Besonders der zweite Teil des Weges hat es in sich, da er kreuz und quer über gefällte Baumstämme führt
Kreuz und quer über gefällte Bäume geht es auf dem „Wilden Weg“ inmitten des Kermeter. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Nationalpark Eifel – Erst kürzlich wurde im Nationalpark Eifel der „Wilde Weg“ eröffnet. 1,1 Millionen Euro wurden hier investiert, um Besuchern mit und ohne Behinderung die Entwicklung eines Waldes hin zu einem urwaldähnlichen Laubwald mit vielfältigen Tier- und Pflanzenarten erleben zu lassen. Das ambitionierte Projekt wurde zu 80 Prozent gefördert, wobei 50 Prozent von der EU „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und 30 Prozent vom Land NRW getragen wurden. Ausflugstipp für Daheimgebliebene: Der „Wilde Weg“ im Kermeter weiterlesen →
e nach Zeit und Muße können die Besucher sich den Gesamtfilm von etwa einer viertel Stunde ansehen oder ein Kapitel davon in einem Kurzfilm von sechs bis sieben Minuten. Bild: Biologische Station Aachen
Schleiden-Gemünd – In den fünf Nationalpark-Toren und acht Nationalpark-Infopunkten gibt es ab sofort einen neuen Film zu sehen: „Mit LIFE+ zurück zur Wildnis“. Der Film führt durch die Naturschutzgebiete im Nationalpark Eifel, stellt deren Entwicklung dar und macht deutlich, wie das europäische Förderprojekt LIFE+ „Wald – Wasser – Wildnis“ die Natur auf ihrem Weg zu mehr „Wildnis“ unterstützt. Auch das dreidimensionale Geländemodell der Nationalpark-Tore informiert jetzt mit einem neuen Menüpunkt über das Projekt. Neuer Nationalpark-Film gestartet weiterlesen →
Gemeinsam wollen das Land NRW, der Kreis Euskirchen, die Biologischen Station im Kreis Euskirchen und die Stadt Zülpich zusammen mit Landwirten und der Bevölkerung eine überlebensfähige Wildpopulation der Feldhamster südlich von Zülpich erhalten
Neue Schilder im Hamstergebiet bitten die Hundehalter, ihre Vierbeiner angeleint zu lassen, um so die wilden Feldhamster zu schützen. Bild: Kreis Euskirchen
Zülpich – Die Stadt Zülpich und der Kreis Euskirchen haben gemeinsam an sechs Standorten Hinweisschilder zwischen dem südöstlichen Stadtrand von Zülpich und der Ortslage Nemmenich aufgestellt. Hiermit soll die Bevölkerung auf die Problematik von nicht angeleinten Hunden auf die stark bedrohte Population des Feldhamsters aufmerksam gemacht werden. Es geht um das Überleben einer Art weiterlesen →
Entlang des Sauerbachs kann man nun entspannt von Gemünd und Vogelsang bis Einruhr bzw. Erkensruhr radeln
Die Fahrradtour Richtung Erkensruhr und Einruhr lässt sich nun auf einem befahrbaren Fahrradweg entlang des Sauerbachs genießen. Bild: M. Höller/ Nationalparkverwaltung Eifel
Schleiden-Dreiborn – Zwischen Walberhof und Erkensruhr heißt es nun: Freie Fahrt für Fahrradfahrer. Neu ausgestattet mit einer wassergebundenen Decke bietet der Radweg entlang des Sauerbachs nun eine attraktive Alternative für Radler, die von Gemünd und Vogelsang kommend nach Einruhr bzw. Erkensruhr fahren wollen. Neuer Radweg macht Fahrt auf der Bundesstraße überflüssig weiterlesen →
NRW-Umweltminister Johannes Remmel eröffnete 1,5 Kilometer langen barrierefreien Naturerkundungspfad im Nationalpark Eifel – Zehn interaktive Erlebnisstationen
Das rote Band zur Eröffnung des barrierefreien Naturerkundungspfades „Der Wilde Weg“ wird durchschnitten. Bild: Annette Simantke / Nationalparkverwaltung Eifel
Schleiden-Gemünd – Die entstehende Wildnis für alle erlebbar zu machen, dies war von Anfang an Ziel der Nationalparkverwaltung Eifel. Bislang sind bereits zahlreiche barrierefreie Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung entstanden. Heute am Freitag eröffnete NRW-Umweltminister Johannes Remmel als sechste Station seiner Sommertour unter dem Motto „Wildes NRW“ gemeinsam mit Johann Kreiter, Träger der Kristallkugel 2011 des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages und 200 Gästen einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer barrierefreien Naturerlebnisregion Eifel: „Der Wilde Weg“ – ein 1.500 Meter langer Naturerkundungspfad mit zehn interaktiven Erlebnisstationen. Der „Wilde Weg“ ist für alle da weiterlesen →
