Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen

Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit.  Bild: Josef Kreutzer
Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit. Bild: Josef Kreutzer

Eifel/Nideggen – Im Mai wurde die Ausstellung „The way I must try?! – Pilger und Pilgerwege vom 12. Jahrhundert bis heute“ im Burgenmuseum Nideggen eröffnet. Insgesamt sind über 500 Exponate zu sehen. Aus aktuellem Anlass haben das Diözesanarchiv Aachen, die Diözesanbibliothek sowie die Deutsche Jakobusgesellschaft jetzt zahlreiche Ausstellungsstücke zur Aachener Heiligtumsfahrt zur Verfügung gestellt. Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen weiterlesen

Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild

Außergewöhnliche Dokumente von Zeitzeugen berichten im LVR-Freilichtmuseum Kommern vom Ersten Weltkrieg / Sonderausstellung ist Teil des LVR-Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa“

Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR

Mechernich-Kommern – „Kriegs(er)leben im Rheinland – Zwischen Begeisterung und Verzweiflung“ – unter diesem Titel zeichnet das LVR-Freilichtmuseum Kommern ab Sonntag, 29. Juni, in einer großen Sonderausstellung Lebenssituationen während des Ersten Weltkriegs nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die von der NRW-Stiftung und dem Förderverein des Museums unterstützt wird, stehen schriftliche Notizen, aber auch Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Zeitzeugen, die Leben und Leid an der Front und in der Heimat eindrucksvoll widerspiegeln. Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild weiterlesen

Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild

Außergewöhnliche Dokumente von Zeitzeugen berichten im LVR-Freilichtmuseum Kommern vom Ersten Weltkrieg / Sonderausstellung ist Teil des LVR-Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa“

Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR

Mechernich-Kommern – „Kriegs(er)leben im Rheinland – Zwischen Begeisterung und Verzweiflung“ – unter diesem Titel zeichnet das LVR-Freilichtmuseum Kommern ab Sonntag, 29. Juni, in einer großen Sonderausstellung Lebenssituationen während des Ersten Weltkriegs nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die von der NRW-Stiftung und dem Förderverein des Museums unterstützt wird, stehen schriftliche Notizen, aber auch Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Zeitzeugen, die Leben und Leid an der Front und in der Heimat eindrucksvoll widerspiegeln. Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild weiterlesen

Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze

Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Die Energie Nordeifel („ene“) trauert um Dieter Hinze. Der Geschäftsführer der „ene“-Gruppe ist am Mittwoch nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Sein Tod kam viel zu früh – Dieter Hinze wurde 58 Jahre alt. Sein Name ist und bleibt untrennbar verbunden mit der erfolgreichen Entwicklung der „ene“-Gruppe als Traditionsunternehmen der Energieversorgung in der Eifel in den zurückliegenden zwölf Jahren. Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze weiterlesen

Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze

Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Als langjähriger Geschäftsführer wurde Dieter Hinze von seinen Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Gesellschaftern überaus geschätzt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Die Energie Nordeifel („ene“) trauert um Dieter Hinze. Der Geschäftsführer der „ene“-Gruppe ist am Mittwoch nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Sein Tod kam viel zu früh – Dieter Hinze wurde 58 Jahre alt. Sein Name ist und bleibt untrennbar verbunden mit der erfolgreichen Entwicklung der „ene“-Gruppe als Traditionsunternehmen der Energieversorgung in der Eifel in den zurückliegenden zwölf Jahren. Energie Nordeifel trauert um Geschäftsführer Dieter Hinze weiterlesen

Acht Stunden Malmarathon für Charles Fazzino

Der New-Yorker Künstler war zu Gast in Heimbach und bemalte fleißig die Rückseiten seiner Kreis-Düren-Bilder

Unermüdlich bemalte Charles Fazzino am Wochenende alles, was man ihm hinhielt. Bild: Josef Kreutzer
Unermüdlich bemalte Charles Fazzino am Wochenende alles, was man ihm hinhielt. Bild: Josef Kreutzer

Heimbach – Über so viel Zuwendung durch einen international renommierten Künstler konnten sich die Besucher am Wochenende in der Internationalen Kunstakademie Heimbach nur wundern. Jedes Bild oder Buch, das man Charles Fazzino vorlegte, wurde von ihm mit einem kleinen Kunstwerk versehen. Acht Stunden Malmarathon für Charles Fazzino weiterlesen

