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Zum Tag der Erneuerbaren Energien – Jetzt ist es amtlich: „Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“

Studie des Bundesumweltministeriums sieht neben der ökologischen Notwendigkeit der Energiewende auch ökonomische Vorteile

Erneuerbare Energien schonen nicht nur das Klima, sondern können auch finanziell lukrativ sein. Montage: epa/Eifeler Presse Agentur
Erneuerbare Energien schonen nicht nur das Klima, sondern können auch finanziell lukrativ sein. Montage: epa/Eifeler Presse Agentur

„Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“, teilt das Bundesumweltministerium jetzt in einer Pressemitteilung mit. Dies sei das zentrale Ergebnis einer umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchung renommierter Forschungsinstitute, die das Ministerium in Auftrag gegeben hatte. Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht zeige: Die mittel- und langfristigen Ziele, die sich die Bundesregierung im Rahmen der Energiewende gesetzt hat, sind wie geplant erreichbar. Sie beziehen sich auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Energieeffizienz und den Klimaschutz. Zudem kommen die Institute zu dem Ergebnis, dass die erneuerbaren Energien langfristig deutlich kostengünstiger sind als eine auf Kohle, Öl und Gas basierte Energieversorgung. Zum Tag der Erneuerbaren Energien – Jetzt ist es amtlich: „Die Energiewende ist machbar – und zahlt sich aus“ weiterlesen

„Kleine Strolche“ erkundeten Windrad

17 Kinder der DRK-Kita Dollendorf ließen sich von „ene“-Mitarbeiter Eckhard Klinkhammer erklären, wie eine Windkraftanlage funktioniert

Eckhard Klinkhammer von der Energie Nordeifel, „ene“, erklärte den Kita-Kindern aus Dollendorf, wie ein Windrad Strom erzeugt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Eckhard Klinkhammer von der Energie Nordeifel, „ene“, erklärte den Kita-Kindern aus Dollendorf, wie ein Windrad Strom erzeugt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim-Dollendorf – „Wie funktioniert eigentlich so ein Windrad?“ – Das wollten 17 Kinder der DRK-Kindertageseinrichtung „Die kleinen Strolche“ aus Dollendorf jetzt einmal genau wissen. Über ihre Leiterin Birgit Bresgen ließen sie daher bei der Energie Nordeifel („ene“) anfragen, ob dort jemand bereit sei, mal zu erklären, wie aus Wind Strom erzeugt wird. „Kleine Strolche“ erkundeten Windrad weiterlesen

KEV will Kallmuth schöner machen

Der regionale Netzdienstleister ersetzt in einem Großprojekt wenig ansehnliche Freileitungen durch Erdkabel – Mehr Sicherheit, nur noch zwei Trafostationen und Potential für weitere Photovoltaikanlagen

Dominik Lannott, Planer bei der KEV, berichtete über die umfangreichen Arbeiten, die in Kallmuth vorgenommen werden sollen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Dominik Lannott, Planer bei der KEV, berichtete über die umfangreichen Arbeiten, die in Kallmuth vorgenommen werden sollen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich-Kallmuth – „Das für das Ortsbild nicht gerade vorteilhafte Freileitungsnetz soll in der Erde verschwinden“, berichtete Dominik Lannott (26), Planer bei der KEV (Kreis-Energie-Versorgung Schleiden) jetzt der Presse. Nur ein kleiner Teil des Ortes sei bereits mit Erdkabeln versorgt, und zwar dort, wo die KEV im Rahmen von Kanalarbeiten gleich schon Erdkabel gelegt hatte, wie Rainer Karls, Technischer Leiter und Prokurist der KEV, mitteilte. KEV will Kallmuth schöner machen weiterlesen

Beratungsbüro der KEV eröffnet in Mechernich

Kaller Energiedienstleister will Mechernichern kurze Wege ermöglichen – Ab Freitag, 24. Februar, können sich Kunden direkt vor Ort rund um alle Fragen in Sachen Energie beraten lassen

