Schlagwort-Archive: Kreis Euskirchen

Anschläge in Brüssel: Militär und Polizei sollen Tihange und Doel schützen

Laut Bericht von „tagesschau.de“ ist nur noch die „Kernmannschaft“ der AKWs vor Ort, das weitere Personal wurde abgezogen

Laut Medienberichten könnten IS-Attentäter Anschläge auf belgische Atomkraftwerke wie hier Tihange geplant haben. Bild: Robert Schallehn
Laut Medienberichten könnten IS-Attentäter Anschläge auf belgische Atomkraftwerke wie hier Tihange geplant haben. Bild: Robert Schallehn

Tihange/Kreis Euskirchen – Während Kreis Euskirchen und RVK (Regionalverkehr Köln) den Start eine Kampagne gegen den Weiterbetrieb des als „Schrott-Reaktor“ bekannt gewordenem belgischen Atomkraftwerks (AKW) „Tihange“ verkünden, reagiert die belgische Regierung auf eine andere mögliche Gefahr durch die AKWs: Nämlich als eventuelles Ziel von Terroranschlägen auf die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel. Kräfte aus Polizei und Militär, die die Reaktoren schützen sollen, sind vor Ort, wie die Betreiberfirma mitteilte. Anschläge in Brüssel: Militär und Polizei sollen Tihange und Doel schützen weiterlesen

70 Busse gegen „Schrott-Reaktor“ Tihange

Kreis Euskirchen und RVK wollen gemeinsam die Bevölkerung sensibilisieren und rufen zur Unterzeichnung einer Petition gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks auf

In insgesamt 70 Bussen im Kreis Euskirchen wird mit Plakaten und Handzetteln dazu aufgefordert, sich der Petition gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerkes Tihange anzuschließen. RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach (v.l.), RVK-Disponent Gerd Genz und Landrat Günter Rosenke wollen gemeinsam auf die Problematik aufmerksam machen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
In insgesamt 70 Bussen im Kreis Euskirchen wird mit Plakaten und Handzetteln dazu aufgefordert, sich der Petition gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerkes Tihange anzuschließen. RVK-Geschäftsführer Eugen Puderbach (v.l.), RVK-Disponent Gerd Genz und Landrat Günter Rosenke wollen gemeinsam auf die Problematik aufmerksam machen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Er wird von Politikern als „Schrott-Reaktor“ bezeichnet und sorgt regelmäßig für Schlagzeilen: Der Atomreaktor im belgischen Tihange, gut 100 Kilometer vom Kreis Euskirchen entfernt, hat tausende Risse in der Hülle und muss immer wieder aufgrund von Störungen abgeschaltet werden. Bei einem Pressetermin am Dienstagvormittag am Kreishaus sagte Günter Rosenke, Landrat Kreis Euskirchen: „Wir schauen mit großer Sorge nach Belgien, denn eigentlich sollte der »Schrott-Reaktor« 2015 für immer abgeschaltet werden.“ 70 Busse gegen „Schrott-Reaktor“ Tihange weiterlesen

Statt Sprung ins kalte Wasser Sprungbrett ins Berufsleben

Kreishandwerksmeister Gerd Pelzer sprach im S-Forum der Kreissparkasse Euskirchen (KSK) fast 100 Lehrlinge los und machte sie so offiziell zu Gesellen und Gesellinnen – KSK- Bereichsdirektor Holger Glück: „Das Handwerk ist auf Fachkräfte wie Sie angewiesen“ –  Hier Klicken für weitere Bilder auf dem Blog der KSK

KSK-Bereichsdirektor Holger Glück (5.v.r.) und Kreishandwerksmeister Gerd Pelzer (3.v.r.) beglückwünschten die Prüfungsbesten Gesellen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
KSK-Bereichsdirektor Holger Glück (5.v.r.) und Kreishandwerksmeister Gerd Pelzer (3.v.r.) beglückwünschten die Prüfungsbesten Gesellen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – „Einst wurden Lehrlinge nach dem Ende ihrer Ausbildung mit einer Ohrfeige oder einem Bad in einer Wanne voll kaltem Wasser in die Wanderschaft entlassen“, berichtete Holger Glück, Bereichsdirektor der Kreissparkasse Euskirchen (KSK) und designiertes Vorstandsmitglied, am vergangenen Donnerstagabend im S-Forum der KSK. Angesprochen hatte er dabei die fast 100 Lehrlinge, die bei der traditionell bei der KSK stattfindenden Lehrlingslossprechung feierlich zu Gesellen und Gesellinnen erklärt wurden. Statt Sprung ins kalte Wasser Sprungbrett ins Berufsleben weiterlesen

