Archiv der Kategorie: Gesundheit

Neue Sport- und Fitnessgeräte für den Zülpicher Park

Carla Neiße-Hommelsheim, Vorsitzende des LAG Zülpicher Börde, und Franz Glasmacher, Vorsitzender des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich, sind begeistert von den neuen Sport- und Fitnessgeräte im Park am Wallgraben. Bild: LAG Zülpicher Börde
Carla Neiße-Hommelsheim, Vorsitzende des LAG Zülpicher Börde, und Franz Glasmacher, Vorsitzender des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich, sind begeistert von den neuen Sport- und Fitnessgeräte im Park am Wallgraben. Bild: LAG Zülpicher Börde

Für das Projekt stehen insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung

Zülpich – Im Zülpicher Park am Wallgraben wurden im Rahmen des LEADER-Projekts „Fit im Park“ Sport- und Fitessgeräte aufgestellt, die Spaziergänger und Besucher des Parks zur spontanen sportlichen Ertüchtigung ermutigen wollen. Die neu geschaffenen Bewegungsangebote sollen die Beweglichkeit, Kondition und den Gleichgewichtssinn fördern. Ebenfalls wird eine Liege/Bank neben den Geräten aufgestellt. Neue Sport- und Fitnessgeräte für den Zülpicher Park weiterlesen

Die weibliche Genitalverstümmelung – ein Tabuthema?  

Vortrag und Gesprächsabend im Euskirchener City Forum

Birgit Wetter-Kürten ist systemische Beraterin und leitet ein Modellprojekt zum Problematik der Genitalverstümmelung.  Foto: Birgit Wetter-Kürten/SkF Köln
Birgit Wetter-Kürten ist systemische Beraterin und leitet ein Modellprojekt zum Problematik der Genitalverstümmelung. Foto: Birgit Wetter-Kürten/SkF Köln

Euskirchen – Laut Unicef ist Genitalverstümmelung in mehr als 30 Ländern eine verbreitete Praxis. Auch in Deutschland leben Frauen und Mädchen, die eine sogenannte Beschneidung erleben mussten oder von ihr bedroht sind – die Zahl der Betroffenen wird auf 50.000 geschätzt. Die Folgen der Genitalverstümmelung haben unter anderem Einfluss auf die Gesundheit, eine mögliche Schwangerschaft oder auch ein laufendes Asylverfahren – von psychischen und emotionalen Beeinträchtigungen ganz zu schweigen. Die weibliche Genitalverstümmelung – ein Tabuthema?   weiterlesen

Bleibelastung von Kindern in Mechernich und Kall soll genauer untersucht werden

Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen plant in den kommenden Jahren eine größere Testserie

Im Maßstab 1:100 wurde das ehemalige Bergwerksgelände Mechernich nachgebaut. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Das ehemalige Bergwerk Mechernich, hier ein Modell aus dem Bergbaumuseum, war einst Europas größtes Bleierzabbaugebiet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich/Kall – Ein erstes Blutscreening durch das Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der RWTH Aachen im Stadtgebiet Mechernich hatte bereits 2019 stattgefunden. Auf freiwilliger Basis hatten sich über 500 Menschen gemeldet und ihr Blut untersuchen lassen. Das nun geplante Folgeangebot ist ebenfalls freiwillig und richtet sich ausschließlich an Kinder aus der Region Mechernich und Kall. „Eine hohe Resonanz würde die Aussagekraft der Untersuchung dabei deutlich stärken“, so Christian Ramolla, der zuständige Amtsarzt der Kreisverwaltung. Bleibelastung von Kindern in Mechernich und Kall soll genauer untersucht werden weiterlesen

Auch im Juli 2020 in NRW weniger Tote als ein Jahr zuvor

Trend setzt sich weiter fort: Statistisches Landesamt errechnet für das gesamte erste Halbjahr einschließlich Juli niedrigere Sterbefallzahlen als im Vorjahr – Im Kreis Euskirchen starben durchschittlich 200 Menschen pro Monat

Die Sterbefallzahlen nach Sterbemonaten. Grafik: IT.NRW
Die Sterbefallzahlen nach Sterbemonaten. Grafik: IT.NRW

NRW/Kreis Euskirchen – Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im Juli 2020 etwa 15 600 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Daten mitteilt, war die Zahl der Gestorbenen damit niedriger als im Juli 2019 (damals: 17 356). Üblicherweise, so teilt das Landesamt mit, steige die Zahl der Gestorbenen von Juni auf Juli an, in diesem Jahr sei sie hingegen konstant geblieben: Es starben in etwa gleich viele Personen wie im Vormonat Juni: 15 600. Auch im Juli 2020 in NRW weniger Tote als ein Jahr zuvor weiterlesen

