Archiv der Kategorie: Gesellschaft und Soziales

Bürger aus dem Kreis Euskirchen beim Neujahrsempfang der Landes-SPD

Vertreter aus Kultur, Sport, Jugend- und Flüchtlingshilfe machten sich mit Landtagskandidat Markus Ramers mit dem Bus auf nach Duisburg – „Gespräche während der Fahrt waren für mich sehr wertvoll“ – Zahl der Tafel-Bedürftigen steigt

Markus Ramers (3.v.l.), Stellvertretender Landrat, nahm engagierte Bürger aus dem Kreis Euskirchen mit zu einer Fahrt nach Duisburg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Markus Ramers (3.v.l.), Stellvertretender Landrat, nahm engagierte Bürger aus dem Kreis Euskirchen mit zu einer Fahrt nach Duisburg. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen/Duisburg – „Es ist mir wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen“, betont Markus Ramers, Stellvertretender Landrat im Kreis Euskirchen und Landtagskandidat der Kreis-SPD. Deshalb habe er seine Einladung zum Neujahrsempfang der Landes-SPD genutzt, um Bürgerinnen und Bürger, die sich im Kreis Euskirchen ehrenamtlich engagieren, am vergangenen Samstag mit in den Landschaftspark Nord in Duisburg zu nehmen. Bürger aus dem Kreis Euskirchen beim Neujahrsempfang der Landes-SPD weiterlesen

St-Nikolaus-Schüler sollen durch Klettern gefördert werden

ene-Unternehmensgruppe spendierte bereits 2000 Euro für das 25.000-Euro-Projekt – Kaller Förderschule sucht weitere Sponsoren für Kletter- und Boulderanlage im Außenbereich

Schulleiterin Andrea Luxenburger-Schlösser (2.v.r.) nahm den Scheck von Sandra Ehlen (v.r.), Marko Mertenms und ene-Maskottchen Bene entgegen. Bild: Roman Hövel
Schulleiterin Andrea Luxenburger-Schlösser (2.v.r.) nahm den Scheck von Sandra Ehlen (v.r.), Marko Mertens und ene-Maskottchen Bene entgegen. Bild: Roman Hövel

Kall – Die Schüler der Kaller St.-Nikolaus-Schule, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, sollen durch Klettern gefördert werden. Im Außenbereich der Schule ist eine 25.000 Euro teure Kletteranlage geplant, um die Kinder durch die Kletteraktivitäten in Motorik, Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung zu schulen, aber auch, um durch die Trendsportarten Klettern und Bouldern das Selbstbewusstseins zu stärken und für Spaß an der Bewegung zu sorgen. St-Nikolaus-Schüler sollen durch Klettern gefördert werden weiterlesen

„GiroCents“ werfen mittlerweile halbjährlich über 5000 Euro für gemeinnützige Zwecke ab

In der Lehrerbibliothek des Hermann-Josef-Kollegs Steinfeld wurden die Gewinner der letzten Runde von 2016 vorgestellt – Vier neue Bewerber präsentierten sich für die beliebte Spendenidee der Kreissparkasse Euskirchen

„GiroCents“-Gewinner und -Bewerber trafen sich mit Rita Witt, Direktorin des KSK-Vorstandstabs (rechts), im Hermann-Josef-Kolleg in Kall, um die nächste Runde des beliebten Kundenspendenprogramms der Kreissparkasse Euskirchen einzuleiten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
„GiroCents“-Gewinner und -Bewerber trafen sich mit Rita Witt, Direktorin des KSK-Vorstandstabs (rechts), im Hermann-Josef-Kolleg in Kall, um die nächste Runde des beliebten Kundenspendenprogramms der Kreissparkasse Euskirchen einzuleiten. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – „GiroCents“, das Kundenspendenprogramm der Kreissparkasse Euskirchen (KSK), ging am Donnerstagnachmittag im Hermann-Josef-Kolleg in Steinfeld in die nunmehr sechste Runde. Mittlerweile lassen sich gut 2000 KSK-Kunden monatlich ihre Centbeträge vom Girokonto abbuchen und stimmen anschließend online ab, welchem Verein oder welcher Institution ihre Zuwendung erhalten soll. „Die Zahl derer, die mitmachen, wächst fast täglich“, berichtete Rita Witt, Direktorin des Zentralbereichs Vorstandsstab der KSK. Witt bedankte sich zunächst bei Schulentwicklungskoordinatorin Marlis Knoll, Claudia Retz-Rutter vom Förderverein des HJK und Schulleiter Heinrich Latz für die Einladung in die stilvolle hauseigene Lehrerbibliothek. „Das ist unsere Gegenleistung für die großzügige Spende vom vergangenen Jahr“, betonte Marlis Knoll. „GiroCents“ werfen mittlerweile halbjährlich über 5000 Euro für gemeinnützige Zwecke ab weiterlesen

