KSK sorgt für schöne Bescherung im Kreishaus

Landrat Markus Ramers und KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker überreichten den „Tour de Ahrtal“-Hauptpreis

Bei der diesjährigen „Tour de Ahrtal“ hat Carsten Thelen den Hauptpreis gewonnen. Landrat Markus Ramers (links), KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker (rechts) und Svea Kiesel vom Orga-Team gratulierten dem Gewinner. Bild: Wolfgang Andres / Kreis Euskirchen
Bei der diesjährigen „Tour de Ahrtal“ hat Carsten Thelen den Hauptpreis gewonnen. Landrat Markus Ramers (links), KSK-Vorstandsvorsitzender Udo Becker (rechts) und Svea Kiesel vom Orga-Team gratulierten dem Gewinner. Bild: Wolfgang Andres / Kreis Euskirchen

Euskirchen – „Das kommt wie gerufen“, freute sich Carsten Thelen, als er davon erfuhr, den Hauptpreis bei der „Tour de Ahral“ gewonnen zu haben. Der junge Mann aus Hönningen im Ahrtal erhielt einen Gutschein über 500 Euro für Fahrradbedarf.

„Bei mir ist demnächst ein neues Fahrrad fällig“, sagte Carsten Thelen bei der Preisübergabe im Euskirchener Kreishaus. „Da sind die 500 Euro ein sehr willkommener Zuschuss.“

Landrat Markus Ramers überreichte den Hauptpreis und gratulierte dem Gewinner ebenso wie Udo Becker, der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Euskirchen (KSK). Die KSK unterstützte auch diesmal wieder die „Tour de Ahrtal“ und stellte den Hauptpreis zur Verfügung.

Bei der 16. Auflage der beliebten Radtour im Ahrtal hatten Mitte Juni mehrere tausend Fahrradfahrer teilgenommen und bei schönem Wetter das autofreie Ahrtal zwischen Blankenheim und Ahrbrück befahren. Carsten Thelen hatte insgesamt acht „Stempelstellen“ zwischen Ahrdorf und Liers angefahren und damit das Soll mehr als erfüllt. Weitere 30 Sachpreise und Gutscheine seien inzwischen an weitere „Stempelsammler“ verschickt worden, berichtet Wolfgang Andres, der Pressesprecher des Kreises Euskirchen.

Wer jetzt leer ausgegangen ist, sollte sich den 16. Juni 2024 merken. Dann findet die 17. „Tour de Ahrtal“ statt – natürlich wieder mit einen „schönen Bescherung“. Dafür werde die KSK Euskirchen, so versprach Udo Becker, gern wieder sorgen. (eB/epa)

 

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