Schlagwort-Archive: Nationalparkverwaltung Eifel

Großes Wildnis-Trail-Spiel im Nationalpark-Tor Heimbach installiert

Spieltisch: „Spur der Wildnis“ bietet spannenden Zeitvertreib für Besucher am Ende des viertägigen Wildnis-Trails

Hatten Freude beim Ausprobieren des neuen Spiels (v.l.n.r.): Dominik Hosters, Geschäftsführer des Naturparks Nordeifel, der Initiator des Wanderangebots „Wildnis-Trail“ und stellvertretende Nationalpark-Leiter Michael Lammertz, Rureifel-Geschäftsführer Gotthard Kirch, Sabine Wichmann, Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark Eifel, Detlef Schumann, der die Idee zum Spiel hatte und Nationalpark-Ranger Helmut Bergsch, der die Spielfiguren schnitzte. Foto: M. Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel
Hatten Freude beim Ausprobieren des neuen Spiels (v.l.n.r.): Dominik Hosters, Geschäftsführer des Naturparks Nordeifel, der Initiator des Wanderangebots „Wildnis-Trail“ und stellvertretende Nationalpark-Leiter Michael Lammertz, Rureifel-Geschäftsführer Gotthard Kirch, Sabine Wichmann, Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark Eifel, Detlef Schumann, der die Idee zum Spiel hatte und Nationalpark-Ranger Helmut Bergsch, der die Spielfiguren schnitzte. Foto: M. Weisgerber/Nationalparkverwaltung Eifel

Heimbach/Schleiden/Nettersheim – Gerade einmal sechs Wochen ist es her, da haben Rureifel Tourismus, Förderverein und Verwaltung des Nationalparks Eifel das Brettspiel zum Wanderangebot „Wildnis-Trail – in vier Tagen durch den Nationalpark Eifel“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab sofort erwartet Besucher des Nationalpark-Tors Heimbach im alten Bahnhof eine große Version des Spiels „Spur der Wildnis“: In einem gemütlichen Bereich der Info-Einrichtung können bis zu zehn Personen an einem Tisch – etwa halb so groß wie eine Tischtennisplatte – ihr Wissen über die vier Tagesetappen des beliebten Trails unter Beweis stellen. Der hölzerne Tisch selbst ist höhenverstellbar und dadurch auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Großes Wildnis-Trail-Spiel im Nationalpark-Tor Heimbach installiert weiterlesen

Auszeichnung für gebärdensprachliche Rangertouren

Seit 2007 bis Ende 2013 haben 57 gebärdensprachlich begleitete Rangertouren im Nationalpark Eifel stattgefunden, an denen insgesamt 672 Menschen teilgenommen haben

Seit 2007 werden im Nationalpark Eifel Rangertouren auch in die Gebärdensprache übersetzt. Insgesamt nahmen bisher 672 Besucher daran teil. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel
Seit 2007 werden im Nationalpark Eifel Rangertouren auch in die Gebärdensprache übersetzt. Insgesamt nahmen bisher 672 Besucher daran teil. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel

Nationalpark – Die von der Nationalparkverwaltung Eifel in Kooperation mit dem Gehörlosenheim Euskirchen angebotenen Rangertouren in gebärdensprachlicher Begleitung erhielten jetzt die Anerkennung als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz überreichte im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade im Nationalpark-Tor Simmerath-Rurberg die Auszeichnung, bevor einer der sieben diesjährigen Touren startete. Auszeichnung für gebärdensprachliche Rangertouren weiterlesen

Umweltminister Remmel für Neubau der Nationalparkverwaltung?

Der Neubau der Nationalparkverwaltung,so soll Umweltminister Remmel in einem internen Brief geäußert haben, sei günstiger als die Sanierung alter Bausubstanz. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Neubau der Nationalparkverwaltung, so soll Umweltminister Remmel in einem internen Brief geäußert haben, sei günstiger als die Sanierung alter Bausubstanz. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – Wie die „Westfälischen Nachrichten“ in ihrer aktuellen Online-Ausgabe berichten, so hat sich der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) in einem internen Brief dafür ausgesprochen, dass die Nationalparkverwaltung Eifel nicht in eines der leer stehenden Gebäude auf Vogelsang integriert werden soll, sondern dass es besser sei, das Verwaltungsgebäude neu zu errichten. Die Zeitung beruft sich dabei auf einem internen Brief, der der Deutschen-Presse-Agentur vorliegen und an Bauminister Michael Groschek und Finanzminister Norbert Walter-Borjans  gerichtet sein soll. Umweltminister Remmel für Neubau der Nationalparkverwaltung? weiterlesen

