Schlagwort-Archive: Nordeifelwerkstätten

Aaliyah und die Liebe zum Detail

19-jährige Teilnehmerin des Berufsbildungsbereiches der Nordeifel.Werkstätten baute das Wildfreigehege Hellenthal als Miniaturlandschaft nach – Die junge und begabte Asperger-Autistin ist auf dem Weg in ein reguläres Arbeitsverhältnis

Die 19-jährige Aaliyah Schenk hat in ausdauernder Kleinarbeit das Wildfreigehege Hellenthal als Miniaturlandschaft nachgebaut. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Die 19-jährige Aaliyah Schenk hat in ausdauernder Kleinarbeit das Wildfreigehege Hellenthal als Miniaturlandschaft nachgebaut. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal – In einer hochfunktionalen, auf Gewinnmaximierung organisierten Gesellschaft wird Begabung oft fälschlicherweise als Beeinträchtigung interpretiert. Menschen, die nicht einfach nur acht Stunden am Tag funktionieren wollen, scheinen in den normalen Arbeitsmarkt nur schwer vermittelbar. Dass dies auch anders sein kann, wenn man nur die richtige Unterstützung anbietet, beweisen einmal mehr die Nordeifel.Werkstätten (NE.W), denen es im Rahmen ihrer Berufsbildungsmaßnahmen (BBB) gelungen ist, eine Perspektive für die 19-jährige Aaliyah Schenk zu finden. Die junge Frau, bei der das Asperger-Syndrom diagnostiziert wurde, das für Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation verantwortlich sein soll, kam mit dem normalen Arbeitsleben nicht so recht klar. Aaliyah und die Liebe zum Detail weiterlesen

Christoph Werner verstärkt NE.W-Geschäftsführung

Der 45-jährige Euskirchener wird an die Stelle von Wilfried Fiege rücken, der Ende des Jahres nach 38 Jahren in den Ruhestand wechselt – Werner ist bestens vernetzt und ein leidenschaftlicher Ehrenamtler

Christoph Werner (Mitte), hier im Druckzentrum der NE.W in Kuchenheim, wurde zum 1. Juli neben Georg Richerzhagen (links) zum weiteren Geschäftsführer der NE.W bestimmt. Werner rückt an die Stelle von Wilfried Fiege (rechts), der Ende des Jahres nach 38 NE.W-Jahren in den Ruhestand wechselt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Christoph Werner (Mitte), hier im Druckzentrum der NE.W in Kuchenheim, wurde zum 1. Juli neben Georg Richerzhagen (links) zum weiteren Geschäftsführer der NE.W bestimmt. Werner rückt an die Stelle von Wilfried Fiege (rechts), der Ende des Jahres nach 38 NE.W-Jahren in den Ruhestand wechselt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen-Kuchenheim – Die Nordeifel.Werkstätten (NE.W) verfügen seit dem 1. Juli mit Dipl.-Ing. Christoph Werner über einen weiteren Geschäftsführer, der für Wilfried Fiege eingearbeitet wird, der nach 38 Arbeitsjahren Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand wechselt. Der aus Euskirchen stammende Christoph Werner konnte sich gegen 100 Bewerber aus dem gesamten Bundesgebiet durchsetzen und hat im langwierigen Bewerbungsverfahren schließlich den NE.W-Verwaltungsrat unter dem Vorsitz von Rita Witt in allen Belangen überzeugt. Christoph Werner verstärkt NE.W-Geschäftsführung weiterlesen

„Schichtwechsel“: Landrat tauscht mit einer NE.W-Beschäftigten den Arbeitsplatz

Aktionstag möchte Menschen mit und ohne Behinderung im Arbeitsleben näher zusammenbringen und eine Lanze für mehr Inklusion brechen – Georg Richerzhagen: „Wir freuen uns über jeden, der am 12. Oktober einen Einblick in unser Unternehmen nehmen möchte“

