Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

600 Kilometer mit dem Rad für guten Zweck

18 Schülerinnen und Schüler der Marienschule radeln bei der Charity-Alpentour 2025 in sechs Tagen von Luzern bis München und wollen dabei Spenden für Kinder in benachteiligten Lebenssituationen sammeln – Rotary Club Euskirchen unterstützt beim Spendenmanagement

Startklar für 600 Kilometer Radtour und fast 5000 Höhenmeter. Die Dienstags-AG der Marienschule Euskirchen mit der Lehrerfachschaft Sport, Carsten Heuser, Sonja Neumann Bastian Oerschkes und Kai Ries. Schulleiter Michael Mombaur (4.v. li) und Erhard Stuchtey, Rotary Club Euskirchen (li) sind begeistert vom sozialen Engagement der sportlichen Gruppe. Foto: Rita Witt
Startklar für 600 Kilometer Radtour und fast 5000 Höhenmeter. Die Dienstags-AG der Marienschule Euskirchen mit der Lehrerfachschaft Sport, Carsten Heuser, Sonja Neumann Bastian Oerschkes und Kai Ries. Schulleiter Michael Mombaur (4.v. li) und Erhard Stuchtey, Rotary Club Euskirchen (li) sind begeistert vom sozialen Engagement der sportlichen Gruppe. Foto: Rita Witt

Euskirchen – Vom 9. bis 16. Juli 2025 geht es für die 14- bis 17-jährigen Schülerinnen und Schüler der Marienschule Euskirchen auf eine außergewöhnliche Reise: Bei der Charity Alpentour 2025 wollen sie auf ihren Fahrrädern gemeinsam mit ihren Lehrern, Sonja Neumann, Carsten Heuser, Bastian Oerschkes und Kai Ries, insgesamt 600 Kilometer von Luzern nach München zurücklegen. 600 Kilometer mit dem Rad für guten Zweck weiterlesen

Neuer Soccer-Court für vier Schulen eröffnet

Rotary Clubs im Kreis Euskirchen hatten nach der Flut insgesamt drei Millionen Euro an Spenden gesammelt und viele Hilfsprojekte initiiert – die multifunktonale Sportstätte am St.-Angela-Gymnasium ist eines davon

Übergaben den Soccer-Court an die Schulgemeinschaften: Thomas Pitsch (4.v.l.) Schulleitung Carolin Neswabda (5.v.l.), Angelica Netz (v.r.), Rotary Club Euskirchen-Burgfey, Günter Nieuwenhuis, Rotary Club Euskirchen. Foto. Dr. Norbert Golz/Rotary Club Euskirchen
Übergaben den Soccer-Court an die Schulgemeinschaften: Thomas Pitsch (4.v.l.) Schulleitung Carolin Neswabda (5.v.l.), Angelica Netz (v.r.), Rotary Club Euskirchen-Burgfey, Günter Nieuwenhuis, Rotary Club Euskirchen. Foto. Dr. Norbert Golz/Rotary Club Euskirchen

Euskirchen/Bad Münstereifel –  Kürzlich übergaben Schulleiterin Carolin Neswadba und Thomas Pietsch, Leiter Schule/Hochschule des Bischöflichen Ordinariats Köln, den begeisterten Schülerinnen und Schülern des Bischöflichen Gymnasiums St.-Angela in Bad Münstereifel eine neue Sportstätte. „Die Helfer waren ein Segen für das St.-Angela Gymnasium“, erinnerte sich Thomas Pietsch an die enorme Zerstörung nach der Flut und freute sich, dass die neu entstandene Sportstätte auch den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums Bad Münstereifel (Städtische Realschule und Friedrich-Haass Hauptschule) sowie des St. Michael Gymnasiums zur Verfügung stehen wird. Neuer Soccer-Court für vier Schulen eröffnet weiterlesen

Andreas Züll schenkt Gemeinde Kall fünf Bände umfassendes Gedenkbuch

Der Autor hat die Schicksale von insgesamt 873 Menschen aus dem Kaller Gemeindegebiet recherchiert, die im Ersten Weltkrieg gefallen, verwundet, vermisst oder in Gefangenschaft geraten sind

Eine Neuauflage des Gedenkbuchs zum Ersten Weltkrieg übergab Andreas Züll (links) an die Archivarin Nicole Gutmann und Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall
Eine Neuauflage des Gedenkbuchs zum Ersten Weltkrieg übergab Andreas Züll (links) an die Archivarin Nicole Gutmann und Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall

Kall – Das Kaller Archiv, das mittlerweile im Geschäftshaus Nord neben dem Rathaus untergebracht ist, füllt sich nur langsam wieder. „Erst drei von 57 Paletten sind zurückgekommen“, berichtet Nicole Gutmann, Leiterin des Interkommunalen Archivs Südkreis Euskirchen. Gemeint sind Paletten wiederhergestellter Archivalien, denn die Flut 2021 hatte das Kaller Archiv nebst allem Bestand völlig zerstört. In einer Spezialfirma wird nun gerettet, was noch zu retten ist. Vieles jedoch wird für immer verloren sein. Umso mehr freute Gutmann sich gemeinsam mit Bürgermeister Hermann-Josef Esser über eine Nachricht des Kaller Autors Andreas Züll. Andreas Züll schenkt Gemeinde Kall fünf Bände umfassendes Gedenkbuch weiterlesen

Rotary Club Euskirchen spendet 6.000 Euro für die Wohnungslosenhilfe der Caritas

Unterstützung für Menschen, deren Lebenslage von besonderen sozialen Schwierigkeiten gekennzeichnet ist – Erlös aus dem Charity-Adventskalenderprojekt 2024 hilft finanzielle Unterdeckung auszugleichen

Unterstützen Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind: Markus Niederstein (v.l.) und Maria Surges-Brilon (Vorständin), beide Caritas. Sie freuten sich über die Unterstützung des Rotary Clubs Euskirchen, vertreten durch (v.r.): Erhard Stuchtey (Präsident) und Dr. Norbert Golz (Vorsitzender Förderverein Rotary Club Euskirchen). Foto: Rita Witt
Unterstützen Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind: Markus Niederstein (v.l.) und Maria Surges-Brilon (Vorständin), beide Caritas. Sie freuten sich über die Unterstützung des Rotary Clubs Euskirchen, vertreten durch (v.r.): Erhard Stuchtey (Präsident) und Dr. Norbert Golz (Vorsitzender Förderverein Rotary Club Euskirchen). Foto: Rita Witt

Euskirchen – Die Ursachen für Wohnungslosigkeit sind vielfältig, wissen Maria Surges-Brilon, Vorständin Caritasverband für das Kreisdekanat Euskirchen und Markus Niederstein, verantwortlicher Mitarbeiter im Bereich der Wohnungslosenhilfe, zu berichten. Oftmals sind psychische Erkrankungen und Sucht ursächlich. Insgesamt zwölf Betten, zehn für Männer und zwei für Frauen, stehen in den Räumlichkeiten der Caritas auf der Kommerner Straße für in Not geratene wohnungslose Menschen ab 18 Jahren zur Verfügung. Duschmöglichkeiten und Waschmaschinen ergänzen das Angebot um notwendige hygienische Komponenten. Ziel ist eine dauerhafte Wohnraumvermittlung. Damit dies bestmöglich gelingt, arbeiten die verschiedenen Fachbereiche der Caritas – die Notschlafstelle, Streetworker, Fachberatung, Kümmerer- und Wohnprojekt eng zusammen. Rotary Club Euskirchen spendet 6.000 Euro für die Wohnungslosenhilfe der Caritas weiterlesen

Bunte Einweihungsfeier für Menschen mit besonderem Hilfebedarf

Lebenshilfe HPZ hat zusammen mit der Stadt Zülpich und Investor Paffendorf Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG ein Vorzeigeprojekt im Bereich Betreutes Wohnen für Menschen mit geistiger Behinderung verwirklicht Zur Eröffnung kam sogar die „Karnevalskönigin“ Marita Köllner zu Besuch

Für echte Partystimmung sorgte die Karnevalsgröße Marita Köllner mit viel Herz für Menschen mit Behinderung. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Für echte Partystimmung sorgte die Karnevalsgröße Marita Köllner mit viel Herz für Menschen mit Behinderung. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpich – „Wir feiern das Leben“ – passender hätte die Liedauswahl der Sängerin und Karnevalsgröße Marita Köllner für die Einweihung des jüngsten Großprojekts der Lebenshilfe HPZ nicht sein können. Denn genau darum geht es in dem Neubau in der Zülpicher Chlodwigstraße für Ambulant Betreutes Wohnen mit Hintergrunddienst: 22 Menschen mit geistiger Behinderung von 20 Jahre bis über 60 Jahre können künftig in einem modernen, sehr hellen und dazu klimafreundlichen Haus leben, das auf die Bedarfe dieser besonderen Klientel abgestimmt ist. Zur Einweihungsparty am vergangenen Samstag kamen rund 80 Personen, von Politik und Verwaltung bis zu Nachbarn, Freunden und Förderern. Bunte Einweihungsfeier für Menschen mit besonderem Hilfebedarf weiterlesen

