Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Für ein Jahr in das Nationalpark-Zentrum Eifel

Freiwillige für das Ökologische Jahr 2018/19 gesucht

Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen steht auf dem Programm für interessierte FÖJler in der Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume" im Nationalpark-Zentrum Eifel. Foto: S. Kirch / Nationalparkverwaltung Eifel
Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen steht auf dem Programm für interessierte FÖJler in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel. Foto: S. Kirch / Nationalparkverwaltung Eifel

Schleiden-Vogelsang – Das Nationalparkforstamt Eifel bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu absolvieren. Sie sollten Interesse an der heimischen Tier- und Pflanzenwelt sowie den Zielen eines Großschutzgebietes mitbringen sowie Spaß am Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenengruppen haben. Gefragt ist zudem die Bereitschaft, sich mit den Themen der interaktiven Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ im Nationalpark-Zentrum Eifel zu beschäftigen.  Für ein Jahr in das Nationalpark-Zentrum Eifel weiterlesen

THW, DLRG und Feuerwehr sprechen eine Sprache

Gemeinsam absolvierten die Rettungskräfte eine Funkausbildung. Bild: Florian Sommer/THW
Gemeinsam absolvierten die Rettungskräfte eine Funkausbildung. Bild: Florian Sommer/THW

Kreis Euskirchen – Bei einer gemeinsamen Ausbildung erwarben gut 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Freiwilligen Feuerwehr das Funkzeugnis im analogen und digitalen Funk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag (BOS-Funk). Der BOS-Funk ist das Funksystem aller Hilfsorganisationen, der Freiwilligen-, Werks- und Berufsfeuerwehren und des THW sowie von Polizei und Katastrophenschutz. Über die Grenzen der eigenen Einsatzorganisation hinweg lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Einsatzfunk.  THW, DLRG und Feuerwehr sprechen eine Sprache weiterlesen

THW, DLRG und Feuerwehr sprechen eine Sprache

Gemeinsam absolvierten die Rettungskräfte eine Funkausbildung. Bild: Florian Sommer/THW
Gemeinsam absolvierten die Rettungskräfte eine Funkausbildung. Bild: Florian Sommer/THW

Kreis Euskirchen – Bei einer gemeinsamen Ausbildung erwarben gut 20 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Freiwilligen Feuerwehr das Funkzeugnis im analogen und digitalen Funk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag (BOS-Funk). Der BOS-Funk ist das Funksystem aller Hilfsorganisationen, der Freiwilligen-, Werks- und Berufsfeuerwehren und des THW sowie von Polizei und Katastrophenschutz. Über die Grenzen der eigenen Einsatzorganisation hinweg lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Einsatzfunk.  THW, DLRG und Feuerwehr sprechen eine Sprache weiterlesen

Wie leben eigentlich Jesiden?

Vortrag und Ausstellungseröffnung mit Musik im Foyer des Kreishauses Euskirchen: „Das Ezidentum – Religion und Leben“

Ein betender Jeside. Foto: Yezidische Gemeinde, Oldenburg
Ein betender Jeside. Foto: Yezidische Gemeinde, Oldenburg

Euskirchen – Ein Vortrag sowie Ausstellungseröffnung mit Musik im Foyer des Kreishauses über Jesiden soll am Dienstag, 10. April, ab 18 Uhr im Foyer des Kreishauses Euskirchen, Jülicher Ring 32, im Rahmen der Info-Reihe „Engagiert für Geflüchtete“ angeboten werden. Über „Das Ezidentum – Religion und Leben“ will dabei Ferhad Battal, geboren in der Region Afrin, referieren. Wie leben eigentlich Jesiden? weiterlesen

Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ setzt sich für benachteiligte Kinder ein

