Schlagwort-Archive: Markus Mertgens

„Veränderung im Leben ist das Paradigma der Moderne“

Im zweiten Band der „Lebenswege“ möchten erfahrene Berufstätige aus der Eifel erneut Impulse an junge Menschen weitergeben – Bücher werden an interessierte Jugendliche gespendet

Viele der im zweiten Band der „Lebenswege“ Porträtierten, aber auch einige Projektunterstützer fanden sich am Mittwoch in der Filiale der VR-Bank Nordeifel in Blankenheim ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Viele der im zweiten Band der „Lebenswege“ Porträtierten, aber auch einige Projektunterstützer fanden sich am Mittwoch in der Filiale der VR-Bank Nordeifel in Blankenheim ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim – Der erste Band der „Lebenswege“ war so erfolgreich, dass Initiator und Projektleiter Kurt Klöser gar nicht anders konnte, als einen weiteren Band nachzulegen. Offensichtlich mangelt es in der Eifel nicht an Menschen, die einen interessanten Lebensweg zu bieten haben und die alle, um es mit Udo Lindenberg zu sagen, ihr Ding gemacht haben, ganz egal, was die anderen dazu sagten und rieten. „Veränderung im Leben ist das Paradigma der Moderne“ weiterlesen

KEVER sorgt für klimaschützendes Mammutprojekt

Schleidens Bürgermeister besuchte Großbaustelle in Patersweiher – KEVER als Spezialist für Erneuerbare-Energien-Projekte mit Schwerpunkt regionale Wertschöpfung lässt für die Stadt Schleiden einen hochmodernen Bürgerwindpark bauen – Erste der sechs Windenergieanlagen steht kurz vor der Fertigstellung

Stemmen gemeinsam Großes in der Eifel: Markus Mertgens (v.l.), Geschäftsführer KEVER, Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, Eckhard Klinkhammer, Projektleiter Bürgerwindpark Schleiden, und Markus Böhm, Geschäftsführer Energie Nordeifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Stemmen gemeinsam Großes in der Eifel: Markus Mertgens (v.l.), Geschäftsführer KEVER, Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, Eckhard Klinkhammer, Projektleiter Bürgerwindpark Schleiden, und Markus Böhm, Geschäftsführer Energie Nordeifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall/Schleiden – Ein Bauprojekt für über 30 Millionen Euro hat in der Eifel Seltenheitswert. Auf der Schleidener Hochebene nahe der Ortschaft Patersweiher entsteht zur Zeit so ein Mammut-Projekt: Dort wird mit der Errichtung von sechs hochmodernen Windenergieanlagen der „Bürgerwindpark Schleiden“ umgesetzt, dessen Grundstein ein einstimmigen Beschluss des Stadtrates war. Bei der Umsetzung hat die Stadt Schleiden auf einen regionalen Partner vertraut: Nämlich auf die KEVER Projekt-Betriebs-Beteiligungsgesellschaft. KEVER sorgt für klimaschützendes Mammutprojekt weiterlesen

Baubeginn beim Bürgerwindpark Schleiden

Stadt Schleiden und Projektierungsgesellschaft „KEVER“ sorgen mit dem Projekt für weniger klimaschädlichen Kohlendoxidausstoß sowie mehr Gelder für Dorfverschönerung, Vereine und Kultur

