Einen ganzheitlichen Blick auf die Kakushöhle vermittelt Referentin Dr. Anne Katharina Zschocke. Bild: NABU
Mechernich-Dreimühlen – Eine öffentliche Führung durch die Kakushöhle bietet Referentin Dr. Anne Katharina Zschocke am Sonntag, 14. April, ab 15 Uhr. Die ausgebildete Ärztin, Gartenbauspezialistin, EM-Expertin, Buchautorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Naturzentrums Eifel in Nettersheim informiert an diesem Nachmittag über die Entstehung, Geschichte und Sagenwelt des Felsmassivs bei Mechernich-Dreimühlen. Führung durch die Kakushöhle weiterlesen →
Der Bad Münstereifeler Autor Jürgen Schmidt stellt „Lidakis spielt falsch“ im Sozialpsychiatrischen Zentrum vor
Bereits im vergangenen Jahr las der Bad Münstereifeler Autor Jürgen Schmidt im SPZ Meckenheim, jetzt legt er mit „Lidakis spielt falsch“ nach. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Meckenheim – Aus seinem neusten Bad-Münstereifel-Krimi will Autor Jürgen Schmidt am Freitag, 10. Mai, ab 19 Uhr lesen. Dies stellt auch den Startschuss einer Veranstaltungsreihe im Sozialpsychiatrischen Zentrum (SPZ) Meckenheim, Adolf-Kolping-Str. 5, dar. Diese soll Menschen mit und ohne Beeinträchtigung einander näher bringen. Krimilesung: „Mücke“ auch in Meckenheim weiterlesen →
Der St. Daniels-Chor aus Moskau gastiert in Gemünd. Bild: Veranstalter
Schleiden-Gemünd – Am Samstag, 6. April, 20 Uhr, gastiert das Vokalensemble St. Daniels-Chor Moskau in der Evangelischen Kulturkirche Gemünd mit einem besonderen Frühlingskonzert. Das auch hierzulande bestens bekannte Solistenensemble des russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill I. tritt unter ihrem Dirigenten Dr. Vladislav Belikov in einer vierköpfigen Besetzung auf. Das Ensemble wurde im Jahre 1990 im Moskauer Danilow-Kloster gegründet und singt in der traditionellen Besetzung eines Mönchschores. Bei ihren Auftritten lassen die Künstler dynamisch und ausdrucksstark mit sonoren, hohen Tenören und tiefschwarzen Bässen die „Russische Seele“ in großartiger Interpretation aufleuchten. St. Daniels-Chor aus Moskau gastiert in Gemünd weiterlesen →
Am Parkplatz Walberhof informiert eine neue Stele aus der Reihe ArcheoRegion Nordeifel über den nur wenige Meter entfernten gleichnamigen Walberhof
Stellten die Tafel am Walberhof vor: Gabriele Harzheim (Historikerin) v.l., Dr. Ulrike Müssemeier (Wissenschaftliche Referentin beim LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland), Dr. Erich Claßen (Leiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland), Helmut Keutgen (Nachfahre der letzten Pächter des Walberhofs), Sophia Eckerle (Stabsstelle Tourismus & Kultur), Ingo Pfennings (Bürgermeister der Stadt Schleiden) und Markus Vollmer (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Forstrevier Vogelsang). Bild: Stadt Schleiden
Schleiden-Walberhof – Am alten Verlauf der Landesstraße von Schleiden nach Aachen liegt auf Höhe Vogelsang der Walberhof. Die heute unscheinbare Anlage zählt zu den ältesten Höfen im Schleidener Stadtgebiet. Ihre Geschichte reicht bis ins Hochmittelalter zurück, einst war sie Teil eines Königsgutes. Mit dem Bau der NS-Ordensburg Vogelsang erwarb die „Deutsche Arbeitsfront“ den Hof für den Bau eines Schulflugplatzes. Militärisch genutzt wurde dieser bei dem deutschen Überfall auf die westlichen Nachbarländer sowie in der Endphase des Krieges durch amerikanische Einheiten, dann durch britische (1946–1951) und anschließend belgische Streitkräfte (1950–2005). Walberhof war einst Teil eines Königsgutes weiterlesen →
Gitarrist Reimund Popp will im KunstForumEifel spielen
Reimund Popp studierte klassische Gitarre, Trompete und Renaissancelaute. Foto: Gerd Dehl
Schleiden-Gemünd – El Peluíto wird der Gitarrist Reimund Popp von seinen Freunden genannt, der am Freitag, 29. März, ab 19 Uhr die Zuhörer im KunstForumEifel, Dreiborner Str. 22, 53937 Schleiden-Gemünd, in die klangliche Welt Brasiliens und Andalusiens entführen will. Brasilien und Andalusien in Gemünd weiterlesen →
Die 13-jährige Loubna Alabddallah erreichte im Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ einen 1. Preis
