Archiv der Kategorie: Kunst und Kultur

Erstmals „Go-Go-Girls“ auf der Blankenheimer Oldienacht

Erwartet werden die Bands „June79“, „The Forty Licks“, „Hello old Spirit“ und “Prima Klima”

Die Profimusiker von „Forty Licks“ nehemn sich der „Rolling Stones“ an. Bild: Forty Licks
Die Profimusiker von „Forty Licks“ nehemn sich der „Rolling Stones“ an. Bild: Forty Licks

Blankenheim – Die 21. Blankenheimer Oldienacht geht am 23. März über die Bühne. Veranstaltet wird sie vom Verein „Kiwanis Hilfsfond Nordeifel“. Erstmals hat das Organisationsteam Go-Go-Tänzerinnen verpflichtet. Dazu betont der Veranstalter: „Der Vortrag der Tänzerinnen ist in der Tradition der 60er Jahre zu sehen, bevor Tänzerinnen auf Bewegung mit möglichst wenig Bekleidung degradiert wurden.“ Erstmals „Go-Go-Girls“ auf der Blankenheimer Oldienacht weiterlesen

„Ohne Hoffnung geht es nicht“

Noch bis zum 17. März ist in Vogelsang die Ausstellung  „Peter Hodiamont (1925-2004). Krieg und Versöhnung“ im Atrium des Kulturkinos zu sehen.

So sah sich der Künstler Peter Hodiamont selbst. Das Bild wurde in seinem Atelier in Belgien fotografiert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
So sah sich der Künstler Peter Hodiamont selbst. Das Bild wurde in seinem Atelier in Belgien fotografiert. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – Bei den gezeigten Bildern handelt es sich um eine Werkauswahl Peter Paul Jacob Hodiamont aus sechs Jahrzehnten, die vom Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (DG), Karl-Heinz Lambertz, zusammen mit der „Fondation Hodiamont“ und der „vogelsang ip gemeinnützige GmbH“ präsentiert wird. „Die Ausstellung lässt nachempfinden, wie der Künstler und Otto Pankok-Schüler Peter Hodiamont seine Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg und die Kriegsgeschehnisse neuerer Zeit verarbeitete“, erklärte Karl-Heinz Oedekoven, Sekretär der Hodiamont-Fondation, bei der Ausstellungseröffnung. „Ohne Hoffnung geht es nicht“ weiterlesen

So leben junge Leute in der Eifel

58 Porträtbilder sowie kurze Texte umfasst der Bildband "Jugend in der Eifel" von Bettina Bartzen. Bild: Seltmann + Söhne
58 Porträtbilder sowie kurze Texte umfasst der Bildband „Jugend in der Eifel“ von Bettina Bartzen. Bild: Seltmann + Söhne

Eifel – Zwei Jahre lang hat die freie Fotografin und TV-Mitarbeiterin Bettina Bartzen an ihrem großen Fotoband „Jugend in der Eifel“ gearbeitet. Ausgangspunkt des Projekts war eine soziologische Studie des Trierer Soziologen Professor Waldemar Vogelgesang. Deren zentrale Erkenntnis lautete: Junge Menschen aus der Eifel lieben ihre Heimat.

58 Porträtbilder sowie kurze Texte umfasst der Bildband. Die Bitburger Fotografin Bettina Bartzen veranschaulicht darin die Biografien und Zukunftspläne von Jugendlichen. So leben junge Leute in der Eifel weiterlesen