Blumenthal boomt. Und das nicht nur wegen der schönen Alliteration in diesem Satz, sondern aufgrund erhöhter Nachfrage nach günstigem Bauland. In einem zweiten Bauabschnitt wurden jetzt 62 weitere Grundstücke ausgewiesen und von der Gemeinde Hellenthal gemeinsam mit der S-Finanz, einem Tochterunternehmen der Kreissparkasse Euskirchen, vermarktet. Und das äußerst schnell und erfolgreich.

„Wir haben im Mai damit begonnen, die Grundstücke auf dem Markt anzubieten“, berichtet Immobilienberaterin Alexandra Backer von der S-Finanz, die sich gemeinsam mit Siegfried Schmitz um das Hellenthaler Baugebiet kümmert. „Bislang wurden bereits 13 Grundstücke verkauft, elf sind kurz vor der Beurkundung und 29 sind reserviert, so dass derzeit nur noch neun zu haben sind“, freut sich Backer.

Viele Käufer stammten aus der Region, aber auch aus dem Kölner und Bonner Umland. „Unsere Grundstücksgrößen liegen zwischen 426 und 1480 Quadratmeter, wobei wir derzeit nur noch Grundstücke bis zu 826 Quadratmeter zur Verfügung stellen können“, so Backer weiter. Mit 59 Euro pro Quadratmeter biete man weiterhin sehr günstiges Bauland an. Bereits im Frühjahr soll die Erschließung fertiggestellt sein.

„Es werden viele junge Familien mit Kindern nach Hellenthal ziehen“, informiert Backer. Der Kindergarten, der sich in unmittelbarer Nähe zum Baugebiet befindet, sei ausreichend dimensioniert, um die Kinder aufzunehmen. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hellenthal nennt Backer einfach nur „sensationell“. Vom Bürgermeister bis zur Sachbearbeiterin arbeiteten alle rasch und problemorientiert. „Man merkt richtig, dass dieses Baugebiet auch gewollt ist“, so Backer. Von Anfang an habe man die Planung des Baugebiets daher gemeinsam erarbeitet und ebenfalls gemeinsam über eine sinnvolle Grundstückaufteilung nachgedacht. Das politische Ziel der Gemeinde Hellenthal sei es gewesen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, und dieses Ziel werde nicht aus den Augen gelassen.

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„Dass es sich lohnt, in der Gemeinde Hellenthal zu leben, ist Einheimischen schon lange klar“, weiß Bürgermeister Rudolf Westerburg. „Sie genießen dort von jeher eine weitgehend intakte Umwelt, eine malerische Naturkulisse mit der einzigartigen Narzissenblüte im Frühling, eine gute Infrastruktur mit guter ärztlicher Versorgung, Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen, Nahversorgung, Sportmöglichkeiten ohne Ende, touristische Highlights, ein funktionierendes Vereinsleben, den Nationalpark Eifel vor der Haustür und vieles mehr, das man einfach einmal selbst gesehen haben muss, um zu verstehen, warum der Eifeler kein Interesse daran hat, woanders zu leben als in der Eifel.“

Darüber hinaus sei man normalerweise in nur 1,5 Stunden mit dem ÖPNV auf der Domplatte in Köln, und in nur einer guten Stunde mit dem Pkw. „Die Flutkatastrophe und ihre Auswirkungen auf die Infrastruktur macht uns gerade zwar einen Strich durch diese Rechnung, aber es ist abzusehen, dass der Zugverkehr wieder aufgenommen und die A1 wieder freigegeben wird.“ Auch der Trend zum „Home Office“ sei durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt worden. So möchten immer mehr Menschen nicht nur in der Nationalparkregion Hellenthal leben, sondern auch dort arbeiten.

„In den vergangenen Jahren ging die Bauentwicklung in Hellenthal langsam und stetig voran“, berichtet Immobilienberater Siegfried Schmitz von der S-Finanz. „Jetzt hingegen verzeichnen wir einen regelrechten Boom. Der Druck aus den Ballungszentren scheint größer geworden zu sein, aber auch in der Region ist der Wunsch nach einem Eigenheim, nicht zuletzt als Geldanlage, deutlich gewachsen.“

Als Tochter der kommunalen Sparkasse übernehme die S-Finanz Verantwortung für den Kreis Euskirchen. Denn wenn es den Bürgern dort gutgehe, dann gehe es allen gut, so Schmitz, der betont: „Für uns ist es daher wichtig, dass die Kommunen mit unserer Arbeit zufrieden sind.“ Und in Hellenthal ist man das offensichtlich. Bürgermeister Westerburg bezeichnete die Zusammenarbeit mit der S-Finanz als „sehr gut, schnell und zielorientiert“ und sprach von einem „seriösen Partner, mit dem man offen umgehen kann.“ Beiden Partnern sei darüber hinaus klar, dass man durch die Zusammenarbeit langfristig Vorteile genieße. Die Gemeinde Hellenthal durch den Zuwachs an Neubürgern und die S-Finanz durch den Zuwachs an Kunden. Denn die S-Finanz verkauft nicht nur Grundstücke, sondern steht mit der KSK an ihrer Seite auch für sämtliche Finanzdienst- und Versicherungsleistungen zur Verfügung.

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Eifeler Presse Agentur/epa

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