Die Landtagsabgeordneten Klaus Voussem (v.l.) und Dr. Ralf Nolten berichten über sieben neue Planstellen für die Kreispolizeibehörde Euskirchen. Foto: Thomas Eusterfeldhaus / Landtagsbüro Klaus Voussem MdL
Kreis Euskirchen – Sieben weitere Planstellen soll die Kreispolizeibehörde Euskirchen 2019 erhalten, wie jetzt die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Voussem und Dr. Ralf Nolten mitteilen. Eine aktualisierte Gewichtung der Verteilungskriterien, die unter anderem die Fallzahlen von Verkehrsunfällen mit Personenschäden stärker berücksichtigte, bedeute einen Zuwachs auf insgesamt 290 Planstellen. Voussem: „Das ist eine der höchsten Zuwachsraten landesweit, obwohl noch Einsatzzüge in Bochum und Essen geschaffen sowie der Staatsschutz in Zeiten des internationalen Terrorismus verstärkt werden müssen.“ 2019 mehr Polizistinnen und Polizisten für den Kreis Euskirchen weiterlesen →
Die Landtagsabgeordneten Klaus Voussem (v.l.) und Dr. Ralf Nolten berichten über sieben neue Planstellen für die Kreispolizeibehörde Euskirchen. Foto: Thomas Eusterfeldhaus / Landtagsbüro Klaus Voussem MdL
Kreis Euskirchen – Sieben weitere Planstellen soll die Kreispolizeibehörde Euskirchen 2019 erhalten, wie jetzt die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Voussem und Dr. Ralf Nolten mitteilen. Eine aktualisierte Gewichtung der Verteilungskriterien, die unter anderem die Fallzahlen von Verkehrsunfällen mit Personenschäden stärker berücksichtigte, bedeute einen Zuwachs auf insgesamt 290 Planstellen. Voussem: „Das ist eine der höchsten Zuwachsraten landesweit, obwohl noch Einsatzzüge in Bochum und Essen geschaffen sowie der Staatsschutz in Zeiten des internationalen Terrorismus verstärkt werden müssen.“ 2019 mehr Polizistinnen und Polizisten für den Kreis Euskirchen weiterlesen →
Peter Cremer will bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr antreten. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Heimbach – Im nichtöffentlichen Teil der vergangenen Heimbacher Ratssitzung gab Bürgermeister Peter Cremer den Stadtvertretern bekannt, dass er bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr kandidieren werde. Nach dann 51 Jahren Dienst bei der Stadt Heimbach, davon sechs Jahre als Bürgermeister und zuvor viele Jahre Fachbereichsleiter Planen und Bauen und in anderen leitendenden Positionen, sei es genug. „Am Ende meiner Amtszeit war ich dann über 54 Jahre im Berufsleben, und ich denke, mit 68 Jahren darf man in den Ruhestand gehen“, so Cremer. Bürgermeister Peter Cremer will bei der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren weiterlesen →
Peter Cremer will bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr antreten. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Heimbach – Im nichtöffentlichen Teil der vergangenen Heimbacher Ratssitzung gab Bürgermeister Peter Cremer den Stadtvertretern bekannt, dass er bei der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr kandidieren werde. Nach dann 51 Jahren Dienst bei der Stadt Heimbach, davon sechs Jahre als Bürgermeister und zuvor viele Jahre Fachbereichsleiter Planen und Bauen und in anderen leitendenden Positionen, sei es genug. „Am Ende meiner Amtszeit war ich dann über 54 Jahre im Berufsleben, und ich denke, mit 68 Jahren darf man in den Ruhestand gehen“, so Cremer. Bürgermeister Peter Cremer will bei der nächsten Wahl nicht mehr kandidieren weiterlesen →
Solange PATRIOT im Einsatz ist, soll die 250 Soldaten umfassende Einheit in Mechernich bleiben
Die Soldaten der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe in Mechernich sollen bis minedstens 2030 im Dienst bleiben. Symbolbild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Mechernich – Die geplante Verlagerung der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 23 in der Bleiberg-Kaserne soll sich mindestens bis 2030 hinziehen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Detlef Seif hatte nach dem Bekanntwerden der Entscheidung, dass die Einheit vorerst in Mechernich bleiben kann, nachgehakt, weil ihm die Zeitangaben zu ungenau waren. Seif: „Es ist wichtig, dass die Betroffenen Sicherheit bei ihrer Lebensplanung haben.“ Seif: „Luftwaffeninstandhaltungsgruppe bleibt mindestens bis 2030“ weiterlesen →
Anforderungen, Risiken und Nebenwirkungen – Datenschutzerklärung bei Internetauftritten essentiell – Digitale Fotos können unerlaubte Datenerfassung sein – Interview mit Redakteur Tameer Gunnar Eden
Frage: Der 25. Mai 2018 ist Stichtag für die Datenschutzgrundverordnung (DSGVo) – was ändert sich dadurch?