Inhalt des Stammtischsparschweins gespendet

Spende einer Facebook-Gruppe: Petra Schmitz (v.l.) übergab 835 Euro an Cilly von Sturm, Caritas-Fachbereich Kinder, Jugend und Familie. Foto: Carsten Düppengießer
Spende einer Facebook-Gruppe: Petra Schmitz (v.l.) übergab 835 Euro an Cilly von Sturm, Caritas-Fachbereich Kinder, Jugend und Familie. Foto: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Eine Spende über 835 Euro übergaben Petra und Uli Schmitz von der Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ jetzt in der Geschäftsstelle der Caritas Euskirchen. Die beiden gehören zum Kreis der Administratoren der Gruppe, die sich über das soziale Netzwerk an alle richtet, die in Euskirchen leben oder die Kreisstadt mögen und fast 5.000 Mitglieder hat. Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ setzt sich für benachteiligte Kinder ein weiterlesen

Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ setzt sich für benachteiligte Kinder ein

Inhalt des Stammtischsparschweins gespendet

Spende einer Facebook-Gruppe: Petra Schmitz (v.l.) übergab 835 Euro an Cilly von Sturm, Caritas-Fachbereich Kinder, Jugend und Familie. Foto: Carsten Düppengießer
Spende einer Facebook-Gruppe: Petra Schmitz (v.l.) übergab 835 Euro an Cilly von Sturm, Caritas-Fachbereich Kinder, Jugend und Familie. Foto: Carsten Düppengießer

Euskirchen – Eine Spende über 835 Euro übergaben Petra und Uli Schmitz von der Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ jetzt in der Geschäftsstelle der Caritas Euskirchen. Die beiden gehören zum Kreis der Administratoren der Gruppe, die sich über das soziale Netzwerk an alle richtet, die in Euskirchen leben oder die Kreisstadt mögen und fast 5.000 Mitglieder hat. Facebook-Gruppe „Wir sind Euskirchen“ setzt sich für benachteiligte Kinder ein weiterlesen

Business Administration und Produktionstechnik in Schleiden studieren

Infoabende im Außen-Studienort der RFH Köln – Studiengänge sind berufsbegleitend möglich

Eine persönliche Atmosphäre zeichne das Studium in Schleiden aus, wie Studienortleiter André Stoff (vorne von links) und Udo Becker, Vorstandsvorsitzender KSK und Dozent, übereinstimmend berichteten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Eine persönliche Atmosphäre zeichne das Studium am Außenstandort der RFH Aachen in Schleiden aus, wie Studienortleiter André Stoff (vorne von links) und Udo Becker, Vorstandsvorsitzender KSK und Dozent, übereinstimmend berichteten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Infoabende über die Studiengangmöglichkeiten Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts, Business Administration) und Produktionstechnik (ab September 2018) bietet die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) an ihrem Außen-Studienort Schleiden an. Die Veranstaltungen richten sich sowohl an Studiumsinteressierte wie Eltern und Ausbildungsverantwortliche in Betrieben. Business Administration und Produktionstechnik in Schleiden studieren weiterlesen

10. Winterlaufserie in der Nordeifel erbrachte knapp 4.800 Euro für die Hilfsgruppe Eifel

Läuferinnen und Läufer ließen sich nicht vom kalten Wetter abschrecken – Startschuss war erneut bei der ene-Unternehmensgruppe – Organisation lag in den bewährten Händen des FC Keldenich –  Sponsoren stockten Spenden auf und stellten Sachpreise zur Verfügung

Bevor die ersten Lauf- und Walking-Gruppen starteten, stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch rasch zum Gruppenfoto im Hof der ene-Unternehmensgruppe auf. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bevor die ersten Lauf- und Walking-Gruppen starteten, stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch rasch zum Gruppenfoto im Hof der ene-Unternehmensgruppe auf. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Die „Wintertrainingsläufe in der Nordeifel“ haben auch in diesem Jahr ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht. Die Temperaturen lagen beim Abschluss-Lauf unter dem Gefrierpunkt und viele Strecken waren verschneit und glatt. Doch der guten Laune der fast 100 Teilnehmer des Abschluss-Laufs tat dies keinen Abbruch. Organisiert wurde der Nordeifellauf erneut vom Laufteam des FC Keldenich. Treffpunkt war, auch dies ist schon Tradition, bei der ene-Unternehmensgruppe, wo Geschäftsführer Markus Böhm und Katjana Roitzsch vom FC Keldenich die Läuferinnen und Läufer begrüßten. 10. Winterlaufserie in der Nordeifel erbrachte knapp 4.800 Euro für die Hilfsgruppe Eifel weiterlesen