Für den Notfall steht die Rotkreuzdose im Kühlschrank

Rotes Kreuz im Kreis Euskirchen unterstützt die Bürger mit einer einfachen und genialen Idee bei der Notfallvorsorge – Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen fördert das Projekt mit 5000 Euro

Stellten der Öffentlichkeit jetzt die neue Rotkreuzdose vor, mit der alles Wichtige für den Notfall kompakt verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden kann: DRK-Bereichsleiter Patrick Dost (2.v.l) und DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker (3.v.l.). Beide bedankten sich bei Sebastian Thur (1.v.l.), stellvertretender Abteilungsleiter des KSK-Vorstandssekretariats, und Markus Ramers (r.), Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, für die große Unterstützung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Stellten der Öffentlichkeit jetzt die neue Rotkreuzdose vor, mit der alles Wichtige für den Notfall kompakt verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden kann: DRK-Bereichsleiter Patrick Dost (2.v.l) und DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker (3.v.l.). Beide bedankten sich bei Sebastian Thur (1.v.l.), stellvertretender Abteilungsleiter des KSK-Vorstandssekretariats, und Markus Ramers (r.), Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, für die große Unterstützung. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Wenn zu Hause ein Unglück geschieht, dann zählt im Notfall jede Sekunde. Kaum sind die Ersthelfer vor Ort eingetroffen, so kann jede Information, die sie über den Patienten erhalten, lebensrettend sein. Gibt es Vorerkrankungen, einen Medikamentenplan, vielleicht sogar eine Patientenverfügung oder wichtige Kontaktpersonen? Bei Menschen, die allein leben, ist es für Helfer und Notarzt manchmal extrem schwierig, rasch an alle diese wichtigen Informationen zu kommen, vor allem, wenn der Patient sich nicht mehr selbst artikulieren kann. Für den Notfall steht die Rotkreuzdose im Kühlschrank weiterlesen

Corona-Tests für Reiserückkehrer: Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen erklärt sich für nicht zuständig

Urlaubsheimkehrer sollen zu ihren Hausärzten gehen – Der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes nennt 15 Euro als Vergütung pro Test „schlechten Scherz“ und bezweifelt, dass Ärzte derzeit die Ressourcen haben, um Abstriche durchzuführen

Der kritische Wert für Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Per Rechtsverordnung hat Gesundheitsminister Spahn kostenlose Coronatests für Reiserückkehrer ermöglicht. Anders als in einigen Medien verkündet sind dafür aber nicht die Gesundheitsämter zuständig.  Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Laut einer Pressemitteilung des Kreises Euskirchen erreichen das Gesundheitsamt aktuell zahlreiche Anrufe und Nachfragen von Reiserückkehrern, die sich kostenlos auf Corona testen lassen wollen. Die kostenlosen Tests werden aufgrund einer Rechtsverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seit heute ermöglicht. Christian Ramolla, der Leiter des Gesundheitsamtes dazu: „Bei uns stehen die Telefone nicht mehr still. Aber wir können die Anrufer nur an die Hausärzte verweisen.“ Corona-Tests für Reiserückkehrer: Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen erklärt sich für nicht zuständig weiterlesen

„Die Belastungsgrenzen sind bei vielen erreicht“

Caritasverband für die Region Eifel in Schleiden berät bezüglich Kurmaßnahmen für pflegende Angehörige

Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
In der Coronazeit sind viele pflegende Angehörige an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geraten. Für sie gibt es die Möglichkeit, eine Kur zu absolvieren. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Der Caritasverband für die Region Eifel bietet seit diesem Jahr Kurberatungen für pflegende Angehörige an. Etwa zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen werden von ihren Angehörigen oder anderen Bezugspersonen zu Hause gepflegt. Diese oft unterschätzte Belastung bleibt nicht ohne Folgen: pflegende Angehörige sind oftmals körperlichen, psychischen, finanziellen und sozialen Belastungen ausgesetzt, eigene Bedürfnisse müssen hinten anstehen. „Die Belastungsgrenzen sind bei vielen erreicht“ weiterlesen

Auch im Juni in NRW geringere Sterbezahlen als im Vorjahr

Statistisches Landesamt erkennt keinerlei Besonderheiten in der Sterbestatistik des ersten Halbjahres

