Schlagwort-Archive: Rudolf Westerburg

Platz für Familien und „Lonely Nesters“

Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“ wächst langsam, aber kontinuierlich – S-Finanz Euskirchen und Gemeinde Hellenthal setzen weiter auf Zusammenarbeit – Traumhaus zum Festpreis

Suchen weitere Interessenten für das Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“: Siegfried Schmitz (v.l.), Stephan Reinders, Andrea Jansen (alle S-Finanz) sowie Bürgermeister Rudolf Westerburg, Wilfried Kaiser und Dirk Weber von der Gemeinde Hellenthal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Suchen weitere Interessenten für das Hellenthaler Baugebiet „Auf dem Büchel“: Siegfried Schmitz (v.l.), Stephan Reinders, Andrea Jansen (alle S-Finanz) sowie Bürgermeister Rudolf Westerburg, Wilfried Kaiser und Dirk Weber von der Gemeinde Hellenthal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Wer gern im Grünen abseits urbaner Hektik lebt, die Natur genießt, seine Kinder ruhigen Gewissens draußen spielen lässt und dennoch nicht auf eine gute Versorgungs- und Infrastruktur verzichten möchte, für den war es noch nie so leicht und günstig den Traum vom Eigenheim wahr werden zu lassen wie heute. Er muss dazu nur in die Nordeifel ziehen. Denn während in den rheinischen Metropolen die Grundstückspreise immer neue Höchstrekorde brechen, lockt dieser Landstrich nicht nur mit einer weitestgehend intakten Natur, sondern auch mit Grundstückspreisen, die selbst für Normalverdiener erschwinglich sind.  Platz für Familien und „Lonely Nesters“ weiterlesen

Im Frühling soll die „Ortskernentwicklung Hellenthal“ starten

Gisela Walsken übergab Bewilligungsbescheid von Städtebaufördermittel in Höhe von knapp 438.500 Euro

Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergab dem Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg persönlich den Bewilligungsbescheid. Bild: Bezirksregierung Köln
Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergab dem Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg persönlich den Bewilligungsbescheid. Bild: Bezirksregierung Köln

Hellenthal – Auf Einladung von Regierungspräsidentin Gisela Walsken reiste Bürgermeister Rudolf Westerburg kürzlich zur Bezirksregierung Köln. Dort nahm er den Bewilligungsbescheid über 438.490 Euro für das Städtebauförderprojekt „Ortskernentwicklung Hellenthal“ entgegen. Das Land NRW stellt der Gemeinde aus Städtebaumitteln für die kommenden vier Jahre diese Summe zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Anteilfinanzierung in Höhe von 70 Prozent zu zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt 626.414 Euro. Die Mittel fließen zu einem Großteil in die Umstrukturierung und Erschließung des Olefufers. Darüber hinaus stehen auch weitere Mittel für die Sanierung privater Gebäude über das Hof-/Fassadenprogramm im Ortskern Hellenthal bereit. Im Frühling soll die „Ortskernentwicklung Hellenthal“ starten weiterlesen

Grenzenloses Radvergnügen auf dem Kyllradweg

Tausende Radler begaben sich bei bestem Wetter auf die Piste – Sechs Aktionspunkte sorgten für Abwechslung – ene-Unternehmensgruppe informierte über E-Mobilität

Am Infostand der ene-Unternehmensgruppe ging es hoch her. Hier erhält das ene-Team gerade Besuch von den Fahrern der „Fair-Play-Tour“. Bild: Sandra Ehlen/ene
Am Infostand der ene-Unternehmensgruppe ging es hoch her. Hier erhält das ene-Team gerade Besuch von den Fahrern der „Fair-Play-Tour“. Bild: Sandra Ehlen/ene

Eifel – War das Wetter bei der Eröffnung des Kyllradwegs im vergangenen Jahr noch etwas durchwachsen gewesen, so zeigte es sich am Sonntag von seiner besten Seite. Tausende von Radler begaben sich daher beim länderübergreifenden Radaktionstag auf die Piste zwischen Büllingen (Belgien) und Jünkerath-Glaadt in Rheinland-Pfalz. Eröffnet wurde die Veranstaltung in Losheim von Landrat Günter Rosenke und dem Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg. Aber auch viele Bürgermeister oder ihre Stellvertreter aus den Anrainerkommunen des Kyllradwegs waren zum Startschuss an die belgische Grenze gekommen. Grenzenloses Radvergnügen auf dem Kyllradweg weiterlesen

