Neue Ausgabe des Freizeit Guide Euregio erschienen – Allein der 45-seitige Überblick präsentiert rund 450 Attraktionen mit aktuellen Adressen und Kurzbeschreibungen
Durch den Nationalpark Eifel wandern und anschließend gut Essen gehen, ist eine der vielen Möglichkeiten, für die der neue FreizeitGuide Euregio Tipps bereithält. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Kreis Euskirchen/Region – Auf mehr als 100 Seiten finden die Leserinnen und Leser des aktuellen Freizeit Gude Euregio neue und bereits bestehende Attraktionen rund um Aachen, Lüttich und Maastricht. Specials erkunden die Euregio als Genussregion und bieten Tipps zum Thema „Wandern & Einkehren“. Über 450 aktuelle Adressen mit Kurzbeschreibungen garantieren einen großen Überblick. In einem Special bietet die Redaktion eine Rundtour durch das Dreiländergebiet, die zu allen traditionellen Leckereien und ihren Erzeugern führt: Vom Peket-Schnaps und dem Monschauer Senf über Limburgse Vlaai und belgische Streuobstwiesen bis zu den Bierbrauern und Weingütern führt die Strecke, die zusätzlich mit attraktiven Tipps für Tagesausflüge aufwartet. Genussregion Euregio: Zu jeder Route gibt es einen Restaurant-Tipp weiterlesen →
Oliver Krischer (MdB): „Es ist völlig inakzeptabel, dass die Bundesregierung die Überarbeitung der Dünge-Verordnung seit Jahren verschleppt“
22 von 85 Messtellen zeigten allein im Kreis Euskirchen eine Nitrat-Grenzwertüberschreitung im Grundwasser von mher als 50 Milligram pro Liter. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Eifel/Region – In der Antwort auf eine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion hat die Bundesregierung die enorme Nitratbelastung des Grundwassers in NRW aktuell bestätigt. „Eine Verbesserung der Situation ist seit Jahren nicht zu erkennen. Gerade unsere Region, die Zülpich-Jülicher Börde in den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, Rhein-Erft, Neuss, Viersen und der Städteregion Aachen gehört mit zu den am stärksten mit Nitrat belasteten in NRW und ganz Deutschland“, so der Dürener Grüne Oliver Krischer (MdB). Ein Viertel der Trinkwasserbrunnen in der Region überschreiten Nitrat-Grenzwert weiterlesen →
Der kleine mediterrane Vogel wiegt nur etwas mehr als zehn Gramm
Durch die individuelle Kombination von bunten Ringen, können Wissenschaftler den Orpheusspötter immer wieder erkennen, ohne ihn einzufangen. Bild: Oliver Käseberg
Schleiden-Gemünd – Der Orpheusspötter (Hippolais polyglotta) ist eigentlich eine mediterran verbreitete Vogelart. Dennoch fühlt er sich seit einigen Jahren auch im Nationalpark Eifel in Höhenlagen über 500 Metern heimisch. Benannt ist der Orpheusspötter nach dem sagenhaften antiken Sänger, der so schön gesungen haben soll, dass er sogar die Felsen zum Weinen brachte. Im Nationalpark Eifel konnten in diesem Jahr sechs Reviere dieser Art auf der Dreiborner-Hochfläche festgestellt werden. Einige Orpheusspötter sind dort inzwischen schon mit ihren Jungvögeln unterwegs. Orpheusspötter brütet im Nationalpark Eifel weiterlesen →
Landesamt für Natur und Umwelt zählt Wasserlebewesen im Nationalpark Eifel
Der Auszubildende Robin Klemp beim Entleeren der Reusen in der Urfttalsperre. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
Schleiden-Gemünd – Fischereifachleute vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) waren in den vergangenen Tagen auf der Urfttalsperre im Nationalpark Eifel unterwegs. Sie zählten dabei mit verschiedenen Methoden (E-Befischung, Reusen, Netzfang) Fische, bestimmten Arten und untersuchten Mageninhalte, um Schlüsse auf das Futterverhalten ziehen zu können. Einmal im Jahr kommt Fischwirtschaftsmeister Sven Hüttemann mit seinem Team in das Großschutzgebiet, um das so genannte Fischmonitoring für die Nationalparkverwaltung und den Wasserverband Eifel-Rur durchzuführen. Der Fischbestand hat große Bedeutung für die Wasserqualität. Fischarten in der Urfttalsperre erfasst weiterlesen →
Landesamt für Natur und Umwelt zählt Wasserlebewesen im Nationalpark Eifel
Der Auszubildende Robin Klemp beim Entleeren der Reusen in der Urfttalsperre. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
Schleiden-Gemünd – Fischereifachleute vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) waren in den vergangenen Tagen auf der Urfttalsperre im Nationalpark Eifel unterwegs. Sie zählten dabei mit verschiedenen Methoden (E-Befischung, Reusen, Netzfang) Fische, bestimmten Arten und untersuchten Mageninhalte, um Schlüsse auf das Futterverhalten ziehen zu können. Einmal im Jahr kommt Fischwirtschaftsmeister Sven Hüttemann mit seinem Team in das Großschutzgebiet, um das so genannte Fischmonitoring für die Nationalparkverwaltung und den Wasserverband Eifel-Rur durchzuführen. Der Fischbestand hat große Bedeutung für die Wasserqualität. Fischarten in der Urfttalsperre erfasst weiterlesen →