Werben für den Aktionstag „Schichtwechsel“, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung für einen Tag ihre Arbeitsplätze tauschen: Landrat Markus Ramers (Mitte), NE.W-Geschäftsführer Georg Richerzhagen (rechts), NE.W-Betriebsleiter Christian Merks (2.v.r.), der Vorsitzende des NE.W-Werkstattrats Hans Heinrich (4.v.r.) und Maren Herbst, NE.W-Teamleiterin Berufliche Bildung (links). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Werben für den Aktionstag „Schichtwechsel“, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung für einen Tag ihre Arbeitsplätze tauschen: Landrat Markus Ramers (Mitte), NE.W-Geschäftsführer Georg Richerzhagen (rechts), NE.W-Betriebsleiter Christian Merks (2.v.r.), der Vorsitzende des NE.W-Werkstattrats Hans Heinrich (4.v.r.) und Maren Herbst, NE.W-Teamleiterin Berufliche Bildung (links). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Wenn der Landrat bei den Nordeifel-Werkstätten (NE.W) dicke Bretter bohrt und eine Beschäftigte der NE.W im Kreishaus solange seinen Papierkram erledigt, dann ist wieder einmal „Schichtwechsel“ angesagt, der Aktionstag für neue Perspektiven. In diesem Jahr wird der Tag als Gemeinschaftsaktion vom Kreis Euskirchen und den NE.W veranstaltet, das heißt unter anderem auch, dass Landrat Markus Ramers höchstpersönlich den 12. Oktober in einer der NE.W-Werkstätten verbringen will, während eine Beschäftigte aus den NE.W sich solange im Landratsamt tummeln wird. „Schichtwechsel“: Landrat tauscht mit einer NE.W-Beschäftigten den Arbeitsplatz weiterlesen

„Urgesteine“ der NE.W verabschiedet

Bruno Grobelny und Josef C. Rhiem gestalteten seit 1975 die Geschicke der Nordeifel.Werkstätten mit – Engagierte Mitstreiter für soziale Belange im ehrenamtlich tätigen Verwaltungsrat

Für ihre Verdienste bei den Nordeifel.Werkstätten wurden Josef C. Rhiem (r.) und Bruno Grobelny (v.l.) von Georg Richerzhagen, Geschäftsführer NE.W, und der Verwaltungsratsvorsitzenden Rita Witt sowie Wilfried Fiege, Geschäftsführer NE.W, geehrt und gleichzeitig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Für ihre Verdienste bei den Nordeifel.Werkstätten wurden Josef C. Rhiem (r.) und Bruno Grobelny (v.l.) von Georg Richerzhagen, Geschäftsführer NE.W, und der Verwaltungsratsvorsitzenden Rita Witt sowie Wilfried Fiege, Geschäftsführer NE.W, geehrt und gleichzeitig in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Die erste Werkstatt für Menschen mit Behinderung im Kreis Euskirchen öffnete am 1. Oktober 1975 in einem ehemaligen Schulgebäude in Zülpich-Dürscheven ihre Pforten: Die Nordeifel.Werkstätten (NE.W) waren geboren. Was sich heute als einer der größten Arbeitgeber im Kreis Euskirchen mit rund 1500 Menschen mit und ohne Behinderung präsentiert, begann mit 22 Beschäftigten mit Behinderung und fünf Hauptamtlichen. Von Anbeginn mit dabei waren Bruno Grobelny und Josef C. Rhiem. Die beiden 1936 Geborenen haben sich seit Gründung immer für die NE.W engagiert, zuletzt im rein ehrenamtlich tätigen Verwaltungsrat. Dieser verabschiedete die beiden „Urgesteine“ jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. „Urgesteine“ der NE.W verabschiedet weiterlesen

Bewegungsfest zum Abschluss der „Inklusiven Sportwoche“

Mehr Angebote gerade für Menschen mit Behinderung, aber auch ein allgemeines Zeichen für mehr Toleranz und Zusammenhalt setzte die erstmalige Aktion unter dem Motto „Einfach für Alle“, die im gesamten Kreis Euskirchen stattfand

Freuen sich über den Erfolg der ersten Inklusiven Sportwoche im Kreis Euskirchen: Georg Richerzhagen (vorn v.l.), Geschäftsführer NE.W, Markus Ramers, Landrat Kreis Euskirchen, und Sabine Sistig, Kommunales Bildungs- u. Integrationszentrum. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Freuen sich über den Erfolg der ersten Inklusiven Sportwoche im Kreis Euskirchen: Georg Richerzhagen (vorn v.l.), Geschäftsführer NE.W, Markus Ramers, Landrat Kreis Euskirchen, und Sabine Sistig, Kommunales Bildungs- u. Integrationszentrum. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Den Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft sichtbarer machen, das ist erklärtes Ziel von Georg Richerzhagen, Geschäftsführer der Nordeifel.Werkstätten (NE.W), dem größten Dienstleister für Menschen mit Einschränkungen im Kreis Euskirchen. Er gehört zusammen mit dem Kreis Euskirchen mit Kreissportbund (KSB) und Kommunales Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) sowie DRK, Lebenshilfe und Stadt Euskirchen zu den Initiatoren der ersten „Inklusiven Sportwoche“ im Kreis Euskirchen. Diese fand am vergangenen Samstag im Erftstadion ihren feierlichen Abschluss. Bewegungsfest zum Abschluss der „Inklusiven Sportwoche“ weiterlesen

