Archiv der Kategorie: Umwelt und Energie

Nachwuchs gewährte Einblicke in die Aufgaben der ene-Unternehmensgruppe

Knapp 50 Interessierte ließen sich von den „ene“-Azubis diverse Arbeitsfelder des regionalen Energiedienstleisters erklären – Weibliche Auszubildende für Betriebstechnik räumten mit dem Vorurteil auf, Elektronik sei nur etwas für Männer

Kathrin Gaedke stellte die ene-Unternehmensgruppe in Zahlen und Fakten vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Kathrin Gaedke stellte die ene-Unternehmensgruppe in Zahlen und Fakten vor. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Beim Eltern-Azubitag steht bei der ene-Unternehmensgruppe quasi alles Kopf: Dann erklären nämlich einmal nicht die Profis, was das Unternehmen auszeichnet, sondern die Azubis übernehmen diesen Part. Geschäftsführer Markus Böhm kann sich folglich zurücklehnen und überprüfen, ob er seinen Betrieb in den Vorträgen des Nachwuchses wiedererkennt. Am vergangenen Freitag zumindest zeigte er sich sehr zufrieden. „Unser Nachwuchs hat das sehr gut gemacht“, lobte er die Auszubildenden. Die hatten ihre Vorträge zusammen mit ihren Ausbildern so gut vorbereitet, dass einige der Eltern baff waren, was bei der „ene“ neben der Energieversorgung so alles geleistet wird. Nachwuchs gewährte Einblicke in die Aufgaben der ene-Unternehmensgruppe weiterlesen

Bei der „ene“ kann man schon heute Berufe von Morgen erlernen

Experten des regionalen Energiedienstleisters luden knapp 130 SchülerInnen des Clara-Fey-Gymnasiums zu Exkursionen in den Bürgerwindpark Schleiden, den Sun Park Herhahn und in die Biogasanlage Vellerhof ein

Solarexperte Alexander Böhmer erklärte Aufbau und Funktionsweise eines Solarparks. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Solarexperte Alexander Böhmer erklärte Aufbau und Funktionsweise eines Solarparks. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Regenerativen Stromerzeugungsanlagen gehört die Zukunft. Das ist das klare Bekenntnis der ene-Unternehmensgruppe, die bis 2030 die Kunden in ihrem Versorgungsgebiet mit rein regenerativer Energie beliefern möchte. Die Weichen dazu sind längst gestellt. Damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann, sucht der regionale Energiedienstleister bereits heute den Nachwuchs von Morgen, der sich in den neuen Berufen ausbilden lassen möchte. Am Dienstagmorgen trafen die Experten der „ene“ im Rahmen einer Schulkooperation auf knapp 130 SchülerInnen des Bischöflichen Clara-Fey-Gymnasiums in Schleiden, um diese über die Wichtigkeit der Energiewende und über die Bedeutung regenerativer Stromerzeugung zu informieren. Die SchülerInnen besuchen die EF (Jahrgangsstufe 10) und hatten sich zu Zweidritteln bereits intensiv mit Regenerativen Energien im Rahmen des Erdkundeunterrichts beschäftigt, wie Erdkundelehrer Wolfgang Kerp verriet. Bei der „ene“ kann man schon heute Berufe von Morgen erlernen weiterlesen

Bezahlbare, sichere und effiziente Mobilität

57 Kommunen machen beim „Zukunftsnetz Mobilität NRW“ des Landes mit, darunter auch der Kreis Euskirchen

Achim Blindert, Geschäftsbereichsleiter „Bauen, Umwelt, ÖPNV und Abfall“ (4.R.v.h.r), vertrat den Kreis Euskirchen im Zukunftsnetzwerk. Bild: Zukunftsnetz Mobilität NRW
Achim Blindert, Geschäftsbereichsleiter „Bauen, Umwelt, ÖPNV und Abfall“ (4.R.v.h.r), vertrat den Kreis Euskirchen im Zukunftsnetzwerk. Bild: Zukunftsnetz Mobilität NRW

