Archiv der Kategorie: Wirtschaft

ene-Unternehmensgruppe ist TOP-Lokalversorger 2019

Insgesamt gingen in diesem Jahr 605 Versorgungsunternehmen an den Start – Hauptaugenmerk lag auf dem Preis-Leistungsverhältnis der Anbieter

Freute sich über die erneute Auszeichnung zum TOP-Lokalversorger: ene-Vertriebsleiterin Sylwia Laß. Bild: Roman Hövel/ene
Freute sich über die erneute Auszeichnung zum TOP-Lokalversorger: ene-Vertriebsleiterin Sylwia Laß. Bild: Roman Hövel/ene

Kall – Das von der Stiftung Warentest geprüfte Energieverbraucherportal hat zum bereits 11. Mal die Auszeichnung „TOP-Lokalversorger“ vergeben. Zu den Gewinnern zählt erneut die ene-Unternehmensgruppe. Die ausgezeichneten Unternehmen 2019, so das Portal, zeigten wieder einmal, dass das Preis-Leistungsverhältnis sich nicht nur über die Endabrechnung definiere. ene-Unternehmensgruppe ist TOP-Lokalversorger 2019 weiterlesen

Startschuss  für schnelles Internet im Kreis Euskirchen

Landrat Rosenke: „Ein Weihnachtsgeschenk für die Bürger im Kreis Euskirchen“ – Über 7200 Haushalte sollen bis Ende 2020 an Glasfaser angeschlossen werden

Landrat Günter Rosenke (hinten), Gerd Wolter (Telekom), Jörg Müller (TÜV Rheinland), Marcus Derichs (Kreisverwaltung), Anna-Katharina Horst (Gemeinde Weilerswist) und Simon Pohlen (Telekom) freuen sich über den Breitbandausbau. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung
Landrat Günter Rosenke (hinten), Gerd Wolter (Telekom), Jörg Müller (TÜV Rheinland), Marcus Derichs (Kreisverwaltung), Anna-Katharina Horst (Gemeinde Weilerswist) und Simon Pohlen (Telekom) freuen sich über den Breitbandausbau. Foto: W. Andres / Kreisverwaltung

Kreis Euskirchen – Der offizielle Startschuss für eine zukunftsfähige Internetanbindung in bislang unterversorgten Gebieten im Kreis Euskirchen ist jetzt gefallen: Im Auftrag des Kreises Euskirchen – stellvertretend für die elf kreisangehörigen Kommunen – hat die Deutsche Telekom diese Woche mit der Verlegung von Glasfaserleitungen begonnen. Die Umsetzung wird mit Fördermitteln von Bund und Land sowie Eigenanteilen der Kommunen in Höhe von rund 30 Millionen Euro realisiert. Nach Angaben der Telekom ist der Kreis Euskirchen das erste Förderprojekt in ganz NRW, in dem das Unternehmen die unterversorgten Gebiete zu 100 Prozent mit Glasfasertechnologie ausbaut. Startschuss  für schnelles Internet im Kreis Euskirchen weiterlesen

Rund 1,2 Millionen Euro Fördergeld für Baumaßnahmen in Dahlem

Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg und Städtebauprojekt werden vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt

Unterhalb des historischen Burgortes liegt das Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg (im Vordergrund), für dessen Sanierung das Land NRW jetzt über 900.000 Euro bewilligt hat. Foto: Gemeinde Dahlem
Unterhalb des historischen Burgortes liegt das Dorfgemeinschaftshaus Kronenburg (im Vordergrund), für dessen Sanierung das Land NRW jetzt über 900.000 Euro bewilligt hat. Foto: Gemeinde Dahlem

Dahlem – Über 1,2 Millionen Euro Fördergeld für Baumaßnahmen kann sich die Gemeinde Dahlem freuen: Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Kronenburg und ein Städtebauprojekt in Dahlem. Rund 1,2 Millionen Euro Fördergeld für Baumaßnahmen in Dahlem weiterlesen

Schlüsselübergabe am Dorint Hotel Düren

Investor F&S concept übergab das fertige Gebäude an den neuen Hoteldirektor Daniel Rosenow – 120 hoch moderne Zimmer und ein stylisches Restaurant laden ab sofort zum Verweilen und Genießen ein