FSJ-ler für den Sport gesucht

Spielgemeinschaft SG Oleftal – SG 92 bietet interessierten jungen Menschen die Möglichkeit zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr

Die SG Oleftal setzt sich für Integration ein. Foto: SG Oleftal
Die SG Oleftal setzt sich für Integration ein. Foto: SG Oleftal

Schleiden – Als erster Sportverein im Kreis Euskirchen hat die Spielgemeinschaft SG Oleftal –SG 92 seit Herbst vergangenen Jahres eine eigenständige Arbeitsstelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) eingerichtet und damit neue Wege in der Sportvereinsarbeit beschritten. Dr. Harry Kunz, der für die SG Oleftal-SG 92 das Projekt federführend organisiert und betreut : „Unsere bisherige FSJ-Arbeit mit dem 20-jährigen Manuel Schumacher aus Hellenthal ist sehr erfolgreich. In zahlreichen Kindertagesstätten, Grundschulen und weiterführenden Schulen im gesamten Schleidener Tal bieten wir seit dem 1. September meist einmal wöchentlich Spiel- und Bewegungsangebote an, die von den Kindern mit großem Zuspruch angenommen werden.“  FSJ-ler für den Sport gesucht weiterlesen

„Blaues Bild“ wird für guten Zweck versteigert

„Buntbunkerwelt“ präsentiert großformatiges Kunstwerk / Besichtigung im Kreishaus

Die Künstlerinnen und Künstler der „Buntbunkerwelt“ versteigern das „Blaue Bild“ für einen guten Zweck. Foto: privat
Die Künstlerinnen und Künstler der „Buntbunkerwelt“ versteigern das „Blaue Bild“ für einen guten Zweck. Foto: privat

Euskirchen – 13 Künstler der Galerie „Buntbunkerwelt“ haben jetzt zu Pinsel und Farbe gegriffen und „blau gemacht“: Das großformatige und in Blautönen gehaltene Bild, 1,5 mal 2,7 Meter, besteht aus 24 Einzelbildern und wird für den guten Zweck versteigert. Der Erlös geht zu 100 Prozent an den Verein „Frauen helfen Frauen“. Für das „Blaue Bild“ haben die Künstler einzelne Bilder aus ihrem Fundus gespendet oder speziell dafür neu angefertigt. „Blaues Bild“ wird für guten Zweck versteigert weiterlesen

Fachtagung: Hetze und Hass im Netz

Workshop in Düren am weltweiten Aktionstag „Safer Internet Day“

Laut Experten nehmen Hetze und Hass im Netz zu. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Laut Experten nehmen Hetze und Hass im Netz zu. Symbolbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Düren/Kreis Euskirchen – Im „postfaktischen Zeitalter“ mit „Trumpschen alternativen Fakten“ klagen Pädagogen, Journalisten, Politiker und speziell ausgebildete Polizisten über zunehmende Hetze gerade im Internet. Besonders Kinder und Jugendliche, aber auch zunehmend Erwachsene werden Opfer von persönlichen Angriffen, „Shit-Storms“ oder Beleidigungen. Welche Strukturen dahinter stehen und was man dagegen tun kann, soll in der Fachtagung „Hate Speech!“ am internationalen „Safer Internet Day“ am Dienstag, 7. Februar, 13 bis 18 Uhr, im Kreishaus Düren, Bismarckstr. 16, 52351 Düren, Raum A 158 geklärt werden. Fachtagung: Hetze und Hass im Netz weiterlesen

Flüchtlingsboot strandet in Euskirchen

Zahlreiche Veranstaltungen rund um das Themen Flucht und Integration

Das Flüchtlingsboot kam auf Initiative des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki ins Rheinland. Bild: Raimond Spekking
Das Flüchtlingsboot kam auf Initiative des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki ins Rheinland. Bild: Raimond Spekking

