Schlagwort-Archive: Rita Witt

Frauenhaus Euskirchen freut sich über neues Auto

Möglich wurde die Anschaffung durch die maßgebliche Unterstützung der Kreissparkasse Euskirchen und der Bürgerstiftung der Stadt Euskirchen

 Das Frauenhaus ist wieder mobil: Dank der Hilfe von Sponsoren (v.l.: Johannes Winckler, Bürgerstiftung Stadt Euskirchen, Markus Ramers, Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung und Rita Witt (3.v.r), Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, konnte den Mitarbeiterinnen Marika Gerdes (v.l.), Sylvia Nießen und Sabina Heinz die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs für das Frauenhaus ermöglicht werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Das Frauenhaus ist wieder mobil: Dank der Hilfe von Sponsoren (v.l.: Johannes Winckler, Bürgerstiftung Stadt Euskirchen, Markus Ramers, Kuratoriumsvorsitzender der KSK-Bürgerstiftung und Rita Witt (3.v.r), Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, konnte den Mitarbeiterinnen Marika Gerdes (v.l.), Sylvia Nießen und Sabina Heinz die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs für das Frauenhaus ermöglicht werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Frauen, die vorübergehend gezwungen sind, mit ihren Kindern in einem Frauenhaus Schutz zu suchen, haben genug Probleme. Da sollten keine unnötigen hinzukommen. Eine funktionierende Infrastruktur vor Ort ist daher das A und O. Im Frauenhaus Euskirchen, das Platz für acht Frauen und zwölf Kinder hat, stehen gleich sechs Mitarbeiterinnen mit Rat und Tat zur Seite, kümmern sich um Anträge, Behördengänge oder Schulanmeldungen, wenn den Frauen alles über den Kopf wächst. Aber auch ihnen sind die Hände gebunden, wenn beispielsweise, wie jetzt geschehen, der hauseigene Bus, mit denen Einkäufe, Behördengänge, Umzüge, Arztbesuche und Ausflüge unternommen werden, aufgrund eines Unfalls nicht mehr fahrbereit ist. Und wenn man dann, wie das Frauenhaus Euskirchen, auch noch ein wenig abseits liegt, wird es schnell eng. Frauenhaus Euskirchen freut sich über neues Auto weiterlesen

„In Tränen auszubrechen war völlig okay“

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Eifel berichteten über ihren Besuch im ehemaligen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau – Kreissparkasse Euskirchen unterstützt auch weiterhin die Schulfahrten nach Polen

Die Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, Rita Witt (3.v.l.) und der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers (2.v.l.), besuchten Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Eifel, die mit ihren Lehrerinnen Britta Braun (1.v.l. stehend) und Jana Poth (1.v.rechts stehend) das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz besuchten. Links im Bild Schulleiterin Eva Balduin. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, Rita Witt (3.v.l.) und der Kuratoriumsvorsitzende der KSK-Bürgerstiftung, Markus Ramers (2.v.l.), besuchten Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Eifel, die mit ihren Lehrerinnen Britta Braun (1.v.l. stehend) und Jana Poth (1.v.rechts stehend) das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz besuchten. Links im Bild Schulleiterin Eva Balduin. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim/Nettersheim – Kein anderes ehemaliges deutsches Konzentrationslager ist so sehr Synonym für den Holocaust geworden wie Ausschwitz. Über eine Millionen Menschen wurden dort systematisch ermordet. Das Grauen, das die Inhaftierten dort erleben mussten, sprengt jede menschliche Vorstellungskraft. Ist es also ratsam, junge Menschen, die gerade einmal die 10. Klasse besuchen, an diesen Ort des Schreckens zu bringen, damit sie sich selbst einen Eindruck von der industriellen Vernichtungs- und Mordmaschinerie des Dritten Reichs machen können? „In Tränen auszubrechen war völlig okay“ weiterlesen

1051 Wochen Ferienspaß gebucht

428 Kindern und Jugendlichen bietet die „Stadtranderholung“ als Sommerferienbetreuung von Stadt, Caritas und Diakonie Euskirchen Sport, Spaß und Spiel – Durch 10.000 Euro Förderung der Kreissparkasse Euskirchen geringer Eigenanteil für die Eltern

