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„Bei der Kreissparkasse kann man alt werden“

Fünf neue Auszubildende traten ihren ersten Arbeitstag im ältesten Kreditinstitut der Region an – Vorstandsmitglied Wolfgang Krüger blickte an diesem Tag auf 40 Dienstjahre zurück

Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den beiden Vorstandsmitgliedern Holger Glück (hintere Reihe, 1.v.l.) und Wolfgang Krüger (hintere Reihe, 3.v.l) sowie Personalleiterin Anke Titz (hintere Reihe, 2.v.l.) und Stefan Thur (Mitte) von der Personalabteilung präsentierten sich die fünf neuen Auszubildenden der Kreissparkasse Euskirchen im Innenhof des Sparkassenzentrums. David Moeckel (v.l.), Mira Vögele, Maximillian Beier, Tom Marner und Edward Schäck zur Seite stehen die beiden Paten Moritz Buchholz (hintere Reihe, 1.v.r) und Susanne Kirfel (2. Reihe, 1.v.l.). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den beiden Vorstandsmitgliedern Holger Glück (hintere Reihe, 1.v.l.) und Wolfgang Krüger (hintere Reihe, 3.v.l) sowie Personalleiterin Anke Titz (hintere Reihe, 2.v.l.) und Stefan Thur (Mitte) von der Personalabteilung präsentierten sich die fünf neuen Auszubildenden der Kreissparkasse Euskirchen im Innenhof des Sparkassenzentrums. David Moeckel (v.l.), Mira Vögele, Maximillian Beier, Tom Marner und Edward Schäck zur Seite stehen die beiden Paten Moritz Buchholz (hintere Reihe, 1.v.r) und Susanne Kirfel (2. Reihe, 1.v.l.). Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Ich bin mir sicher, dass Sie sich die richtige Ausbildung und den richtigen Arbeitgeber ausgesucht haben“, begrüßte KSK-Personalleiterin Anke Titz am Montagmorgen fünf neue Auszubildende im Sparkassenzentrum an der Von-Siemens-Straße. Denn bei der KSK, so Anke Titz, könne man alt werden. Dass dies nicht nur leere Worte waren, konnte sie an gleich zwei Sparkassenmitarbeitern, die sich ebenfalls zur Begrüßung eingefunden hatten, beweisen. Stefan Thur von der Personalabteilung feierte in diesen Tagen sein 20. Dienstjubiläum. Und Vorstandsmitglied Wolfgang Krüger, der die jungen Leute gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Holger Glück begrüßte, setzte sogar noch eins drauf: Krüger war an diesem 1. August auf den Tag genau 40 Jahre bei der KSK. „Sie sehen, hier kann man wirklich alt werden“, sagte Krüger lachend. „Bei der Kreissparkasse kann man alt werden“ weiterlesen

Udo Becker: „Mut ist ein Muskel, den man trainieren kann“

Sechs Auszubildende der Kreissparkasse Euskirchen beendeten erfolgreich ihre Prüfungen – KSK-Vorstandsvorsitzender sparte nicht mit Lob und betonte, dass dem Nachwuchs die Türen im ältesten Kreditinstitut der Region offen stünden

Azubi-Abschiedsfeier in Pandemiezeiten: Anke Titz (oben links), Stefan Thur (2.v.l.) und Udo Becker (unten rechts) stießen auf die neuen KSK-Angestellten an: Maike Wilde, Oliver Heeger, Dominik Berendes, Nikol Barbarewicz und Maria Papadopoulou. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Azubi-Abschiedsfeier in Pandemiezeiten: Anke Titz (oben links), Stefan Thur (2.v.l.) und Udo Becker (unten rechts) stießen auf die neuen KSK-Angestellten an: Maike Wilde, Oliver Heeger, Dominik Berendes, Nikol Barbarewicz und Maria Papadopoulou. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Ohne Frage, Sie sind ein ganz besonderes Lehrjahr“, begrüßte Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), am Freitagnachmittag sechs neue Bankkaufleute, die nach zweieinhalb Jahren ihre Ausbildungszeit bei der KSK beendet hatten. „Sie haben unter erschwerten Rahmenbedingungen, die aufgrund von Pandemie und Flutkatastrophe notwendig wurden, alle fachlichen Hürden mit Bravour genommen und nebenher noch gezeigt, dass Sie auch unvorhergesehene Schwierigkeiten zu meistern in der Lage sind“, so Becker weiter, der die neuen „Jung-Angestellten“ während einer digitalen Feierstunde zur bestandenen Abschlussprüfung beglückwünschte. Er sei sehr stolz, wenn er sich die Ergebnisse der mündlichen Prüfung ansehe. Doch „sensationell“ müsse man vor allem den Umgang mit den Kundinnen und Kunden nennen, den die Auszubildenden trotz aller enormen Schwierigkeiten wie Pandemie und Flut an den Tag gelegt hätten. Udo Becker: „Mut ist ein Muskel, den man trainieren kann“ weiterlesen