Kreis Euskirchen – Wie vernetzt man verschiedene Verkehrsträger am besten, wie realisiert man Carsharing-Angebote und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. In diesem Netzwerk schließen sich 57 Kommunen zusammen, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen. Auch der Kreis Euskirchen ist Mitglied im Zukunftsnetz. Bezahlbare, sichere und effiziente Mobilität weiterlesen

„Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30 Jahre vorher?“

Bernd Wawer zeigt Fotografien zu „heißem“ Thema in der Galerie „Eifel Kunst“

Bernd Wawer hat unter anderem auch in der Sperrzone von Tschernobyl fotografiert. Foto: Wawers-Fotoarchiv.de
Bernd Wawer hat unter anderem auch in der Sperrzone von Tschernobyl fotografiert. Foto: Wawers-Fotoarchiv.de

Schleiden-Gemünd – „Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30Jahre vorher?“, unter diesem Titel will der Schleidener Bernd Wawer Fotografien in der Galerie „Eifel Kunst“, Schleidener Straße 1 in Schleiden-Gemünd, zeigen. Die Ausstellungseröffnung am Sonntag, 10.  Juli, um 15 Uhr will Klaus Ranglack, stellvertretender Bürgermeister von Schleiden, übernehmen, während den musikalischen Rahmen dazu Georg Kaiser gestaltet. „Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30 Jahre vorher?“ weiterlesen

„Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30 Jahre vorher?“

Bernd Wawer zeigt Fotografien zu „heißem“ Thema in der Galerie „Eifel Kunst“

Bernd Wawer hat unter anderem auch in der Sperrzone von Tschernobyl fotografiert. Foto: Wawers-Fotoarchiv.de
Bernd Wawer hat unter anderem auch in der Sperrzone von Tschernobyl fotografiert. Foto: Wawers-Fotoarchiv.de

Schleiden-Gemünd – „Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30Jahre vorher?“, unter diesem Titel will der Schleidener Bernd Wawer Fotografien in der Galerie „Eifel Kunst“, Schleidener Straße 1 in Schleiden-Gemünd, zeigen. Die Ausstellungseröffnung am Sonntag, 10.  Juli, um 15 Uhr will Klaus Ranglack, stellvertretender Bürgermeister von Schleiden, übernehmen, während den musikalischen Rahmen dazu Georg Kaiser gestaltet. „Tschernobyl – 30 Jahre danach – Tihange – 30 Jahre vorher?“ weiterlesen

Auch ohne Sonne gelungene „Tour de Ahrtal“

Zahlreiche Teilnehmer ließen sich nicht vom Regen abhalten, am großen Radevent durch zwei Bundesländer und drei Landkreise teilzunehmen – Team der ene-Unternehmensgruppe radelte in offiziellen Trikots für den guten Zweck

Wetterfest gekleidet machten sich die Teilnehmer der „Tour de Ahrtal“ auf den Weg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wetterfest gekleidet machten sich die Teilnehmer der „Tour de Ahrtal“ auf den Weg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim/Ahrtal – „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“, mit diesen Worten unterstrich Rolf Hartmann, Bürgermeister der Gemeinde Blankenheim, den trotz Regen gelungenen Start der „Tour de Ahrtal“ am vergangenen Sonntagvormittag auf dem Curtius-Schulten-Platz in Blankenheim. Zwar war die Teilnehmerzahl beim großen Radfahrevent durch zwei Bundesländer und drei Landkreise gegenüber den Vorjahren geringer, doch ließ sich eine stattliche Anzahl Radler nicht von den widrigen Wetterverhältnissen abschrecken. Auch ohne Sonne gelungene „Tour de Ahrtal“ weiterlesen

Auch ohne Sonne gelungene „Tour de Ahrtal“

Zahlreiche Teilnehmer ließen sich nicht vom Regen abhalten, am großen Radevent durch zwei Bundesländer und drei Landkreise teilzunehmen – Team der ene-Unternehmensgruppe radelte in offiziellen Trikots für den guten Zweck

