Archiv der Kategorie: Umwelt und Energie

Kein Elektroschrott in den Hausmüll

Smartphones, Tablet-PC’s und Kaffeemaschinen liegen auch Weihnachten 2016 unter dem Tannenbaum und sorgen somit für ausgediente Altgeräte

Die Sammeltaschen dienen der bequemen Sammlung und dem Transport von kleinen, ausgedienten Elektroaltgeräten bis zur Sammelstelle. Foto: Karen Beuke/Abt. 60, Kreis Euskirchen
Die Sammeltaschen dienen der bequemen Sammlung und dem Transport von kleinen, ausgedienten Elektroaltgeräten bis zur Sammelstelle. Foto: Karen Beuke/Abt. 60, Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – In der Weihnachtszeit werden vermehrt elektrische und elektronische Geräte verschenkt, wodurch auch große Mengen an Elektroaltgeräten anfallen, die richtig entsorgt werden müssen. Elektrogeräte zählen in der Summe zu den gefährlichen Abfällen. Denn sie können verschiedene Schadstoffe enthalten, allerdings auch wertvolle Metalle wie Gold und Silber. Die Entsorgung über die Restmülltonne oder den Schrottsammler ist verboten, wie der Kreis Euskirchen mitteilt. Kein Elektroschrott in den Hausmüll weiterlesen

Fünf Forstwirte sind jetzt Ranger

Nach 640 Stunden Lehrgang künftig im Nationalpark Eifel als „Geprüfte Natur- und Landschaftspfleger“  im Einsatz

Dr. Getrud Hein (v.l.), Vorsitzende des Prüfungsausschusses, mit den fünf neuen Nationalpark-Rangern Robin Rosenberger, Aaron Gellern, Marc Breuer, Rolf Jakobs, Max Effenberg und Lehrgangsleiter Klaus Zimmermann. Foto: H. Halbur
Dr. Getrud Hein (v.l.), Vorsitzende des Prüfungsausschusses, mit den fünf neuen Nationalpark-Rangern Robin Rosenberger, Aaron Gellern, Marc Breuer, Rolf Jakobs, Max Effenberg und Lehrgangsleiter Klaus Zimmermann. Foto: H. Halbur

Schleiden – Fünf neue Ranger versehen künftig im Nationalpark Eifel ihren Dienst als „Geprüfte Natur- und Landschaftspfleger“, wie die offizielle Bezeichnung für einen Nationalpark-Ranger lautet. Die bisherigen Forstwirte haben dafür einen Lehrgang über 640 Stunden absolviert und alle Prüfungen erfolgreich bestanden. Als Nationalpark-Ranger können sie in den Bereichen Verkehrssicherung, Nationalparkwacht und Flächenmanagement für das Schutzgebiet eingesetzt werden.  Fünf Forstwirte sind jetzt Ranger weiterlesen

Heimbach soll attraktiver werden

Erstes Projekt des Integrierten Handlungskonzeptes in der Nationalparkkommune in Planung: Entwürfe zur Umgestaltung des Rurufers werden öffentlich ausgestellt

Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner
Noch ist das Rurufer vom „Charme“ der 70er Jahre geprägt. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes der Stadt Heimbach soll es neu gestaltet werden. Foto: HJPplaner

Heimbach – Die Nationalparkkommune trägt die Nähe zum Wasser schon im Namen: Heimbach ist in der städtebaulichen Entwicklung seit der ersten Besiedelung des Stadtgebietes eng verbunden mit der Rur. Um die kleinste Stadt Nordrhein-Westfalens sowohl für die zahlreichen Touristen, als auch für die Bürgerinnen und Bürger in vielfacher Hinsicht attraktiver zu gestalten, hat die Stadtverwaltung vom Aachener Planungsbüro „HJPplaner“ ein „Integriertes Handlungskonzept“ (IHK) erstellen lassen, das nach umfangreicher Analyse zahlreiche Maßnahmen aufzeigt, um in Heimbach Wohnen, Arbeiten oder einfach nur einen Besuch schöner und praktischer zu gestalten. Eine besondere Rolle spielt dabei das Wasser. Heimbach soll attraktiver werden weiterlesen