Lob und Kritik prägten den ersten Fachtag Inklusion des Kreises Euskirchen

Menschen mit Behinderung berichteten über ihre Probleme in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Gesundheitsfürsorge, Bildung, Freizeit und Mobilität – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreises Euskirchen tauschten sich mit Kooperationspartnern aus

Zahlreiche Mitarbeitende des Kreises Euskirchen hatten sich gemeinsam mit Inklusions-Kooperationspartnern in der Lebenshilfe Euskirchen eingefunden, um aktuelle Probleme beim Thema Inklusion ausfindig zu machen und Lösungen zu erarbeiten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Zahlreiche Mitarbeitende des Kreises Euskirchen hatten sich gemeinsam mit Inklusions-Kooperationspartnern in der Lebenshilfe Euskirchen eingefunden, um aktuelle Probleme beim Thema Inklusion ausfindig zu machen und Lösungen zu erarbeiten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Euskirchen – Bei Menschen mit Behinderung handelt es sich keineswegs um eine stabile Gruppe, die immer aus denselben Leuten besteht, sondern um eine Gruppierung, deren Grenzen prinzipiell offen sind, so dass jeder Mensch eines Tages dazugehören kann: „Die wenigsten Menschen haben von Geburt an eine Behinderung, der überwiegende Teil von ihnen gesellt sich erst später durch Unfall, Krankheit und Alter hinzu“, sagte Nicole Tobay vom Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum (KoBIz) des Kreises Euskirchen. Es könne also jeden treffen. Dies sei ein Grund mehr, sich auch als Mensch ohne Behinderung um Inklusion im Alltag zu bemühen. Um dieses Thema voranzubringen, hatte Nicole Tobay einen Fachtag Inklusion ins Leben gerufen, der vorwiegend für die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung gedacht war, die am Handlungskonzept Inklusion des Kreises mitwirken, um Teilhabe gelingend zu gestalten. Lob und Kritik prägten den ersten Fachtag Inklusion des Kreises Euskirchen weiterlesen

Wohntraum geht bald in Erfüllung

Lebenshilfe HPZ baut modernes, helles und klimafreundliches

Wohnhaus für 22 Menschen mit Behinderung – Durch 24-Stunden-Betreuung so viel Hilfe wie nötig und so selbstständiges Wohnen wie möglich mit fußläufigen Einkaufsmöglichkeiten

Christian Pfaff (v.l.) und Philipp Krosch freuen sich über die gelungene Umsetzung des neuen Wohnquartiers in der Chlodwigstraße, das den aktuellen Standard für Betreutes Wohnen auf eine neue Qualitätsstufe hebt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Christian Pfaff (v.l.) und Philipp Krosch freuen sich über die gelungene Umsetzung des neuen Wohnquartiers in der Chlodwigstraße, das den aktuellen Standard für Betreutes Wohnen auf eine neue Qualitätsstufe hebt. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpich – Seit 1971 kümmert sich die Lebenshilfe HPZ in Zülpich um Menschen mit Behinderungen. In der Zülpicher Chlodwigstraße im Zentrum der Römerstadt steht nun ein besonders Wohnprojekt der Lebenshilfe HPZ kurz vor der Vollendung: Ein modernes, sehr helles und dazu klimafreundliches Wohnhaus mit Platz für 22 Menschen mit geistiger Behinderung. Eigens auf die Anforderungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen geplant, umgesetzt und ab Anfang Juni mit einer rund um die Uhr erreichbaren Ansprechpersonen vor Ort betrieben, oder, wie es die beiden Lebenshilfe-HPZ-Geschäftsführer Philipp Krosch und Christian Pfaff fachlich korrekt beschreiben: Ambulant Betreutes Wohnen mit Hintergrunddienst. Wohntraum geht bald in Erfüllung weiterlesen

Kaller Frühjahrsschau startet am 11. Mai

Der Gewerbeverein Kall und die Organisatoren rechnen mit bis zu 80 Austellern – Die Messe im Mai soll eine Kultveranstaltung wie die Herbstschau werden – Der ADAC bietet viel Unterhaltung für Kinder  

