Schlagwort-Archive: Dietrich Schubert

Schubert-Filmreihe zeigt „In Deutschland unerwünscht – Hermann Gräbe“

1965 ehrte der Staat Israel Hermann Gräbe mit der höchsten Auszeichnung, die ein Nichtjude erhalten kann

Hermann Gräbe war wie Oskar Schindler in Deutschland lange unbekannt. Bild: Dietrich Schubert
Hermann Gräbe war wie Oskar Schindler in Deutschland lange unbekannt. Bild: Dietrich Schubert

Dahlem-Kronenburg – Der Vorstand des Kulturkreises Obere Kyll (KOK) unter seinem Vorsitzenden Stephan Lentz aus Jünkerath präsentiert im Haus für Lehrerfortbildung in Kronenburg nunmehr den achten Film des Filmemachers und Künstlers Dietrich Schubert. Nach jeweils zwei Filmen in 2014, 2015 und 3 in 2016 wird die Reihe am 26. November 2017 fortgesetzt. Der Verein zeigt am Sonntag, 26. November, 16 Uhr, den Film „In Deutschland unerwünscht – Hermann Gräbe“. Schubert-Filmreihe zeigt „In Deutschland unerwünscht – Hermann Gräbe“ weiterlesen

Filmvorführung: „Wir sind Sternenstaub“

Der Film zeigt die kreative Arbeit eines Astrophysikers. Bild: Schubert
Der Film zeigt die kreative Arbeit eines Astrophysikers. Bild: Schubert

Schleiden-Gemünd – Am Samstag, 12. November, 17 Uhr, zeigt das KunstForumEifel, Dreiborner Str. 22, in Gemünd den Film „Wir sind Sternenstaub“ von Dietrich Schubert. Der Film zeigt die Arbeit des Astrophysikers Professor Johannes Schmid-Burgk, dessen Arbeitsgebiet neu entstehende Sterne sind. Seine Messungen führt er am Radioteleskop Effelsberg durch. Dort empfängt man Signale von weit entfernten Galaxien und Strahlungen von Gestirnen, die bis zu 13 Milliarden Lichtjahre entfernt sind. Es werden Vorgänge beobachtet, die sich zu einer Zeit ereigneten, als unser Sonnensystem noch gar nicht existierte. Und dies mittels einer riesigen, weiß glänzenden Stahlschüssel von der Größe eines Fußballfeldes in einem Tal am Rande des kleinen Eifelortes Effelsberg. Filmvorführung: „Wir sind Sternenstaub“ weiterlesen

JUDIT.H zeigt Schubert-Film über Wollseifen

60 Jahre lang durften die ehemaligen Wollseifener nur mit Sondergenehmigung ihre Heimat besuchen  – Film wird im Evangelischen Gemeindehaus vorgeführt

Auch die Reste der Sankt Rochus Kirche gehören mit zu den Zeugen der Wollseifener Vergangenheit. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch die Reste der Sankt Rochus Kirche gehören mit zu den Zeugen der Wollseifener Vergangenheit. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – Wollseifen war ein einsam inmitten hügeliger Eifellandschaft gelegenes Dorf. Bis ins 19. Jahrhundert lebten die Menschen bescheiden von der Landwirtschaft. Nach dem Bau der Urfttalsperre Anfang des 20. Jahrhunderts kamen Touristen in die abgeschiedene Region und brachten dem Ort wirtschaftlichen Aufschwung. 1934, ein Jahr nach der Machtübernahme Hitlers, begannen in Sichtweite des Ortes die Bauarbeiten für die »NS-Ordensburg Vogelsang«, in der die Elite des Regimes ausgebildet werden sollte. JUDIT.H zeigt Schubert-Film über Wollseifen weiterlesen

Schubert-Filmreihe zeigt „Unterwegs als sicherer Ort“

Peter Finkelgruen bei den Dreharbeiten in Shanghai. Bild: Dietrich Schubert
Peter Finkelgruen bei den Dreharbeiten in Shanghai. Bild: Dietrich Schubert

Dahlem-Kronenburg – Der Vorstand des Kulturkreises Obere Kyll (KOK) unter seinem Vorsitzenden Stephan Lentz aus Jünkerath präsentiert im Haus für Lehrerfortbildung in Kronenburg jetzt den sechsten Film des Filmemachers und Künstlers Dietrich Schubert. Der Verein zeigt diesmal an geschichtsträchtiger Stätte den Film „Unterwegs als sicherer Ort“. Der Filmdienst nennt den Film „eine bewegende dokumentarische Geschichte über das Unbeheimatetsein und die Suche nach den eigenen Wurzeln in einer Welt, die nur zögernd Zuflucht bietet.“ Der Film ist 90 Minuten lang und stammt aus dem Jahr 1997. Schubert-Filmreihe zeigt „Unterwegs als sicherer Ort“ weiterlesen

„Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen“

Schubert-Filmreihe im Haus für Lehrerfortbildung in Kronenburg wird fortgesetzt

Regisseur Dietrich Schubert (links) und Kameramann Rudolf Körösi bei den Dreharbeiten. Bild: Schubert
Regisseur Dietrich Schubert (links) und Kameramann Rudolf Körösi bei den Dreharbeiten. Bild: Schubert

