Schlagwort-Archive: Morteza Bayat

Trotz Corona-Schwierigkeiten: „Ich schaue in die Zukunft und investiere!“

Im Lockdown baut das Steak- und Grillhaus „Rodizio“ in Kommern eine Kleinkunstbühne – Inhaber Morteza Bayat hofft auf ein baldiges Ende der Einschränkungen durch die Corona-Maßnahmen

Trotz riesiger Gastraumfläche und Umsetzung aller geforderten Maßnahmen muss das „Rodizio“ im Lockdown für Gäste geschlossen bleiben – nun baut Morteza Bayat eine Kleinkunstbühne, die er nach dem Lockdown Künstlern zur kostenfreien Nutzung anbieten will. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Trotz riesiger Gastraumfläche und Umsetzung aller geforderten Maßnahmen muss das „Rodizio“ im Lockdown für Gäste geschlossen bleiben – nun baut Morteza Bayat eine Kleinkunstbühne, die er nach dem Lockdown Künstlern zur kostenfreien Nutzung anbieten will. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Kommern – „Wir haben alle Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus umgesetzt, Hygienekonzepte erstellt, haben in unserem 1000 Quadratmeter großen Gastraum höchstens 100 Menschen aufgenommen, drei Meter Abstand zwischen den Tischen gelassen, haben Masken getragen, eine sehr teure Lüftungsanlage eingebaut – und müssten nun im Lockdown das Restaurant schließen“, sagt Morteza Bayat, Inhaber des Steak- und Grillhaus „Rodizio“ in Kommern. Was er noch dürfte, wären Speisen „Außer Haus“ anzubieten – dies will er aber nicht tun: „Wir leben von der besonderen Atmosphäre in unserem Haus, unsere Kunden erleben hier eine andere Welt mit Samba, brasilianischer Lebensfreude und persischen Klängen – so etwas kann man nicht an die Haustür liefern.“ Trotz Corona-Schwierigkeiten: „Ich schaue in die Zukunft und investiere!“ weiterlesen

Speisen mit brasilianischer Lebensfreude auch in Corona-Zeiten

Neben dem brasilianischen Fleischspieß auch vegetarische und vegane Gerichte im Steak- und Grillhaus „Rodizio“ in Kommern – Das Restaurant, das am 30. Mai Eröffnung feiern will, verbindet das Land des Sambas mit den Welten aus 1001 Nacht – Neben Gerichten aus aller Welt stehen Tanzworkshops, Vorführungen und weitere kulturelle Events auf dem Programm – Durch großzügigen, 1000 Quadratmeter großen Gastraum und Reduzierung der Plätze auf ein Drittel sind die Abstandsregeln problemlos einhaltbar

Viel Raum für kulinarische Freuden mit Freunden und Familie gibt es im neuen Restaurant „Rodizio“ in Kommern. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Viel Raum für kulinarische Freuden mit Freunden und Familie gibt es im neuen Restaurant „Rodizio“ in Kommern. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Kommern – „Bei uns gibt es bis zu 24 Gänge »all you can eat« – wer es durchhält“, berichtet Morteza Bayat über das Steak- und Grillhaus „Rodizio“, dass gerade auf dem Gelände der „Halle 9“ in Kommern entsteht. Die großzügigen Räumlichkeiten auf 1000 Quadratmeter mit Platz für eigentlich 270 Gäste sollen die Kulisse für brasilianische Lebensfreude in der Eifel werden. Das Team hat dafür gesorgt, dass auch in „Corona-Zeiten“ die Abstandsregeln gewahrt werden können, dazu wurde unter anderem die Zahl der Plätze auf ein Drittel reduziert. Bayat: „Bei uns muss keiner Angst haben – gerade in der jetzigen Situation finde ich es wichtig, dass die Menschen sich unter Einhaltung der Vorgaben wieder in positiver Atmosphäre begegnen können.“ Speisen mit brasilianischer Lebensfreude auch in Corona-Zeiten weiterlesen

Altpersische Gesundheitslehre trifft auf Sebastian Kneipp

Morteza Bayat eröffnet neue Blausalzgrotte in der Halle Neun in Kommern – Umfangreiches Angebot reicht von Atemtraining über Klangschalen- und Aromatherapie bis hin zu Hammam-Schaummassage, Salzpeeling und Gesundheitsseminaren

4000 Salzfliesen aus persischem Blausalz, Pinksalz und Halit hat Morteza Bayat zusätzlich in seiner neuen Salzgrotte anbringen lassen, um für ein Wohlfühlambiente zu sorgen. Bild: Bayat
4000 Salzfliesen aus persischem Blausalz, Pinksalz und Halit hat Morteza Bayat zusätzlich in seiner neuen Salzgrotte anbringen lassen, um für ein Wohlfühlambiente zu sorgen. Bild: Bayat