Eckhard Klinkhammer (v.l.), Projektleiter bei der „KEVER“, Marcel Wolter, Erster Beigeordneter Stadt Schleiden, und Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, sind gemeinsam mit dem Bürgerwindpark Patersweiher das Thema Energiewende so angegangen, dass die Bürger Schleidens profitieren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Eckhard Klinkhammer (v.l.), Projektleiter bei der „KEVER“, Marcel Wolter, Erster Beigeordneter Stadt Schleiden, und Udo Meister, Bürgermeister Stadt Schleiden, sind gemeinsam mit dem Bürgerwindpark Patersweiher das Thema Energiewende so angegangen, dass die Bürger Schleidens profitieren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – „Die KEVER Projekt-Betriebs-Beteiligungsgesellschaft mbH beginnt in diesen Tagen mit der Errichtung von sechs Windkraftanlagen auf der Hochfläche nahe Patersweiher, die noch im Herbst diesen Jahres Strom erzeugen sollen“, teilt Udo Meister, Bürgermeister der Stadt Schleiden, mit. Vorausgegangen war der einstimmige Beschluss des Stadtrates vom 1. Juli 2010 auf Antrag der damaligen Bunten Koalition. Daraufhin wurde die Verwaltung beauftragt, durch die Änderung des Flächennutzungsplans eine „Windkraftkonzentrationszone“ in diesem Gebiet (sogenannte Vorrangfläche für Windkraft) auszuweisen und die Realisierung eines homogenen, ansehnlichen und effizienten Windpark zu gewährleisten, der vorrangig unter Beteiligung der Menschen aus der Region und in Form eines Bürgerwindparks mit Sitz in Schleiden realisiert wird. Baubeginn beim Bürgerwindpark Schleiden weiterlesen

„Sun Park Herhahn“ für Bürgerbeteiligung geöffnet

„ene“-Tochter KEV Energie und „eegon“ haben mit der neu gegründeten „Sun Park Herhahn GmbH & Co. KG“ dafür gesorgt, dass Kommune wie Bürger direkt von der Energiewende profitieren können

eegon-Vorstandsvorsitzender Johanes Pinn (v.r.), KEVER-Geschäftsführer Markus Mertgens, Bürgermeister Udo Meister und Erster Beigeordneter Marcel Wolter eröffneten den „Sun Park Herhahn“ für eine Bürgerbeteiligung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
eegon-Vorstandsvorsitzender Johanes Pinn (v.r.), KEVER-Geschäftsführer Markus Mertgens, Bürgermeister Udo Meister und Erster Beigeordneter Marcel Wolter eröffneten den „Sun Park Herhahn“ für eine Bürgerbeteiligung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Seit 2010 sorgt eine Photovoltaik-Freilandanlage in Schleiden-Herhahn für sauberen Sonnenstrom. Seit dem 1. September profitiert die Stadt Schleiden nicht nur umweltpolitisch, sondern auch direkt finanziell von dem Sonnenkraftwerk mit knapp 1,9 Megawatt Spitzenleistung: Denn durch die Neuausrichtung der Energie Nordeifel und den Aktivitäten der „KEVER“, die beim Solarpark als ausführende Gesellschaft verantwortlich zeichnet, kann die Stadt Schleiden jetzt ein Drittel des „Sun Parks Herhahn“ ihr Eigen nennen. Ein weiteres Drittel gehört der „eegon“ (Eifel Energiegenossenschaft), die Bürgern ab 500 Euro Anteile an regenerativen Energie-Projekten bietet. „Sun Park Herhahn“ für Bürgerbeteiligung geöffnet weiterlesen

„Schoeller Werk“ energetisch fit für die Zukunft

Die Schoeller-Geschäftsführer Georg Schmidt (rechts) und Frank Poschen (2.v.l.) freuten sich mit Martin Weber (Mitte) über die Zertifizierung. Markus Böhm (2.v.r.) und Markus Mertgens (links) von der „ene“ haben die Firma Schoeller maßgeblich bei der Einführung des Energiemanagementsystems unterstützt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Schoeller-Geschäftsführer Guido Schmidt (rechts) und Frank Poschen (2.v.l.) freuten sich mit Martin Weber (Mitte) über die Zertifizierung. Markus Böhm (2.v.r.) und Markus Mertgens (links) von der „ene“ haben die Firma Schoeller maßgeblich bei der Einführung des Energiemanagementsystems unterstützt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Die Firma Schoeller Werk in Hellenthal wurde jetzt für ihr Energiemanagementsystem vom TÜV zertifiziert – Energie Nordeifel („ene“) begleitete das Unternehmen auf dem Weg zur Zertifizierung