Wie der „Buchdrucker“ den Buchen hilft

Ehepaars Stephany drehte neuen Film für den Nationalpark Eifel – Film zeigt, dass Borkenkäfer die natürliche Entwicklung von Waldflächen entscheidend beeinflussen können

Mit viel Geduld, Konzentration und Begeisterung haben Magda und Bernd Stephany einen  Film über Borkenkäfer im Nationalpark Eifel gedreht und der Nationalparkverwaltung zur Verfügung gestellt. Ab heute bereichert der Zehnminüter das Filmangebot in den Nationalpark-Toren und Infopunkten. (Bild: Nationalparkverwaltung Eifel)
Mit viel Geduld, Konzentration und Begeisterung haben Magda und Bernd Stephany einen Film über Borkenkäfer im Nationalpark Eifel gedreht und der Nationalparkverwaltung zur Verfügung gestellt. Ab heute bereichert der Zehnminüter das Filmangebot in den Nationalpark-Toren und Infopunkten. (Bild: Nationalparkverwaltung Eifel)

Schleiden-Gemünd – Ab sofort läuft in allen Nationalpark-Toren und den Nationalpark-Infopunkten mit Filmvorführung der neue zehnminütige Film „Im Wald der Borkenkäfer“. Magda und Bernd Stephany aus Hellenthal arbeiteten zwei Jahre lang an dem Film, der das Wirken der Borkenkäfer im Nationalpark Eifel beleuchtet. Von der Larve bis zum erwachsenen Käfer können die Betrachter nachvollziehen, wie der „Buchdrucker“ sein Leben in den Fichten führt. Nach dem Narzissen-Film und „Mauereidechsen im Nationalpark“ sind die Aufnahmen über die Borkenkäfer bereits der dritte Beitrag, den das Ehepaar Stephany zur Sammlung der Filmvorführungen rund um den Nationalpark hinzufügt. Trotz ihrer langen Erfahrung war der Dreh mit den vier Millimeter kleinen Käfern etwas Besonderes für die Amateur-Filmer. Wie der „Buchdrucker“ den Buchen hilft weiterlesen

Ranger präsentieren Nationalpark-Region auf ITB

Der Nationalpark Eifel präsentiert sich und die Nationalpark-Region auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin.

Wurzeln, Holzschweine, Plakate und Ausstellungstafeln. Ranger Dieter Stollenwerk (links) und Thomas Kroll packen für die ITB. BIld: Nationalparkverwaltung Eifel
Wurzeln, Holzschweine, Plakate und Ausstellungstafeln. Ranger Dieter Stollenwerk (links) und Thomas Kroll packen für die ITB. BIld: Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd/Berlin – „Nachhaltige Abenteuerreisen sind nach wie vor im Trend. Das Nationalparkforstamt Eifel im Landesbetrieb Wald und Holz, hält mit und rührt neben den ganz Großen der Branche in der Halle für Adventure und Responsible Tourism (4.1) an Stand 261 die Werbetrommel“, berichtet Annette Simantke, Pressesprecherin vom Nationalparkforstamt Eifel. Ranger präsentieren Nationalpark-Region auf ITB weiterlesen

Bald grast das Bio-Schaf im Nationalpark Eifel

Schäfer auf Dreiborner Hochfläche setzt auf Bentheimer Landschafe und stellt Betrieb komplett um  

Schafhalter Peter Hilberath passt sich den hohen Anforderungen des Nationalparks an und stellt seinen Betreib auf ökologische Landbewirtschaftung nach EG-Vorgaben um. (Bild: Nationalparkverwaltung Eifel)
Schafhalter Peter Hilberath passt sich den hohen Anforderungen des Nationalparks an und stellt seinen Betrieb auf ökologische Landbewirtschaftung nach EG-Vorgaben um. (Bild: Nationalparkverwaltung Eifel)