Der kritische Wert für Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Trotz Coronapandemie gibt es im ersten Halbjahr in NRW weniger Sterbefälle als 2019. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen/NRW – Nach vorläufigen Ergebnissen starben in
Nordrhein-Westfalen im Juni 2020 etwa 15 500 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Daten mitteilt, war die Zahl der Gestorbenen damit niedriger als im Juni 2019 (damals: 16 186); auch im Mai 2020 hatte in NRW die Zahl der vorläufigen Sterbefallzahlen bereits unter dem entsprechenden Vorjahresergebnis gelegen. Auch im Juni in NRW geringere Sterbezahlen als im Vorjahr weiterlesen

Corona im Kreis Euskirchen: „Wir sind weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens“

Nur 25 positiv Getestete im Umfeld der Freikirche – Quarantäne für alle negativ Getesteten, die keine direkten Kontaktpersonen waren, aufgehoben

Der kritische Wert für schärfere Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der kritische Wert für schärfere Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie, die Sieben-Tage-Inzidenz, liegt aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Nachdem am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden waren, sind in deren Umfeld einer evangelischen Freikirche jetzt 870 Menschen durch den Kreis Euskirchen sowie weitere durch Hausärzte getestet worden. Die Tests haben lediglich 25 positiv auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 ergeben, wie Kreispressesprecher Wolfgang Andres jetzt mitteilt. Günter Rosenke, Landrat Kreis Euskirchen: „Das ist ein höchst erfreuliches Ergebnis, damit sind wir weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens.“ Der maßgebliche Faktor – die Sieben-Tage-Inzidenz – liege aktuell für den Kreis Euskirchen bei 14 und damit weit entfernt vom Grenzwert 50. Damit ist die Testung der Gemeinde abgeschlossen. Corona im Kreis Euskirchen: „Wir sind weit weg von möglichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ weiterlesen

Corona-Neu-Infektionen im Kreis Euskirchen: Zahlen weit unter kritischer Marke

Nachdem am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden waren, sind in deren Umfeld einer evangelischen Freikirche nach 648 Tests lediglich weitere 14 Personen positiv bestätigt

Nachdem zwölf Personen einer zusammenlebenden Familie positiv auf Sars-CoV2 getestet wurden, ergaben Massentests in deren Umfeld bislang nur 14 weitere nachgewiesene Infektionen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Nachdem zwölf Personen einer zusammenlebenden Familie positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurden, ergaben Massentests in deren Umfeld bislang nur 14 weitere nachgewiesene Infektionen. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Nachdem es im Kreis Euskirchen wochenlang kaum weitere Anstiege bei den nachgewiesenen Neuinfektionen des Sars-Cov-2 gegeben hatte, waren am 3. Juli zwölf Angehörige einer zusammenlebenden Familie positiv auf Corona getestet worden. Erkrankt an der durch das Virus ausgelösten Krankheit COVID-19 sind lediglich die Mutter, die vorübergehend im Krankenhaus behandelt wurde, sowie ein Familienmitglied, das leichte Symptome zeigt. Die weiteren positiv Getesteten sind symptomfrei. Corona-Neu-Infektionen im Kreis Euskirchen: Zahlen weit unter kritischer Marke weiterlesen

Online-Kursus „Pflegen zu Hause“

Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen bietet AOK Rheinland/Hamburg E- Learning-Angebot

Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Um auch in der Corona-Krise wichtige Kenntnisse über das Thema „Pflegen zu Hause“ zu vermitteln, bietet die AOK jetzt einen Online-Kursus an. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Weil aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen aktuell keine Präsenz-Pflegekurse im Kreis Euskirchen stattfinden, bietet die AOK Rheinland/Hamburg ein E- Learning-Angebot rund um das Thema Pflege und die Betreuung Pflegebedürftiger, und zwar durch den kostenlosen Online-Kursus „Pflegen zu Hause“.  Neben Tipps aus der Pflegepraxis sollen dabei organisatorische Fragen geklärt werden, dazu gibt es ein Begleitbuch. Online-Kursus „Pflegen zu Hause“ weiterlesen

NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor

Statistisches Landesamt hatte Ende April darauf hingewiesen, dass es keine Hinweise auf durch die COVID-19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit im ersten Quartal gab

Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Hinweise auf eine durch die COVID- 19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit in Nordrhein-Westfalen gibt es laut Statistischem Landesamt nicht. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Düsseldorf/NRW – Nach vorläufigen Ergebnissen starben in Nordrhein-Westfalen im Mai 2020 etwa 16 100 Menschen, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als Statistisches Landesamt anhand unplausibilisierter Daten mitteilt. Damit sei die Zahl der Gestorbenen trotz der COVID-19-Pandemie niedriger gewesen als im Mai 2019 (16 500). NRW: Auch im Mai 2020 Zahl der Gestorbenen niedriger als ein Jahr zuvor weiterlesen