Die Datenschutzgrundverordnung nimmt Betreiber von Internetauftritten ebenso wie Digitalfotografen mehr in die Pflicht, als vielen bewusst ist, vermutet Tameer Gunnar Eden. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Tameer Gunnar Eden: Es ändert sich vor allem, dass die bereits seit zwei Jahren bestehende DSGVo in direkt anwendbares Recht umgewandelt wird. Das bedeutet: Es können zum Teil horrende Strafen verhängt werden, plus eventuelle Gerichts- und Anwaltskosten. Zudem ist zu befürchten, dass sogenannte Abmahnvereine und Abmahnanwälte bereits in den Startlöchern stehen. Da es aber noch kaum wirklich belastbare Rechtsprechung dazu gibt, bleibt vieles im Vagen – auch meine Anmerkungen spiegeln nur meinen Wissenstand wider, eine rechtssichere Aussage kann ich damit nicht geben; damit sehen sich momentan selbst viele Juristen überfordert. Datenschutzgrundverordnung, Digitalfotos und das Internet weiterlesen →
Der ehemalige Vorsitzende Jörg Döhler (v.l.), der neue Vorsitzende Rolf Schneider, Stellvertreterin Petra Kanzler, Beisitzer Lothar Maevis und der Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred Wolter nach der Wahl. Bild: FDP
Kall – Auf der vergangenen Sitzung des Ortsverbands der FDP Kall wurde auch ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende, Jörg Döhler, hatte mitgeteilt, dass er aus privaten Gründen den Vorsitz des Ortsverbandes nicht mehr in der nötigen Form ausüben könne und deshalb den Vorsitz abgeben möchte. Rolf Schneider ist neuer Vorsitzender des FDP Ortsverbands Kall weiterlesen →
Laut ÖDP NRW soll der Bund über Pensionsfonds seine Beteiligung am belgischen Atomkraftwerk um 236 Prozent aufgestockt haben
Der Atommeiler in Tihange hat durch zahlreiche Pannen traurige Berühmtheit erlangt. Foto: Wilfried Gierden
Tihange/Region – Als skandalös bewertet der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen das Verhalten der Bundesregierung beim Weiterbetrieb des überalterten Risiko-AKWs Tihange. „Wie jetzt bekannt wurde, hat der Bund über Pensionsfonds seine Beteiligung an diesem Kernkraftwerk um 236 Prozent aufgestockt. In der Vergangenheit betrug die Bundesbeteiligung 6,4 Millionen Euro. Jetzt hält der Bund an Tihange 2 und Doel 3 21,5 Mio. Euro“, so die ÖDP in einer Pressemitteilung. Hat Deutschland Beteiligung an Tihange massiv erhöht? weiterlesen →
Kunstausstellung mit humoristischen Karikaturen – In diesem Jahr feiert die Städtepartnerschaft Schleiden – Pont-l‘ Abbé ihr 40-jähriges Bestehen
Über Karikaturen zum deutsch-französischem Verhältnis kann man sich in Schleiden amüsieren. Zeichnung: Berndt A. Skott, 2012 / Archiv Helmut Schmidt
Schleiden – Mit einer humoristischen Karikaturen-Ausstellung im Schleidener Rathaus von Montag, 30. April, bis Samstag, 19. Mai, wirft die Nationalparkkommune einen Blick auf 50 Jahre der deutschfranzösischen Freundschaft. Die Stadt Schleiden selbst ist seit 40 Jahren mit Pont-l‘ Abbé, eine gut 8000 Einwohner großen Stadt in der Bretagne, in einer Städtepartnerschaft verbunden. „Die deutsch-französische Freundschaft“ im Schleidener Rathaus weiterlesen →
Franz Albert Heinens neues Buch zur Zwangsarbeit im Kreis Schleiden 1939-1945“ wurde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – Euskirchener Historiker und langjähriger früherer Vorsitzender des Kreisgeschichts-vereins nahm erste Einordnung der Forschungsergebnisse vor – Günstige Buchkosten durch Sponsoring der Kreissparkasse Euskirchen
Der Historiker Dr. Reinhold Weitz (v.l.) stellte das neue Buch von Franz Albert Heinen der Öffentlichkeit vor. Rita Witt, Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, hatte sich für eine finanzielle Förderung des Projekts eingesetzt. Rechts: Siegfried Scholzen, der Vorsitzende des Geschichtsforums Schleiden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Schleiden – Es gibt Bücher, von denen man sich wünscht, dass sie nicht unbedingt nötig gewesen wären: So ein Buch ist Franz Albert Heinens „Abgang durch Tod“, in dem akribisch die Zwangsarbeit im Kreis Schleiden während des Zweiten Weltkriegs aufgearbeitet wird. Jetzt wurde das Buch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu waren am vergangenen Sonntag rund 100 interessierte Menschen in das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium nach Schleiden gekommen, wo der Euskirchener Historiker und langjährige frühere Vorsitzende des Kreisgeschichtsvereins, Dr. Reinhold Weitz, eine erste Einordnung von Heinens Forschungsergebnissen vornahm. Reinhold Weitz: „Die Tragödien dürfen nicht vergessen werden“ weiterlesen →
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