„ene“ setzt weiter auf E-Mobilität

In Hellenthal wurde die nunmehr fünfte E-Ladesäule für E-Mobile in Betrieb genommen – Ziel ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur im Versorgungsgebiet der Energie Nordeifel – Touristen wissen die Nordeifel und ihre E-Tankstellen längst zu schätzen

Der Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg (v.r.), ene-Projektleiter Harald Brenner, ene-Geschäftsführer Markus Böhm und Wilfried Knips von der Gemeinde Hellenthal weihten am Mittwochmorgen die neue E-Ladesäule ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg (v.r.), ene-Projektleiter Harald Brenner, ene-Geschäftsführer Markus Böhm und Wilfried Knips von der Gemeinde Hellenthal weihten am Mittwochmorgen die neue E-Ladesäule ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Die ene-Unternehmensgruppe setzt nach wie vor auf E-Mobilität im ländlichen Raum. „Dazu benötigt man fernab der großen Städte schon ein gewisses Maß an Enthusiasmus“, so der Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg, der am Mittwochmorgen gemeinsam mit ene-Geschäftsführer Markus Böhm die nunmehr fünfte Ladesäule für E-Fahrzeuge im Versorgungsgebiet der „ene“ einweihte. Nach der Errichtung von E-Tankstellen in Kall, Heimbach, Kommern und Schleiden gibt es jetzt auch in Hellenthal in der Nähe des Rathauses und der Tourist-Info für jedermann die Möglichkeit, vorerst kostenlos sein E-Mobil aufzutanken. „ene“ setzt weiter auf E-Mobilität weiterlesen

Höchster Punkt des nordrhein-westfälischen Rheinlands eingeweiht

Spitze des neuen Turms bei Udenbreth liegt bei 730 Meter über Meereshöhe – 147 Stufen führen zur Aussichtsplattform in 25 Metern Höhe – Sponsoren für Kletterwand willkommen

Landrat Günter Rosenke und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg weihten die aktuell höchste Erhebung Nordrhein-Westfalens ein. Foto: Eva-Maria Berners
Landrat Günter Rosenke und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg weihten die aktuell höchste Erhebung des Rheinlands ein. Foto: Eva-Maria Berners

Hellenthal – Über 100 Augenpaare richteten sich am vergangenen Sonntag in Udenbreth in die Höhe. Denn von der höchsten Plattform des neuen Aussichtsturmes in Hellenthal-Udenbreth seilten sich Kletterer der Sektion Schleiden/Eifel des DAV (Deutscher Alpenverein) ab. Im Gepäck hatten sie Scheren, die sie an Landrat Günter Rosenke und Rudolf Westerburg, Bürgermeister der Gemeinde Hellenthal und ebenfalls DAV-Mitglied, überreichten. Damit schnitten Landrat und Bürgermeister feierlich das Absperrband durch und eröffneten somit die aktuell höchste Erhebung des Rheinlands, deren Spitze sich in 730 Meter über Meereshöhe befindet. Höchster Punkt des nordrhein-westfälischen Rheinlands eingeweiht weiterlesen

Neuer Aussichtsturm am Weißen Stein wird eingeweiht

147 Stufen führen zur Plattform in 25 Metern Höhe – Blick weit in die Eifel-Landschaft hinein – Buntes Programm zur Eröffnung

Auf 25 Metern Höhe liegt die Aussichtsplattform des neuen Turms bei Udenbreth. Bild: Gemeinde Hellenthal
Auf 25 Metern Höhe liegt die Aussichtsplattform des neuen Turms bei Udenbreth. Bild: Gemeinde Hellenthal

Hellenthal – Nachdem im Jahr 2012 der alte marode Aussichtsturm am höchsten Punkt im nordrhein-westfälischen Rheinland nach über 40 Jahren Bestand abgerissen werden musste, konnte die Gemeinde Hellenthal in Kooperation mit dem Naturpark Nordeifel über das LEADER-Förderprogramm einen neuen Aussichtsturm im Freizeit- und Wintersportgebiet Weißer Stein errichten. Über 147 Stufen erreichen die schwindelfreien Besucherinnen und Besucher nun die in 25 Metern Höhe gelegene Aussichtsplattform und können den Blick weit in die Eifel-Landschaft schweifen lassen. Ein weiterer Aussichtspunkt befindet sich auf 13 Metern Höhe. Auch der vorher bereits auf dem alten Turm installierte Eifel-Blick informiert die Besucherinnen und Besucher wieder mit Infotafeln über die in der Ferne sichtbaren Punkte. Neuer Aussichtsturm am Weißen Stein wird eingeweiht weiterlesen