„Inklusive Sportwoche“ startete mit einem Flashmob auf dem „Alter Markt“

Kreis Euskirchen möchte für mehr Anerkennung, Diversität, Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft werben – Großes Abschlussfest im Erftstadion

Starteten die erste Inklusive Sportwoche im Kreis Euskirchen mit einer Tanzperformance: Menschen mit und ohne Behinderung von Nordeifel.Werkstätten, Kreissportbund, Euskirchener Schulen, DRK und weitere. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Starteten die erste Inklusive Sportwoche im Kreis Euskirchen mit einer Tanzperformance: Menschen mit und ohne Behinderung von Nordeifel.Werkstätten, Kreissportbund, Euskirchener Schulen, DRK und weitere. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Wenn Landrat Markus Ramers an einem Montagmorgen auf dem „Alter Markt“ in Euskirchen das Tanzbein schwingt, dann ist entweder Karneval, sein allerletzter Arbeitstag oder aber die erste „Inklusive Sportwoche“ des Kreises Euskirchen hat begonnen. Da die vierte Jahreszeit noch nicht begonnen hat und sein Ruhestand noch in weiter Ferne liegt, konnte es nach Adam Riese bzw. Turnvater Jahn nur die „Inklusive Sportwoche“ sein, die zu diesem Tänzchen bei sommerlichen Temperaturen Anlass gab. Aber der Landrat war nicht allein. Mit ihm zusammen bewegten sich Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Euskirchen, des Ganztags-Gymnasiums Marienschule, der Nordeifel.Werkstätten (NE.W), des DRK, des Kreissportbunds, des Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIZ) und viele andere zu einer einstudierten Choreografie, kurzerhand „Flashmob“ getauft. „Inklusive Sportwoche“ startete mit einem Flashmob auf dem „Alter Markt“ weiterlesen

Blumenmarkt bei den Nordeifel.Werkstätten

Pünktlich zur Pflanzsaison bieten die Nordeifel.Werkstätten in Kuchenheim und Kall Blumen und Pflanzen von Geranien bis Kakteen, Kunsthandwerk sowie Bonbons aus eigener Herstellung an

Kurz vor der Pflanzsaison locken die Nordeifel.Werkstätten wieder mit ihrem beliebten Blumenmarkt in Kuchenheim und wie hier zu sehen in Kall. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Kurz vor der Pflanzsaison locken die Nordeifel.Werkstätten wieder mit ihrem beliebten Blumenmarkt in Kuchenheim und wie hier zu sehen in Kall. Archivbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen/Kall – „Blumen & Mehr“ lautet das Motto der beiden Frühjahrsmärkte, die von den Nordeifel.Werkstätten (NE.W) in Kuchenheim und Kall angeboten werden. Neben zahlreichen Pflanzen und Blumen von Geranien über Tomaten bis zu Kakteen, die in eigenen Gewächshäusern und somit „eifeltauglich“ gezogen werden, gibt es weiteres Nützliches und Schönes für Haus und Garten zu erstehen. So werden neben Kunsthandwerk auch Vogelhäuser, Insektenhotels und Nistkästen angeboten, außerdem handgemachte Bonbons aus der hauseigenen Bonbon-Manufaktur. Blumenmarkt bei den Nordeifel.Werkstätten weiterlesen

Nordeifelwerkstätten freuen sich über neue Musikinstrumente

Marlies Flessau, Frau des langjährigen KSK-Vorstandsvorsitzenden Karl Heinz Flessau, spendete 2500 Euro – Neue NEW-Band befindet sich schon in der Gründungsphase

