Wie hilft man einem verunglückten Motorradfahrer?

Schnelles Handeln kann Leben retten, deshalb erklären die Experten der Johanniter-Unfall-Hilfe, was nach einem Bikerunfall zu tun ist

Der Helm muss dem verunfallten Motorradfahrer immer abgenommen werden. Grafik: JUH
Der Helm muss dem verunfallten Motorradfahrer immer abgenommen werden. Grafik: JUH

Kreis Euskirchen – Motorradunfälle sind in der Eifel leider keine Seltenheit. Aber was macht man, wenn man einmal selber Zeuge eines solchen Unfalls wird? Nach einem Unfall ist zunächst schnelles Handeln gefragt. Doch viele Menschen sind unsicher und haben große Angst, etwas falsch zu machen. Das kann fatale Folgen haben, bis hin zum passiven Abwarten in einer Situation, die über Leben und Tod entscheiden kann. Wer Zeuge eines Unfalls wird, ist verpflichtet, Erste Hilfe zu leisten. Motorradunfälle stellen dabei für den Ersthelfer eine besondere Herausforderung dar. Die Experten der Johanniter-Unfall-Hilfe erklären, wie man richtig vorgeht.. Wie hilft man einem verunglückten Motorradfahrer? weiterlesen

Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler

Verheerende Überschwemmungen mit 180 Toten und 150.000 Obdachlosen in der indischen Heimat des Mechernicher Pfarrers Jaison Thazhathil – Stellvertretender Generalsuperior der „Communio in Christo“ startet Spendenaufruf

Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit.  150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Das teilte heute Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich mit. Er bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress
Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. 150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich/Kerala – Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala laut Medienberichten mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. Fast 33.400 Menschen mussten nach offiziellen Angaben ihre Häuser verlassen. Der Sachschaden werde auf knapp eine Milliarde Euro geschätzt. Fast 20.000 Häuser seien unbewohnbar, fast 10.000 Kilometer Straßen beschädigt und rund 1000 Hektar Felder verwüstet. Das ließ Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der „Communio in Christo“ in Mechernich, jetzt der Presse mitteilen. Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler weiterlesen

Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler

Verheerende Überschwemmungen mit 180 Toten und 150.000 Obdachlosen in der indischen Heimat des Mechernicher Pfarrers Jaison Thazhathil – Stellvertretender Generalsuperior der „Communio in Christo“ startet Spendenaufruf

Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit.  150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Das teilte heute Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich mit. Er bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress
Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. 150.000 Obdachlose wurden in Notcamps untergebracht. Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich bitte um Hilfe für die Menschen in seiner indischen Heimat. Foto: CIC/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich/Kerala – Bei schweren Überschwemmungen sind im südindischen Bundesstaat Kerala laut Medienberichten mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Viele Menschen würden noch vermisst, teilten die Behörden mit. Fast 33.400 Menschen mussten nach offiziellen Angaben ihre Häuser verlassen. Der Sachschaden werde auf knapp eine Milliarde Euro geschätzt. Fast 20.000 Häuser seien unbewohnbar, fast 10.000 Kilometer Straßen beschädigt und rund 1000 Hektar Felder verwüstet. Das ließ Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der „Communio in Christo“ in Mechernich, jetzt der Presse mitteilen. Hilfeaufruf aus Kerala an die Eifeler weiterlesen

Erfolgreicher Aktionstag auf dem Eifeler Kyllradweg

An sechs Stationen konnte Halt gemacht werden – Startschuss erfolgte in Hallschlag

Ortsbürgermeister Harald Schmitz (v.l.) (Stadtkyll), Bürgermeister Jan Lembach (Gemeinde Dahlem), Bürgermeister Rudolf Westerburg (Gemeinde Hellenthal), Landrat Günter Rosenke (Kreis Euskirchen) und Ortsbürgermeister Dirk Weickert (Hallschlag) beim Startschuss. Bild: Achim Blindert
Ortsbürgermeister Harald Schmitz (v.l.) (Stadtkyll), Bürgermeister Jan Lembach (Gemeinde Dahlem), Bürgermeister Rudolf Westerburg (Gemeinde Hellenthal), Landrat Günter Rosenke (Kreis Euskirchen) und Ortsbürgermeister Dirk Weickert (Hallschlag) beim Startschuss. Bild: Achim Blindert

Eifel – Auch der diesjährige, grenzüberschreitende Aktionstag auf der früheren Bahntrasse zwischen dem ostbelgischen Büllingen und Stadtkyll in der Nordeifel war ein voller Erfolg. Der Startschuss durch Landrat Günter Rosenke und die beteiligten Bürgermeister aus Ostbelgien, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen erfolgte in diesem Jahr in Hallschlag. Viele hundert Radfahrer aus nah und fern waren im Tageslauf auf der abwechslungsreichen Strecke unterwegs. Erfolgreicher Aktionstag auf dem Eifeler Kyllradweg weiterlesen

„Metterman“ geht in die 4. Runde

Der etwas andere Triathlon sucht noch mutige Teilnehmer, die keine Angst vor Tretrollern, Luftmatratzen und unbefestigtem Gelände haben – KSK-Chef Udo Becker übernimmt erneut die Moderation