„Viele Gründe sprechen für das Wohnen in der Eifel“

Im Hellenthaler Baugebiet mit Waldblick „Auf dem Büchel“ steht das erste Haus – Bürgermeister Rudolf Westerburg lobt Zusammenarbeit der Gemeindeverwaltung mit Kreisbaubehörde und S-Finanz der Kreissparkasse Euskirchen

Machen sich gemeinsam für das Wohnen im Grünen in Hellenthal stark: Winfried Kaiser (v.l.) und Dirk Weber von der Gemeindeverwaltung Hellenthal mit Rudolf Westerburg, Bürgermeister Hellenthal, sowie Siegfried Schmitz, Petra Walterscheid, Stephan Reinders und Günter Weber von der Kreissparkassen-Tochter S-Finanz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Machen sich gemeinsam für das Wohnen im Grünen in Hellenthal stark: Winfried Kaiser (v.l.) und Dirk Weber von der Gemeindeverwaltung Hellenthal mit Rudolf Westerburg, Bürgermeister Hellenthal, sowie Siegfried Schmitz, Petra Walterscheid, Stephan Reinders und Günter Weber von der Kreissparkassen-Tochter S-Finanz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Den Traum vom Eigenheim im Grünen träumen viele – für den ersten „Häuslebauer“ ist er im voll erschlossenen Baugebiet „Auf dem Büchel“ in Hellenthal jetzt Wirklichkeit geworden. Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg: „Zwei weitere Grundstücke sind bereits verkauft. Seit wir im Herbst zusammen mit der S-Finanz der Kreissparkasse Euskirchen den Startschuss gegeben haben, mehren sich die Anfragen.“ „Viele Gründe sprechen für das Wohnen in der Eifel“ weiterlesen

Wieder freie Fahrt durch Ingersberg-Eichen

Neugebaut wurden unter anderem eine Überquerungshilfe, ein Radweg sowie eine barrierefreie Bushaltestelle

Landrat Günter Rosenke (4.v.r.) eröffnete zusammen mit Manfred Poth (Allgemeiner Vertreter des Landrates, 3.v.r.), Bürgermeister Rudolf Westerburg (Hellenthal, 4.v.l.), Achim Blindert (Geschäftsbereichsleiter IV, Bauen, Umwelt, ÖPNV und Abfall, Kreis Euskirchen, 2.v.r.), Michael Weber (stellv. Abteilungsleiter, Abteilung Tiefbau u. Abfallentsorgung, Kreis Euskirchen, 1.v.l.) und Simone El Massaoudi (Abteilung Tiefbau u. Abfallentsorgung, Kreis Euskirchen, 2.v.l.) die Ortsdurchfahrt Ingersberg-Eichen. Bild: Werner Krebs/Kreis Euskirchen
Landrat Günter Rosenke (4.v.r.) eröffnete zusammen mit Manfred Poth (Allgemeiner Vertreter des Landrates, 3.v.r.), Bürgermeister Rudolf Westerburg (Hellenthal, 4.v.l.), Achim Blindert (Geschäftsbereichsleiter IV, Bauen, Umwelt, ÖPNV und Abfall, Kreis Euskirchen, 2.v.r.), Michael Weber (stellv. Abteilungsleiter, Abteilung Tiefbau u. Abfallentsorgung, Kreis Euskirchen, 1.v.l.) und Simone El Massaoudi (Abteilung Tiefbau u. Abfallentsorgung, Kreis Euskirchen, 2.v.l.) die Ortsdurchfahrt Ingersberg-Eichen. Bild: Werner Krebs/Kreis Euskirchen

Hellenthal – Nach 12-monatigen Bauarbeiten wurde am letzten Wochenende die Kreisstraße 64 durch Ingersberg-Eichen einschließlich des Kreisverkehrs B 258/K 64 freigegeben. Landrat Günter Rosenke eröffnete zusammen mit Manfred Poth (Allgemeiner Vertreter des Landrates) und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg die neue Ortsdurchfahrt Ingersberg-Eichen. Die Kreisstraße 64 beginnt an der B 265 im Gemeindegebiet Hellenthal und führt über Ingersberg-Eichen bis an die B 258 im Gemeindegebiet Kall. „Der Zustand der Kreisstraße 64 im Ausbaubereich entsprach nicht den Anforderungen an eine verkehrswichtige Straße“, so der Kreis Euskirchen in einer Pressemitteilung. Wieder freie Fahrt durch Ingersberg-Eichen weiterlesen

