Schlagwort-Archive: LEADER

Naturpark Nordeifel brachte 2017 gut 350.000 Euro in die Region

ene-Unternehmensgruppe stellte „Dachkammer“ für Jahrespressekonferenz zur Verfügung und beteiligt sich an der Inwertsetzung bisher unbekannter naturtouristischer Ziele

Der Geschäftsführer des Naturpark Nordeifel, Dominik Hosters (v.l.), 1. Vorsitzender Manfred Poth, Projektleiter Peter Gieseler, LEADER-Geschäftsführer Nicolas Gath und Projektmanager Sascha Schmitz waren zu Gast bei ene-Geschäftsfüher Markus Böhm in Kall. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Geschäftsführer des Naturpark Nordeifel, Dominik Hosters (v.l.), 1. Vorsitzender Manfred Poth, Projektleiter Peter Gieseler, LEADER-Geschäftsführer Nicolas Gath und Projektmanager Sascha Schmitz waren zu Gast bei ene-Geschäftsfüher Markus Böhm in Kall. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Kall – Dass Markus Böhm, Geschäftsführer der ene-Unternehmensgruppe, am Dienstagmittag in der sogenannten „Dachkammer“ des regionalen Energieversorgers die komplette Vorstands- und Projektleiterriege des Naturpark Nordeifels zur Jahrespressekonferenz begrüßte, bedarf der besonderen Erklärung. Zum einen stellte die „ene“ natürlich gern ihren Tagungs- und Veranstaltungsraum für solche Aktivitäten zur Verfügung. „Eifel ist bei uns Programm“, sagte Markus Böhm und betonte, dass die Menschen, die Unternehmen sowie Vereine und Institutionen im Eifelraum bei allen Aktivitäten der „ene“ immer im Fokus stehen. Zum anderen aber gebe es einen weitaus handgreiflicheren Grund für den Besuch des Naturparks Nordeifel bei der „ene“: Der regionale Energiedienstleister sei u.a. auch Mitsponsor eines Projekts. Naturpark Nordeifel brachte 2017 gut 350.000 Euro in die Region weiterlesen

Mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel durch die Zülpicher Börde

Auf einer Bahnfahrt von Nemmenich bis nach Binsfeld stellten die Akteure der Lokalen Leader-Aktionsgruppe ihre Projektideen vor

Bei der Tour mit der Bördebahn durch die LEADER-Region wurde Minister Johannes Remmel (Mitte) von rund 50 haupt- und ehrenamtlichen Akteuren begleitet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Bei der Tour mit der Bördebahn durch die LEADER-Region wurde Minister Johannes Remmel (Mitte) von rund 50 haupt- und ehrenamtlichen Akteuren begleitet. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Zülpicher Börde – Der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel informierte sich rund ein Jahr nach dem Förderzuschlag und der Arbeitsaufnahme der Lokalen Aktionsgruppe Zülpicher Börde über die ersten erfolgreichen Schritte bei der Umsetzung des LEADER-Wettbewerbskonzeptes. Der Vorsitzende der LEADER-Region, Albert Bergmann, begrüßte den Minister am Bahnhof in Zülpich-Nemmenich. Dort startete eine Fahrt mit der Bördebahn in Richtung Nörvenich-Binsfeld, die Geschäftsführer Alexander Sobotta und Regionalmanagerin Julia Braun gemeinsam mit den Initiatoren aktueller LEADER-Projekte vorbereitet hatten. Mit NRW-Umweltminister Johannes Remmel durch die Zülpicher Börde weiterlesen

LEADER-Region Zülpicher Börde sucht weitere Förderprojekte

Bislang wurden bereits Projektmittel von rund 250.000 Euro freigegeben – Gute Förderaussichten haben Projekte, die einen Mehrwert für die gesamte Region bieten