Der Gewerbeverein und die Gemeinde hoffen, dass sich auch bei der Frühjahrsschau am 11. Mai so viele Besucher einfinden, wie jedes Jahr bei der Herbstschau. Foto: Reiner Züll
Der Gewerbeverein und die Gemeinde hoffen, dass sich auch bei der Frühjahrsschau am 11. Mai so viele Besucher einfinden, wie jedes Jahr bei der Herbstschau. Foto: Reiner Züll

Kall – Die Premiere der Kaller Frühjahrsschau fiel im Jahr 2019 durch Kälte und Dauerregen sprichwörtlich ins Wasser, dann führten die Corona-Pandemie und später die Flutkatastrophe und deren jahrelange Beseitigung der Flutschäden zum Ausfall der Frühjahrsmesse. In diesem Jahr wird es nun endlich eine Neuauflage unter normalen Bedingungen geben. Am Sonntag, 11. Mai, soll die die Frühjahrs-Gewerbeschau von 11 bis 18 Uhr im Industriegebiet stattfinden. Kaller Frühjahrsschau startet am 11. Mai weiterlesen

„Terror bis zum Ende“

Journalist und Buchautor F. A. Heinen referiert in Vogelsang über Verbrechen und Morde der Nationalsozialisten in der Nordeifel

Der Buchautor und Journalist F. A. Heinen ist der wohl versierteste Kenner der nationalsozialistischen Täter- und Opfergeschichten im Schleidener Tal.  Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Buchautor und Journalist F. A. Heinen ist der wohl versierteste Kenner der nationalsozialistischen Täter- und Opfergeschichten im Schleidener Tal. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Schleiden-Vogelsang – Schwere Verbrechen bis hin zu Tötungen waren im Nationalsozialismus auch in der Nordeifel keine Seltenheit. Der spektakulärste Mord, der weltweit Aufsehen erregte, war die Erschießung des von den Amerikanern eingesetzten Aachener Oberbürgermeisters Franz Oppenhoff im Auftrag von SS-Chef Heinrich Himmler am Palmsonntag 1945. Daneben gab es allerdings eine Vielzahl kaum bekannter weiterer Tötungen durch das Regime, die sich beim Kriegsende in der Region zu einer Woge der Gewalt verdichteten. Diese politischen Verbrechen möchte der Journalist und Buchautor F. A. Heinen bei einem Vortrag in Vogelsang IP anlässlich des 80. Todestags von Franz Oppenhoff schildern. Heinen erforscht seit vielen Jahren Täter- und Opfergeschichten im Schleidener Tal und hat bereits mehrere Publikationen zum Thema veröffentlicht. „Terror bis zum Ende“ weiterlesen

„Das ist eine begabte Autorin!“

Elisa Caruso ist Beschäftigte mit Handicap im inklusiven „Cafésito“ Bad Münstereifel – Das junge Schreib-Talent bot jetzt eine begeistert aufgenommene Autorinnenlesung mit ihrem Buch „Leon und Jan retten den Freizeitpark“

Eine tolle Lesestunde bereiteten Réka Cserei (v.l.), Marktleiterin, Lektor Lutz Beyering, Autorin Elisa Caruso und Marktleiterin Daniela Cöln im „Cafésito“ Bad Münstereifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Eine tolle Lesestunde bereiteten Réka Cserei (v.l.), Marktleiterin, Lektor Lutz Beyering, Autorin Elisa Caruso und Marktleiterin Daniela Cöln im „Cafésito“ Bad Münstereifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel – Menschen haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, nicht nur darin gleichen sich Menschen mit und ohne Behinderung. Eine besondere Stärke von Elisa Caruso, Beschäftigte mit Handicap im inklusiven „Cafésito“ in Bad Münstereifel, ist die Kunst des Geschichtenschreibens. Darauf wurde auch Lutz Beyering vom Verlag Campaign House aufmerksam und war so begeistert von dem unverblümten, fantasievollen Schreibstil verbunden mit sorgfältiger Recherche von Elisa Caruso, dass der Verlag ihr Buch „Leon und Jan retten den Freizeitpark“ veröffentlicht hat. Zusammen mit Beyering bot Elisa Caruso in einer Autorinnenlesung im „Cafésito“ jetzt einen Einblick in ihre Geschichte voller Geschichten durch Zeit und Raum. Denn die beiden Protagonisten werden durch ein magisches Buch vor umfangreiche Aufgaben gestellt. Das zahlreich erschienene Publikum nahm das Werk begeistert auf und feierte die Autorin mit begeistertem Applaus. „Das ist eine begabte Autorin!“ weiterlesen