Katharina Klinkhammer und Sarah Kaspar (v.l.) von der Energie Nordeifel („ene“) machten am Valentinstag die Mechernicher mit Blumen auf die Eröffnung des neuen KEV-Kundenbüros aufmerksam. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Katharina Klinkhammer und Sarah Kaspar (v.l.) von der Energie Nordeifel („ene“) machten am Valentinstag die Mechernicher mit Blumen auf die Eröffnung des neuen KEV-Kundenbüros aufmerksam. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Mechernich – Kürzere Wege für die Mechernicher Kunden ermöglicht  jetzt die Kreis-Energie-Versorgung Schleiden (KEV): Direkt im Stadtzentrum wurden  in den letzten Wochen Geschäftsräume für ein Beratungsbüro hergerichtet. Kerstin Zimmermann, Teamleiterin bei der Energie Nordeifel („ene“): „Wir möchten unseren zahlreichen Kunden in Mechernich damit im wahrsten Sinne des Wortes entgegenkommen.“ Beratungsbüro der KEV eröffnet in Mechernich weiterlesen

Warmer Spendenregen für die Hilfsgruppe Eifel

Willi Greuel und seine Mannschaft freuen sich über große und kleine Zuwendungen, mit denen wieder zahlreiche Hilfsprojekte finanziert werden können

Auf der Sitzung der Köbesse von der Schwätz wurden dem Sprecher der Hilfsgruppe Eifel, Reiner Züll,  2000 Euro überreicht. Bild: Hilfsgruppe Eifel
Auf der Sitzung der "Köbesse von d'r Schwäz" wurden dem Sprecher der Hilfsgruppe Eifel, Reiner Züll, 2000 Euro überreicht. Bild: Hilfsgruppe Eifel

Kreis Euskirchen/Kalscheuren –  Selten fand eine Spendenübergabe an die Hilfsgruppe Eifel vor einer so großen Kulisse statt. 1500 Besucher füllten am Freitag das Festzelt auf dem Betriebsgelände der Firma Orion Engineerd Carbons GmbH (ehemals Degussa) in Kalscheuren, wo die „Köbesse von d’r  Schwäz“ zum 19. Mal ihre traditionelle Karnevalssitzung veranstalteten. Im Verlauf der Sitzung übergab der Leiter des Standortes Kalscheuren, Dr. Udo Wischnowsky, eine Kassette mit 2000 Euro Spendengeld an die Vertreter der  Hilfsgruppe Eifel. Warmer Spendenregen für die Hilfsgruppe Eifel weiterlesen

„ene“ und KEV-Mitarbeiter sammelten für Hilfsgruppe Eifel

Im weihnachtlich dekorierten Sammelkasten kamen 1500 Euro zusammen, mit denen krebskranke Kinder und ihre Eltern unterstützt werden sollen

Jennifer Heinen (rechts) sammelte von „ene“- und KEV-Mitarbeitern, wie hier von Axel Schumacher, Katharina Klinkhammer und Kerstin Zimmermann (v.l.), insgesamt 1500 Euro Spenden für die Hilfsgruppe Eifel ein. Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Jennifer Heinen (rechts) sammelte von „ene“- und KEV-Mitarbeitern, wie hier von Axel Schumacher, Katharina Klinkhammer und Kerstin Zimmermann (v.l.), insgesamt 1500 Euro Spenden für die Hilfsgruppe Eifel ein. Foto: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Jedes Jahr in der Adventszeit geht ein Mitarbeiter der Energie Nordeifel (ene) intern von Büro zu Büro, um für einen guten Zweck zu sammeln. Und so zog dieses Mal Jennifer Heinen in der Adventszeit mit einem weihnachtlich dekorierten Spendenkasten zu den 140 Mitarbeitern und Auszubildenden, um eine Spende für die Hilfsgruppe Eifel zu erbitten. „ene“ und KEV-Mitarbeiter sammelten für Hilfsgruppe Eifel weiterlesen

Joscho Stephan, Adam Rafferty, Pia Fridhill, Alexander Sputh und Mama Muh kommen nach Kall

Der „Groovemaster“ aus New York wird am 9. März in Kall erwartet. Bild: Privat
Der „Groovemaster“ aus New York wird am 9. März in Kall erwartet. Bild: Privat

Kall – Der Verein „Kulturraum Kall“ hat das neue Programm für das 1. Halbjahr 2012 vorgestellt. Unter dem Dach der Energie Nordeifel („ene“) in Kall, Hindenburgstraße 13, wird einmal mehr ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm geboten. Los geht es am 6. Januar 2012, 20 Uhr, mit Joscho Stephan, der mit seinem „Gypsy Swing“ schon mehrfach für Furore sorgte. Joscho Stephan, Adam Rafferty, Pia Fridhill, Alexander Sputh und Mama Muh kommen nach Kall weiterlesen