Gut gelaunt eröffnete Wolfgang Spelthahn (3.v.l.), Landrat Kreis Düren, zusammen mit den Investoren von „F&S concept“ sowie Vertretern des Hotelbetreibers Dorint das erste Vier-Sterne-Hotel der Stadt Düren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Gut gelaunt eröffnete Wolfgang Spelthahn (3.v.l.), Landrat Kreis Düren, zusammen mit den Investoren von „F&S concept“ sowie Vertretern des Hotelbetreibers Dorint das erste Vier-Sterne-Hotel der Stadt Düren. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Düren – Nach gerade einmal 21 Monaten Bauzeit konnte jetzt im Herzen der Kreisstadt Düren ein neues Dorint-Hotel feierlich eröffnet werden. F&S-Geschäftsführer Georg Schmiedel betonte, dass das Hotel auch einen symbolischen Charakter für Düren besitze. „Das Hotel als Teil des Bismarck Quartiers ist ein Zeichen des architektonischen Neuaufbruchs“, so Schmiedel. Es sei mit Liebe gebaut und mit Hingabe geplant worden und fordere auf, architektonisch nach vorn zu blicken. Denn Düren sei eine hervorragende und lebenswerte Stadt, die ein riesiges Potenzial besitze. Mit dem Vier-Sterne-Hotel werde daher ein Akzent gesetzt, um zu zeigen, was in dieser Stadt alles möglich sei. Schlüsselübergabe am Dorint Hotel Düren weiterlesen

Innenstadt Schleiden: Fast 300.000 Euro vom Land

Die Umsetzung des Masterplans geht in die zweite
Runde – Durch die Zuwendung können in den kommenden Jahren Maßnahmen mit einem Volumen von rund einer halben Million Euro umgesetzt werden

Regierungspräsidentin Gisela Walsken (v.l.) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides an den Leiter der Stabsstelle Stadtentwicklung Andreas Glodowski. Foto: Bezirksregierung Köln
Regierungspräsidentin Gisela Walsken (v.l.) bei der Übergabe des
Zuwendungsbescheides an den Leiter der Stabsstelle Stadtentwicklung Andreas Glodowski. Foto: Bezirksregierung Köln

Schleiden – „Ich freue mich sehr, dass die Fördergelder des Städtebaus den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in unseren Städten, Orten und Gemeinden deutlich verbessern werden“, sagte Gisela Walsken, Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Köln, bei der Übergabe eines Zuwendungsbescheides an die Stadt Schleiden: Schleidens Stadtplaner Andreas Glodowski nahm den Bescheid mit einer Fördersumme von 298.800 Euro persönlich in Köln entgegen. Damit können in den kommenden Jahren Maßnahmen mit einem Volumen von 498.000 Euro umgesetzt werden, wie die Stadt Schleiden mitteilt. Innenstadt Schleiden: Fast 300.000 Euro vom Land weiterlesen

Von der Projektförderung in die freie Wirtschaft: „Handwerkliche Dienstleistungen“ von Menschen mit Behinderung

Die Sparte des Euskirchener Service-Unternehmens „EuLog“ bietet von Gartenpflege über klassische Hausmeisterarbeiten, Renovierung und Umzugshilfe bis hin zu Montagetätigkeiten hilfreiche Hände

Sorgen zusammen für ein besonderes Team der „Handwerklichen Dienstleistungen“: Anne Karbaum (v.l.), Psychosoziale Beratung EuLog, Jürgen Spilles, Betriebsleiter „Handwerkliche Dienstleistungen“, und Mitarbeiter Christian Schleiffer. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Sorgen zusammen für ein besonderes Team der „Handwerklichen Dienstleistungen“: Anne Karbaum (v.l.), Psychosoziale Beratung EuLog, Jürgen Spilles, Betriebsleiter „Handwerkliche Dienstleistungen“, und Mitarbeiter Christian Schleiffer. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Mit gefüllten Auftragsbüchern und festem Kundenstamm aus der Projektförderung in die freie Wirtschaft – die „Handwerklichen Dienstleistungen“ des Inklusionsunternehmens „EuLog“ mit Sitz in Kuchenheim haben sich etabliert. Das Besondere daran: Die Dienstleistungen von Gartenpflege über klassische Hausmeisterarbeiten, Renovierung, Trockenbau, Winterdienst und Umzugshilfe bis hin zu Montagetätigkeiten übernehmen zum überwiegenden Teil Menschen mit einer Lernschwäche, einer körperlichen, oder einer psychischen Beeinträchtigung. Von der Projektförderung in die freie Wirtschaft: „Handwerkliche Dienstleistungen“ von Menschen mit Behinderung weiterlesen

Fünf weitere Jahre für nachhaltige Wohngebietsentwicklung

Gemeinde Hellenthal und Team der S Finanz verlängern Kooperationsvertrag – „Kommune und kommunal ausgerichtetes Kreditinstitut passen gut zusammen“