Biotonne: Damit im Winter nichts festfriert

Mit einfachen Mitteln verhindern, dass die Tonne nicht geleert werden kann

Die Diplom-Geografin Karen Beuke ist bei der Kreisverwaltung für das Thema Abfallwirtschaft zuständig. Foto: Lothar Mehren/Kreisverwaltung Euskirchen
Die Diplom-Geografin Karen Beuke ist bei der Kreisverwaltung für das Thema Abfallwirtschaft zuständig. Foto: Lothar Mehren/Kreisverwaltung Euskirchen

Kreis Euskirchen – Bei Minusgraden gibt es öfter Probleme bei der Entsorgung der Biotonne. Manche Tonnen können nicht vollständig entleert werden, da die feuchten Abfälle in der Tonne festfrieren. Andere werden von der Müllabfuhr nicht mitgenommen, da sie falsch befüllt sind – ganz unabhängig von der Jahreszeit. Karen Beuke, Abfallberaterin der Kreisverwaltung Euskirchen, gibt Tipps, wie man die Biotonne richtig befüllt. Biotonne: Damit im Winter nichts festfriert weiterlesen

Biotonne: Damit im Winter nichts festfriert

Mit einfachen Mitteln verhindern, dass die Tonne nicht geleert werden kann

Die Diplom-Geografin Karen Beuke ist bei der Kreisverwaltung für das Thema Abfallwirtschaft zuständig. Foto: Lothar Mehren/Kreisverwaltung Euskirchen
Die Diplom-Geografin Karen Beuke ist bei der Kreisverwaltung für das Thema Abfallwirtschaft zuständig. Foto: Lothar Mehren/Kreisverwaltung Euskirchen

Kreis Euskirchen – Bei Minusgraden gibt es öfter Probleme bei der Entsorgung der Biotonne. Manche Tonnen können nicht vollständig entleert werden, da die feuchten Abfälle in der Tonne festfrieren. Andere werden von der Müllabfuhr nicht mitgenommen, da sie falsch befüllt sind – ganz unabhängig von der Jahreszeit. Karen Beuke, Abfallberaterin der Kreisverwaltung Euskirchen, gibt Tipps, wie man die Biotonne richtig befüllt. Biotonne: Damit im Winter nichts festfriert weiterlesen

ene-Unternehmensgruppe verzichtet auf Strompreiserhöhung

Steigende Ökostromumlage in 2017 will der regionale Energieversorger selber tragen – 80 Prozent des Strompreises nicht mehr vom Energielieferanten beinflussbar

Um gut einen halben Cent wird die Ökostromumlage im kommenden Jahr ansteigen. Die ene-Unternehmensgruppe möchte diese Kosten-erhöhung jedoch nicht an die Kunden weitergeben. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Um gut einen halben Cent wird die Ökostromumlage im kommenden Jahr ansteigen. Die ene-Unternehmensgruppe möchte diese Kosten-erhöhung jedoch nicht an die Kunden weitergeben. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Um gut einen halben Cent wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr auf dann 6,88 Cent pro Kilowattstunde Strom ansteigen. Die erhöhte Umlage zahlen Verbraucher normalerweise automatisch über die Stromrechnung. Nicht jedoch die Haushaltskunden der ene-Unternehmensgruppe. „Wir haben uns dazu entschlossen, die Erhöhung nicht an unsere Kunden weiterzugeben“, teilte jetzt ene-Geschäftsführer Markus Böhm mit. Man werde diese Mehrbelastungen selber auffangen:  „Die steigenden Kosten für das Jahr 2017 können wir durch günstigere Einkaufspreise an der Strombörse kompensieren. Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kunden weiter.“ ene-Unternehmensgruppe verzichtet auf Strompreiserhöhung weiterlesen

„Vogelgrippe“: Geflügel muss im Stall bleiben

Aufstallungspflicht gilt ab sofort vorsorglich für das Stadtgebiet Euskirchen

Im Stadtgebiet Euskirchen haben Hühner, Gänse und weiteres Geflügel ab heute keinen Auslauf mehr – sie müssen im Stall bleiben. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Im Stadtgebiet Euskirchen haben Hühner, Gänse und weiteres Geflügel ab heute keinen Auslauf mehr – sie müssen im Stall bleiben. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Nach ersten Vogelgrippe-Fällen in mehreren Bundesländern gilt seit heute auch für das Stadtgebiet Euskirchen vorsorglich eine sogenannte „Aufstallungspflicht“. Das heißt: Die Tiere müssen im Stall bleiben und dürfen nicht ins Freie. Dahinter steckt die Sorge, dass Wild- bzw. Zugvögel das Virus auf Nutzgeflügel übertragen. „Vogelgrippe“: Geflügel muss im Stall bleiben weiterlesen