Jede Woche Abenteuer und Gemeinschaftserlebnisse für hunderte Kinder bietet die „Stadtranderholung“ der Kreisstadt Euskirchen, unterstützt von der Kreissparkasse und betreut von Caritas und Diakonie Euskirchen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Jede Woche Abenteuer und Gemeinschaftserlebnisse für hunderte Kinder bietet die „Stadtranderholung“ der Kreisstadt Euskirchen, unterstützt von der Kreissparkasse und betreut von Caritas und Diakonie Euskirchen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Als Mutter weiß ich um die Schwierigkeiten, sechs Wochen Sommerferien zu überbrücken – es ist sehr hilfreich, wenn es für die Kinder dann eine sinnvolle Betreuung gibt. Das ist auch sozial wichtig, sonst würden manche Kinder wohl viel Zeit vor dem Fernseher oder dem Computer verbringen, denn welche Eltern können schon gemeinsam mit der Familie sechs Wochen Urlaub machen?“, sagte Rita Witt beim „Bergfest“ der Stadtranderholung Euskirchen. Die Direktorin des Vorstandsstabs der Kreissparkasse Euskirchen (KSK) besuchte zusammen mit Johannes Winckler, Erster Beigeordneter der Stadt Euskirchen, die Sommerferienbetreuung der Kreisstadt. Für die eigentliche Betreuung mit vielfältigen Angeboten sorgen wiederum die beiden Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie Euskirchen. 1051 Wochen Ferienspaß gebucht weiterlesen

Kompakt, sicher und vielseitig: Ausbildungs– und Übungssystem für das THW

Euskirchener Katastrophenhelfer erstellen auf ihrem Areal in der Euskirchener Otto-Lilienthal-Straße einen Prototyp für die Ausbildung der Einsatzkräfte

Gemeinsam stehen sie vor einem zukunftsträchtigen Projekt: die THW-Helfer Manuel Kesting und Wolfgang Bremer, Rita Witt, Direktorin KSK-Vorstandsstab, Markus Ramers, Vorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, die THW-Helfer Andreas Altmeier und Frederick Fischer, THW-Ortsbeauftragter Dirk Preehl und KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück vor dem im Bau befindlichen Ausbildungs– und Übungssystem. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Gemeinsam stehen sie vor einem zukunftsträchtigen Projekt: die THW-Helfer Manuel Kesting und Wolfgang Bremer, Rita Witt, Direktorin KSK-Vorstandsstab, Markus Ramers, Vorsitzender der KSK-Bürgerstiftung, die THW-Helfer Andreas Altmeier und Frederick Fischer, THW-Ortsbeauftragter Dirk Preehl und KSK-Vorstandsmitglied Holger Glück vor dem im Bau befindlichen Ausbildungs– und Übungssystem. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr – wenn es so richtig „brennt“, sind schnell auch die Einsatzkräfte des THW (Technisches Hilfswerk) dabei. Sie sorgen etwa für technisches Gerät zur Beleuchtung oder Bergung, stellen Volumenpumpen bereit, sichern einsturzgefährdete Einsatzorte ab oder schaffen Sandsäcke für den Hochwasserschutz heran. Beim THW Euskirchen sind neben 50 Männern und Frauen als erwachsene „Helfer“, wie sich die zum Teil hoch spezialisierten und vielseitig ausgebildeten Einsatzkräfte bescheiden nennen, auch 30 Jugendliche vertreten. Kompakt, sicher und vielseitig: Ausbildungs– und Übungssystem für das THW weiterlesen

Nur mal so gefragt: Rita Witt

Rita Witt, 56 Jahre, Sparkassenbetriebswirtin, Direktorin des KSK-Vorstandsstabs

Hobby/Hobbys: E-Bike fahren; Musik

Rita Witt setzt sich unter anderem als Stiftungsvorsitzende für Sport, Kultur und Soziales im Kreis Euskirchen ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Rita Witt setzt sich unter anderem als Stiftungsvorsitzende für Sport, Kultur und Soziales im Kreis Euskirchen ein. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Gesetzt, Sie hätten drei Wünsche frei, wie sähen diese aus? Genug zu Essen für alle, eine intakte Umwelt und vor allem ein friedliches Miteinander.