Kall/Hellenthal – Zertifizierung erreicht! Die Norm DIN EN ISO 50001 ist ein Leitfaden für die Einführung eines Energiemanagementsystems und wird vom Gesetzgeber ab 2015 verbindlich gefordert, um Energiesteuerentlastungen zu erhalten. Damit gehört das Schoeller Werk, einer der führenden Hersteller von geschweißten Edelstahlrohren, zu einem der ersten Unternehmen die ihre Energiepolitik schon heute nach den gesetzlichen Vorgaben ausrichtet. Kosteneinsparungen durch den gesunkenen Energieverbrauch und Wettbewerbsvorteile haben das Schoeller Werk zudem dazu bewogen, die Zertifizierung so schnell wie möglich durchzuführen. „Schoeller Werk“ energetisch fit für die Zukunft weiterlesen

Zum Tag der Erneuerbaren Energien – Jetzt ist es amtlich: „Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“

Studie des Bundesumweltministeriums sieht neben der ökologischen Notwendigkeit der Energiewende auch ökonomische Vorteile

Erneuerbare Energien schonen nicht nur das Klima, sondern können auch finanziell lukrativ sein. Montage: epa/Eifeler Presse Agentur
Erneuerbare Energien schonen nicht nur das Klima, sondern können auch finanziell lukrativ sein. Montage: epa/Eifeler Presse Agentur

„Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“, teilt das Bundesumweltministerium jetzt in einer Pressemitteilung mit. Dies sei das zentrale Ergebnis einer umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchung renommierter Forschungsinstitute, die das Ministerium in Auftrag gegeben hatte. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht zeige: Die mittel- und langfristigen Ziele, die sich die Bundesregierung im Rahmen der Energiewende gesetzt hat, sind wie geplant erreichbar. Sie beziehen sich auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz und den Klimaschutz. Zudem kommen die Institute zu dem Ergebnis, dass die erneuerbaren Energien langfristig deutlich kostengünstiger sind als eine auf Kohle, Öl und Gas basierte Energieversorgung. Zum Tag der Erneuerbaren Energien – Jetzt ist es amtlich: „Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“ weiterlesen

Der Landrat fährt jetzt elektrisch

Energie Nordeifel stellt der Kreisverwaltung für einen Monat ein Elektroauto zur Verfügung – Für Mitarbeiter im Außendienst interessante Alternative

Landrat Günter Rosenke und seine Verwaltungsmitarbeiter im Außendienst können einen Monat lang ein Elektromobil nutzen, kostenlos zur Verfügung gestellt von der Energie Nordeifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Landrat Günter Rosenke und seine Verwaltungsmitarbeiter im Außendienst können einen Monat lang ein Elektromobil nutzen, kostenlos zur Verfügung gestellt von der Energie Nordeifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Es gibt einen großen Unterschied zwischen Fahrern von Elektroautos und herkömmlichen Fahrzeugen: Wenn die mit normalen Autos an der Tankstelle vorbeifahren, kriegen die Fahrer Tränen in den Augen, die mit E-Mobilen lächeln“, sagte Landrat Günter Rosenke am Montagvormittag vor dem Kreishaus. Landrat Rosenke und Mitarbeiter der Kreisverwaltung können demnach vier Wochen lang lächeln: Die Energie Nordeifel („ene“) hat der Kreisverwaltung nämlich für einen Monat kostenlos ein Elektroauto zur Verfügung gestellt. Der Landrat fährt jetzt elektrisch weiterlesen

Im Portrait: Markus Mertgens

Markus Mertgens ist Geschäftsführer der neugegründeten Beteiligungsgesellschaft „KEVER“, in der Eifeler Bürger, Kommunen, Institutionen und Unternehmen wirtschaftlich von der Energiewende profitieren und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten können