 Mit einem weiteren Fünf-Jahres-Vertrag festigten Rudolf Westerburg (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Hellenthal, S Finanz-Geschäftsführer Günter Weber und Stephan Reinders, Leiter Fachbereich Immobilien, eine nachhaltige Baugebietsentwicklung in Hellenthal. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mit einem weiteren Fünf-Jahres-Vertrag festigten Rudolf Westerburg (v.l.), Bürgermeister Gemeinde Hellenthal, S Finanz-Geschäftsführer Günter Weber und Stephan Reinders, Leiter Fachbereich Immobilien, eine nachhaltige Baugebietsentwicklung in Hellenthal. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Hellenthal/Euskirchen – Nicht „Boomtowns“, die in kürzester Zeit entstehen, sondern stetig, aber gesund und sozial verträglich wachsende Wohngebiete wollen die Gemeinde Hellenthal und das Team der Immobilienexperten der S Finanz Euskirchen GmbH fördern. Dies konstatierten Rudolf Westerburg, Bürgermeister der Gemeinde Hellenthal, sowie S Finanz-Geschäftsführer Günter Weber und Stephan Reinders, Abteilungsleiter Fachbereich Immobilien, als sie jetzt in den Räumen der S Finanz in Euskirchen ihren Kooperationsvertrag um weitere fünf Jahre verlängerten. Vorausgegangen war ein einstimmiges Votum des Gemeinderates und der beteiligten Mitarbeiter der Verwaltung, wie Westerburg sagte. Fünf weitere Jahre für nachhaltige Wohngebietsentwicklung weiterlesen

„Gute Entwicklung der Gemeindefinanzen in Dahlem“

Haushaltsabschluss 2017 weist geringeres Defizit als in den Vorjahren aus

Die Pachtzahlungen für die zehn neuen Windkraft-Standorte haben sich 2017 erstmal positiv auf den Finanzhaushalt der Gemeinde Dahlem ausgewirkt. Foto: Dunoair
Die Pachtzahlungen für die zehn neuen Windkraft-Standorte haben sich 2017 erstmal positiv auf den Finanzhaushalt der Gemeinde Dahlem ausgewirkt. Foto: Dunoair

Dahlem – Eine gute Entwicklung der Gemeindefinanzen in Dahlem hat jetzt Jan Lembach, Bürgermeister Dahlem, seiner Kommune attestiert. Wie in den Jahren zuvor hätten höhere Mittelzuflüsse aus Pauschal- und Zweckzuweisungen sowie allgemeine Steuermehreinnahmen im Verlauf der Haushaltsjahre und auch Einsparerfolge zu verbesserten Haushaltsergebnissen geführt.  „Gute Entwicklung der Gemeindefinanzen in Dahlem“ weiterlesen

„Blütenzauber“: Schulung zum Thema Falschgeld im Kaller Berufskolleg

Experte der Bundesbank sensibilisierte angehende Einzelhändler und Einzelhändlerinnen

Schülerinnen und Schüler verglichen unter Anleitung des Bundesbankexperten „Blüten“ und echte Geldscheine. Foto: Bernadette Scheurer
Schülerinnen und Schüler verglichen unter Anleitung des Bundesbankexperten „Blüten“ und echte Geldscheine. Foto: Bernadette Scheurer

Kall – Wie man Falschgeld erkennt, erklärte jetzt Martin Dohmgörgen, Falschgeldbeauftragter bei der Kölner Filiale der Deutschen Bundesbank, Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Eifel in Kall. Dabei gab es die ein oder andere Überraschung, etwa als der Experte den angehenden Einzelhändlern und Einzelhändlerinnen einen 30-Euro-präsentierte. Diese Fälschung ließe sich doch leicht erkennen, meinten die Auszubildenden im Einzelhandel um dann von Dohmgörgen zu erfahren: „Das ist kein Witz, mit diesem Schein wurde in einem Kiosk in Köln eine Packung Zigaretten gekauft.“ „Blütenzauber“: Schulung zum Thema Falschgeld im Kaller Berufskolleg weiterlesen

Expeditionen in die heimische Berufswelt

Kennenlernaktionen an Unternehmen mit Schülerinnen und Schülern der Berufskollegs im Kreis Euskirchen gestartet

Berufsperspektiven in der eigenen Heimat vermitteln ist das Ziel der jetzt erstmals angebotenen „Jobexpeditionen“ für Jugendliche aus dem Kreis Euskirchen. Eine der Stationen war die Firma „Zimmermann Landtechnik“. Foto: Christof Gladow / Kreis Euskirchen
Berufsperspektiven in der eigenen Heimat vermitteln ist das Ziel der jetzt erstmals angebotenen „Jobexpeditionen“ für Jugendliche aus dem Kreis Euskirchen. Eine der Stationen war die Firma „Zimmermann Landtechnik“. Foto: Christof Gladow / Kreis Euskirchen