Wetterfest gekleidet machten sich die Teilnehmer der „Tour de Ahrtal“ auf den Weg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wetterfest gekleidet machten sich die Teilnehmer der „Tour de Ahrtal“ auf den Weg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim/Ahrtal – „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“, mit diesen Worten unterstrich Rolf Hartmann, Bürgermeister der Gemeinde Blankenheim, den trotz Regen gelungenen Start der „Tour de Ahrtal“ am vergangenen Sonntagvormittag auf dem Curtius-Schulten-Platz in Blankenheim. Zwar war die Teilnehmerzahl beim großen Radfahrevent durch zwei Bundesländer und drei Landkreise gegenüber den Vorjahren geringer, doch ließ sich eine stattliche Anzahl Radler nicht von den widrigen Wetterverhältnissen abschrecken. Auch ohne Sonne gelungene „Tour de Ahrtal“ weiterlesen

Ansiedlungsangebote an VW, Daimler und Tesla

„PrimeSite Rhine Region“ soll für die Batteriezellenproduktion schmackhaft gemacht werden

Eine Gewerbefläche in bester Lage: Die „PrimeSite Rhine Region“. Bild: Kreis Euskirchen
Eine Gewerbefläche in bester Lage: Die „PrimeSite Rhine Region“. Bild: Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Der Kreis Euskirchen sowie die Kommunen Euskirchen und Weilerswist haben eine Initiative gestartet, um VW, Daimler und Tesla die riesige Gewerbefläche namens „PrimeSite Rhine Region“ schmackhaft zu machen. „Das Thema Elektromobilität ist in den letzten Monaten in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Vor dem Hintergrund, dass die Firma Tesla als Produzent von Elektrofahrzeugen in den USA derzeit eine »Gigafactory« aufbaut, in der künftig eine Batteriezellenproduktion für die eigene Fahrzeugflotte vorgesehen ist, sprachen sich jüngst auch die Betriebsratsvorsitzenden der Automobilhersteller in Deutschland für eine Zusammenarbeit der Automobilindustrie aus, um nicht von Batterien aus dem Ausland, insbesondere aus Asien abhängig zu sein“, heißt es aus dem Kreishaus. Ansiedlungsangebote an VW, Daimler und Tesla weiterlesen

Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen

Partner-Projekt von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe ist abgeschlossen – 711 Haushalte in Marmagen steht ab sofort eine Netzgeschwindigkeit von bis zu 50Mbit/s zur Verfügung

Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Marmagen – „Ein Breitbandanschluss ist heute ein enorm wichtiger Standortvorteil. Ich freue mich, dass wir die Versorgung in unserem Gemeindegebiet mit schnellem Internet mit Ausnahme von Roderath jetzt abgeschlossen haben“, sagte Nettersheims Bürgermeister Wilfried Pracht am Donnerstagmittag auf dem Eiffelplatz in Marmagen. Grund für seine Freude war der Abschluss eines Projekts, das von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe gemeinsam angegangen wurde und fortan 711 Haushalte im Ort Marmagen mit einer Leitung von bis zu 50Mbit/s versorgen kann. Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen weiterlesen

Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen

Partner-Projekt von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe ist abgeschlossen – 711 Haushalte in Marmagen steht ab sofort eine Netzgeschwindigkeit von bis zu 50Mbit/s zur Verfügung

Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Sarah Roes, ene-Unternehmensgruppe (v.l.), Wilfried Pracht, Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim, Markus Böhm, Geschäftsführer ene-Unternehmensgruppe, und Edgar Herrmann von der Netzplanung „Westnetz“ haben gemeinsam für einen schnellen Internetanschluss des Eifelortes Marmagen gesorgt. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Marmagen – „Ein Breitbandanschluss ist heute ein enorm wichtiger Standortvorteil. Ich freue mich, dass wir die Versorgung in unserem Gemeindegebiet mit schnellem Internet mit Ausnahme von Roderath jetzt abgeschlossen haben“, sagte Nettersheims Bürgermeister Wilfried Pracht am Donnerstagmittag auf dem Eiffelplatz in Marmagen. Grund für seine Freude war der Abschluss eines Projekts, das von RWE FiberNet und der ene-Unternehmensgruppe gemeinsam angegangen wurde und fortan 711 Haushalte im Ort Marmagen mit einer Leitung von bis zu 50Mbit/s versorgen kann. Marmagener können ab sofort mit Hochgeschwindigkeit durchs Netz surfen weiterlesen