Das Dorfauto in Freilingen ist ein Beispiel für ein förderwürdiges Projekt. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Das Dorfauto in Freilingen ist ein gutes Beispiel für ein förderwürdiges Projekt. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Kreis Euskirchen – Der Lenkungskreis der LEADER-Region Zülpicher Börde gab in seiner jüngsten Sitzung erste Projektmittel in einem Umfang von rund 250.000 Euro frei. Damit werden das „Rheinische Zentrum für Gartenkultur“ der gemeinnützigen Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH und das „Börde-Obst-Mobil“ der Streuobstgenossenschaft SoNNe eG gefördert. Das „Rheinische Zentrum für Gartenkultur“ soll einen positiven Beitrag zur Erscheinung der Dörfer in der Zülpicher Börde leisten. Es soll der zunehmend monotonen, häufig durch Steine und Schotter sowie den Verzicht auf Bepflanzung geprägten Gestaltung von Garten- und Grünflächen im Ortsbild entgegenwirken. LEADER-Region Zülpicher Börde sucht weitere Förderprojekte weiterlesen

Höchster Punkt des nordrhein-westfälischen Rheinlands eingeweiht

Spitze des neuen Turms bei Udenbreth liegt bei 730 Meter über Meereshöhe – 147 Stufen führen zur Aussichtsplattform in 25 Metern Höhe – Sponsoren für Kletterwand willkommen

Landrat Günter Rosenke und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg weihten die aktuell höchste Erhebung Nordrhein-Westfalens ein. Foto: Eva-Maria Berners
Landrat Günter Rosenke und Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg weihten die aktuell höchste Erhebung des Rheinlands ein. Foto: Eva-Maria Berners

Hellenthal – Über 100 Augenpaare richteten sich am vergangenen Sonntag in Udenbreth in die Höhe. Denn von der höchsten Plattform des neuen Aussichtsturmes in Hellenthal-Udenbreth seilten sich Kletterer der Sektion Schleiden/Eifel des DAV (Deutscher Alpenverein) ab. Im Gepäck hatten sie Scheren, die sie an Landrat Günter Rosenke und Rudolf Westerburg, Bürgermeister der Gemeinde Hellenthal und ebenfalls DAV-Mitglied, überreichten. Damit schnitten Landrat und Bürgermeister feierlich das Absperrband durch und eröffneten somit die aktuell höchste Erhebung des Rheinlands, deren Spitze sich in 730 Meter über Meereshöhe befindet. Höchster Punkt des nordrhein-westfälischen Rheinlands eingeweiht weiterlesen

Eifel ist erneut LEADER-Region

Förderung mit einem Budget über 3,1 Millionen Euro im Zeitraum bis 2020

Der Einsatz für die Akteure der regionalen LEADER-Gruppe Eifel hat sich gelohnt: Auch in der aktuellen Förderphase gibt es Geld für innovative Projekte für die Entwicklung im ländlichen Raum. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Der Einsatz für die Akteure der regionalen LEADER-Gruppe Eifel hat sich gelohnt: Auch in der aktuellen Förderphase gibt es Geld für innovative Projekte für die Entwicklung im ländlichen Raum. Archivbild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – 43 Teilnehmer hatten sich in Nordrhein-Westfalen für die kommende Förderphase des „LEADER-Projektes beworben, 28 Zusammenschlüsse aus Dörfern und Gemeinden der ländlichen Regionen wurden jetzt ausgewählt und dürfen sich über Förderungen zwischen je 2,3 und 3,1 Millionen Euro vom 75 Millionen Euro umfassenden Gesamtbudget im aktuellen Förderzeitraum bis zum Jahr 2020 freuen. Darunter sind auch die LEADER-Regionen Eifel, die mit 3,1 Millionen Euro gefördert wird und bereits in der vergangenen Förderphase LEADER-Mittel bekommen hatte, sowie die LEADER-Region Zülpicher Börde, die ein Budget von 2,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt bekommt. Eifel ist erneut LEADER-Region weiterlesen

