Schlagwort-Archive: Rurtalsperre

Baumaßnahmen an der Tosbeckenschwelle

Um die Standsicherheit der Tosbeckenschwelle an der Rurtalsperre Schwammenauel  zu gewähren, wird sie verstärkt

Die dank einer Absenkung sichtbare Tosbeckenschwelle zwischen dem Staubecken Heimbach und dem Tosbecken der Rurtalsperre Schwammenauel. Bild: Bernd Hüpgen
Die dank einer Absenkung
sichtbare Tosbeckenschwelle
zwischen dem Staubecken
Heimbach und dem Tosbecken
der Rurtalsperre Schwammenauel.
Bild: Bernd Hüpgen

Schwammenauel – Wenn Wasser aus den Grundablässen der Rurtalsperre Schwammenauel abgelassen werden muss oder die Hochwasserentlastungsanlage in Anspruch genommen wird, schießt das Wasser am Fuß des Dammes in das so genannte Tosbecken, das unmittelbar an das Staubecken Heimbach angrenzt. Dieses Becken ist so konstruiert, dass das einschießende Wasser seine Energie abbaut, ohne Ausspülungen zu verursachen. Baumaßnahmen an der Tosbeckenschwelle weiterlesen

WVER will Spielräume für touristische Nutzung des Rursees erweitern

Auf der an Tagesordnungspunkten reichen Verbandsversammlung war auch der Rursee Thema – Neuer Rollschütz an der Rurtalsperre

Die Verbandsversammlung des WVER fand in diesem Jahr auf Schoss Burgau in Düren statt. Bild: WVER
Die Verbandsversammlung des WVER fand in diesem Jahr auf Schloss Burgau in Düren statt. Bild: WVER

Eifel – Auf der Verbandsversammlung des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) nahmen die Delegierten der Verbandsmitglieder am Montag die Jahresberichte des Verbandsratsvorsitzenden Paul Larue, Bürgermeister der Stadt Düren, und des Vorstands Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk entgegen. Außerdem genehmigten sie einstimmig den Wirtschaftsplan für das Jahr 2016 sowie die Fünf-Jahres-Übersicht, die jährlich fortgeschrieben wird und einen Ausblick auf zukünftig anstehenden Maßnahmen gibt. Thema war unter anderem auch die Rutalsperee Schwammenauel. WVER will Spielräume für touristische Nutzung des Rursees erweitern weiterlesen

Niederschläge können bis zu 12,5 Prozent zunehmen

WVER ließ im Rahmen des AMICE-Projekts anhand unterschiedlicher Klimamodelle verschiedene Szenarien für die Eifel-Rur berechnen – Talsperrensystem besitzt noch Spielraum, um die Folgen des Klimawandels in den nächsten Jahren abzufangen

Eine Modellrechnung ergab, dass das Talsperrensystem der Eifel trotz Klimawandels auch in Zukunft seine Aufgaben erfüllen kann. Archivbild: Michael Thalken/EIfeler Presse Agentur/epa
Eine Modellrechnung ergab, dass das Talsperrensystem der Eifel trotz Klimawandels auch in Zukunft seine Aufgaben noch erfüllen kann. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Wie wirkt sich der Klimawandel auf das Einzugsgebiet der Rur aus? Wird es zu verstärkten Hochwässern kommen? Werden wir unter Trockenheit zu leiden haben? Diese Fragen untersuchte jetzt der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) im Rahmen des länderübergreifenden AMICE-Projektes im Einzugsgebiet der Maas mit Blick auf die Talsperren. Niederschläge können bis zu 12,5 Prozent zunehmen weiterlesen