Euskirchen – Es ist sieben Meter lang, 2,20 Meter breit, acht Tonnen schwer und will vom 4. bis zum 19. Februar in der Euskirchener Kirche Herz Jesu auf das Schicksal der Menschen aufmerksam machen, die vor Krieg und Verfolgung über das Mittelmeer nach Europa fliehen: Das Flüchtlingsboot, welches die maltesische Armee von Schleusern beschlagnahmt hat, kam auf Initiative des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki ins Rheinland. Woelki machte das Boot zur Station auf der Kölner Fronleichnamsprozession 2016. Anschließend wurde es im Kölner Dom aufgestellt und geht nun auf die Reise in Gemeinden des Erzbistums Köln. Die erste Station war seit Ende letzten Jahres die historische Schifferkirche Maria in Lyskirchen, wo es als Krippe diente. Flüchtlingsboot strandet in Euskirchen weiterlesen

Erste-Hilfe-Kursus für Vorschulkinder

Im DRK-Kindergarten Mutscheid waren nach über zwei Stunden Üben alle zwar müde, aber fit in Grundlagen für Ersthelfer

DRK-Ausbilderin Ute Michaelis mit den frisch „verbundenen“ Kindern. Foto: privat
DRK-Ausbilderin Ute Michaelis mit den frisch „verbundenen“ Kindern. Foto: privat

Bad Münstereifel-Mutscheid – Dass auch Vorschulkinder spielend die Grundlagen für Erstehelfer erlernen können, zeigte sich am vergangenen Donnerstag im DRK-Kindergarten Mutscheid. Gemeinsam wurde im Erste-Hilfe-Kursus für Vorschulkinder überlegt, wie man denn im Notfall professionelle Hilfe herbeiruft. Um sich die im Europa einheitliche Notrufnummer 112 besser merken zu können, bekamen die Kinder eine Eselsbrücke: „Ich habt einen Mund, eine Nase und zwei Augen – also 112!“, hieß es. Erste-Hilfe-Kursus für Vorschulkinder weiterlesen

Wasserproben auf „Camp Schelde“ nicht zu beanstanden

Die Wasserproben, die auf Camp Schelde gezogen wurden, waren in Ordnung. Symbolbild: epa
Die Wasserproben, die auf Camp Schelde gezogen wurden, waren in Ordnung. Symbolbild: epa

Schleiden-Vogelsang – Die Flüchtlingsunterkunft „Camp Schelde“ auf Vogelsang kann belegt werden. Das teilt die Kreisverwaltung Euskirchen mit. Die Ergebnisse der Wasserproben, die vor wenigen Tagen genommen wurden, sind nach Auskunft des Gesundheitsamtes nicht zu beanstanden. Wann die ersten Flüchtlinge auf Vogelsang eintreffen, entscheidet die Bezirksregierung Köln. Wasserproben auf „Camp Schelde“ nicht zu beanstanden weiterlesen

Mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel durch die Zülpicher Börde

Auf einer Bahnfahrt von Nemmenich bis nach Binsfeld stellten die Akteure der Lokalen Leader-Aktionsgruppe ihre Projektideen vor

Bei der Tour mit der Bördebahn durch die LEADER-Region wurde Minister Johannes Remmel (Mitte) von rund 50 haupt- und ehrenamtlichen Akteuren begleitet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bei der Tour mit der Bördebahn durch die LEADER-Region wurde Minister Johannes Remmel (Mitte) von rund 50 haupt- und ehrenamtlichen Akteuren begleitet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpicher Börde – Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel informierte sich rund ein Jahr nach dem Förderzuschlag und der Arbeitsaufnahme der Lokalen Aktionsgruppe Zülpicher Börde über die ersten erfolgreichen Schritte bei der Umsetzung des LEADER-Wettbewerbskonzeptes. Der Vorsitzende der LEADER-Region, Albert Bergmann, begrüßte den Minister am Bahnhof in Zülpich-Nemmenich. Dort startete eine Fahrt mit der Bördebahn in Richtung Nörvenich-Binsfeld, die Geschäftsführer Alexander Sobotta und Regionalmanagerin Julia Braun gemeinsam mit den Initiatoren aktueller LEADER-Projekte vorbereitet hatten. Mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel durch die Zülpicher Börde weiterlesen