KEV-Trafostation in Bouderath wird 15. Artenschutzturm der Stiftung „Pro Artenvielfalt“

Regionaler Energieversorger bietet 50 Tierarten ein neues Zuhause – Abrisskosten werden in den Artenschutz investiert

Helmut Klaßen (v.l.), Kerstin Zimmermann und Rainer Karls wollen mit der ehemaligen Trafostation rund 50 Tierarten ein neues Zuhause bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Helmut Klaßen (v.l.), Kerstin Zimmermann und Rainer Karls wollen mit der ehemaligen Trafostation rund 50 Tierarten ein neues Zuhause bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Nettersheim-Bouderath – Die Trafostation in Bouderath ist seit einiger Zeit stillgelegt. Benötigt wird sie nicht mehr, und eigentlich könnte man sie abreißen. Doch statt eines Abrisses hat die Kreis-Energie-Versorgung Schleiden (KEV), angeregt durch einen Kontakt zur „Stiftung Pro Artenvielfalt“ aus Bielefeld, eine viel bessere Idee für das Gebäude. KEV-Geschäftsführer Helmut Klaßen berichtete, dass man die Trafostation gern zum First-Class-Hotel für bedrohte „Gebäude bewohnende Tierarten“ umbauen lassen möchte. „Dafür haben wir die Station samt Grundstück jetzt für einen symbolischen Euro an die ‚Stiftung Pro Artenvielfalt‘ verkauft“, sagte er. Darüber hinaus beteiligten sich die KEV und der Kreis Euskirchen an den Umbaumaßnahmen zum Artenschutzturm; 6000 Euro stiftete die KEV für den Umbau in Bouderath, das ist die Summe, die der Abriss gekostet hätte. KEV-Trafostation in Bouderath wird 15. Artenschutzturm der Stiftung „Pro Artenvielfalt“ weiterlesen

Einst wohnte hier Schaltwärter Esch

Geschäftsführer Helmut Klaßen, Projektleiter Georg Gnädig und Prokurist Rainer Karls (v.l.) stellten die Sanierungsarbeiten vor. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Geschäftsführer Helmut Klaßen, Projektleiter Georg Gnädig und Prokurist Rainer Karls (v.l.) stellten die Sanierungsarbeiten vor. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

KEV-Umspannanlage in Wollenberg wurde komplett saniert – Gebäude aus den 1950er Jahren verfügte noch über gute Bausubstanz, so dass ein Neubau nicht nötig wurde

Hellenthal-Wollenberg – Die Umspannanlage der KEV in Wollenberg ist in die Jahre gekommen. Gebaut wurde sie noch zu Zeiten des Wirtschaftswunders, als in Schleiden und Hellenthal die Industrie boomte und man mehr und mehr Strom im Schleidener Tal benötigte. „Wollenberg war damals ein idealer Standort, um von hier aus die zunehmende Versorgungsleistung zu bewerkstelligen“, berichtet Helmut Klaßen, Geschäftsführer der KEV. Einst wohnte hier Schaltwärter Esch weiterlesen

Regionales Pilotprojekt: 770 Straßenlaternen in Dahlem wurden auf LED-Technik umgerüstet

Gemeinde ist jetzt leuchtendes Vorbild – Energie Nordeifel installierte auf gemeinsamen Wunsch von Rat und Verwaltung flächendeckend LED-Leuchten, die nicht nur zwei Drittel Energie und Kohlendioxid einsparen, sondern das Licht auch stärker auf die Straße richten und deutlich weniger Wartungskosten verursachen