Wieviel von 100 Prozent Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau glauben Sie haben wir im Kreis Euskirchen bislang erreicht? Eine Prozentzahl ist schwer anzugeben – auf jeden Fall zu wenig. Nur mal so gefragt: Rita Witt weiterlesen

Chillen in der Vogelnestschaukel

KSK Euskirchen unterstütze den Förderverein der Städtischen Kita in Kleinbüllesheim bei der Anschaffung eines neuen Spielgeräts – Stadt Euskirchen kümmerte sich um fachgerechten Aufbau

Die Kinder der Kita Keinbüllesheim freuten sich über ihre neue Nestschaukel, die mit Hilfe des Fördervereins, der Kreissparkasse Euskirchen und der Stadt Euskirchen angeschafft werden konnte. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Kinder der Kita Keinbüllesheim freuten sich über ihre neue Nestschaukel, die mit Hilfe des Fördervereins, der Kreissparkasse Euskirchen und der Stadt Euskirchen angeschafft werden konnte. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen-Kleinbüllesheim – Große Aufregung herrschte am Dienstagmorgen bei den Kindern der Städtischen Kita in Kleinbüllesheim. Die 65 kleinen Leute, die dort betreut werden, hatten bereits seit vielen Tagen auf die Freigabe ihrer neuen Vogelnestschaukel gewartet. Doch erst musste der Beton für das Holzgerüst noch aushärten, und dann galt es, noch eine Woche auf die feierliche Übergabe zu warten. Während dieser Zeit blieb die Schaukel mit Flatterband abgesperrt. Das zerrte an den Nerven. Chillen in der Vogelnestschaukel weiterlesen

„heavytones“ boten musikalischen Hochgenuss im Schatten der Landesburg

Mit mehreren Vokalisten präsentierte die aus dem Fernsehen bekannte Instrumentalband eine beeindruckende Hommage an „Earth, Wind & Fire“ und zeigte dabei ihre atemberaubende musikalische Klasse – Setlist ließ keine Wünsche offen

Trafen den Ton der legendären Band, die Sänger Roman Lob (v.l.), HEEN und Worthy Davis. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Trafen den Ton der legendären Band, die Sänger Roman Lob (v.l.), HEEN und Worthy Davis. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpich – Der Coup war den beiden Veranstaltern, David Brück und Mathis Petermann, gelungen: Im Rahmen des „Wallgraben Open Air“ hatten die beiden für Freitagabend die aus dem Fernsehen bekannte Instrumentalband „heavytones“ in die Römerstadt gelockt. „Was hier heute geboten wird, ist einmalig und wird auch nicht mehr wiederholt“, berichtete David Brück kurz vor dem Start des Konzerts. Denn die „heavytones“ präsentierten an diesem Abend ihr „Earth, Wind & Fire“-Programm, das sie eigens für den 50. Geburtstag der legendären Band produziert hatten. Und da die amerikanische Soul- und Funk-Band, die in den 1970er Jahren groß wurde, schlechterdings nicht ohne Vokalisten auskommt, hatten die „heavytones“ gleich mehrere Sänger mitgebracht: Flo Mega, Roman Lob, Worthington Davis und den vom vergangenen Jahr bereits bekannten Sänger HEEN, der 2018 mit seiner Soul-Band beim „Wallgraben Open Air“ viel Aufmerksamkeit erhalten hatte. „heavytones“ boten musikalischen Hochgenuss im Schatten der Landesburg weiterlesen

Fairplay Smart-Tour: Gemeinsam Strapazen überwunden

120 Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung radelten von Köln über Vogelsang nach Kall – Großer Zieleinlauf auf dem Hof der ene-Unternehmensgruppe – KSK Euskirchen sponserte die Tour in diesem Jahr gleich zwei Mal