Loubna Alabddallah, hier beim Preisträgerkonzert in der Mottenburg, holte sich einen ersten Preis beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ und darf am Bundeswettbewerb teilnehmen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Euskirchen/Köln – Beim 56. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Köln hat sich die 13-jährige Loubna Alabddallah, Schülerin der Musikschule Euskirchen, in der Kategorie Popgesang mit 24 von 25 möglichen Punkten und einem 1. Preis für den Bundeswettbewerb qualifiziert, der Anfang Juni in Halle/Saale stattfindet. Aufmerksam geworden war Christian Wolf, Leiter Musikschule Euskirchen, auf die gebürtige Syrerin Alabddallah, als er das Musicalprojekt „Home?!“ mit jugendlichen Geflüchteten betreute und sie unter die Fittiche der Musikschule nahm. In „Home?!“, einem Gemeinschaftsprojekt von Emil-Fischer-Gymnasium, Musikschule und Gesamtschule Euskirchen, hatten 32 Schauspieler, davon 26 Flüchtlinge aus zehn Nationen zwischen elf und 17 Jahren, gezeigt was es heißt, die Heimat zu verlassen und in ein neues Land zu fliehen. Musikschule Euskirchen wieder im Bundeswettbewerb vertreten weiterlesen →
Der Bad Münstereifeler Autor stellt seinen neusten Eifel-Krimi um den Privatdetektiv Andreas Mücke im inklusiv geführten „NimmEssMit“-Markt vor
Bereits im vergangenen Jahr bannte der Bad Münstereifeler Autor Jürgen Schmidt seine Zuhörer im „Nimm Ess Mit“-Markt mit seinem Eifel-Krimi „Zwentibolds Rache“, jetzt legt er mit „Lidakis spielt falsch“ nach. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Bad Münstereifel – Spannende Unterhaltung, miträtseln und dabei kleine Preise gewinnen, das kann man bei der Lesung des Bad Münstereifeler Autoren Jürgen Schmidt: Er will am Freitag, 12. April, ab 19 Uhr kombiniert mit einer Kaffeespezialität und einem Snack für jeden Besucher aus seinem neuesten Eifel-Krimi „Lidakis spielt falsch“ vortragen. „Tatort“ der Lesung ist der „NimmEssMit“-Markt in der Bad Münstereifeler Fußgängerzone, Orcheimer Straße 1. Der „NimmEssMit“-Markt wird von den Nordeifelwerkstätten (NEW) betrieben, die Menschen mit Behinderung Ausbildung, Arbeit und Beschäftigung bieten. Krimilesung mit Jürgen Schmidt bei Kaffeespezialität und Snack weiterlesen →
Ursula Janda 1948 nach Argentinien aus, jetzt zeigt sie in Blankenheim ihren Blick auf Eifeler Dörfer
Vertrieben und über Österreich und Argentinien wieder in der Eifel: Ursula Janda hat einen besonderen Blick auf Eifel-Dörfer. Bild: Ursula Janda
Blankenheim – Einen besonderen Blick auf Eifeler Dörfer kann man von Donnerstag, 14. März, bis Mittwoch, 10. Juli, im Rathaus der Gemeinde Blankenheim sehen: Unter dem Titel „Eifel-Ansichten“ stellt Ursula Janda Bilder von im Rathaus der Gemeinde Blankenheim ausgestellt. Ursula Janda lebte nach der Vertreibung mit der Familie zunächst in Österreich, bis sie 1948 nach Argentinien auswanderte. Eifel-Ansichten einer Vertriebenen weiterlesen →
Grenzlandtheater Aachen gastiert mit Stück von Peter Quilter im Großen Kursaal Gemünd
Mutter Carol sieht es als Zeichen des Himmels, dass sich ihr Sohn nicht an die vergangenen 4000 Tage seines Lebens mit Paul erinnern kann. Bild: Kerstin Brandt
Schleiden – Seit drei Wochen liegt Michael (Patrick Kramer) wegen eines Blutgerinnsels im Koma. An seinem Krankenbett wachen Tag und Nacht seine verbitterte Mutter Carol (Maria Ammann) und sein Lebenspartner Paul (Thomas Ziesch). Beide vereint zwar die Sorge um Michaels Gesundheit, aber nicht weniger auch ihre abgrundtiefe gegenseitige Abneigung. Als Michael schließlich erwacht, stellt sich heraus, dass elf Jahre seiner Erinnerung verloren sind. Es sind die Jahre, die er mit Paul zusammengelebt hat – 4000 Tage. Paul versucht nun mit allen Mitteln, Michael an die gemeinsame Zeit zu erinnern, während Carol dies als Zeichen des Himmels für ihren Sohn sieht, einen „normalen“ Neustart seines Lebens zu machen. Erbittert kämpfen beide um diese verlorene Zeit. Erinnerung an 4000 gemeinsame Tage verloren weiterlesen →
Migrationshilfe lädt ins alte Casino Mechernich ein
Wie hier in der vom ehemaligen iranischen Wasserball-Nationalspieler Morteza Bayat (hinten links) geführten Salzgrotte in der Burg Satzvey wird im Iran traditionell mit Musik und Tanz gefeiert. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Mechernich – Während in der westlichen Kultur der Jahreswechsel klassisch am 31. Dezember gefeiert wird, findet das Neujahrsfest für Menschen aus anderen Kulturkreisen an einem anderen Datum statt: Im Iran wird es traditionell am 20. oder 21. März mit dem Beginn des Frühlings gefeiert. Nach vielen positiven Rückmeldungen der im vergangenen Jahr erstmalig begangenen Feier hat die Migrationshilfe des Caritasverbandes für die Region Eifel erneut eine Feier des iranischen Neujahrsfests geplant. Caritas Eifel feiert iranisches Neujahrsfest weiterlesen →
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