Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Über Berg und Tal mit dem Krippenwagen

Dank Sponsoren verfügt das Kaller „Spatzennest“ jetzt über mehr Mobilität – Bei der Anschaffung wurde vor allem auf Sicherheit geachtet

Herta Weiss von der Energie Nordeifel (links) und Tagesmutter Petra Gemünd (rechts) stellten mit den Kindern den neuen Krippenwagen für das „Spatzennest“ vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Herta Weiss von der Energie Nordeifel (links) und Tagesmutter Petra Gemünd (rechts) stellten mit den Kindern den neuen Krippenwagen für das „Spatzennest“ vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Ohne Frage, die Eifel ist schön. Aber wenn man Tagesmutter ist und sechs Kinder durch die Mittelgebirgslandschaft kutschieren möchte, dann ist dies mit per Muskelkraft bewegten Fahrzeugen wie Buggy oder Bollerwagen kaum zu bewältigen. Über Berg und Tal mit dem Krippenwagen weiterlesen

Priester rannte 30 Runden in Rot

Beim Sponsorenlauf am St. Angela Gymnasium ließ Schulseelsorger Pater Joachim Richter die meisten Schüler hinter sich – Gesponsert von der Kreissparkasse Euskirchen erlief der 48-Jährige 600 Euro für neue Sportgeräte

An der Stempelstation zum Kontrollieren der Rundenzahl spornten Laura Wiskirchen und Christina Virnich den „Rasenden Pater“ lautstark an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
An der Stempelstation zum Kontrollieren der Rundenzahl spornten Laura Wiskirchen und Christina Virnich den „Rasenden Pater“ lautstark an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Statt in den Klassenräumen über Mathe- oder Deutscharbeiten zu schwitzen, konnten die Schüler des St. Angela Gymnasiums in Bad Münstereifel am vergangenen Mittwoch den Kreislauf an der frischen Luft in Schwung bringen: Zum ersten Mal hatte das Kollegium einen Sponsorenlauf rund um das erzbischöfliche Gymnasium mit einem Abstecher auf den schuleigenen Sportplatz veranstaltet. Von dem „erlaufenen“ Erlös sollen Fußballtore und eine Kletteranlage für den Pausenbereich angeschafft werden. Priester rannte 30 Runden in Rot weiterlesen

Priester rannte 30 Runden in Rot

Beim Sponsorenlauf am St. Angela Gymnasium ließ Schulseelsorger Pater Joachim Richter die meisten Schüler hinter sich – Gesponsert von der Kreissparkasse Euskirchen erlief der 48-Jährige 600 Euro für neue Sportgeräte

An der Stempelstation zum Kontrollieren der Rundenzahl spornten Laura Wiskirchen und Christina Virnich den „Rasenden Pater“ lautstark an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
An der Stempelstation zum Kontrollieren der Rundenzahl spornten Laura Wiskirchen und Christina Virnich den „Rasenden Pater“ lautstark an. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Statt in den Klassenräumen über Mathe- oder Deutscharbeiten zu schwitzen, konnten die Schüler des St. Angela Gymnasiums in Bad Münstereifel am vergangenen Mittwoch den Kreislauf an der frischen Luft in Schwung bringen: Zum ersten Mal hatte das Kollegium einen Sponsorenlauf rund um das erzbischöfliche Gymnasium mit einem Abstecher auf den schuleigenen Sportplatz veranstaltet. Von dem „erlaufenen“ Erlös sollen Fußballtore und eine Kletteranlage für den Pausenbereich angeschafft werden. Priester rannte 30 Runden in Rot weiterlesen

Alles drehte sich um Menschenrechte

Kürzlich haben sich 20 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangstufe aktiv und kreativ mit dem Thema Menschenrechte auseinander gesetzt. Bild: Vogelsang ip
Kürzlich haben sich 20 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangstufe aktiv und kreativ mit dem Thema Menschenrechte auseinander gesetzt. Bild: Vogelsang ip

Schleiden-Vogelsang – „Menschenrechte waren für mich bisher nur Theorie, jetzt habe ich begriffen, welche Rechte ich habe und wie ich mich gegen Diskriminierung wehren kann.“ Alles drehte sich um Menschenrechte weiterlesen

Der „Wilde Weg“ ist für alle da

NRW-Umweltminister Johannes Remmel eröffnete 1,5 Kilometer langen barrierefreien Naturerkundungspfad im Nationalpark Eifel – Zehn interaktive Erlebnisstationen

Das rote Band zur Eröffnung des barrierefreien Naturerkundungspfades "Der Wilde Weg" wird durchschnitten. Bild: Annette Simantke/Nationalparkverwaltung
Das rote Band zur Eröffnung des barrierefreien Naturerkundungspfades „Der Wilde Weg“ wird durchschnitten. Bild: Annette Simantke / Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Gemünd – Die entstehende Wildnis für alle erlebbar zu machen, dies war von Anfang an Ziel der Nationalparkverwaltung Eifel. Bislang sind bereits zahlreiche barrierefreie Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung entstanden. Heute am Freitag eröffnete NRW-Umweltminister Johannes Remmel als sechste Station seiner Sommertour unter dem Motto „Wildes NRW“ gemeinsam mit Johann Kreiter, Träger der Kristallkugel 2011 des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages und 200 Gästen einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer barrierefreien Naturerlebnisregion Eifel: „Der Wilde Weg“ – ein 1.500 Meter langer Naturerkundungspfad mit zehn interaktiven Erlebnisstationen. Der „Wilde Weg“ ist für alle da weiterlesen