Peter von Bodenheim (vorn v.l.), Sportlehrer an der LVR-Förderschule „Irena Sendler“, bedankte sich bei den Unterstützern Hartmut Cremer, KSK-Vorstandsmitglied, Tanja Scheuls, NEW, Schulleiterin Karin Hambach und Rita Witt, KSK-Vorstandsstab, ehe er wieder zusammen mit Menschen mit und ohne Behinderung in die Pedale trat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Peter von Bodenheim (vorn v.l.), Sportlehrer an der LVR-Förderschule „Irena Sendler“, bedankte sich bei den Unterstützern Hartmut Cremer, KSK-Vorstandsmitglied, Tanja Scheuls, NEW, Schulleiterin Karin Hambach und Rita Witt, KSK-Vorstandsstab, ehe er wieder zusammen mit Menschen mit und ohne Behinderung in die Pedale trat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – „So viele Spezialräder wie in diesem Jahr hatten wir noch nie auf der Tour dabei“, berichtete Lehrer Peter von Bodenheim am Donnerstagmorgen auf dem Hof der Irena-Sendler-Schule in Euenheim. Dort machten sich gerade gut 120 Schülerinnen und Schüler aus elf Kölner Schulen und drei aus dem Kreis Euskirchen – die Haupt- und Realschule Bad Münstereifel und die Irena-Sendler-Schule – fertig zur zweiten Etappe der diesjährigen Fairplay Smart-Tour, die sie nach Vogelsang führen sollte. Dem gelben Tross mit seinen 30 Begleitern saß die erste Etappe noch in den Knochen. Denn die Fahrt von Köln nach Euskirchen hatte zwei Stunden länger gedauert als geplant. Schuld daran war unter anderem ein umgestürzter Baum am Otto-Maigler-See bei Hürth. „Da mussten wir mit sämtlichen Fahrrädern den Radweg verlassen und durchs Unterholz um das Hindernis herumklettern“, berichtete von Bodenheim. Für die jungen Leute sei es allerdings ein tolles Abenteuer gewesen, das den Teamgeist enorm gestärkt habe. Fairplay Smart-Tour: Gemeinsam Strapazen überwunden weiterlesen

Broadway, Gospel, Karneval: KSK-Stiftungsgala bot große Unterhaltung und schüttete nebenher über 400.000 Euro aus

Bürgerstiftung feierte 25. Geburtstag – Putztruppe aus „Waisenkindern“ unterbrach die Veranstaltung – Geht Vorstandsvorsitzender Udo Becker zum Fernsehen? – Am Ende sangen mehrere hundert Menschen: „Oh happy day“

Über 400 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis Euskirchen kamen zur großen Stiftungsgala der Kreissparkasse Euskirchen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Über 400 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Kreis Euskirchen kamen zur großen Stiftungsgala der Kreissparkasse Euskirchen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Von einem Gospel-Chor wurde die große Stiftungsveranstaltung der Kreissparkasse Euskirchen (KSK) noch nie eröffnet. Aber da sich das Wort „Gospel“ von „Good Spell“ herleitet, was so viel wie „Gute Nachricht“ bedeutet, war es mehr als passend. Denn gute Nachrichten gab es an diesem Abend für gleich mehrere hundert Menschen, die für ihre sozialen, kulturellen oder sportlichen Projekte in den Genuss einer Stiftungsförderung kommen sollten. Somit war der Auftakt durch den gut 14-köpfigen Gospelchor „Sisters and Brothers“ aus Kommern unter der Leitung von Michael Ferges mehr als gut gewählt. Broadway, Gospel, Karneval: KSK-Stiftungsgala bot große Unterhaltung und schüttete nebenher über 400.000 Euro aus weiterlesen

Bücher und Bibliotheken sind „in“

Stadtbibliothek Euskirchen wird immer stärker auch zum Treffpunkt – Jugendbereich durch Förderung der Kreissparkasse Euskirchen attraktiver gestaltet

Freuen sich über eine attraktive Jugendecke in der Stadtbibliothek Euskirchen: Johannes Winckler (v.l.), Erster Beigeordneter Stadt Euskirchen, Rita Witt, Direktorin KSK-Vorstandsstab, Dr. Maria-Regina Neft, Vorsitzende des Fördervereins der Stadtbibliothek, und Julia Rittel, Bibliotheksleiterin. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Freuen sich über eine attraktive Jugendecke in der Stadtbibliothek Euskirchen: Johannes Winckler (v.l.), Erster Beigeordneter Stadt Euskirchen, Rita Witt, Direktorin KSK-Vorstandsstab, Dr. Maria-Regina Neft, Vorsitzende des Fördervereins der Stadtbibliothek, und Julia Rittel, Bibliotheksleiterin. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Auch nach 500 Jahren bleibt das Buch eine geniale und ausgereifte Innovation“, so Ronald Schild, Geschäftsführer Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels. Selbst der E-Book-Boom habe wieder zu Gunsten des gedruckten Wortes nachgelassen. Bücher sind „in“ – und Bibliotheken auch, selbst unter Teenagern. Rund 400 aktive Nutzer im Alter von 13 bis 17 Jahren kann die Stadtbibliothek Euskirchen verzeichnen. Um ihnen den Besuch im „Kulturhaus“ in der Wilhelmstr. 32-34 noch attraktiver zu machen, hat das Büchereiteam jetzt eine spezielle Jugendecke im zweiten Stock der Bibliothek eingerichtet. Designer-Sitzmöbel, ein Spieletisch, aber auch Sitzsäcke und Spielekonsolen laden neben altersgerechten Medien zum Verweilen ein. Bücher und Bibliotheken sind „in“ weiterlesen

