Schlagwort-Archive: Bad Münstereifel

„Größte städtische Investition seit einem Jahrzehnt“

Sporthalle und Mensa am St.-Michael-Gymnasium in Bad Münstereifel wurden feierlich eingeweiht

Bürgermeister Alexander Büttner stellte in seiner Rede die Besonderheiten des neuen Erweiterungsbaus am St.-Michael-Gymnasium vor. Bild: Marita Hochgürtel
Bürgermeister Alexander Büttner stellte in seiner Rede die Besonderheiten des neuen Erweiterungsbaus am St.-Michael-Gymnasium vor. Bild: Marita Hochgürtel

Bad Münstereifel – Vor großem Publikum konnte der Münstereifeler Bürgermeister Alexander Büttner jetzt den neuen Erweiterungsbau, bestehend aus Sporthalle, Mensa sowie Fach- und Schulräume, am St.-Michael-Gymnasium feierlich seiner Bestimmung übergeben. „Mit über drei Millionen Euro ist er die größte städtische Investition seit über einem Jahrzehnt“, so der Bürgermeister in seiner Ansprache.

„Größte städtische Investition seit einem Jahrzehnt“ weiterlesen

So sah es in der Kurstadt Bad Münstereifel um die Jahrhundertwende aus

Unter dem Titel „DAMALS vor 100 Jahren“ präsentiert der Kultur- und Geschichtsverein „Zwentibolds Erben“ eine Ausstellung mit zum Teil noch unbekannten Fotografien von Friedrich Schulte

So sah es in den Straßen von Bad Müsntereifel vor 100 Jahren aus. Bild (Ausschnitt): Friedrich Schulte/Zwentibolds Erben
Ein Blick auf das Gasthaus Dick um die Jahrhundertwende. Bild (Ausschnitt): Friedrich Schulte/Zwentibolds Erben

Bad Münstereifel – In der Ausstellung, die im Seniorenheim „Marienheim“  zu sehen ist, wird das fotografische Werk des Buchdruckers und Verlegers Friedrich Schulte aus Münstereifel gewürdigt. „Friedrich Schulte, geboren 1867 in Delecke (Westfalen), übernahm als Herausgeber und Verleger im Jahre 1893 die ‚Münstereifeler Zeitung‘ und begann um die Jahrhundertwende im Zuge des beginnenden touristischen Interesses an Münstereifel, systematisch die Stadt und seine persönliche Umgebung zu fotografieren“, berichtet Wolfram Erber, der Vorsitzende von „Zwentibolds Erben“. So sah es in der Kurstadt Bad Münstereifel um die Jahrhundertwende aus weiterlesen

Bad Münstereifel ruft das „Jahr der Stadtmauer 2012“ aus

Große Teile der Münstereifeler Stadtmauer sind bis heute begehbar. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Große Teile der Münstereifeler Stadtmauer sind bis heute begehbar. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Die gut 1600 Meter lange Stadtmauer von Bad Münstereifel, die noch fast vollständig erhalten ist und den Ortskern der Kurstadt umschließt, wird ein Jahr lang im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.
Unter der Ägide des Förderkreises für Denkmalpflege wurde eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, die das Jahr 2012 als „Jahr der Stadtmauer“ ausrief. Am Samstag, 14. Januar, wird das „Jahr der Stadtmauer 2012“ im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung offiziell eröffnet. Bad Münstereifel ruft das „Jahr der Stadtmauer 2012“ aus weiterlesen

Jugendfeuerwehr "rettete" Forscher am Radioteleskop

Bei dem Übungs-Einsatz in Effelsberg legten sich die jungen Floriansjünger aus Bad Münstereifel kräftig ins Zeug

Die Jugendfeuerwehr der Stadt Bad Münstereifel probte am Radioteleskop Effelsberg den Ernstfall. Bild:: Beatrix Zimmermann
Die Jugendfeuerwehr der Stadt Bad Münstereifel probte am Radioteleskop Effelsberg den Ernstfall. Bild:: Beatrix Zimmermann

Bad Münstereifel – Zu einer großen Übung rückte jetzt die Jugendfeuerwehr Bad Münstereifel aus: Unter der Leitung des Stadtjugendwarts Alexander Zimmermann und seinem Vorgänger Karl Loest wurde ein größerer Störfall im Radioteleskop Effelsberg angenommen. Die Jugendfeuerwehr musste die angenommene Schadenslagen auf dem gesamten Gelände des Max Planck Instituts für Radioastronomie bekämpfen. Um Forscher vor dem Feuer zu retten, brachten die jungen Floriansjünger mehrere Steckleitern in Stellung. Gleichzeitig widmeten sich andere Jugendfeuerwehrleute der Brandbekämpfung mit Strahlrohren, um den Schaden zu minimieren und eine Ausbreitung zu verhindern. Jugendfeuerwehr "rettete" Forscher am Radioteleskop weiterlesen

20 000 Euro für das Matronenheiligtum bei Nöthen

Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt Fördergelder in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung, Förderkreis für Denkmalpflege in Münstereifel packt nochmals dieselbe Summe drauf

Mehr als nur ein wenig Kleingeld wurde jetzt "geopfert", um den Kulthof des Matronenheiligtums bei Nöthen instand zu setzen. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel-Nöthen – Der „Heidentempel“ bei Nöthen ist eines der bedeutendsten Bodendenkmäler der Nordeifel, ein Matronenheiligtum aus der Zeit des 1. bis 5. Jahrhunderts nach Christus. Reste dieses großen römerzeitlichen Tempelbezirks liegen gut 1500 Meter westlich von Nöthen auf einer Bergzunge zwischen dem Wespelbach und dem Hornbach, auf dem sogenannten Addig. 20 000 Euro für das Matronenheiligtum bei Nöthen weiterlesen