Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Ausstellungseröffnungen im Kreishaus – Erstmals Gedenken an Zwangsarbeiter – Beeindruckendes Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“

 Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Euskirchen – Am Sonntag war Euskirchen erstmals Schauplatz der zentralen Gedenkfeier des Bezirksverbandes Köln/Aachen/Düsseldorf des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Nach der feierlichen Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof eröffnete Landrat Günter Rosenke im Kreishaus gleich mehrere Ausstellungen, die in den kommenden Wochen besichtigt werden können. Für Begeisterung sorgte ein Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“, das die Feierlichkeiten umrahmte. Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag weiterlesen

Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Ausstellungseröffnungen im Kreishaus – Erstmals Gedenken an Zwangsarbeiter – Beeindruckendes Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“

 Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Euskirchen – Am Sonntag war Euskirchen erstmals Schauplatz der zentralen Gedenkfeier des Bezirksverbandes Köln/Aachen/Düsseldorf des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Nach der feierlichen Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof eröffnete Landrat Günter Rosenke im Kreishaus gleich mehrere Ausstellungen, die in den kommenden Wochen besichtigt werden können. Für Begeisterung sorgte ein Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“, das die Feierlichkeiten umrahmte. Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag weiterlesen

Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Ausstellungseröffnungen im Kreishaus – Erstmals Gedenken an Zwangsarbeiter – Beeindruckendes Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“

 Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Im Beisein von Regierungspräsidentin Gisela Walsken eröffnete Landrat Günter Rosenke (rechts) im Kreishaus eine Ausstellung zum Thema „Zwangsarbeit“, die auf den Forschungen des Schleidener Journalisten F.A. Heinen (2.v.r.) beruht. Der Erftstädter Historiker Professor Horst Matzerath (links) führte in einem kurzen Vortrag in die Thematik ein. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Euskirchen – Am Sonntag war Euskirchen erstmals Schauplatz der zentralen Gedenkfeier des Bezirksverbandes Köln/Aachen/Düsseldorf des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Nach der feierlichen Kranzniederlegung auf dem Euskirchener Friedhof eröffnete Landrat Günter Rosenke im Kreishaus gleich mehrere Ausstellungen, die in den kommenden Wochen besichtigt werden können. Für Begeisterung sorgte ein Konzert des „Euregio Saxophone Orchestra“, das die Feierlichkeiten umrahmte. Große Resonanz bei der zentralen Gedenkfeier zum Volkstrauertag weiterlesen

Ellen Behrenbeck ist „Frau des Jahres 2018“

Der Margaretha-Linnery-Preis ging in diesem Jahr an eine engagierte Familienhebamme, die für ihren Berufsstand mehr „Wertschätzung, Anerkennung und Respekt“ fordert 

Ellen Behrenbeck (Mitte mit Bild) erhielt als 14. Frau den Margaretha-Linnery-Preis. Ricarda Büttgen (v.r.) hatte das Bild gemalt, Horst Belter, Rita Witt und Markus Ramers hielten die Grußworte, Barbara Brieden moderierte den Abend, Anne Buschkamp hielt die Laudatio und Claudia und Jörg Winter sorgten für die musikalischen Beiträge. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Ellen Behrenbeck (Mitte mit Bild) erhielt als 14. Frau den Margaretha-Linnery-Preis. Brigitte Siegel (v.r.) „Frau des Jahres 2016“ überreichte den Preis, Horst Belter, Rita Witt und Markus Ramers hielten die Grußworte, Barbara Brieden moderierte den Abend, Anne Buschkamp hielt die Laudatio und Claudia und Jörg Winter sorgten für die musikalischen Beiträge. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Der alljährlich vom Arbeitskreis Frauen im Kreis Euskirchen verliehene Margaretha-Linnery-Preis ging am Freitagabend an Ellen Behrenbeck. Die „Frau des Jahres 2018“ ist Hebamme und damit Vertreterin eines Berufs, der zwar zu den wichtigsten Berufen überhaupt zählt, deren Ausübenden aber Jahr um Jahr mehr Steine in den Weg gelegt werden, so dass bereits viele Hebammen enttäuscht, frustriert und vor allem völlig überarbeitet ihre Arbeit niedergelegt haben. Ellen Behrenbeck ist „Frau des Jahres 2018“ weiterlesen

Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen

Erstes öffentliches Treffen der Initiative Eu-LAB machte großen Informationsbedarf deutlich, damit sich die Akteure von Bildung und Wirtschaft für mehr Synergien besser vernetzen können

Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Die Keimzelle war das Unternehmerfrühstück »viertelvoracht«“, berichtete Jochen Kupp, Leiter des Berufsbildungszentrums Euskirchen (BZE), am vergangenen Donnerstagabend über die Initiative „Eu-LAB“. Bei dem Netzwerktreffen von Kreiswirtschaftsförderung und Kreissparkasse Euskirchen seien die Protagonisten der Initiative ins Gespräch gekommen. Beim ersten offiziellen Treffen im BZE erklärte Kupp zusammen mit seinen Mitstreitern Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jürgen Tilk, Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall, wofür Eu-LAB überhaupt steht: Nämlich Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver, aber auch die vielfältigen bestehenden Möglichkeiten bewusster und bekannter zu machen sowie wichtige Akteure besser zu vernetzen. Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen weiterlesen

Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen

Erstes öffentliches Treffen der Initiative Eu-LAB machte großen Informationsbedarf deutlich, damit sich die Akteure von Bildung und Wirtschaft für mehr Synergien besser vernetzen können

Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Die Keimzelle war das Unternehmerfrühstück »viertelvoracht«“, berichtete Jochen Kupp, Leiter des Berufsbildungszentrums Euskirchen (BZE), am vergangenen Donnerstagabend über die Initiative „Eu-LAB“. Bei dem Netzwerktreffen von Kreiswirtschaftsförderung und Kreissparkasse Euskirchen seien die Protagonisten der Initiative ins Gespräch gekommen. Beim ersten offiziellen Treffen im BZE erklärte Kupp zusammen mit seinen Mitstreitern Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jürgen Tilk, Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall, wofür Eu-LAB überhaupt steht: Nämlich Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver, aber auch die vielfältigen bestehenden Möglichkeiten bewusster und bekannter zu machen sowie wichtige Akteure besser zu vernetzen. Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen weiterlesen

Zehn Jahre Stromspar-Check – 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten

Caritas überreichte „Scheck“ über eingesparte CO2-Menge an Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen

Martin Jost (l.), Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos (r.) machten in einem symbolischen Akt auf eingespartes Kohlendioxid durch das Projekt „Stromspar-Check“ aufmerksam, was bei Iris Poth (Mitte), Leiterin Wirtschaftsförderung, auf positives Echo stieß. Foto: Carsten Düppengießer / Caritas Euskirchen
Martin Jost (l.), Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos (r.) machten in einem symbolischen Akt auf eingespartes Kohlendioxid durch das Projekt „Stromspar-Check“ aufmerksam, was bei Iris Poth (Mitte), Leiterin Wirtschaftsförderung, auf positives Echo stieß. Foto: Carsten Düppengießer / Caritas Euskirchen

Euskirchen – Einen symbolischen „Scheck“ über rund 5.000 Tonnen CO2 haben jetzt Martin Jost, Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos vom Team „Stromspar-Check Kommunal“ anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Projekts an Iris Poth, Leiterin Wirtschaftsförderung Kreis Euskirchen, überreicht. „Diese beeindruckende Zahl eingesparter Schadstoffe ist das Ergebnis von 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten im Kreis, die unser Team von Stromspar-Checkern in den vergangenen zehn Jahren übernommen hat“, berichtete Jost. Zehn Jahre Stromspar-Check – 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten weiterlesen