Hellenthaler Ehrenamtspreis ging an die „Heinzelmännchen“

Bürgermeister Rudolf Westerburg überreichte den Preis während seines Neujahrsempfangs im Restaurant des Wildfreigeheges

Bürgermeister Rudolf Westerburg (rechts) überreichte den Ehrenamtspreis an die "Heinzelmännchen" aus Reifferscheid. Bild: Gemeinde Hellenthal
Bürgermeister Rudolf Westerburg (rechts) überreichte den Ehrenamtspreis an die “Heinzelmännchen” aus Reifferscheid. Bild: Gemeinde Hellenthal

Hellenthal – Der Ehrenamtspreis 2013 der Gemeinde Hellenthal wurde in diesem Jahr an die „Heinzelmännchen“ verliehen, eine Gruppe bestehend aus elf Personen aus der Pfarre Reifferscheid. Die „Heinzelmännchen“ haben sich im Jahr 2010 zusammengeschlossen mit dem Ziel, Menschen zu helfen, die Hilfe brauchen. So bieten die Mitglieder beispielsweise Arztfahrten für ältere Menschen an, die kein Auto haben, mähen Rasen oder schneiden Hecken, wo es nötig ist. Hellenthaler Ehrenamtspreis ging an die „Heinzelmännchen“ weiterlesen

KEV erfüllte in Hellenthal sämtliche Kriterien

Bürgermeister Rudolf Westerburg und Kämmerer Paul-Joachim Schmülling freuten sich, dass die alten Partner auch die neuen sind – Insgesamt standen sechs Bewerber im Ring

KEV-Geschäftsführer Helmut Klaßen, Bürgermeister Rudolf Westerburg und Kämmerer Paul-Joachim Schmülling (v.l.) unterschrieben die Neukonzessionierung, die für 20 weitere Jahre Bestand hat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epaKEV-Geschäftsführer Helmut Klaßen, Bürgermeister Rudolf Westerburg und Kämmerer Paul-Joachim Schmülling (v.l.) unterschrieben die Neukonzessionierung, die für 20 weitere Jahre Bestand hat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
KEV-Geschäftsführer Helmut Klaßen, Bürgermeister Rudolf Westerburg und Kämmerer Paul-Joachim Schmülling (v.l.) unterschrieben die Neukonzessionierung, die für 20 weitere Jahre Bestand hat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

„Auf die Konzession in Hellenthal gab es insgesamt sechs Bewerber“, berichtete Kämmerer Paul-Joachim Schmülling. Einige davon hätten auch bis zum Schluss durchgehalten. „Dennoch hat am Ende einzig und allein die KEV sämtliche aufgestellten objektiven Kriterien überzeugend erfüllt“, so Schmülling. KEV erfüllte in Hellenthal sämtliche Kriterien weiterlesen

Es soll der höchste Punkt der Nordeifel werden

Am „Weißen Stein“ entsteht ein neuer Aussichtsturm – Naturpark Nordeifel und LEADER-Förderung machen das Projekt möglich

Bürgermeister Rudolf Westerburg (Mitte links) und Naturpark-Geschäftsführer Jan Lembach (Mitte rechts) stellten die Pläne zum Neubau des Aussichtsturms vor. Bild: Naturpark Nordeifel
Bürgermeister Rudolf Westerburg (Mitte links) und Naturpark-Geschäftsführer Jan Lembach (Mitte rechts) stellten die Pläne zum Neubau des Aussichtsturms vor. Bild: Naturpark Nordeifel

Hellenthal – Der Aussichtsturm am „Weißen Stein“ in der Gemeinde Hellenthal, dem höchsten Punkt in der nordrhein-westfälischen Eifel, war fast 40 Jahre ein bekannter Anziehungspunkt und ist heute einer von 60 “Eifel-Blicken” und Wahrzeichen im Naturpark Nordeifel direkt an der deutsch-belgischen Grenze. Im vergangenen Jahr musste der Holzturm aufgrund von baulichen Mängeln leider abgerissen werden. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, ob es überhaupt einen neuen Aussichtsturm geben wird. Es soll der höchste Punkt der Nordeifel werden weiterlesen