„Er ist ein starker Kandidat für den Kreis Euskirchen“

Markus Ramers, Vorsitzender der SPD im Kreis Euskirchen, wirft seinen Hut in den Ring für eine Kandidatur seiner Partei bei der Landtagswahl im Mai 2017 – Der Blankenheimer erklärte am Dienstag: „Ich bewerbe mich, weil der Kreis Euskirchen eine Vertretung mit ebenso großem sozialem Wertebewusstsein wie Durchsetzungsvermögen in Düsseldorf braucht – und jemanden, der die Probleme unserer Kommunen im gesamten Kreis wirklich kennt“

Markus Ramers (Mitte) will, unter anderem unterstützt von SPD-Kreisfraktionsvorsitzendem Andreas Schule (l.) und Bundestagsmitglied Helga Kühn-Mengel, für Landtag kandidieren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Markus Ramers (Mitte) will, unter anderem unterstützt von SPD-Kreisfraktionsvorsitzendem Andreas Schule (l.) und Bundestagsmitglied Helga Kühn-Mengel, für Landtag kandidieren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Als Markus Ramers, Vorsitzender der SPD und stellvertretender Landrat im Kreis Euskirchen, am Dienstagnachmittag zum Pressegespräch zum Thema Landtagswahl in die Fraktionsräume im Kreishaus rief, konnte man es aufgrund des Werdegangs des jungen Politikers schon ahnen: Der 29-Jährige will auch auf Landesebene Verantwortung für seine Heimat übernehmen. Deshalb möchte der Blankenheimer bei der Landtagswahl im Mai 2017 für seine Partei kandidieren: „Ich bewerbe mich, weil der Kreis Euskirchen eine Vertretung mit ebenso großem sozialem Wertebewusstsein wie Durchsetzungsvermögen in Düsseldorf braucht – und zwar von jemandem, der im Kreis Euskirchen lebt, arbeitet und mit vielen Menschen aus sämtlichen gesellschaftlichen Schichten im Kontakt ist.“ „Er ist ein starker Kandidat für den Kreis Euskirchen“ weiterlesen

„Stolz auf Arbeit der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe“

Kreis-SPD setzte in Mechernich ihre Themenreihe zur Flüchtlingspolitik fort

Diskutierten die Flüchtlingspolitik: Werner Weigelt (v.l.), Landrat Günter Rosenke, Markus Ramers, Peter von Wilcken und Markus Hilgers. Foto: SPD
Diskutierten die Flüchtlingspolitik: Werner Weigelt (v.l.), Landrat Günter Rosenke, Markus Ramers, Peter von Wilcken und Markus Hilgers. Foto: SPD

Mechernich – „Wenn Menschen anderen Menschen helfen, ist das der beste Weg, um Radikalisierungen in der Bevölkerung zu vermeiden. Wir können stolz auf das sein, was die vielen Ehrenamtler in der Flüchtlingshilfe hier bei uns im Kreis Euskirchen leisten“, stellte Landrat Günter Rosenke in seinem Eingangsstatement bei einer Diskussionsrunde in Mechernich fest. „Stolz auf Arbeit der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe“ weiterlesen

NEW Kuchenheim gewinnen den eigenen Wanderpokal

Hallenturnier für Sozialpsychiatrische Institutionen im Kreis Euskirchen fand in der Ohm-Mirgel-Halle in Euskirchen statt

Die sieben Mannschaften beim Hallenturnier für Sozialpsychiatrische Institutionen setzten auch ein Zeichen gegen Rassismus. Foto: NEW
Die sieben Mannschaften beim Hallenturnier für Sozialpsychiatrische Institutionen setzten auch ein Zeichen gegen Rassismus. Foto: NEW

Kreis Euskirchen – Mittlerweile zum 9. Mal traten unter Wettbewerbsbedingungen beim Hallenturnier für Sozialpsychiatrische Institutionen im Kreis Euskirchen Teams von Betreuten Wohneinrichtungen und von den veranstaltenden Nordeifelwerkstätten (NEW) im sportlichen Wettstreit gegeneinander an. Die sieben Mannschaften zeigten, dass sie guten Sport bieten können. Erneut wurde dabei der Wanderpokal der Württembergischen Repräsentanz Euskirchen ausgespielt, die im dritten Jahr als Hauptsponsor für die Veranstaltung fungierten. NEW Kuchenheim gewinnen den eigenen Wanderpokal weiterlesen