Der Dreiborner Markus Mertgens ist Geschäftsführer von KEVER. Die Beteiligungs-gesellschaft ermöglicht Bürgern, Kommunen und Investoren eine Beteiligung an Erneuerbare-Energien-Projekten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Dreiborner Markus Mertgens ist Geschäftsführer von KEVER. Die Beteiligungs-gesellschaft ermöglicht Bürgern, Kommunen und Investoren eine Beteiligung an Erneuerbare-Energien-Projekten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Kaum ein anderes Thema bestimmt das Leben des 43-jährigen Markus Mertgens aus Dreiborn so sehr wie das Thema Energie. Und das nicht erst, seitdem die Bundesregierung die Energiewende eingeleitet hat. „Ich habe mich schon vor meinem Versorgungstechnik-Studium sehr intensiv für sämtliche Fragen rund um die Energieerzeugung und die Energieversorgung interessiert“, erzählt er.

Nach seiner Schulzeit in Schleiden und seinem Studium arbeitete er zwölf Jahre lang bei der Regionalgas Euskirchen. Er absolvierte ein Zusatzstudium zum Wirtschaftsingenieur und wechselte 2006 zur Energie Nordeifel („ene“). In diese Zeit fielen weitere Fortbildungen wie die zum Europäischen Energiemanager und zum Energiewirtschaftsmanager. Heute ist Markus Mertgens Prokurist und technischer Leiter bei der „ene“. Im Portrait: Markus Mertgens weiterlesen

Gut aufgestellt in der „Energierevolution“

Energie Nordeifel („ene“) weihte mit der Stadt Mechernich und dem Euskirchener Solarspezialisten „F&S solar concept“ bei Kalenberg neuen Solarpark ein – Es ist das erste Projekt in der Hand von „KEVER“, eine Beteiligungsgesellschaft, die für regenerative Projekte steht – Nachrichtenvideo dazu hier klicken

Anstoßen auf sonnige Zeiten in Kalenberg: Dieter Hinze (v.l.), Jörg Frühauf, Dr. Hans-Peter Schick, Georg Schmiedel, Markus Mertgens, Alexander Böhmer, Markus Böhm und Uwe Czypiorski. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Kalenberg – Mit großer Anteilnahme von Seiten der Bevölkerung sowie aus den Reihen der Politik wurde am Freitagmorgen der „Sun Park Kalenberg“ feierlich eröffnet. Begrüßt wurden die gut 120 Gäste durch den neuen Geschäftsführer der „KEVER“ (Kreisenergieversorgung Euskirchen Regenerative), Markus Mertgens aus Dreiborn. Das neu gegründete Unternehmen unter dem Dach der „ene“, das sich den Planungssachverstand von PE Becker aus Kall mit ins Boot geholt hat, will sich auf Erneuerbare Energien und die Nutzung der regionalen Ressourcen spezialisieren. Gut aufgestellt in der „Energierevolution“ weiterlesen

Ohne Windkraft ist die Energiewende nicht zu machen

Experten diskutierten das Für und Wider von Windenergieanlagen in der Eifel – NABU lehnt Windkraft in Wäldern nicht grundsätzlich ab – Regionale Wertschöpfung muss ganz oben an stehen – Energieversorgung Nordeifel „ene“ öffnet sich für kommunale Beteiligung

Markus Mertgens, Prokurist der „ene“, erläuterte das neue „ene“-Unternehmen „KEVER“, bei dem sich Kommunen, Energiegenossenschaften und Bürger an regenerativer Energiegewinnung beteiligen können. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Marmagen – Um die gewollte Energiewende in Deutschland erfolgreich zu meistern, wird in Zukunft noch weitaus mehr als bisher auf Windenergie gesetzt werden müssen. – Dieses Fazit muss man nach einer Veranstaltung in Marmagen ziehen, bei der auf Einladung der UNA (Unabhängige Nettersheimer Alternative) unter Moderation von Franz-Josef Hilger Experten das Für und Wider der regenerativen Energieerzeugung durch Windräder diskutierten. Ohne Windkraft ist die Energiewende nicht zu machen weiterlesen