Befragt wurden Personen aus den Orten Dreiborn, Einruhr, Hergarten und Rurberg sowie aus den vom Nationalpark nahezu umschlossenen Ortschaften Wolfgarten und Erkensruhr
Diplom-Geograph Markus Hillebrand untersuchte in sechs Nationalpark-Orten die Akzeptanz der Bevölkerung und stellte die Ergebnisse in einer Pressekonferenz vor. Bild: Annette Simantke/ Nationalparkverwaltung
Schleiden-Dreiborn – Ergebnisse der jüngsten Untersuchung zur Akzeptanz des Nationalpark Eifel in der Bevölkerung sollen zeigen, dass sich die Akzeptanz gegenüber dem Schutzgebiet im Vergleich zu 2006 leicht erhöht hat. „64,95 Prozent der Bevölkerung in den Untersuchungsorten spricht sich bei der Sonntagsfrage, einer fiktiven Abstimmung über den Fortbestand des Nationalparks Eifel, für einen Fortbestand des Nationalparks aus“, heißt es in einer Pressemitteilung des Nationalparkforstamts Eifel. Nationalpark Eifel: Akzeptanz steigt mit Entfernung weiterlesen →
Auch Das Graue Langohr ist in Vogelsang zu Hause. Bild: Holger Körber
Schleiden-Vogelsang – Fledermäuse sind faszinierende und sagenumwobene Lebewesen. Es sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Sie navigieren per Ultraschall, und es gibt sie schon seit 50 Millionen Jahren. Im Nationalpark Eifel rund um Vogelsang kommen 18 Fledermausarten vor. Flugakrobaten in Vogelsang weiterlesen →
Seit 2007 bis Ende 2013 haben 57 gebärdensprachlich begleitete Rangertouren im Nationalpark Eifel stattgefunden, an denen insgesamt 672 Menschen teilgenommen haben
Seit 2007 werden im Nationalpark Eifel Rangertouren auch in die Gebärdensprache übersetzt. Insgesamt nahmen bisher 672 Besucher daran teil. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel
Nationalpark – Die von der Nationalparkverwaltung Eifel in Kooperation mit dem Gehörlosenheim Euskirchen angebotenen Rangertouren in gebärdensprachlicher Begleitung erhielten jetzt die Anerkennung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz überreichte im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade im Nationalpark-Tor Simmerath-Rurberg die Auszeichnung, bevor einer der sieben diesjährigen Touren startete. Auszeichnung für gebärdensprachliche Rangertouren weiterlesen →
Menschen, Vereine, Gruppen, Landwirte und Unternehmer können sich melden – Vergütung der Arbeiten erfolgt in Abhängigkeit der geleisteten Arbeits- und Gerätestunden bis zu einem vorher festgelegten Maximalbetrag
Wacholderpflege im Lampertstal bei Blankenheim-Ripsdorf. Bild: Kreis Euskirchen
Kreis Euskirchen – Der Kreis Euskirchen lässt seit Mitte der 1980er Jahre Naturschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen unter anderem mit Hilfe von Vereinen, Landwirten und naturinteressierten, ehrenamtlichen Personen praktizieren. Engagierte Helfer für Naturpflegemaßnahmen gesucht weiterlesen →
Hier geht es direkt zum Video Der „6. Eifeler Kräutertag“ lockte bei bestem Wetter Tausende von Besucher nach Bad Münstereifel und Nettersheim
Der Löwenzahn, so Kräuterpädagogin Ellen Wortmann, hilft nicht nur bei Magenschmerzen, er kann auch recht schmackhaft zubereitet werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bad Münstereifel/Nettersheim – Dass das Gute oft so nah liegt, ist eine alte Weisheit, deren Gültigkeit am Sonntag in Nettersheim und Bad Münstereifel wieder einmal bestätigt wurde. Dort konnte man beim „6. Eifeler Kräutertag“ erleben, dass nicht nur gegen fast alles ein Kraut gewachsen ist, sondern dass man dieses Kraut auch vor der eigenen Haustür finden kann. Denn das, was im Garten, auf einer Wiese oder im Wald wächst, das hilft nicht nur bei Krankheiten oder auch seelischen Störungen, sondern es ist darüber hinaus auch zuweilen recht schmackhaft. Gesundheitsregion Eifel setzt auf Kräuterwissen weiterlesen →
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