Schleiden-Dreiborn – „Die Dreiborner Hochfläche im milden Winter. Himmel und Landschaft sind Ton in Ton. Es ist neblig und über die grünbraunen Grasflächen am Klusenberg ziehen feuchte Schwaden. Helle Punkte in der Ferne entpuppen sich beim Näherkommen als Schafe. Kommt man noch näher, erkennt man wuchtige Schafe – manche mit schwarzem Kopf – und kleinere Schafe mit schwarzen Flecken im schmalen Gesicht. Hinter der Herde steht Schafhalter Peter Hilberath auf seinen langen Stock gestützt und ist auf die kleineren besonders stolz.“ – So idyllisch beschreibt die Nationalparkverwaltung die neuen Wiederkäuer auf den Freiflächen des Nationalparks Eifel. Bald grast das Bio-Schaf im Nationalpark Eifel weiterlesen

Mehr als 626 Angebote für 2013 im Programm

Auch zwischen den Jahren können Besucher mit einem Ranger die winterliche Landschaft durchstreifen. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel
Auch zwischen den Jahren können Besucher mit einem Ranger die winterliche Landschaft durchstreifen. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd – Allein bis Jahresende gibt es noch insgesamt zehn Veranstaltungen im Nationalpark Eifel. An jedem Wochentag ist während der Winterferien um 14 Uhr Familientag. Startend von verschiedenen Standorten kann man hier „Walderlebnis für Groß und Klein“ erleben. Kinderpunsch und Glühwein wärmen die Glieder auf, wenn es am Samstag, 22. Dezember, mit dem Ranger ab 10.30 Uhr vom Nationalpark-Tor Gemünd aus auf Streifzug zum Thema Wintermärchen durch den Nationalpark geht. Mehr als 626 Angebote für 2013 im Programm weiterlesen

Menschen mit Behinderung im Einsatz für die Natur

Freiwillige Helfer des Gehörlosenheims und der Lebenshilfe Euskirchen kooperierten mit der Nationalparkverwaltung Eifel

Menschen mit Behinderung helfen Menschen mit Behinderung: Mit Spaß kehren freiwillige Helfer der Lebenshilfe Kall das Blindenleitsystem im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter frei, so dass sich Blinde mit ihren Langstöcken wieder daran orientieren können. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel
Menschen mit Behinderung helfen Menschen mit Behinderung: Mit Spaß kehren freiwillige Helfer der Lebenshilfe Kall das Blindenleitsystem im barrierefreien Naturerlebnisraum Wilder Kermeter frei, so dass sich Blinde mit ihren Langstöcken wieder daran orientieren können. Bild: Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd – Einmal nicht Hilfe empfangen, sondern selbst helfen. Unter diesem Motto startete im Herbst eine neue Kooperation der Lebenshilfe Euskirchen sowie dem Gehhörlosenheim Euskirchen mit der Nationalparkverwaltung Eifel. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer mit Behinderung boten im Spätherbst dem Nationalpark Eifel ihre tatkräftige Unterstützung an. „Unser Ziel ist es, einen Perspektivenwechsel in der Gesellschaft herbeizuführen. Wir wollen zeigen, dass auch behinderte Menschen ihren Beitrag in der ehrenamtlichen Hilfe leisten und ihren Platz in der Gesellschaft haben“, so der Geschäftsführer der Lebenshilfe Euskirchen, Bernd Milz. Menschen mit Behinderung im Einsatz für die Natur weiterlesen

Projekt-Maskottchen sucht einen Namen

Das LIFE-Projekt  „Wald-Wasser-Wildnis“ sucht einen Namen für sein Maskottchen. Kinder und Jugendliche können bis zum 9. Juni ihren Vorschlag einreichen und gewinnen

So sieht der kleine Salamander aus, der jetzt einen Namen sucht. Bild/Gestaltung: Jürgen Frohn
So sieht der kleine Salamander aus, der jetzt einen Namen sucht. Bild/Gestaltung: Jürgen Frohn

Eifel – Die Projektpartner des europäischen Naturschutzprojektes „Wald-Wasser-Wildnis“ nehmen das 20-jährige Bestehen von LIFE zum Anlass, dem Projekt-Maskottchen in einem Wettbewerb einen Namen zu geben. Kinder und Jugendliche können kreativ werden und ihren Vorschlag bis zum 9. Juni einschicken. Gewinnkarten liegen im Nationalpark-Tor in Rurberg aus oder können hier heruntergeladen werden. Der Gewinner bekommt ein T-Shirt mit dem von ihm benannten Tier und eine Taschenlampe. Durch das Life+-Projekt „Wald-Wasser-Wildnis“ werden im Nationalpark Eifel zahlreiche Naturschutzarbeiten umgesetzt. Projekt-Maskottchen sucht einen Namen weiterlesen

