Archiv der Kategorie: Tourismus

Neues und Bewährtes im LVR-Freilichtmuseum Kommern

Jahresüberblick 2016: Neben den Publikumsmagneten „Jahrmarkt anno dazumal“, „Verrücktes Holz“ und „Nach der Ernte“ gibt es auch neue Veranstaltungen und Sonderausstellungen – Ausbau schreitet weiter voran

Wir haben das Freilichtmuseum im vergangenen Jahr mit der Videokamera begleitet. Hier ein paar Veranstaltungs-Höhepunkte, die auch 2016 wieder im Programm sind:

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Nordeifel im Frühling: Tipps und Termine

In der Eifel stehen in den nächsten Monaten wieder zahlreiche Veranstaltungen an

Eine "Pflichtveranstaltung" im Frühling: Die Narzissenblüte im Oleftal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Eine „Pflichtveranstaltung“ im Frühling: Die Narzissenblüte im Oleftal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Nordeifel – Ein Rad- und Wanderopening in der Erlebnisregion Nationalpark Eifel, Feinschmeckertage beim Eifel Gourmet Festival auf Burg Flamersheim, der Jahrmarkt Anno dazumal im LVR-Freilichtmuseum Kommern und die Narzissenblüte im Oberen Oleftal sind nur einige der zahlreichen Höhepunkt im neuen Veranstaltungskalender der Nordeifel Tourismus. Den Kalender können Sie hier herunterladen: NET Flyer Frühling 2016. Er liegt auch in allen Tourist-Informationen der Nordeifel und in der Geschäftsstelle der Nordeifel Tourismus GmbH aus. (epa)

SWR-Film: Im Hohen Venn mit Hubert vom Venn

Kamerateam der wöchentlichen TV-Serie „Fahr mal hin“ präsentiert Natur und Kulinarisches rund um die einzigartige Naturlandschaft

Der SWR drehte nun für die Reihe „Fahr mal hin“ im Hohen Venn und der Nordeifel. Bild: SWR
Der SWR drehte nun für die Reihe „Fahr mal hin“ im Hohen Venn und der Nordeifel. Bild: SWR

Nordeifel/Hohes Venn – In der wöchentlichen TV-Serie „Fahr mal hin“ besuchte nun ein Fernsehteam des SWR die Nordeifel und das Hohe Venn: „Das weiße Moor – Winter im Hohen Venn“ – ein Film von Paul Weber wird am Freitag, 19.Februar, ab 18.15 Uhr im SWR und SR Fernsehen ausgestrahlt.  „Wie sie sehen, sehen Sie nichts“, feixte Hubert vom Venn bei den Dreharbeiten. Der Kabarettist stapfte durch den dichten Nebel und sah die Hand kaum vor Augen. Im Film ist er unterwegs im Hohen Venn – der Landschaft, die er so liebt und die ihm auch seinen Künstlernamen eingebracht hat. SWR-Film: Im Hohen Venn mit Hubert vom Venn weiterlesen

Erstes Wintersportwochenende steht vor der Tür

Am "Weißen Stein" heißt es am Wochenende aller Voraussicht nach: Ski und Rodel gut. Archivbild: Reiner Züll
Am „Weißen Stein“ heißt es am Wochenende aller Voraussicht nach: Ski und Rodel gut. Archivbild: Reiner Züll

Hellenthal – Im Wintersportgebiet „Weißer Stein“ rüstet man sich derzeit zum ersten Wintersportwochenende. Wie die Gemeinde Hellenthal bekannt gibt, freut man sich an den Liftanlagen in Hellenthal-Udenbreth zurzeit über 30 Zentimeter Schnee.
Der Skilift öffnet am Samstag, 16. Januar, ab 11 Uhr und am Sonntag, 17. Januar, ab 10 Uhr. Der Rodellift öffnet am Samstag und am Sonntag jeweils um 11 Uhr. Erstes Wintersportwochenende steht vor der Tür weiterlesen