LEADER-Regionalforum in Eicherscheid

Bürger aus der Eifel zur Mitarbeit eingeladen

Im Mittelpunkt von LEADER-Projekten steht das Bürgerengagement wie beim Generationenplatz in der Auelstraße in Kall. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Im Mittelpunkt von LEADER-Projekten steht das Bürgerengagement wie beim Generationenplatz in der Auelstraße in Kall. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel – Seit rund sechs Jahren ist die nordrhein-westfälische Eifel eine von zwölf LEADER-Regionen in NRW. Seitdem haben Kommunen und bürgerschaftliche Initiativen von Fördermitteln und der Zusammenarbeit profitiert. Um auch weiterhin Fördermittel für Projekte zur ländlichen Entwicklung nutzen zu können, wird sich die LEADER-Region Eifel am Landeswettbewerb zur Auswahl der LEADER-Regionen für die Förderphase 2015 bis 2023 beteiligen. Seit rund einem Jahr wird intensiv zusammen mit den Bürgern in verschiedenen Workshops an Ideen und Projekten für den Wettbewerbsbeitrag gearbeitet, um diese in einem regionalen Entwicklungskonzept zusammenzuführen. LEADER-Regionalforum in Eicherscheid weiterlesen

„E-ifel mobil“ in bundesweitem Wettbewerb ausgezeichnet

Energie Nordeifel stellte für die beiden LEADER Projekte im Kreis Euskirchen ein Elektrofahrzeug unentgeltlich zur Verfügung

Landrat Günter Rosenke (links) ist ebenso wie Kerstin Zimmermann (2.v.l.), Teamleiterin bei der „ene“, und Simone Böhm (3.v.l.), Ortsvorsteherin Freilingen, begeistert  über die Auszeichnung der Initiative „E-ifel mobil“ als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Bild: LEADER
Landrat Günter Rosenke (links) ist ebenso wie Kerstin Zimmermann (2.v.r.), Teamleiterin bei der „ene“, und Simone Böhm (3.v.r..), Ortsvorsteherin Freilingen, begeistert über die Auszeichnung der Initiative „E-ifel mobil“ als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“. Bild: LEADER

Nordeifel – Das LEADER Projekt „E-ifel mobil – E-Carsharing auf dem Land“ ist im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014 ist als einer von 100 Preisträgern geehrt worden. Grundlage des Projekts ist die Herausforderung, auch im ländlichen Raum ressourcenschonend mit Mobilität umzugehen. „E-ifel mobil“ in bundesweitem Wettbewerb ausgezeichnet weiterlesen

Bilanz: Rund 1.7 Mio. Euro Förderung für LEADER-Projekte

LEADER-Region Eifel zieht Bilanz und ruft zur Beteiligung auf – Regionalmanager Alexander Sobotta bezifferte das umgesetzte Projektvolumen auf insgesamt rund 12 Mio. Euro

Laden zur Meldung von Projektideen für die neue LEADER-Förderphase ein: Reinhold Müller (v.l.), Günter Flamm, Alexander Sobotta und Günter Schumacher. Bild: LAG Eifel
Laden zur Meldung von Projektideen für die neue LEADER-Förderphase ein: Reinhold Müller (v.l.), Günter Flamm, Alexander Sobotta und Günter Schumacher. Bild: LAG Eifel

Eifel – Vor rund sechs Jahren war die nordrhein-westfälische Eifel nach erfolgreicher Bewerbung beim Land Nordrhein-Westfalen als eine von zwölf LEADER-Regionen in NRW anerkannt worden. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes und steht für „Liaison entre actions de développement de l´économie rurale“ = „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“. Bilanz: Rund 1.7 Mio. Euro Förderung für LEADER-Projekte weiterlesen

Ein Dorf-Auto im Grenzbereich

Am Südzipfel Bad Münstereifels soll ein von der „ene“ zur Verfügung gestelltes E-Mobil als Gemeinschaftsauto für die sieben Dörfer am Thürne dienen

Elektromobilität für die Dorfgemeinschaft Thürne wollen Landrat Günter Rosenke (vorn) und Hans Harden, Vorsitzender der Dörfergemeinschaft, mit dem LEADER-Projekt „E-ifel mobil“ bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
Elektromobilität für die Dorfgemeinschaft Thürne wollen Landrat Günter Rosenke (vorn) und Hans Harden, Vorsitzender der Dörfergemeinschaft, mit dem LEADER-Projekt „E-ifel mobil“ bieten. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Bad Münstereifel-Houverath – Mit dem „thürneMobil“ startete am vergangenen Sonntag offiziell das dritte LEADER-Projekt „E-ifel mobil“. In dem Projekt wird der Dorfgemeinschaft Thürne ein Elektro-Mobil zur Verfügung gestellt und somit eine eher im städtischen Raum bekannte Variante des „Gemeinschaftsautos“, zu Neudeutsch „Car-Sharing“, geboten. Bei der Schlüsselübergabe in Bad Münstereifel-Houverath sagte Landrat Günter Rosenke: „»Car-Sharing« ist auch im ländlichen Raum möglich, das ist nur eine Frage des Engagements und der Organisation.“ Ein Dorf-Auto im Grenzbereich weiterlesen