Breitbandausbau: Entscheidung soll im März fallen

Kreise Euskirchen und Düren haben jetzt gemeinsam ihren Förderantrag eingereicht – Landrat Günter Rosenke hofft durch positiven Entscheid Standortnachteil gegenüber den Ballungsgebieten abmildern zu können

Die Landräte Günter Rosenke (l.) und Wolfgang Spelthahn (r.) sowie (v.l.) Ruth Schultz, Jörg Müller, Hans Martin Steins und Marcus Derichs hoffen, dass schnelles Internet in ihren beiden Kreisen bis 2018 zum Standard wird. Die beiden Förderanträge lagen jedenfalls fristgerecht in Berlin vor. Bild: Josef Kreutzer/Kreis Düren
Die Landräte Günter Rosenke (l.) und Wolfgang Spelthahn (r.) sowie (v.l.) Ruth Schultz, Jörg Müller, Hans Martin Steins und Marcus Derichs hoffen, dass schnelles Internet in ihren beiden Kreisen bis 2018 zum Standard wird. Die beiden Förderanträge lagen jedenfalls fristgerecht in Berlin vor. Bild: Josef Kreutzer/Kreis Düren

Kreis Euskirchen – Der Kreis Euskirchen hat, ebenso wie der Nachbarkreis Düren, im Rahmen des Breitbandförderprogramms des Bundes seinen Förderantrag eingereicht.  „Obwohl die Rahmenbedingungen sportlich waren, haben wir alles Menschenmögliche getan, um den flächendeckenden Ausbau unserer beiden Kreise mit schnellen Internetleitungen sicherzustellen“, sind sich Landrat Günter Rosenke und sein Dürener Amtskollege Wolfgang Spelthahn einig. Nun fiebern sie der Entscheidung von Bundesminister Alexander Dobrindt entgegen. Dessen Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) hat einen mit 2,7 Milliarden Euro gefüllten Fördertopf, mit dessen Hilfe Internetübertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s bundesweit zum Standard gemacht werden sollen. Bis Ende 2018, so Dobrindts Plan, soll der komplette Ausbau erledigt sein. Breitbandausbau: Entscheidung soll im März fallen weiterlesen

Klimaschutz durch Wasserstoff

Landrat Günter Rosenke ließ bei seinem traditionellen Neujahrsempfang regionale Wege aus dem globalen Klimawandel aufzeigen – Boris Jermer vom Technologienetzwerk HyCologne aus Hürth referierte über Wasserstoff

Landrat Günter Rosenke nutzt seit einigen Jahrens seinen Neujahrsempfang, um drängende Themen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken – dieses Mal war es der Klimaschutz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Landrat Günter Rosenke nutzt seit einigen Jahrens seinen Neujahrsempfang, um drängende Themen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken – dieses Mal war es der Klimaschutz. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Vertreter aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Vereinen, Sozialverbänden, Behörden, Institutionen, Militär und Presse trafen sich am Freitagabend im Kreishaus Euskirchen beim nunmehr 22. Neujahrsempfang von Landrat Günter Rosenke und seiner Frau Karin. Traditionellerweise kümmerten sich die Eifeler Landfrauen um das Wohl der Gäste und eine Band – in diesem Jahr war es die A-cappella-Gruppe „Häzzblood“ – sorgt für den musikalischen Rahmen. Mehr Tradition gibt es aber nicht, der Rest ist stets neu und überraschend. Nach dem Thema „Organspende“ im vergangenen Jahr konfrontierte der Landrat seine Gäste in diesem Jahr mit dem Thema Klimaschutz. Klimaschutz durch Wasserstoff weiterlesen

Informations-Reihe „Engagiert für Flüchtlinge“

Caritasverband Euskirchen und Kommunales Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) Kreis Euskirchen geben Freiwilligen der Flüchtlingshilfe Tipps

Die Hilfsbreitschaft der Bevölkerung für Flüchtlinge ist ungebrochen groß, wie man etwa in der neuen Kleiderkammer der Caritas Euskirchen weiß. Bild: Carsten Düppengießer
Die Hilfsbreitschaft der Bevölkerung für Flüchtlinge ist ungebrochen groß, wie man etwa in der neuen Kleiderkammer der Caritas Euskirchen weiß. Bild: Carsten Düppengießer