Wildnis-Trail erhält weitere Auszeichnung

Viertägiges Wanderangebot im Nationalpark Eifel ist Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Über die Auszeichnung des Wildnis-Trails als UN-Dekade Projekt „Biologische Vielfalt“ durch Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz (v. r.) freuen sich Initiator des Wildnis-Trails Michael Lammertz, Nationalparkverwaltung Eifel, Cornelia Freuen und Annika Semmler Buchungsstelle Wildnis-Trail, Monschauer Land Touristik, Marion Müller und Karin Birkhoff, Geschäftsführerin bzw. Sprecherin der Angebotsgruppe Nationalpark-Gastgeber, und Gotthard Kirch, Entwickler des Bildungsurlaubs zum Wildnis-Trail, Rureifel-Tourismus. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke
Über die Auszeichnung des Wildnis-Trails als UN-Dekade Projekt „Biologische Vielfalt“ durch Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz (v. r.) freuen sich Initiator des Wildnis-Trails Michael Lammertz, Nationalparkverwaltung Eifel, Cornelia Freuen und Annika Semmler Buchungsstelle Wildnis-Trail, Monschauer Land Touristik, Marion Müller und Karin Birkhoff, Geschäftsführerin bzw. Sprecherin der Angebotsgruppe Nationalpark-Gastgeber, und Gotthard Kirch, Entwickler des Bildungsurlaubs zum Wildnis-Trail, Rureifel-Tourismus. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke

Schleiden/Simmerath – Das Wanderangebot „Wildnis-Trail – in vier Tagen durch den Nationalpark Eifel“ wurde jetzt im Heilsteinhaus im Nationalparkort Simmerath-Einruhr als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Professor Karl-Heinz Erdmann vom Bundesamt für Naturschutz (BfN), der die Auszeichnung im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade verlieh: „Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Der Jury stach beim Wildnis-Trail insbesondere die gute Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure ins Auge.“ Wildnis-Trail erhält weitere Auszeichnung weiterlesen

WVER will Spielräume für touristische Nutzung des Rursees erweitern

Auf der an Tagesordnungspunkten reichen Verbandsversammlung war auch der Rursee Thema – Neuer Rollschütz an der Rurtalsperre

Die Verbandsversammlung des WVER fand in diesem Jahr auf Schoss Burgau in Düren statt. Bild: WVER
Die Verbandsversammlung des WVER fand in diesem Jahr auf Schloss Burgau in Düren statt. Bild: WVER

Eifel – Auf der Verbandsversammlung des Wasserverbands Eifel-Rur (WVER) nahmen die Delegierten der Verbandsmitglieder am Montag die Jahresberichte des Verbandsratsvorsitzenden Paul Larue, Bürgermeister der Stadt Düren, und des Vorstands Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk entgegen. Außerdem genehmigten sie einstimmig den Wirtschaftsplan für das Jahr 2016 sowie die Fünf-Jahres-Übersicht, die jährlich fortgeschrieben wird und einen Ausblick auf zukünftig anstehenden Maßnahmen gibt. Thema war unter anderem auch die Rutalsperee Schwammenauel. WVER will Spielräume für touristische Nutzung des Rursees erweitern weiterlesen

Weideanlagen rund um den Burgberg von Kronenburg erneuert

HIT Umweltstiftung fördert Projekt in der Gemeinde Dahlem

Bürgermeister Jan Lembach (v.r.), Christoph Heider (HIT Umwelt-Stiftung), Heinz Lorse (Gemeinde Dahlem) und Franz Dederichs vom Eifelverein, Ortsgruppe Kronenburg freuten sich über das gelungene Projekt am Burgberg Kronenburg. Bild: Gemeinde Dahlem
Bürgermeister Jan Lembach (v.r.), Christoph Heider (HIT Umwelt-Stiftung), Heinz Lorse (Gemeinde Dahlem) und Franz Dederichs vom Eifelverein, Ortsgruppe Kronenburg freuten sich über das gelungene Projekt am Burgberg Kronenburg. Bild: Gemeinde Dahlem

Dahlem-Kronenburg – Der historische Burgort Kronenburg ist aufgrund des einmaligen Erhaltungszustandes weithin bekannt und ein beliebtes Ausflugsziel in der Eifel. Unterhalb des Burgberings bemüht sich die Gemeinde Dahlem zusammen mit dem Eifelverein und Kronenburger Bürgerinnen und Bürgern um eine traditionelle Bewirtschaftung mit extensiven Obstgärten. Diese teils steilen Hänge wurden früher als nahe Nutz- und Obstgärten mit Beweidung genutzt. Nachdem zwischenzeitlich Bäume und Sträucher den Burgberg überwucherten, wird seit rund 20 Jahren die extensive Schafbeweidung der Hänge gefördert. Weideanlagen rund um den Burgberg von Kronenburg erneuert weiterlesen