Jecke Truppen nahmen sich eine Auszeit bei der KSK

Euskirchener Dreigestirn samt närrischem Gefolge und zahlreiche Abgesandte kreisstädtischer Karnevalsvereine feierten mit bunt kostümierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreissparkasse den Beginn des Straßenkarnevals

Jecker Aufmarsch bei der KSK: Udo Becker (v.l.), KSK-Vorstandsvorsitzender, und Vorstandsmitglied Holger Glück begrüßten das Euskirchener Dreigestirn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Jecker Aufmarsch bei der KSK: Udo Becker (v.l.), KSK-Vorstandsvorsitzender, und Vorstandsmitglied Holger Glück begrüßten das Euskirchener Dreigestirn. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – So ein närrisches Treiben zehrt an den Kräften. Besonders am „Wieverdonnerstag“, wenn es gilt, die Rathäuser unter jecke Vorherrschaft zu stellen, verspürt mancher Karnevalist nach erfolgreichem Putsch und Schunkelmarathon mit der überwiegend weiblichen Zivilbevölkerung eine große Müdigkeit sowie Hunger und Durst. Seit vielen Jahren öffnet die Kreissparkasse Euskirchen (KSK) daher an diesem Tag die Türen, um dem maladen Tross närrischen Frohsinns eine Art kurzfristigen Heimaturlaub mit Wohlfühlambiente zu bieten. So können die von Gesängen rauen Stimmen wieder geölt, die müden Tanzbeine unter den Tischen ausgestreckt, die leeren Bäuche gefüllt oder die vollen Blasen auf dem „Kaschöttche“ entleert werden, bevor der nächste Kampfeinsatz wider den tierischen Ernst zurück an die „Knabbüß“ zwingt. Jecke Truppen nahmen sich eine Auszeit bei der KSK weiterlesen

„Casa Angela“: Zufluchtsort für Schutz suchende junge Frauen

Seit 1991 kümmert sich Marlene Büchel um Frauen in Notfallsituationen: schnell, unbürokratisch und mit großer Empathie für die Betroffenen – Caritas und Kreisparkasse bekamen als Förderer Einblick in die Arbeit vor Ort

Christoph Konopka (links) und Marlene Büchel (3.v.r. hier mit dem kleinen Demian, dessen Mutter zu den ehrenamtlichen Helferinnen im Haus gehört), stellten ihren Gästen Rita Witt (v.l.), Monika Lauer, Martin Jost und Markus Ramers die „Casa Angela“ vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Christoph Konopka (links) und Marlene Büchel (3.v.r. hier mit dem kleinen Demian, dessen Mutter zu den ehrenamtlichen Helferinnen im Haus gehört), stellten ihren Gästen Rita Witt (v.l.), Monika Lauer, Martin Jost und Markus Ramers die „Casa Angela“ vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel-Schönau – Wenn man aus den Fenstern der „Casa Angela“ im Bad Münstereifeler Höhengebiet schaut, dann scheint die Welt eine Idylle zu sein: Bewaldete Höhen, Wiesen, kleine Fachwerkhäuser. Doch mit einer Idylle hat die Lebenswirklichkeit der jungen Frauen, die hier am Rande von Schönau Unterschlupf gefunden haben, kaum etwas gemeinsam: Sexueller Missbrauch, ungewollte Schwangerschaft, Gewalterfahrungen, Drogenprobleme, Morddrohungen oder nur Stress mit den Eltern: die Gründe, eine Zeit lang in der „Casa Angela“ Unterschlupf zu suchen, sind so vielfältig wie die Lebensschicksale der jungen Frauen, die hier wohnen. Eines aber verbindet alle gemeinsam: In der „Casa Angela“ werden sie so akzeptiert und wertgeschätzt wie sie sind. Das Haus steht ihnen offen, unabhängig von ihrer Nationalität, Herkunft oder Konfession. „Casa Angela“: Zufluchtsort für Schutz suchende junge Frauen weiterlesen