Kreis Euskirchen – Auch das Jahr 2016 wird durch Hilfe geprägt, die nach Deutschland geflohene Menschen aus Krisengebieten benötigen. Viele Freiwillige sind bereit, zu helfen. Um deren Arbeit zu erleichtern, bieten Caritasverband Euskirchen und das Kommunale Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) Kreis Euskirchen eine Informationsreihe mit verschiedenen Referenten, um grundlegende Infos für freiwilliges Engagement in der Flüchtlingsarbeit zu bieten. Informations-Reihe „Engagiert für Flüchtlinge“ weiterlesen

Neues vhs-Jahresprogramm für den Kreis Euskirchen

Angebote von Fremdsprachen über Online-Steuererklärung bis Studienreise nach Costa Rica

Das Team der vhs Kreis Euskirchen stellt das neue Programm vor: Annette Auen (v.l.), Gertrud Saedler, Vanessa Becker, Marion Schäfer-Ramm, Claudia Stegh-Schäfer, Carsten Brückner, Marita Liebertz, Helena Blumhardt, Ralph Krause und Albert Hanke. Foto: Kreis Euskirchen
Das Team der vhs Kreis Euskirchen stellt das neue Programm vor: Annette Auen (v.l.), Gertrud Saedler, Vanessa Becker, Marion Schäfer-Ramm, Claudia Stegh-Schäfer, Carsten Brückner, Marita Liebertz, Helena Blumhardt, Ralph Krause und Albert Hanke. Foto: Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Das neue Programm der Volkshochschule (vhs) Kreis Euskirchen ist erschienen. Der vhs-Katalog liegt im Kreisgebiet an verschiedenen Stellen aus und ist im Internet unter www.vhs-kreis-euskirchen.de herunterladbar, dort kann man sich auch online für Kurse anmelden, oder man kann die im Programmheft beiliegenden Anmeldekarten nutzen. Neues vhs-Jahresprogramm für den Kreis Euskirchen weiterlesen

50.000 Euro Fördermittel für Breitbandausbau im Kreis

Kreis Euskirchen gehörte mit zu ersten 31 Antragstellern bundesweit – Landrat Rosenke: „Wir wollen die Einrichtung von schnellen Internetzgängen weiter vorantreiben“

Landrat Günter Rosenke (links) erhält vom Breitbandbeauftragten des Kreises Euskirchen, Marcus Derichs, die Urkunde über den bewilligten Bescheid für Fördermittel des Bundes. Bild: Kreis Euskirchen
Landrat Günter Rosenke (links) erhält vom Breitbandbeauftragten des Kreises Euskirchen, Marcus Derichs, die Urkunde über den bewilligten Bescheid für Fördermittel des Bundes. Bild: Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Die ersten Zuwendungsbescheide für Mittel aus dem milliardenschweren Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau sind bewilligt. Der Kreis Euskirchen gehört bundesweit zu den ersten 31 Antragstellern mit unterversorgten Gebieten, die eine Förderung von bis zu 50.000 Euro erhalten. „Wir freuen uns über den Bescheid“, so Landrat Günter Rosenke. „Er bestätigt uns darin, den eingeschlagenen Weg zum Breitbandausbau im Kreis Euskirchen weiterzugehen. Zusammen mit unserem Kooperationspartner, dem Kreis Düren, wollen wir für unsere Bürgerinnen und Bürger die Einrichtung von schnellen Internetzugängen weiter vorantreiben.“ 50.000 Euro Fördermittel für Breitbandausbau im Kreis weiterlesen

Jeder Einwohner im Kreis verbrauchte 129,3 Liter Trinkwasser am Tag

In Dubai liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch bei 500, in Indien bei 25 Litern – Wasserverbrauch im Kreis Euskirchen ist in Bezug auf NRW unterdurchschnittlich

Die Rurtalsperre ist das wichtigste Trinkwasserreservoir für die Eifel. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Rurtalsperre ist eines der wichtigsten Trinkwasserreservoirs der Region. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Jeder NRW-Einwohner verbrauchte im Jahr 2013 durchschnittlich 133,4 Liter Trinkwasser pro Tag. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, hat sich der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch seit Mitte der 1990er Jahre um 13,7 Liter reduziert. Am höchsten war der Verbrauch von Trinkwasser je Einwohner in Düsseldorf (167,6 Liter), Mülheim an der Ruhr (155,8 Liter) und Köln (155,1 Liter), während er im Kreis Siegen- Wittgenstein (107,1 Liter), im Märkischen Kreis (113,2 Liter) und im Kreis Lippe (113,7 Liter) am niedrigsten ausfiel. Jeder Einwohner im Kreis verbrauchte 129,3 Liter Trinkwasser am Tag weiterlesen