Natur- und Geopark Vulkaneifel erhält UNESCO-Titel

Vulkaneifel als weltweit erdgeschichtlich bedeutende Landschaft ausgezeichnet – Programmstatus ist die höchste Auszeichnung, die die Weltgemeinschaft zu vergeben hat

Ein lang gehegter Traum wurde wahr: Die Vulkaneifel erhält UNESCO-Titel. Bild: Archiv Eifel Tourismus GmbH
Ein lang gehegter Traum wurde wahr: Die Vulkaneifel erhält UNESCO-Titel. Bild: Archiv Eifel Tourismus GmbH

Paris/Vulkaneifel – Die UNESCO hat entschieden: Der Natur- und Geopark Vulkaneifel und fünf weitere Regionen in Deutschland erhalten die Anerkennung als UNESCO Global Geoparks. Mit der Bestätigung des „International Geoscience and Geopark Program“ durch die UNESCO Generalkonferenz in der vergangenen Novemberwoche hat der Natur- und Geopark Vulkaneifel nun eine internationale Anerkennungsstufe erreicht, die ihn auf die Ebene von Welterbestätten und Biosphärenreservaten hebt. Natur- und Geopark Vulkaneifel erhält UNESCO-Titel weiterlesen

In Vogelsang fehlen 8,8 Millionen Euro

Aufsichtsrat bewilligte weiteres Darlehen und ist sich einig, dass die erhöhten Darlehenskosten nicht zu Lasten der Bildungsarbeit gehen dürfen – Gesamtkosten belaufen sich nunmehr auf 43,2 Mio. Euro

Das Finanzloch auf Vogelsang beträgt nunmehr 8,8 Millionen Euro. Archivbild: Michael Thalken/Eifdeler Presse Agentur/epa
Das Finanzloch auf Vogelsang beträgt nunmehr 8,8 Millionen Euro. Archivbild: Michael Thalken/Eifdeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – In seiner heutigen Sitzung wurde der Aufsichtsrat der Vogelsang IP gGmbH durch die Geschäftsführung über den aktuellen Sachstand der Sanierung und des Umbaus des Forums Vogelsang informiert. Außerdem standen die finanziellen Perspektiven und nächsten Schritte im Projekt auf der Tagesordnung.
„Zentrales Thema der Sitzung war die finanzielle Entwicklung: Derzeit belaufen sich die bis zum Projektende absehbaren, baufachlich hinterlegten Kosten auf 43,2 Mio. Euro“, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung von Vogelsang IP. Sie lägen damit 8,1 Mio. Euro über dem förderfähigen Projektrahmen von 35,1 Mio. Euro. Zusammen mit dem von den Planern angesetzten „Puffer“ für weitere unvorhergesehene Arbeiten in Höhe von insgesamt 0,7 Mio. Euro liege die Gesamtprognose nunmehr bei 8,8 Mio. Euro. In Vogelsang fehlen 8,8 Millionen Euro weiterlesen

Erster Bildband zum Nationalpark Eifel

Auf insgesamt 196 Seiten beschreiben die Autoren Barbara und Hans Otzen die Kulturgeschichte von den Römern bis zum Preußenbaum

Abbildung_1446548873Schleiden-Gemünd – Der erste Bildband zum Nationalpark Eifel ist da: „Erlebnis Nationalpark Eifel“ lädt mit großformatigen Fotos und zahlreichen Informationen und Erlebnis-Tipps zum Schmökern ein.
Das Werk spannt den Bogen von der naturgeschichtlichen Entstehung der Eifel und des heutigen Nationalparkgebietes über die kulturgeschichtliche Entwicklung des Eifelwaldes bis zur Idee und Umsetzung des Nationalparks. Auf insgesamt 196 Seiten beschreiben die Autoren Barbara und Hans Otzen die Kulturgeschichte von den Römern bis zum Preußenbaum, gehen ein auf den heutigen Schutzstatus als Nationalpark und zeigen kulturelle Sehenswürdigkeiten seiner Region auf. Erster Bildband zum Nationalpark Eifel weiterlesen