NEW-Werkstattleiter Christian Merks (v.l.), NEW-Geschäftsführer Georg Richerzhagen, NEW-Aufsichtsratsvorsitzende Rita Witt, Marlies Flessau, Talia Akermak, Nicole Flittorf, Dietmar Schneider und Simon Mertens stellten die neuerworbenen Instrumente vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
NEW-Werkstattleiter Christian Merks (v.l.), NEW-Geschäftsführer Georg Richerzhagen, NEW-Aufsichtsratsvorsitzende Rita Witt, Marlies Flessau, Talia Akermak, Nicole Flittorf, Dietmar Schneider und Simon Mertens stellten die neuerworbenen Instrumente vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Zingsheim – Musik gilt als einzige universelle Sprache der Welt, in der sich Menschen unterschiedlichster Herkunft auf Anhieb verstehen können. Für den langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Euskirchen, Karl Heinz Flessau, der im März vergangenen Jahres im Alter von 76 Jahren verstarb, war Musik stets ein ganz besonderes Lebenselixier. Nordeifelwerkstätten freuen sich über neue Musikinstrumente weiterlesen

WDR berichtet über inklusiven CAP-Markt in Kuchenheim

Ein starkes Team: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CAP-Markts in Kuchenheim. Archivbild: Michael Thalken
Ein starkes Team: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des CAP-Markts in Kuchenheim. Archivbild: Michael Thalken

Euskirchen-Kuchenheim – Nach wie vor gibt es in der freien Wirtschaft zahlreiche Bedenken, wenn es darum geht, Menschen mit Behinderung einzustellen. Eine der Hauptsorgen ist, dass man sich im Arbeitsalltag zu sehr um diese Menschen kümmern müsse und dass sie aufgrund ihrer Behinderung nicht die erforderlichen Leistungen erbringen könnten. Dass es sich dabei einzig und allein um hartnäckige Vorurteile handelt, beweist seit neun Jahren der CAP-Markt in Kuchenheim. Betreiber des CAP-Markts ist die EuLog, ein Inklusions- und Tochterunternehmen der Nordeifelwerkstätten (NEW). Die Lokalzeit aus Bonn hat den CAP-Markt jetzt vorgestellt und mit dem Geschäftsführer der NEW, Georg Richerzhagen, ein Interview zum Thema Inklusion geführt. (epa)

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Gewerbepark Grohndahlsmühle verfügt jetzt über öffentlich zugänglichen Defibrillator

Ansässige Geschäftsleute sponserten gemeinsam das potenziell lebensrettende Gerät – Bereits 750 „Corhelper“ im Kreis Euskirchen

Michael Gissinger (links) vom Verein „Lebensretter im Kreis Euskirchen“ stellte den neuen AED an der Lisztstraße 22 gemeinsam mit den Sponsoren Georg Richerzhagen (NEW), Rüdiger Cramer (Zimmerei Cramer), Roman Wirtz (Ingenieurbüro Wirtz) und Fritz Lettenbauer (Elementebau Lettenbauer & Ippendorf) vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Michael Gissinger (links) vom Verein „Lebensretter im Kreis Euskirchen“ stellte den neuen AED an der Lisztstraße 22 gemeinsam mit den Sponsoren Georg Richerzhagen (NEW), Rüdiger Cramer (Zimmerei Cramer), Roman Wirtz (Ingenieurbüro Wirtz) und Fritz Lettenbauer (Elementebau Lettenbauer & Ippendorf) vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen-Kuchenheim – Ein Defibrillator ist ein kleines Gerät, mit dem man Großes bewirken kann. Denn wenn das Herz eines Menschen aufhört zu schlagen, geht es um jede Sekunde. Allein im Kreis Euskirchen rückt der Rettungsdienst rund 180 Mal im Jahr zu Herz-Kreislauf-Stillständen aus. Doch in der Zeit, die der Notarzt benötigt, um beim Patienten einzutreffen, tickt die Uhr. Dieses „therapiefreie Intervall“ lässt sich verkürzen, wenn Ersthelfer vor Ort sind, die die Herzdruckmassage beherrschen und noch besser, wenn sich ein automatisierter externer Defibrillator (AED) in der Nähe befindet, der in der Lage ist, in etwa 80 Prozent der Fälle das Kammerflimmern des Herzens durch gezielte Stromstöße zu unterbrechen und somit die normale Herzfunktion wiederherzustellen. Genau daran hapert es jedoch noch in vielen Orten des Kreises Euskirchen. Gewerbepark Grohndahlsmühle verfügt jetzt über öffentlich zugänglichen Defibrillator weiterlesen