Sie tanzen ihren Glauben

Indische Tanzgruppe Nrityavani kommt nach Kall

2010 war die Indische Tanzgruppe Nrityavani schon einmal in der Eifel. Dieses Foto entstand bei einem Auftritt in Mechernich. Bild: Michael Thalken/epa
2010 war die Indische Tanzgruppe Nrityavani schon einmal in der Eifel. Dieses Foto entstand bei einem Auftritt in Mechernich. Bild: Michael Thalken/epa

Kall – Ihr Name Nritya (=Tanz) und Vani (=Stimme) ist Programm der indischen Tanztruppe, die zum Abschluss ihrer Tournee in Österreich und Deutschland derzeit bei der Heiligtumsfahrt in Aachen dabei ist. Von dort werden sie am Sonntag einen Abstecher nach Kall machen. Sie tanzen ihren Glauben weiterlesen

Sie tanzen ihren Glauben

Indische Tanzgruppe Nrityavani kommt nach Kall

2010 war die Indische Tanzgruppe Nrityavani schon einmal in der Eifel. Dieses Foto entstand bei einem Auftritt in Mechernich. Bild: Michael Thalken/epa
2010 war die Indische Tanzgruppe Nrityavani schon einmal in der Eifel. Dieses Foto entstand bei einem Auftritt in Mechernich. Bild: Michael Thalken/epa

Kall – Ihr Name Nritya (=Tanz) und Vani (=Stimme) ist Programm der indischen Tanztruppe, die zum Abschluss ihrer Tournee in Österreich und Deutschland derzeit bei der Heiligtumsfahrt in Aachen dabei ist. Von dort werden sie am Sonntag einen Abstecher nach Kall machen. Sie tanzen ihren Glauben weiterlesen

Nationalpark Eifel: Akzeptanz steigt mit Entfernung

Befragt wurden Personen aus den Orten Dreiborn, Einruhr, Hergarten und Rurberg sowie aus den vom Nationalpark nahezu umschlossenen Ortschaften Wolfgarten und Erkensruhr

Diplom-Geograph Markus Hillebrand untersuchte in sechs Nationalpark-Orten die Akzeptanz der Bevölkerung und stellte die Ergebnisse in einer Pressekonferenz vor. Bild: Annette Simantke/ Nationalparkverwaltung
Diplom-Geograph Markus Hillebrand untersuchte in sechs Nationalpark-Orten die Akzeptanz der Bevölkerung und stellte die Ergebnisse in einer Pressekonferenz vor. Bild: Annette Simantke/ Nationalparkverwaltung

Schleiden-Dreiborn – Ergebnisse der jüngsten Untersuchung zur Akzeptanz des Nationalpark Eifel in der Bevölkerung sollen zeigen, dass sich die Akzeptanz gegenüber dem Schutzgebiet im Vergleich zu 2006 leicht erhöht hat. „64,95 Prozent der Bevölkerung in den Untersuchungsorten spricht sich bei der Sonntagsfrage, einer fiktiven Abstimmung über den Fortbestand des Nationalparks Eifel, für einen Fortbestand des Nationalparks aus“, heißt es in einer Pressemitteilung des Nationalparkforstamts Eifel. Nationalpark Eifel: Akzeptanz steigt mit Entfernung weiterlesen

Auch Fahrer aus der Eifel jagten durch die Grüne Hölle

Von Reiner Züll Der erfolgreichste Eifeler Fahrer war auch diesmal wieder der Nettersheimer Christoph Breuer

90 Minuten vor Rennende wird der Audi TT RS von Christoph Breuers Team beim Fahrerwechsel noch mal kurz durchgecheckt. (Foto: Reiner Züll)
90 Minuten vor Rennende wird der Audi TT RS von Christoph Breuers Team beim Fahrerwechsel noch mal kurz durchgecheckt. (Foto: Reiner Züll)

Nürburgring – Bei den 165 Rennteams, die sich in diesem Jahr für den Start zum 24-Stunden-Rennen qualifiziert hatten, zählten auch rund 20 Teams und Fahrer aus dem Kreis Euskirchen, die nach der Jagd durch die Grüne Hölle unterschiedlich abschnitten. Auch Fahrer aus der Eifel jagten durch die Grüne Hölle weiterlesen

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