Mehr Mobilität für die Integrationsarbeit

Stadt Zülpich beschafft VW-Bus mit Hilfe von Landesfördermitteln – Gut funktionierendes Hilfsnetzwerk innerhalb des Stadtgebietes

 Freuen sich über den VW-Bus, der künftig in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit im Stadtgebiet Zülpich eingesetzt wird (v.l.): Annette Jülich-Meiser (Teamleiterin Soziales Stadt Zülpich), Marianne Komp (Katholischer Seelsorgebereich Zülpich), Prädikant Patrick Kisselmann (Evangelische Christusgemeinde), Bürgermeister Ulf Hürtgen, Barbara Breuer (Geschäftsbereichsleiterin Schulen, Soziales, Sport und Kultur Stadt Zülpich), Pfarrer Ulrich Zumbusch (Evangelische Christusgemeinde) und Joachim Berg (FairZülpich e.V.). Bild: Torsten Beulen/StadtZülpich

Freuen sich über den VW-Bus, der künftig in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit im Stadtgebiet Zülpich eingesetzt wird (v.l.): Annette Jülich-Meiser (Teamleiterin Soziales Stadt Zülpich), Marianne Komp (Katholischer Seelsorgebereich Zülpich), Prädikant Patrick Kisselmann (Evangelische Christusgemeinde), Bürgermeister Ulf Hürtgen, Barbara Breuer (Geschäftsbereichsleiterin Schulen, Soziales, Sport und Kultur Stadt Zülpich), Pfarrer Ulrich Zumbusch (Evangelische Christusgemeinde) und Joachim Berg (FairZülpich e.V.). Bild: Torsten Beulen/StadtZülpich

Zülpich – Im Stadtgebiet Zülpich gibt es zahlreiche Unterstützer, zum Beispiel katholische und evangelische Kirche, den Verein „Fair Zülpich“ sowie die Zülpicher Tafel, die sich in einem gut funktionierenden Netzwerk in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit engagieren. In einer Flächenkommune wie Zülpich ist diese Arbeit jedoch mitunter eine logistische Herausforderung, beispielsweise wenn es darum geht, eine Familie mit mehr als zwei Kindern oder eine größere Gruppe samt Gepäck adäquat zu befördern. Die Stadt Zülpich hat deshalb einen VW-Bus mit neun Sitzplätzen angeschafft, der in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit eingesetzt wird.
Finanziert wurde das Fahrzeug mit Fördermitteln des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration. Mit dem Bus können geflüchtete Menschen zukünftig beispielsweise zu Sprachkursen oder anderen Integrationsangeboten gefahren werden. Auch die gemeinsame Fahrt zu einer Veranstaltung wird erheblich erleichtert. Damit auch jüngere Personen problemlos befördert werden können, hatte Patrick Kisselmann, Prädikant der evangelischen Christusgemeinde, einen öffentlichen Aufruf nach Kindersitzen für verschiedenen Altersklassen gestartet, der auch prompt erfolgreich war.
„Es ist schön zu wissen, dass wir in der Stadt Zülpich eine so gute und unkomplizierte Zusammenarbeit im Bereich der Flüchtlings- und Integrationsarbeit haben. Dank der kurzen Wege innerhalb des Netzwerkes können alle Beteiligten schnell und flexibel agieren“, sagte Bürgermeister Ulf Hürtgen. „Durch das neue Fahrzeug erreichen wir nun eine deutliche bessere Mobilität bei der Integrationsarbeit.“ (eB/epa)

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