Gemeinsame Sache in Sachen Klimaschutz machten: Paul Hütter (v.l.), Geschäftsführer „Hütter“, Bernward Bohnen von „Bohnen & Mies“, Heinz Lorse von der Gemeinde Dahlem, Reinhold Müller, Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Markus Böhm, Prokurist Energie Nordeifel, Jens Schröder, Europäischer Energiemanager von der Energie Nordeifel, Markus Skeide vom Ingenieurbüro für intelligente Elektrotechnik Rheinberg, und Helmut Etten, Allgemeiner Vertreter von Bürgermeister Müller. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Gemeinsame Sache in Sachen Klimaschutz machten: Paul Hütter (v.l.), Geschäftsführer „Hütter“, Bernward Bohnen von „Bohnen & Mies“, Heinz Lorse von der Gemeinde Dahlem, Reinhold Müller, Bürgermeister Gemeinde Dahlem, Markus Böhm, Prokurist Energie Nordeifel, Jens Schröder, Europäischer Energiemanager von der Energie Nordeifel, Markus Skeide vom Ingenieurbüro für intelligente Elektrotechnik Rheinberg, und Helmut Etten, Allgemeiner Vertreter von Bürgermeister Müller. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Dahlem – Mehr Beleuchtungsservice für den Bürger bieten und dennoch deutlich Stromkosten einsparen, ist das überhaupt möglich? Es ist realisierbar, wie jetzt die Gemeinde Dahlem bewiesen hat. 770 Straßenlaternen wurden von der Energie Nordeifel („ene“) mit modernen LED-Leuchten ausgestattet. Es ist das erste Projekt, das in solchem Umfang im Kreis Euskirchen umgesetzt wird und macht Dahlem damit zum Vorreiter in Sachen effizienter und klimafreundlicher Straßenbeleuchtung. Doch die massive Energieeinsparung bringt für den Bürger keinerlei Beeinträchtigung. Im Gegenteil: Denn anders als bisher kann auf eine komplette Abschaltung von Straßenlampen in der Nacht fortan verzichtet werden. Regionales Pilotprojekt: 770 Straßenlaternen in Dahlem wurden auf LED-Technik umgerüstet weiterlesen

„Kall hat noch große wirtschaftliche Potenziale“

Alfred Schmidt ist seit einem Jahr Erster Beigeordneter der Gemeinde Kall. Er möchte gemeinsam mit Bürgermeister Herbert Radermacher vor allem die regionale Energiewende vorantreiben sowie die Nahversorgung der Höhengebiete.

Seit einem Jahr im Amt der Ersten Beigeordneten: Alfred Schmidt sieht in der Energiewende eine große Chance für die Gemeinde Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Seit einem Jahr im Amt des Ersten Beigeordneten: Alfred Schmidt sieht in der Energiewende eine große Chance für die Gemeinde Kall. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Vor einem Jahr wurde Alfred Schmidt einstimmig ins Amt des Ersten Beigeordneten der Gemeinde Kall gewählt. Seinen Entschluss, in der Eifel einen beruflichen Neustart zu wagen, hat er noch nicht bereut. „Es war die richtige Entscheidung“, sagt er, denn in Kall könne er anders als in der Gemeinde Anröchte seine langjährige Fort- und Weiterbildung endlich auch an den Mann bringen. Die neue Position und die Rahmenbedingungen machten da einiges möglich. Als Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters und in seiner Zuständigkeit für zwei von drei Fachbereichen wartet jeden Tag eine große Vielfalt von Aufgaben auf ihn. „Das macht das Arbeitsumfeld sehr interessant“, so Schmidt. „Zum einen bin ich als Fachbereichsleiter zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für alles zuständig, was mit den Themen Bauen, Bauplanung, Wohnen, Liegenschaften, Wirtschaftsförderung und Tourismus zu tun hat. Zum anderen kümmere ich mich um die Bereiche Soziales, Jugend, Sicherheit und Ordnung und auch um die Feuerwehr.“ „Kall hat noch große wirtschaftliche Potenziale“ weiterlesen

„Windkraft dürfen wir nicht den Heuschrecken überlassen“

Rund 250 Blankenheimer Bürger folgten der Einladung der Eifel-Kommune zu der Bürger-Informationsveranstaltung „Windenergieanlagen im Gemeindewald Blankenheim“ – 14 Fachreferenten und Vertreter von Rat und Bürgerschaft im Podium

Dr. Kurt Berlo (2.v.r.) machte deutlich, dass Windenergie ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel ist. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Blankenheim – Aufkleber mit der Aufschrift „Keine Windkraft im Wald“ prangten auf einigen Autos, die am Dienstagabend vor dem Schulzentrum Blankenheim parkten. Denn die Gemeinde Blankenheim hatte zu einer Bürger-Informationsveranstaltung zum Thema Windkraft eingeladen. Gleich 14 Redner saßen im Podium vor rund 250 Zuschauern, um ihre Erfahrungen und Ansichten über Windenergieanlagen kundzutun. Hintergrund der Veranstaltung: Durch den im Juli in Kraft getretenen NRW-Windenergieerlass sind die Kommunen verpflichtet, Windkraftkonzentrationszonen auszuweisen. „Windkraft dürfen wir nicht den Heuschrecken überlassen“ weiterlesen