Selbsthilfe in der „Fahrradbude“

KSK-Bürgerstiftung unterstützt inklusives Caritas-Projekt mit zwei E-Bikes, zwei hochwertigen Fahrrädern und einer kleinen Reparatur-Werkstatt

Rita Witt (v.l.), Vorstandsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers, Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, und der ehrenamtliche Betreuer der Fahrradbude, Volker Ohlms, zeigten der Presse die neue Werkstatt und die Räder. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Rita Witt (v.l.), Vorstandsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers, Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, und der ehrenamtliche Betreuer der Fahrradbude, Volker Ohlms, zeigten der Presse die neue Werkstatt und die Räder. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Einer der Schwerpunkte in der Kontaktstelle des Sozialpsychiatrischen Zentrums (SPZ) der Caritas Euskirchen, besser als Café WorkShop bekannt, ist die Gesundheitsförderung der Besucher. „Vielen Besuchern fehlt aufgrund ihrer Erkrankung die Motivation, sich regelmäßig zu bewegen oder sportlich zu betätigen“, so der Geschäftsführende Vorstand Franz Josef Funken. Gründe dafür seien zum einen oft der körperliche Zustand aber auch Ängste, sich in „normalen“ Sportvereinen zu betätigen. Selbsthilfe in der „Fahrradbude“ weiterlesen

Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen

Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit.  Bild: Josef Kreutzer
Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit. Bild: Josef Kreutzer

Eifel/Nideggen – Im Mai wurde die Ausstellung „The way I must try?! – Pilger und Pilgerwege vom 12. Jahrhundert bis heute“ im Burgenmuseum Nideggen eröffnet. Insgesamt sind über 500 Exponate zu sehen. Aus aktuellem Anlass haben das Diözesanarchiv Aachen, die Diözesanbibliothek sowie die Deutsche Jakobusgesellschaft jetzt zahlreiche Ausstellungsstücke zur Aachener Heiligtumsfahrt zur Verfügung gestellt. Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen weiterlesen

Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen

Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit.  Bild: Josef Kreutzer
Das Burgenmuseum Nideggen steht ganz im Zeichen des Pilgerns. Exponate der Heiligtumsfahrt bereichern die Sonderausstellung derzeit. Bild: Josef Kreutzer

Eifel/Nideggen – Im Mai wurde die Ausstellung „The way I must try?! – Pilger und Pilgerwege vom 12. Jahrhundert bis heute“ im Burgenmuseum Nideggen eröffnet. Insgesamt sind über 500 Exponate zu sehen. Aus aktuellem Anlass haben das Diözesanarchiv Aachen, die Diözesanbibliothek sowie die Deutsche Jakobusgesellschaft jetzt zahlreiche Ausstellungsstücke zur Aachener Heiligtumsfahrt zur Verfügung gestellt. Burgenmuseum zeigt Exponate der Heiligtumsfahrt Aachen weiterlesen

Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild

Außergewöhnliche Dokumente von Zeitzeugen berichten im LVR-Freilichtmuseum Kommern vom Ersten Weltkrieg / Sonderausstellung ist Teil des LVR-Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa“

Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR

Mechernich-Kommern – „Kriegs(er)leben im Rheinland – Zwischen Begeisterung und Verzweiflung“ – unter diesem Titel zeichnet das LVR-Freilichtmuseum Kommern ab Sonntag, 29. Juni, in einer großen Sonderausstellung Lebenssituationen während des Ersten Weltkriegs nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die von der NRW-Stiftung und dem Förderverein des Museums unterstützt wird, stehen schriftliche Notizen, aber auch Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Zeitzeugen, die Leben und Leid an der Front und in der Heimat eindrucksvoll widerspiegeln. Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild weiterlesen

Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild

Außergewöhnliche Dokumente von Zeitzeugen berichten im LVR-Freilichtmuseum Kommern vom Ersten Weltkrieg / Sonderausstellung ist Teil des LVR-Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa“

Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR
Dr. Josef Mangold (Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern) (v.l.), Inge Ruschin (Büroleitung des Fördervereins Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V.), Milena Karabaic (LVR-Dezernentin Kultur und Umwelt), Sabine Thomas-Ziegler (Kuratorin der Ausstellung), Prof. Dr. Wolfgang Schumacher (Vizepräsident der NRW-Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Schleper (Leiter des Verbundprojektes) stellten die Ausstellung vor. Bild: Hans-Theo Gerards/LVR

Mechernich-Kommern – „Kriegs(er)leben im Rheinland – Zwischen Begeisterung und Verzweiflung“ – unter diesem Titel zeichnet das LVR-Freilichtmuseum Kommern ab Sonntag, 29. Juni, in einer großen Sonderausstellung Lebenssituationen während des Ersten Weltkriegs nach. Im Mittelpunkt der Ausstellung, die von der NRW-Stiftung und dem Förderverein des Museums unterstützt wird, stehen schriftliche Notizen, aber auch Zeichnungen, Gemälde und Fotografien von Zeitzeugen, die Leben und Leid an der Front und in der Heimat eindrucksvoll widerspiegeln. Der Erste Weltkrieg als rheinländisches Epochenbild weiterlesen