Qigong im Park startet wieder

Ehepaar Sabine und Dieter Renner sowie Caritasverband Euskirchen beteiligen sich an bundesweiter Aktion

Qigong ist eine Mischung aus Meditation und Bewegung. Foto: Deutsche Qigong-Gesellschaft
Qigong ist eine Mischung aus Meditation und Bewegung. Foto: Deutsche Qigong-Gesellschaft

Euskirchen/Zülpich – Zum siebten Mal beteiligen sich das Ehepaar Sabine und Dieter Renner sowie der Caritasverband Euskirchen an der bundesweiten Aktion „Qigong im Park“. Unter Anleitung können Interessierte im August im Ruhrpark in Euskirchen an den Qigong-Kursen teilnehmen. Mitmachen kann jeder – ganz ohne Vorkenntnisse oder Anmeldung.

Sabine Renner, die in ihrem ersten Berufsleben als Krankenschwester tätig war, ist ausgebildete Qigong-Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam mit ihrem Mann Dieter betreibt sie eine Praxis in Euskirchen. Die Termine sind jeweils montags um 10 Uhr, 3., 10. und 17. August, sowie donnerstags um 19 Uhr, 6., 13., 20. und 27. August, sowie freitags um 10 Uhr, 7., 14., 21. und 28. August.

Zum vierten Mal findet „Qigong im Park“ in diesem Jahr auch in Zülpich statt, und zwar am Wallgraben, auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, gleich neben der Landesburg. Jeweils mittwochs im Zeitraum vom 5. August bis 26. August können Interessierte dort jeweils um 10 Uhr die fernöstliche Übungsform für Körper und Geist kennenlernen.

Sabine Renner: „Qigong ist Bestandteil chinesischer Heilmethoden und kann von Menschen aller Altersgruppen praktiziert werden. Die Übungen dienen der Erhaltung, aber auch der Wiedergewinnung der Gesundheit, sie entspannen und energetisieren gleichermaßen. Besonders ältere Menschen können durch die sanften Bewegungen ihre Bewegungsfähigkeit erhalten und so mehr Freude am Leben bewahren.“

Carsten Düppengießer, Caritas Euskirchen: „Während die Teilnehmer so sich selbst etwas Gutes tun, können sie auch anderen helfen. Das Angebot »Qigong im Park« ist kostenfrei, jedoch besteht in Euskirchen die Möglichkeit, über eine Spende die Notschlafstelle der Caritas zu unterstützen. Dort finden wohnungslose Menschen eine sichere Unterkunft für die Nacht. In Zülpich bieten die Initiatoren den Teilnehmenden die Möglichkeit, für das Demenz-Café der Caritas zu spenden.“

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(epa)

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