Leader-Workshop: „Grün im und um das Dorf“

Fachleute erklären, wie eine dorf- und regionstypische Bepflanzung aussieht

Fachleute erklären, wie eine regionaltypische Dorfbegrünung aussieht. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse/epa
Fachleute erklären, wie eine regionaltypische Dorfbegrünung aussieht. Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse/epa

Eifel – Der Workshop zu dem Thema „Grün im und um das Dorf“ ist Teil des Leader-Projektes „Aktive Dörfer stärken“, das als Gemeinschafts-Projekt der StädteRegion Aachen und der Kreise Düren und Euskirchen unter fachlicher Begleitung des Ingenieurbüros „p:4“ Dörfern in der Region Unterstützung bietet. Leader-Workshop: „Grün im und um das Dorf“ weiterlesen

LEADER-Region Eifel stellt sich im Landtag vor

NRW-Regionen präsentieren ihre Aktionen für vitale ländliche Räume – Umweltminister Remmel bekräftigte den Wunsch, LEADER auch in der kommenden Förderperiode 2014-2020 als Instrument der Förderung des ländlichen Raumes in NRW einzusetzen

NRW-Umweltminister Johannes Remmel (3. v. l.) und Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg (rechts) informierten sich am Stand der Eifel gemeinsam mit den Abgeordneten aus der Region über die LEADER-Aktivitäten in der Eifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa
NRW-Umweltminister Johannes Remmel (3. v. l.) und Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg (rechts) informierten sich am Stand der Eifel gemeinsam mit den Abgeordneten aus der Region über die LEADER-Aktivitäten in der Eifel. Bild: Tameer Gunnar Eden/Eifeler Presse Agentur/epa

Eifel/Düsseldorf – Gemeinsam mit dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und dem dort angesiedelten Zentrum für ländliche Entwicklung hatten die aktuell zwölf LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen in der Wandelhalle des Landtags in Düsseldorf eine Ausstellung organisiert, bei der die Regionen und die bisherigen Erfolge durch LEADER vorgestellt wurden. Zur Eröffnung der Ausstellung sprachen Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg und Umweltminister Johannes Remmel. LEADER-Region Eifel stellt sich im Landtag vor weiterlesen

Es soll der höchste Punkt der Nordeifel werden

Am „Weißen Stein“ entsteht ein neuer Aussichtsturm – Naturpark Nordeifel und LEADER-Förderung machen das Projekt möglich

Bürgermeister Rudolf Westerburg (Mitte links) und Naturpark-Geschäftsführer Jan Lembach (Mitte rechts) stellten die Pläne zum Neubau des Aussichtsturms vor. Bild: Naturpark Nordeifel
Bürgermeister Rudolf Westerburg (Mitte links) und Naturpark-Geschäftsführer Jan Lembach (Mitte rechts) stellten die Pläne zum Neubau des Aussichtsturms vor. Bild: Naturpark Nordeifel

Hellenthal – Der Aussichtsturm am „Weißen Stein“ in der Gemeinde Hellenthal, dem höchsten Punkt in der nordrhein-westfälischen Eifel, war fast 40 Jahre ein bekannter Anziehungspunkt und ist heute einer von 60 „Eifel-Blicken“ und Wahrzeichen im Naturpark Nordeifel direkt an der deutsch-belgischen Grenze. Im vergangenen Jahr musste der Holzturm aufgrund von baulichen Mängeln leider abgerissen werden. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, ob es überhaupt einen neuen Aussichtsturm geben wird. Es soll der höchste Punkt der Nordeifel werden weiterlesen