Der 58jährige Forstdirektor Dr. Michael Röös leitete bislang das Fachgebiet Forschung und Dokumentation in der Nationalparkverwaltung
Dr. Michael Röös ist der neue Leiter des Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/ A.Simantke
Schleiden-Gemünd -Er ist einer der letzten „forstlichen Enzyklopädisten“, wie ihn sein langjähriger Kollege Dr. Jochen Spors freundschaftlich beschreibt, „einer der die Dinge gerne ganzheitlich betrachtet“. Die Rede ist von Forstdirektor Dr. Michael Röös, dem neuen Leiter des Nationalparkforstamtes Eifel Wald und Holz NRW. Der 58jährige leitete bislang das Fachgebiet Forschung und Dokumentation in der Nationalparkverwaltung. Dr. Röös ist von Anfang an dabei: Seit 2003 leistete er mit dem ehemaligen, im April ausgeschiedenen Leiter Henning Walter, und einem kleinen Stab von Mitarbeitern die Aufbauarbeit vor und nach der Nationalparkgründung 2004. Neue Leitung für den Nationalpark Eifel weiterlesen →
NS-Dokumentation trägt den Titel „Bestimmung: Herrenmensch | NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“ – Zweite Dauerausstellung „Wildnis(t)räume“ will sich dem dem Nationalpark Eifel widmen
So soll das neue Forum nach der Fertigstellung im September aussehen. Bild: Mola und Winkelmüller Architekten GmbH BDA
Schleiden-Vogelsang – Am Samstag, 10. September, soll es soweit sein. Dann soll in der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang das neue Forum Vogelsang IP eröffnet werden. „Knapp viereinhalb Jahre Bauzeit und 45 Millionen Euro für Sanierung und Umbau waren nötig, um aus dem historischen Zentralbau der 100 Hektar großen, denkmalgeschützten Anlage Vogelsang ein modernes, 12.500 Quadratmeter umfassendes Besucher- und Ausstellungszentrum zu machen“, heißt es in einer Pressemitteilung von Vogelsang IP. Jährlich erwarte man 300.000 Besucherinnen und Besucher. Herzstücke des Projekts seien neben dem 1.800 Quadratmeter großen Besucherzentrum zwei große Ausstellungen, die einen zeitgerechten, barrierefreien und viersprachigen Zugang zu den beiden zentralen Themen des Standorts ermöglichten. Forum Vogelsang soll im September eröffnet werden weiterlesen →
„Wachtelkönig“ wurde im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche beobachtet – Der Langstreckenflieger ist eine in Deutschland stark gefährdete Art und gilt in Nordrhein-Westfalen als vom Aussterben bedroht
Der seltene Wachtelkönig Crex, crex, gesichtet auf der Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey
Schleiden-Dreiborn – Ein „Wachtelkönig“ wurde im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche beobachtet, wie es jetzt in einer Pressemitteilung der Nationalparkverwaltung Eifel heißt. Der Langstreckenflieger ist eine in Deutschland stark gefährdete Art und gilt in Nordrhein-Westfalen sogar als vom Aussterben bedroht. Das seltene Tier soll besonders Landstriche mögen, in denen sich Flächen in natürlicher Entwicklung mit gepflegten Wiesen abwechseln. Seltener Vogel gesichtet weiterlesen →
„Wachtelkönig“ wurde im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche beobachtet – Der Langstreckenflieger ist eine in Deutschland stark gefährdete Art und gilt in Nordrhein-Westfalen als vom Aussterben bedroht
Der seltene Wachtelkönig Crex, crex, gesichtet auf der Dreiborner Hochfläche im Nationalpark Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Pardey
Schleiden-Dreiborn – Ein „Wachtelkönig“ wurde im Nationalpark Eifel auf der Dreiborner Hochfläche beobachtet, wie es jetzt in einer Pressemitteilung der Nationalparkverwaltung Eifel heißt. Der Langstreckenflieger ist eine in Deutschland stark gefährdete Art und gilt in Nordrhein-Westfalen sogar als vom Aussterben bedroht. Das seltene Tier soll besonders Landstriche mögen, in denen sich Flächen in natürlicher Entwicklung mit gepflegten Wiesen abwechseln. Seltener Vogel gesichtet weiterlesen →
Auf jedem Beratungscounter der fünf Nationalpark-Tore befindet sich nun ein mobiles Ringschleifensystem, hier im Nationalpark-Tor Gemünd. Bild: T. Wiesen/ Nationalparkverwaltung Eifel
Eifel – Ab sofort brauchen stark hörgeschädigte Besucher des Nationalparks Eifel den Kontakt mit den kompetenten Beratern in den Tourist-Infos der Nationalpark-Tore nicht mehr zu scheuen. Von jetzt an sorgen so genannte mobile Ringschleifen in jedem der fünf Tore für eine klare Verständigung: Das einfach aussehende Gerät auf dem Counter erzeugt ein induktives Feld im näheren Bereich, so dass eine saubere Übertragung des Gesprochenen auch bei den Besuchern, die nicht gut hören, ankommt. Dazu benötigen sie lediglich ein Hörgerät, das auf die Position T oder MT eingestellt ist. Mobile Ringschleifen für hörgeschädigte Besucher weiterlesen →
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