Schlagwort-Archive: Dr. Andreas Pardey

Vortrag über Biodiversität und Klimawandelim Nationalpark Eifel

Kostenfreie Tagung am 16.11. im Forum Vogelsang IP zu aktuellen Forschungsthemen aus dem Nationalparkgebiet Eifel

Dr. Andreas Pardey, Fachgebietsleiter Forschung und Dokumentation sowie Biogeograph Sönke Twietmeyer aus der Nationalparkverwaltung Eifel organisieren mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Tagung „Biodiversität und Klimawandel“ und freuen sich darauf, der Öffentlichkeit die aktuellsten Ergebnisse aus der Forschungsarbeit vorzustellen. Foto: M.Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel
Dr. Andreas Pardey, Fachgebietsleiter Forschung und Dokumentation sowie Biogeograph Sönke Twietmeyer aus der Nationalparkverwaltung Eifel organisieren mit ihren Kolleginnen und Kollegen die Tagung „Biodiversität und Klimawandel“ und freuen sich darauf, der Öffentlichkeit die aktuellsten Ergebnisse aus der Forschungsarbeit vorzustellen. Foto: M.Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden – Wie entwickeln sich die Wälder und Bäche im Nationalpark Eifel und ihre Tier- und Pflanzenarten? Wie zeigt sich der Klimawandel in der Eifel und was kann er für seine natürlichen Lebensräume bedeuten? Die Nationalparkverwaltung Eifel lässt die Öffentlichkeit im Rahmen einer großen Forschungstagung an den Ergebnissen zum Teil langjähriger Forschungsprojekte teilhaben. Unter dem Titel „Biodiversität & Klimawandel“ sind Interessierte und Fachleute für Samstag, 16. November, ins Forum Vogelsang IP eingeladen. Von 10 bis 17 Uhr gibt es im dortigen Panorama-Seminarraum insgesamt zehn Vorträge zu Artenvielfalt, Monitoring, Neubürgern aus der Tierwelt und Klimawandel. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen und ist kostenfrei. Vortrag über Biodiversität und Klimawandelim Nationalpark Eifel weiterlesen

Kreuzkröte bekommt ein paar neue Tümpel

Früher lebte sie in den Bodensenken und Fahrrinnen, die die Panzer auf dem Truppenübungsplatz hinterließen – HIT Umwelt- und Naturschutzstiftung sowie Stiftung Nationalpark Eifel geben der Amphibie jetzt neuen Lebensraum

Ohne menschliche Unterstützung verliert die Kreuzkröte auf der Dreiborner Hochfläche immer mehr Lebensräume. Bild: T. Hahn
Ohne menschliche Unterstützung verliert die Kreuzkröte auf der Dreiborner Hochfläche immer mehr Lebensräume. Bild: T. Hahn

Schleiden-Gemünd – „Bufo calamita“, die in Nordrhein-Westfalen seltene Kreuzkröte, benötigt aktive Unterstützung. Sie findet immer weniger geeignete Tümpel im Nationalparkgebiet, um sich fortzupflanzen. Die Nationalparkverwaltung will ihr nun helfen: Biologen und Forscher suchten in der Managementzone der Offenlandschaft geeignete Stellen, um dort Kleingewässer anlegen zu lassen. Vor Ort informieren Text- und Bildertafeln über die Maßnahme für den Artenschutz im Nationalpark. Kreuzkröte bekommt ein paar neue Tümpel weiterlesen