Reinhold Weitz: „Die Tragödien dürfen nicht vergessen werden“

Franz Albert Heinens neues Buch zur Zwangsarbeit im Kreis Schleiden 1939-1945“ wurde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – Euskirchener Historiker und langjähriger früherer Vorsitzender des Kreisgeschichts-vereins nahm erste Einordnung der Forschungsergebnisse vor – Günstige Buchkosten durch Sponsoring der Kreissparkasse Euskirchen

Der Historiker Dr. Reinhold Weitz (v.l.) stellte das neue Buch von Franz Albert Heinen der Öffentlichkeit vor. Rita Witt, Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, hatte sich für eine finanzielle Förderung des Projekts eingesetzt. Rechts: Siegfried Scholzen, der Vorsitzende des Geschichtsforums Schleiden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Historiker Dr. Reinhold Weitz (v.l.) stellte das neue Buch von Franz Albert Heinen der Öffentlichkeit vor. Rita Witt, Direktorin des KSK-Vorstandsstabs, hatte sich für eine finanzielle Förderung des Projekts eingesetzt. Rechts: Siegfried Scholzen, der Vorsitzende des Geschichtsforums Schleiden. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden – Es gibt Bücher, von denen man sich wünscht, dass sie nicht unbedingt nötig gewesen wären: So ein Buch ist Franz Albert Heinens „Abgang durch Tod“, in dem akribisch die Zwangsarbeit im Kreis Schleiden während des Zweiten Weltkriegs aufgearbeitet wird. Jetzt wurde das Buch erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu waren am vergangenen Sonntag rund 100 interessierte Menschen in das Städtische Johannes-Sturmius-Gymnasium nach Schleiden gekommen, wo der Euskirchener Historiker und langjährige frühere Vorsitzende des Kreisgeschichtsvereins, Dr. Reinhold Weitz, eine erste Einordnung von Heinens Forschungsergebnissen vornahm. Reinhold Weitz: „Die Tragödien dürfen nicht vergessen werden“ weiterlesen

Verloren im Urlaubsparadies

Eine Reise an Europas Außengrenze: Erdmann Bierdel berichtet über die Flüchtlingssituation auf Lesbos

Berichtet über die Flüchtlingssituation in einem Urlaubsparadies: Erdmann Bierdel. Bild: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen
Berichtet über die Flüchtlingssituation in einem Urlaubsparadies: Erdmann Bierdel. Bild: Wolfgang Andres/Kreis Euskirchen

Euskirchen – Das EU-Flüchtlingsabkommen mit der Türkei ist fast zwei Jahre in Kraft. Die Situation der Menschen, die seitdem auf den griechischen Inseln festsitzen, bleibt aber katastrophal. Beispiel: das Durchgangslager Moria auf Lesbos, wo mehrere tausend Menschen unter prekären Verhältnissen leben. Davon hat sich im Februar Erdmann Bierdel, Leiter des Jugendamtes im Kreises Euskirchen, bei einer Privatreise ein Bild machen können. Unter dem Titel „Verloren im Urlaubsparadies – Flüchtlinge auf Lesbos“ wird er als Privatmann in Wort und Bild über seine Erfahrungen berichten, und zwar am Donnerstag, 22. März, im Forum St. Matthias in Euskirchen, Franziskanerplatz 1. Beginn ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung wird erbeten bei Roland Kuhlen, Tel. 02251 / 15-538 oder roland.kuhlen@kreis-euskirchen.de. Verloren im Urlaubsparadies weiterlesen