Zehn Jahre Stromspar-Check – 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten

Caritas überreichte „Scheck“ über eingesparte CO2-Menge an Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen

Martin Jost (l.), Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos (r.) machten in einem symbolischen Akt auf eingespartes Kohlendioxid durch das Projekt „Stromspar-Check“ aufmerksam, was bei Iris Poth (Mitte), Leiterin Wirtschaftsförderung, auf positives Echo stieß. Foto: Carsten Düppengießer / Caritas Euskirchen
Martin Jost (l.), Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos (r.) machten in einem symbolischen Akt auf eingespartes Kohlendioxid durch das Projekt „Stromspar-Check“ aufmerksam, was bei Iris Poth (Mitte), Leiterin Wirtschaftsförderung, auf positives Echo stieß. Foto: Carsten Düppengießer / Caritas Euskirchen

Euskirchen – Einen symbolischen „Scheck“ über rund 5.000 Tonnen CO2 haben jetzt Martin Jost, Vorstand Caritas Euskirchen, und Mario Ramos vom Team „Stromspar-Check Kommunal“ anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Projekts an Iris Poth, Leiterin Wirtschaftsförderung Kreis Euskirchen, überreicht. „Diese beeindruckende Zahl eingesparter Schadstoffe ist das Ergebnis von 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten im Kreis, die unser Team von Stromspar-Checkern in den vergangenen zehn Jahren übernommen hat“, berichtete Jost. Zehn Jahre Stromspar-Check – 2676 Beratungen in sozial benachteiligten Haushalten weiterlesen

Wer schenkt neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen wöchentlich eine Stunde Zeit? 

Ehrenamt im Mini-Format: Weitere SmiLe-Paten dringend gesucht – Einführungskurse Anfang 2019

GSmiLe-Paten waren beispielsweise auch im Sommer beim Sprach-Workshop des KoBiz im Einsatz und dienten den jungen Leuten als Ansprechpartner. Hier ein Bild von der Abschlussveranstaltung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
SmiLe-Paten waren beispielsweise auch im Sommer beim Sprach-Workshop des KoBiz im Einsatz und dienten den jungen Leuten als Ansprechpartner. Hier ein Bild von der Abschlussveranstaltung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Von Dahlem bis Weilerswist, von Schleiden bis Euskirchen: In allen Kommunen des Kreises werden dringend weitere Menschen jeglichen Alters gesucht, die einmal in der Woche für eine Stunde mit einem neu zugewanderten Kindergarten- oder Schulkind Zeit verbringen. Wer schenkt neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen wöchentlich eine Stunde Zeit?  weiterlesen

Volkstrauertag: Gedenkfeier, Ausstellungen und Konzert

Zentrale Gedenkfeier findet erstmals in Euskirchen statt – Mehrere Ausstellungen und ein Konzert – Wanderausstellung zur Zwangsarbeit

Massengrab von russischen Kriegsgefangenen auf dem Judenfriedhof in Blumenthal. Bild: Dr. Rathschlag, Schleiden
Auch vom Massengrab  russischer Kriegsgefangene auf dem Judenfriedhof in Blumenthal gibt es heute keinerlei Spuren mehr. Eine Ausstellung zeigt, wie die Plätze, an denen während der NS-Zeit Zwangsarbeitslager existierten, heute aussehen. Bild: Dr. Rathschlag, Schleiden

Euskirchen – Gleich mehrere Ausstellungen und ein Konzert flankieren diesmal die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag in Euskirchen am Sonntag, 18. November. Grund: Erstmals findet in der Kreisstadt die zentrale Gedenkveranstaltung des Bezirksverbands des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) Köln/Aachen/Düsseldorf statt. Dazu wird auch die Regierungspräsidentin Gisela Walsken als Bezirksvorsitzende des VDK in Euskirchen erwartet. Volkstrauertag: Gedenkfeier, Ausstellungen und Konzert weiterlesen