Mechernich-Kommern – Sobald die Schönwetterphase vorbei ist und die ersten Herbsttage kommen, macht sich manch einer wieder Gedanken über seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Wer mit guten Vorsätzen in die kalte Jahreszeit starten möchte, der findet dazu ab Mittwoch, 9. Oktober, in der Halle Neun, Seeweg 9, in Kommern ein ganz neues Angebot, das quasi altpersische Gesundheitslehre mit dem Wissen von Sebastian Kneipp verbinden möchte. Die Idee zu dieser ungewöhnlichen Kombination hatte Morteza Bayat, der seit 2011 vor allem mit seiner Blausalzgrotte in der Burg Satzvey in der Region bekannt wurde. Der Diplom-Sportwissenschaftler und Fachmann für Gesundheitsthemen wie Ernährung und Regeneration hatte dazu aus seinem Geburtsland Iran rund 40 Tonnen des einzigartigen Blausalzes im historischen Gewölbekeller der Burg Satzvey ausgebracht, um dort einen Raum für Entspannung zu schaffen. Altpersische Gesundheitslehre trifft auf Sebastian Kneipp weiterlesen

Gesund in allen Jahreszeiten

Wohlfühlklima in der Blausalzgrotte Satzvey – Besucher berichten von Genesungsprozessen bei Atemwegserkrankungen, Allergien, Schuppenflechte und Erschöpfungszuständen

Das Team der Blausalzgrotte sorgt für eine besondere Atmosphäre im „Saltan“: Die Sportwissenschaftler Timur Jordan (v.l. stehend) und Morteza Bayat sowie Afsar Momeni (v.l. sitzend) und Masoumeh Bayat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Das Team der Blausalzgrotte sorgt für eine besondere Atmosphäre im „Saltan“: Die Sportwissenschaftler Timur Jordan (v.l. stehend) und Morteza Bayat sowie Afsar Momeni (v.l. sitzend) und Masoumeh Bayat. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Satzvey – Es ist eine verblüffende Mischung aus Mittelalterflair, Wellness-Tempel und einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht, der man in der Blausalzgrotte „Saltan“ in Mechernich-Satzvey begegnet. „Wenn ich aus der hektischen Großstadt Köln hierher zurückkehre, spüre ich erst, wie wohltuend die Atmosphäre im Saltan ist – hier kann ich mich wieder entspannen“, sagt Morteza Bayat, Inhaber der Blausalzgrotte. Der Diplom-Sportwissenschaftler und Fachmann für Gesundheitsthemen wie Ernährung und Regeneration hat aus seinem Ursprungsland Iran rund 40 Tonnen des einzigartigen Blausalzes in den historischen Burgkern der Burg Satzvey kommen lassen, um dort einen Raum für Entspannung zu schaffen. Gesund in allen Jahreszeiten weiterlesen

Sieben Religionen mit einer Botschaft: Friedliches Miteinander

„Eifelfestival der Kulturen“ auf Burg Satzvey brachte Bürger und Flüchtlinge bei einem abwechslungsreichen Kulturprogramm zusammen – Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen (KSK) unterstützte mit 1000 Euro

Friedensgrüße von sieben verschiedenen Religionen gab es bei der „Feier der Religionen“ auf dem „Eifelfestival der Kulturen“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Friedensgrüße von sieben verschiedenen Religionen gab es bei der „Feier der Religionen“ auf dem „Eifelfestival der Kulturen“. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Satzvey – Ein buntes „Eifelfestival der Kulturen“ feierten Bürger und Flüchtlinge verschiedener Kulturen, Religionen und Nationalitäten am vergangenen Wochenende auf Burg Satzvey. Auf der Bühne gab es ein abwechslungsreiches Programm von Irish Folk bis zu Sufi-Musik von Musikern um Sheik Hassan Dyck von der Osmanischen Herberge in Kall. Sieben Religionen mit einer Botschaft: Friedliches Miteinander weiterlesen

„Ich war selbst ein Flüchtling“

Der gebürtige Iraner Morteza Bayat fühlt sich im Herzen als Deutscher und will seine Blausalzgrotte beim „Festival der Kulturen“ auf Burg Satzvey kostenlos für Flüchtlinge und interessierte Bürger öffnen – Erlös verkaufter Gutscheine geht zu 100 Prozent in die Flüchtlingshilfe – Als iranischer Nationalspieler bei Wettkampf in Berlin geflohen

Inmitten von 40 Tonnen Salz aus der iranischen Wüste: Morteza Bayat, der sich im Herzen als Deutscher fühlt, will seine Salzgrotte nutzen, um Flüchtlingen konkrete Hilfen und etwas Entspannung zu bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Inmitten von 40 Tonnen Salz aus der iranischen Wüste: Morteza Bayat, der sich im Herzen als Deutscher fühlt, will seine Salzgrotte nutzen, um Flüchtlingen konkrete Hilfen und etwas Entspannung zu bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Satzvey – „Ich war selbst ein Flüchtling“, berichtet Morteza Bayat, Diplom-Sportwissenschaftler und Inhaber der Blausalzgrotte in der Burg Satzvey. Vor rund 20 Jahren ist das damalige Mitglied der iranischen Nationalmannschaft im Wasserballsport bei der Olympia-Qualifikation in Berlin geflohen. Mit nichts als Sportkleidung am Leib ist er direkt vom Hotel zur Polizei, ohne auch nur ein einziges deutsches Wort zu können. Heute ist Bayat Inhaber mehrerer Firmen und so erfolgreich, dass er anderen Menschen helfen kann und will. „Ich war selbst ein Flüchtling“ weiterlesen