14 Nationalpark-Gastgeber sind bereits als "barrierefrei" zertifiziert

Ziel der Initiative ist es, die Nationalparkregion Eifel komplett barrierefrei zu gestalten

Im Rahmen ihres Projektes „Nationalparkregion Eifel barrierefrei“ qualifizierten Nationalparkverwaltung Eifel und Naturpark Nordeifel e.V. gemeinsam mit der Nationalen Koordinationsstelle für Tourismus (NatKo) e.V. zertifizierte Nationalpark-Gastgeber zur Barrierefreiheit. Foto: Nationalparkverwaltung
Im Rahmen ihres Projektes „Nationalparkregion Eifel barrierefrei“ qualifizierten Nationalparkverwaltung Eifel und Naturpark Nordeifel e.V. gemeinsam mit der Nationalen Koordinationsstelle für Tourismus (NatKo) e.V. zertifizierte Nationalpark-Gastgeber zur Barrierefreiheit. Bild: Nationalparkverwaltung

Schleiden-Gemünd/Nettersheim – Im Rahmen ihres Projektes „Nationalparkregion Eifel barrierefrei“ haben die Verwaltungen des Nationalparks Eifel und des Naturparks Nordeifel e.V. gemeinsam mit der Nationalen Koordinationsstelle für Tourismus (NatKo) e.V. den zertifizierten Nationalpark-Gastgebern eine Zusatzqualifizierung ihrer Betriebe zur Barrierefreiheit angeboten. Insgesamt 14 Gastgeber des Nationalparks Eifel sind inzwischen für Besucher mit Sinnes- und Mobilitätseinschränkungen zugänglich. 14 Nationalpark-Gastgeber sind bereits als "barrierefrei" zertifiziert weiterlesen

Sechs Betriebe in der Nationalparkregion erhalten das Zertifikat „Gastgeber Nationalpark Eifel“

Die ausgezeichneten Betriebe kommen aus Kall, Schleiden, Hellenthal, Gemünd, Mechernich und Rurberg

Sechs neue Nationalpark-Gastgeber erhielten am Mittwoch die begehrte Auszeichnung, zweite Reihe von links: Anke Ebinger (Forsthaus Kermeter und Ferienhaus Hellenthal), Manfred Möhrer (Ferienhaus Rursee), Wolfgang Meyer (Ferienwohnung Malsbenden), Margot Rothe (Fachwerkhaus Rothe), Norbert und Erika Schebesta (Eifelpension Schebesta).Vorne von links: Qualitätsmanager Stephan Kohler, Sprecher der Gastgeber Peter von Agris, Michael Lammertz, Nationalparkverwaltung Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung
Sechs neue Nationalpark-Gastgeber erhielten am Mittwoch die begehrte Auszeichnung, zweite Reihe von links: Anke Ebinger (Forsthaus Kermeter und Ferienhaus Hellenthal), Manfred Möhrer (Ferienhaus Rursee), Wolfgang Meyer (Ferienwohnung Malsbenden), Margot Rothe (Fachwerkhaus Rothe), Norbert und Erika Schebesta (Eifelpension Schebesta).Vorne von links: Qualitätsmanager Stephan Kohler, Sprecher der Gastgeber Peter von Agris, Michael Lammertz, Nationalparkverwaltung Eifel. Foto: Nationalparkverwaltung

Heimbach-Hergarten – Die Marke „Gastgeber Nationalpark Eifel“ steht seit über fünf Jahren für Qualität: insgesamt 46 Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze und Restaurants tragen inzwischen die Auszeichnung und sind in Nationalpark-, Umwelt- und Servicefragen bestens aufgestellt. Sechs davon haben die Zertifizierungsrunde 2011 erfolgreich abgeschlossen und sind nun offiziell „Gastgeber Nationalpark Eifel“: das Forsthaus Kermeter in Schleiden, das Ferienhaus „Hellenthal“ in Hellenthal, die Ferienwohnung Malsbenden in Schleiden-Gemünd, das Fachwerk-Ferienhaus Rothe in Mechernich, das Ferienhaus Rursee (Eifel-Chalet) in Simmerath-Rurberg und die Eifelpension Schebesta in Kall. Sechs Betriebe in der Nationalparkregion erhalten das Zertifikat „Gastgeber Nationalpark Eifel“ weiterlesen