Schlagwort-Archive: AED

Eifelbad weitere drei Jahre mit Defibrillator

Das auch von Laien bedienbare Gerät kann im Falle eines Herzinfarktes die Überlebenschance stark steigern

Der AED im Eifelbad in Bad Münstereifel kann potentiell Leben retten. Foto: Marita Hochgürtel/Stadt Bad Münstereifel
Der AED im Eifelbad in Bad Münstereifel kann potentiell Leben retten. Foto: Marita Hochgürtel/Stadt Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Bereits seit 2010 steht im Eifelbad in Bad Münstereifel ein kleines medizintechnisches Wunderwerk bereit, das im Notfall Leben retten kann: Der sogenannte Automatische Externe Defibrillator (AED) ist ein Gerät, mit dem die Überlebenschancen bei Herzstillstand und Kammerflimmern wesentlich erhöht werden können. Das AED, das im Eifelbad bereit steht, ist speziell für den Einsatz in Schwimmbädern geeignet. Eifelbad weitere drei Jahre mit Defibrillator weiterlesen

„Elektronischer Lebensretter“ im Eifel-Camp

Rotes Kreuz bildete Team des 5-Sterne-Campingplatzes an einem „Automatischen externen Defibrillator“ (AED) aus, der bei Herzversagen lebensrettend sein kann

Dieter Kabatnik vom Deutschen Roten Kreuz bildete das gesamte Eifel-Camp-Team in Erster Hilfe und im sicheren Umgang mit einem „Automatischen Externen Defibrillator“ aus. Foto: privat
Dieter Kabatnik vom Deutschen Roten Kreuz bildete das gesamte Eifel-Camp-Team in Erster Hilfe und im sicheren Umgang mit einem „Automatischen Externen Defibrillator“ aus. Foto: privat

Blankenheim-Freilingen – Wer in die Empfangsräume des „Eifel-Camp“ kommt, sieht seit einigen Tagen dort einen kleinen Kasten mit einem Hinweisschild an der Wand hängen:  Um seinen Gästen ein echtes Sicherheitsplus zu bieten, hat Eifel-Camp-Geschäftsführer Ernst Lüttgau einen „Automatischen externen Defibrillator“ (AED) angeschafft. Dieses auch von Laien zu bedienende Gerät kann bei Herzversagen lebensrettend sein und funktioniert vom Prinzip her wie die Defibrillatoren des Rettungsdienstes. „Elektronischer Lebensretter“ im Eifel-Camp weiterlesen

Wieder sicher atmen können

In Nettersheim-Marmagen entsteht eine ambulante Hausgemeinschaft für Beatmungs- und Intensivpatienten

Jörg Koch (Geschäftsführer und Physiotherapeut), Martina Gossen (Pflegefachkraft ), Michael Fink (Geschäftsführer, Pflegeexperte für außerklinische Beatmung ), Walburga Kloß (Pflegekraft), Elisabeth Kolb (Pflegekraft), Michaela Lorbach (Pflegekraft und stellvertretende Pflegedienstleitung) und Iris Wüllenweber (Pflegekraft) (v.r.) können es kaum noch abwarten, das neue Haus in Marmagen in Betrieb zu nehmen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Jörg Koch (Geschäftsführer und Physiotherapeut), Martina Gossen (Pflegefachkraft ), Michael Fink (Geschäftsführer, Pflegeexperte für außerklinische Beatmung ), Walburga Kloß (Pflegekraft), Elisabeth Kolb (Pflegekraft), Michaela Lorbach (Pflegekraft und stellvertretende Pflegedienstleitung) und Iris Wüllenweber (Pflegekraft) (v.r.) können es kaum noch abwarten, das neue Haus in Marmagen in Betrieb zu nehmen. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Marmagen – „Das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, ist wohl für fast alle Menschen extrem beängstigend“, sagt Jörg Koch, zusammen mit Michael Fink Geschäftsführer des Pflegedienstes „Flair“. Die beiden haben eine besondere Idee: Sie wollen eine ambulante Hausgemeinschaft für Beatmungs- und Intensivpatienten in Marmagen aufbauen. Dort sollen auf Beatmung angewiesene Patienten in den eigenen vier Wänden leben und trotzdem 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, gut ausgebildete Pflegefachkräfte für die lebensnotwendige Beatmung zur Verfügung haben – ob im Notfall oder in der alltäglichen Versorgung. Und zwar mitten in der grünen Eifel, in Marmagen im „Haus Eifel“. Wieder sicher atmen können weiterlesen