Bürger sammelten170 Tonnen Grünabfall

Sammelplatz der Gemeinde Dahlem wurde im ersten Jahr von rund 2000 Anlieferern genutzt

Das Team des Grünabfall-Sammelplatzes mit Bürgermeister Jan Lembach (r.). Foto: Gemeinde Dahlem
Das Team des Grünabfall-Sammelplatzes mit Bürgermeister Jan Lembach (r.). Foto: Gemeinde Dahlem

Dahlem – Die Gemeinde Dahlem hat in diesem Jahr erstmals einen Grünabfall-Sammelplatz für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde eingerichtet.  Auf dem ehemaligen Wanderparkplatz „Birkenheck“ an der L 110/Dahlemer Binz kann jeden Samstag in der Gartensaison für zwei Stunden grobes Ast- und Strauchwerk sowie Rasenschnitt und Laub angeliefert werden. Jan Lembach, ,Bürgermeister Gemeinde Dahlem: „Das erste Betriebsjahr übersteigt die Erwartungen bei weitem. Die Zahl der Anlieferer an jedem Samstag hat sich im Laufe des Jahres auf über 100 eingependelt, insgesamt rund 2.000 in 2016. Mit Kofferraum-, Hänger- oder Treckerladungen kommen die Menschen zum Sammelplatz.“ Bürger sammelten170 Tonnen Grünabfall weiterlesen

Bürger sammelten170 Tonnen Grünabfall

Sammelplatz der Gemeinde Dahlem wurde im ersten Jahr von rund 2000 Anlieferern genutzt

Das Team des Grünabfall-Sammelplatzes mit Bürgermeister Jan Lembach (r.). Foto: Gemeinde Dahlem
Das Team des Grünabfall-Sammelplatzes mit Bürgermeister Jan Lembach (r.). Foto: Gemeinde Dahlem

Dahlem – Die Gemeinde Dahlem hat in diesem Jahr erstmals einen Grünabfall-Sammelplatz für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde eingerichtet.  Auf dem ehemaligen Wanderparkplatz „Birkenheck“ an der L 110/Dahlemer Binz kann jeden Samstag in der Gartensaison für zwei Stunden grobes Ast- und Strauchwerk sowie Rasenschnitt und Laub angeliefert werden. Jan Lembach, ,Bürgermeister Gemeinde Dahlem: „Das erste Betriebsjahr übersteigt die Erwartungen bei weitem. Die Zahl der Anlieferer an jedem Samstag hat sich im Laufe des Jahres auf über 100 eingependelt, insgesamt rund 2.000 in 2016. Mit Kofferraum-, Hänger- oder Treckerladungen kommen die Menschen zum Sammelplatz.“ Bürger sammelten170 Tonnen Grünabfall weiterlesen

Der Ganzjahres-Fahrradfahrer

Marcus Sprung ist der „Fahrradbeauftragte“ der Euskirchener Kreisverwaltung und auch privat überzeugter Pedalritter

Marcus Sprung ist Fahrradbeauftragter bei der Kreisverwaltung Euskirchen. Foto: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen
Marcus Sprung ist Fahrradbeauftragter bei der Kreisverwaltung Euskirchen. Foto: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Für viele Hobby- und Schönwetterradler ist der November nicht unbedingt die Jahreszeit für ausgedehnte Fahrradtouren. Im Gegenteil: Das Sommerrad wird warm und trocken in der Garage oder im Keller geparkt, für kleinste Besorgungen muss das Auto herhalten. Marcus Sprung dagegen lässt sich von Winter und Wetter nicht vorschreiben, wann er Fahrrad fährt. Er fährt nahezu täglich mit dem Rad von Euenheim nach Euskirchen zur Arbeit – ganzjährig! Der Ganzjahres-Fahrradfahrer weiterlesen