Kreis Euskirchen – Die ersten vier „Jobexpeditionen“ sind jetzt im November 2018 über die Bühne gegangen: 40 Schülerinnen und Schüler des Thomas-Eßer-Berufskollegs in Euskirchen und des Berufskollegs Eifel in Kall hatten Gelegenheit, bei zehn Unternehmen einmal „hinter die Kulissen zu schauen“.   Besucht wurden die Unternehmen Innecken, dm-drogerie markt, b-ceed, Zimmermann Landtechnik, Metsä Tissue Group, Autohaus Erich Rupp, Energie Nordeifel, Möbel Brucker, KKT Kaller Kunststoff-Technik und Deutsche Mechatronics. Die Jobexpeditionen werden von der Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen organisiert und sind ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Euskirchen (KoBIZ), dem Thomas-Eßer-Berufskolleg und dem Berufskolleg Eifel.     Expeditionen in die heimische Berufswelt weiterlesen

Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen

Erstes öffentliches Treffen der Initiative Eu-LAB machte großen Informationsbedarf deutlich, damit sich die Akteure von Bildung und Wirtschaft für mehr Synergien besser vernetzen können

Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Wollen mit Eu-LAB den Kreis Euskirchen weiter voranbringen: Jürgen Tilk (v.l.), Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jochen Kupp, Leiter BZE, Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – „Die Keimzelle war das Unternehmerfrühstück »viertelvoracht«“, berichtete Jochen Kupp, Leiter des Berufsbildungszentrums Euskirchen (BZE), am vergangenen Donnerstagabend über die Initiative „Eu-LAB“. Bei dem Netzwerktreffen von Kreiswirtschaftsförderung und Kreissparkasse Euskirchen seien die Protagonisten der Initiative ins Gespräch gekommen. Beim ersten offiziellen Treffen im BZE erklärte Kupp zusammen mit seinen Mitstreitern Udo Becker, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), Dr. Rene Bantes vom Fraunhofer Institut Euskirchen, Jürgen Tilk, Leiter Thomas Esser Berufskolleg Euskirchen, und Jochen Roebers, Leiter Berufskolleg Eifel in Kall, wofür Eu-LAB überhaupt steht: Nämlich Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver, aber auch die vielfältigen bestehenden Möglichkeiten bewusster und bekannter zu machen sowie wichtige Akteure besser zu vernetzen. Leben, Lernen und Arbeiten im Kreis Euskirchen attraktiver machen weiterlesen

Von der Wohnzimmer-Schreinerei zum modernen Erfolgsunternehmen

Netzwerktreffen „viertelvoracht“ sorgte diesmal für Durchblick im Fensterbau – Werner Pfeil: „Fachkräftemangel kommt nicht, er ist da“

Gemeinsam gegen Fachkräftemangel und für Wirtschaftsimpulse: Verantwortliche von Wirtschaftsförderung Kreis Euskirchen, Kreissparkasse Euskirchen und „Klaus Pfeil Fensterbau“ beim jüngsten Netzwerktreffen für Unternehmer „viertelvoracht“. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Gemeinsam gegen Fachkräftemangel und für Wirtschaftsimpulse: Verantwortliche von Wirtschaftsförderung Kreis Euskirchen, Kreissparkasse Euskirchen und „Klaus Pfeil Fensterbau“ beim jüngsten Netzwerktreffen für Unternehmer „viertelvoracht“. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim – „So stellt man sich ein Eifeler Handwerksunternehmen vor: Nach dem Ersten Weltkrieg im Wohnzimmer gegründet und dann kontinuierlich gewachsen“, mit diesen Worten läutete Manfred Poth, Allgemeiner Vertreter des Landrats Kreis Euskirchen, das für dieses Jahr letzte Unternehmerfrühstück „viertelvoracht“ ein. Die Teilnehmer des Netzwerktreffens von Kreiswirtschaftsförderung und Kreissparkasse Euskirchen (KSK) waren diesmal in Blankenheim-Ripsdorf beim Spezialisten für Kunststofffenster „Klaus Pfeil“ zu Besuch, dessen Firmengeschichte eben mit der Schreinerei im Wohnzimmer des Großvaters begann. Mittlerweile stellen bei „Pfeil“ 60 Mitarbeiter Fenster und Türen her, zusammen mit Subunternehmern, die ausschließlich für „Pfeil“ arbeiten, werden sogar 120 Arbeitsplätze garantiert. „Viele werden so ein Unternehmen aber nicht in der Ortsmitte von Ripsdorf vermuten“, so Poth weiter, der betonte, dass dies ohne die Anbindung von Blankenheim an die A1 auch nicht möglich wäre – der geplante Lückenschluss der Autobahn sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Von der Wohnzimmer-Schreinerei zum modernen Erfolgsunternehmen weiterlesen