Die Swist gilt es beim „Metterman“ auf der Luftmatratze zu bewältigen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Swist gilt es beim „Metterman“ auf der Luftmatratze zu bewältigen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Weilerswist-Metternich –  „Metterman 4.0“ heißt es schon bald wieder in Metternich, wenn erneut zum ungewöhnlichen Dreikampf eingeladen wird. Der „Metterman“ ist vielleicht nicht ganz so sportlich wie der „Ironman“, dafür aber wesentlich lustiger. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  warten drei nicht ganz klassische Triathlon-Disziplinen: Statt Radfahren schwingen sich die Sportler – im vergangenen Jahr waren es fast 100 – zunächst auf den Tretroller, um ca. 350 Meter über Stock und Stein zu bewältigen. Statt Schwimmen setzt das Organisationsteam Markus Scheffler, Bernd Giesen und Jörg Schmitz auf Paddeln mit der Luftmatratze über 250 Meter. Nur das Laufen über 600 Meter befestigtes wie unbefestigtes Gelände mit Hindernissen ähnelt dem großen Wettkampfbruder, wenn auch die Distanz etwas geringer ausfällt. „Metterman“ geht in die 4. Runde weiterlesen

Das „Monschauer Festival“-Fieber steigt

Bekannte Musiker, Liedermacher und Komiker erobern wieder die Burg Monschau

Die Burg Monschau ist wieder Kulisse für das "Monschau Festival. Bild: Veranstalter
Die Burg Monschau ist wieder Kulisse für das „Monschau Festival“. Bild: Veranstalter

Monschau – Noch macht das Gelände rund um die Burg Monschau den Eindruck einer großen Baustelle. Tonnen von Stahl werden von fleißigen Helfern bewegt und zu Tribünen gefügt – alles unter der Maxime, den vielen Besucher einen guten Platz und beste Sicht zu bieten. Denn es ist wieder Monschau Festival-Zeit. Nana Mouskouri, Jethro Tull, Konstantin Wecker, Helge Schneider, Nils Landgren oder Gregor Meyle sind nur einige klangvolle Namen, die von Freitag, 17. August, bis Sonntag, 26. August, ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm bieten. Das „Monschauer Festival“-Fieber steigt weiterlesen

Buntes Akademiefest in Heimbach

Eröffnung der 55. Werkschau – Spielemobil, Fantasietiere, Essen in Farbe und Chansons

Die Internationale Kunstakademie Heimbach lädt zum 7. Akademiefest ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die Internationale Kunstakademie Heimbach lädt zum. Akademiefest ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Heimbach – Die Internationalen Kunstakademie Heimbach feiert am Sonntag, 19. August, ihr jährliches Akademiefest. Vom Vormittag bis zum Abend bieten viele Angebote Kunst, Kreativität, Unterhaltung, Begegnung und Abwechslung. Der Eintritt ist frei. Der musikalische Auftakt findet ab 11 Uhr im Hof an der Hengebachstr. 48 statt. Um 11.30 Uhr folgt die Eröffnung der 55. Werkschau mit ausgewählten Arbeiten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kursen der Malerei, der Fotografie und der Skulptur. „Diese qualitätsvollen Präsentationen sind längst weit über die Region hinaus bekannt und in der Kunstszene respektiert“, heißt es in einer Pressemitteilung. Buntes Akademiefest in Heimbach weiterlesen

Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start

Auch der Kreis Euskirchen kann von dem Förderprogramm profitieren

Die „Throne“ aus Metall, Holz und Stein, die je eine andere Matronen-Epoche symbolisieren, laden zum Platznehmen und Kommunizieren ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch ein ortstypisches Kunstwerk, wie beispielsweise „Die Macht der Drei“ in Nettersheim, könnte durch das Heimatförderungsprogramm der Landesregierung gesponsert werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Das Förderprogramm der Landesregierung „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ geht heute an den Start: Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten und Gemeinden und in den Regionen. Diese Förderung kann auch den Kommunen im Kreis Euskirchen zugutekommen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt bei uns in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar zu machen. Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start weiterlesen

Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start

Auch der Kreis Euskirchen kann von dem Förderprogramm profitieren

Die „Throne“ aus Metall, Holz und Stein, die je eine andere Matronen-Epoche symbolisieren, laden zum Platznehmen und Kommunizieren ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch ein ortstypisches Kunstwerk, wie beispielsweise „Die Macht der Drei“ in Nettersheim, könnte durch das Heimatförderungsprogramm der Landesregierung gesponsert werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Das Förderprogramm der Landesregierung „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ geht heute an den Start: Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten und Gemeinden und in den Regionen. Diese Förderung kann auch den Kommunen im Kreis Euskirchen zugutekommen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt bei uns in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar zu machen. Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start weiterlesen

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Auch der Kreis Euskirchen kann von dem Förderprogramm profitieren

Die „Throne“ aus Metall, Holz und Stein, die je eine andere Matronen-Epoche symbolisieren, laden zum Platznehmen und Kommunizieren ein. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Auch ein ortstypisches Kunstwerk, wie beispielsweise „Die Macht der Drei“ in Nettersheim, könnte durch das Heimatförderungsprogramm der Landesregierung gesponsert werden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Das Förderprogramm der Landesregierung „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ geht heute an den Start: Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten und Gemeinden und in den Regionen. Diese Förderung kann auch den Kommunen im Kreis Euskirchen zugutekommen. Ziel des Programms ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt bei uns in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar zu machen. Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start weiterlesen

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