Dahlem-Kronenburg – Der Kulturkreis Obere Kyll lädt für Sonntag, 10. Januar, 16 Uhr (Einlass 15:30 Uhr) in das Haus für Lehrerfortbildung nach Kronenburg, Burgstr. 20, ein. Dann wird dort Dietrich Schuberts Film „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen oder wie die Juden der West-Eifel in die Freiheit kamen“ gezeigt. Der 95 Minuten lange Film aus dem Jahr 1990 wurde 1991 mit dem Filmpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. „Nicht verzeichnete Fluchtbewegungen“ weiterlesen

Bilder von der einstigen Bahnstrecke

Bilder vom einstigen Bahnbetrieb auf dem heutigen Kyllradweg zeigt der Filmemacher Dietrich Schubert. Bild: Dietrich Schubert
Bilder vom einstigen Bahnbetrieb auf dem heutigen Kyllradweg zeigt der Filmemacher Dietrich Schubert. Bild: Dietrich Schubert

Dahlem-Kronenburg – 1986 drehte der Filmemacher Dietrich Schubert für das SWR-Fernsehen den Film „Das Dampfross kommt – Zur Geschichte einer Eifelstrecke“. Während der Vorbereitungen und Dreharbeiten zu diesem Film hat er dabei die Bahnstrecke zwischen Jünkerath und Losheim mehrfach zu Fuß erkundet. Dabei entstanden zu unterschiedlichen Jahreszeiten mehr als zweihundert Fotos. Bilder von der einstigen Bahnstrecke weiterlesen

Film über den vom NS-Regime bedrohten Maler Otto Pankok

Der Künstler lebte von 1942 bis1946 im Eifelort Pesch und malte dort trotz Verbots heimlich weiter

Dreharbeiten zu dem Film über Otto Pankok, hinten links Eva Pankok, Tochter des Malers. Foto: Dietrich Schubert
Dreharbeiten zu dem Film über Otto Pankok, hinten links Eva Pankok, Tochter des Malers. Foto: Dietrich Schubert

Hellenthal – Den Film „Der Maler Otto Pankok in der Eifel 1942-1946“ von Dietrich Schubert zeigt der Arbeitskreis „Judit.H“ am Sonntag, 22. März, um 16 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Hellenhal, Kirschseiffen 24. Im Anschluss an die Vorführung besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Regisseur. Film über den vom NS-Regime bedrohten Maler Otto Pankok weiterlesen

Schubert-Filmreihe im Haus für Lehrerfortbildung

Im Januar wird der Film „Ein trefflich rau Land“ gezeigt

Stephan Lentz (v.l.), Präsident KOK e.V., Martin Schöddert, Leiter Haus für Lehrerfortbildung und Dietrich Schubert, Filmemacher, laden zum nächsten Kinotermin ins Haus für Lehrerfortbilödung nach Kronenburg ein. Bild: Kulturkreis Obere Kyll e.V.
Stephan Lentz (v.l.), Präsident KOK e.V., Martin Schöddert, Leiter Haus für Lehrerfortbildung und Dietrich Schubert, Filmemacher, laden zum nächsten Kinotermin ins Haus für Lehrerfortbildung nach Kronenburg ein. Bild: Kulturkreis Obere Kyll e.V.

Dahlem-Kronenburg – Der Vorstand des Kulturkreises Obere Kyll e.V. (KOK) unter seinem Vorsitzenden Stephan Lentz aus Jünkerath präsentiert im Haus für Lehrerfortbildung in Kronenburg bereits den dritten Film des Filmemachers und Künstlers Dietrich Schubert. Nach „Ein blindes Pferd darf man nicht belügen“ und „Der Maler Otto Pankok in der Eifel“ im zurückliegenden Jahr zeigt der Verein an geschichtsträchtiger Stätte im neuen Jahr „Ein trefflich rau Land“. Aufgeführt wird der Film am Sonntag 11. Januar, 16 Uhr. Einlass ist bereits ab 15.30 Uhr. Ort ist das Haus für Lehrerfortbildung in Kronenburg, Burgstr. 20. Schubert-Filmreihe im Haus für Lehrerfortbildung weiterlesen

Acht-Stunden-Veranstaltung gegen das Vergessen

In der Gemünder Galerie „Eifel Kunst“ werden im Vorfeld des bundesweiten Holocaust-Gedenktags Lesungen, Musik und Diskussionen angeboten

In der "Galerie Eifel" in Gemünd wird mit einem großen Programm an den Holocaust gedacht. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
In der „Galerie Eifel“ in Gemünd wird mit einem großen Veranstaltungsprogramm an den Holocaust gedacht. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Gemünd – Am Freitag, 25. Januar, findet in der Galerie „Eifel Kunst“ in Gemünd, Schleidener Straße 1, der „01. Samstag gegen das Vergessen“ statt, der den bundesweiten Gedenktag an die Opfer des Holocaust am 27. Januar einleiten möchte. Eröffnet wird dieser Gedenktag durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Schleiden, Klaus Ranglack. Acht-Stunden-Veranstaltung gegen das Vergessen weiterlesen